
FIGHT AND STRATEGIZE LIKE A SUPER HERO IN THE DARKER CORNERS OF THE MARVEL UNIVERSE. Play as The Hunter, a legendary demon slayer who must lead a team of Super Heroes and supernatural warriors facing apocalyptic threats.
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All-time low is the lowest price we've recorded for this game since we started tracking it.
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Reviews
Themes across 617 recent reviews and how positive each mention is. A keyword signal, not full sentiment analysis.
positive critical· bar length = how often the theme comes up
Reviews
Brilliant card based tactical combat, fun story. An absolute shame it didn't do better because it would only get even better with a bigger roster. Would gladly have paid for expansions and/or sequels.
Meiner Meinung nach eines der Besten Spiele überhaupt wer Marvel und Rundenbasierte Spiele mag wird dieses hier Lieben!!!!!
Das Gameplay und dessen Kernelemente sind, bis auf ein paar aus meiner Sicht schwächere Mechaniken, wirklich stark umgesetzt. Das Kampfsystem funktioniert überraschend gut mit Karten Heropunkten die man für Umwelt Kills und stärkere Karten nutzen kann. Gerade wer XCOM-artiges Gameplay mag, bekommt eine neue Art davon die sich in machen teilen sogar besser entwickelt anfühlt. Die Story ist dagegen sehr typisch modernes Marvel: Kaum ein ernster Moment darf einfach stehen bleiben, ohne dass direkt ein Witz hinterhergeschoben wird. Dieses „Wir können keinen ersten Satz droppen, ohne einen Spruch einzubauen“-Gefühl zieht sich leider durch viele Dialoge. Teilweise wirkt es, als müsste jede düstere Szene sofort entschärft werden, damit bloß niemand zu lange Ernsthaftigkeit ertragen muss. Trotzdem hat mich die Geschichte an manchen Stellen positiv überrascht. Besonders gut fand ich, wie das Spiel mit Deadpools Fourth-Wall-Breaking umgeht. Statt es einfach als losgelösten Gag zu behandeln, reagiert die Welt tatsächlich darauf. Solche Momente zeigen, dass das Spiel durchaus mehr kann, als nur Marvel-Sprüche im Dauerfeuer abzufeuern. Ich hätte mir insgesamt gewünscht, dass sich Midnight Suns stärker an den Comics orientiert und sich weiter von dem Zugunglück entfernt, zu dem das Film-Franchise mittlerweile für mich geworden ist. Das sage ich allerdings klar aus der Perspektive von jemandem, der ernstere Geschichten bevorzugt. Wer XCOM-artiges Gameplay mit einer eher oberflächlichen Story möchte, in der vom Kern her coole Comic-Charaktere auftreten, ist hier trotzdem gut bedient. Mein größter Kritikpunkt ist der Zusammenstoß zweier Gameplay-Elemente, die mir für sich genommen eigentlich gut gefallen. Einerseits kann man seine Helden besser kennenlernen, indem man Zeit mit ihnen verbringt. Dadurch schaltet man Boni und andere Gameplay-Vorteile frei. Die Idee ist gut, auch wenn diese Szenen leider öfter in dieses cringige moderne Marvel-Gefühl abrutschen, bei dem sich niemand so richtig ernst nehmen darf. Andererseits gibt es ein binäres Good-Cop/Bad-Cop-System, bei dem Antworten entweder als „hell“ oder „dunkel“ gewertet werden. Auch dafür bekommt man Gameplay-Vorteile. Grundsätzlich hätte man daraus etwas Interessantes machen können. Zum Beispiel hätte ein guter Charakter gewisse Vorteile opfern müssen, während ein dunklerer Charakter zwar stärker wird, aber dafür Beziehungen belastet oder sogar Helden aus dem Hub vergrault. Das passiert aber nicht wirklich. Es gibt kaum echte Konsequenzen. Noch schlimmer: Manche Zuordnungen wirken völlig absurd. Wenn Magik erzählt, dass Mutanten auf der Welt oft gefürchtet werden, und meine Antwortmöglichkeiten sinngemäß lauten: Neutral: „Was meinst du damit?“ Gut: „Du sagst das, als wären Mutanten etwas Schlechtes.“ Dunkel: „Ich habe keine Angst vor Mutanten.“ Dann frage ich mich ernsthaft: Was genau soll daran moralisch verwerflich sein? Die dunkle Antwort klingt nicht böse, sondern eher unterstützend. Das System tut so, als würde es moralische Positionen abbilden, hat aber oft gar keine klare moralische Grundlage. Für mich leidet das Spiel darunter, dass moderne Spiele oft nicht politisch genug sind, um wirklich Stellung zu beziehen. Statt dem Spieler echte Haltung zu erlauben, wird Freiheit simuliert, aber in ein sehr flaches Hell-Dunkel-Schema gepresst. Gerade bei einem Self-Insert-Hauptcharakter hätte es viel spannender sein können, wirklich Position beziehen zu dürfen. Meiner Meinung nach wäre es besser gewesen, dieses System komplett wegzulassen oder deutlich stärker umzubauen. Interessanter wäre gewesen, wenn der Hauptcharakter die Persönlichkeiten der einzelnen Helden beeinflusst hätte. Einige hätten radikaler werden können, andere versöhnlicher oder angeglichener. Dieses Spektrum der Helden hätte dann wiederum auf den Hauptcharakter zurückwirken können, inklusive entsprechender Light- oder Dark-Boni. Man hätte das sogar direkt in den Missionen spiegeln können, je nachdem, welches Heldenteam man auswählt. Dann wäre das System nicht nur ein moralischer Schalter mit fragwürdigen Antwortwertungen gewesen, sondern ein echtes Zusammenspiel aus Beziehung, Ideologie und Gameplay. Unterm Strich ist Marvel’s Midnight Suns spielerisch deutlich stärker, als ich erwartet hätte. Das Gameplay trägt das Spiel über weite Strecken. Die Story und besonders das Moralsystem bleiben aber weit hinter dem zurück, was möglich gewesen wäre. Wer taktische Kämpfe und Marvel-Charaktere mag, kann hier viel Spaß haben. Wer eine ernsthafte, konsequente und mutige Comic-Geschichte erwartet, wird hier leider enttäuscht.
An XCOM-style card game. The story and dialogue is whatever but the gameplay and cosmetics are solid.
it's fun QUACK!
You are a therapist hired to manage a coliving situation between Blade, the Avengers, the staff of a forgotten Hot Topic, a demon dog, and your lesbian spinster aunts. In between helping these superheroes manage their insecurities and conquer anxiety, you go into town to beat the ♥♥♥♥ out of your mom's new friends. You will feel like a hamster running back and forth in the hub zone. There will be constant pings and notifications and people wanting to talk to you. They are worth it for the tactical barbie dress-up possibilities and the engaging tactical gameplay of the battles. You can craft some VERY nasty card abilities and ruthlessly clown on demons and Hydra mooks. Also, DEADPOOL
If you like deck builders, this is very fun. The scaling is rewarding, the friendship levels are fun to explore with good rewards for maxing them out, I wish there was more content to get but it's rewarding nonetheless.
Played too much too late to refund. Although the gameplay is great, the story, the writing and acting is just meh.
Leider ist das Spiel in jeder Hinsicht oberflächlich und dümmlich. Die Dialoge sind platt und schlecht geschrieben. Tiefgang sucht man vergebens. Die Charaktere bleiben oberflächlich und flach. Es findet - bisher - keine wirkliche Entwicklung statt und die Figuren bleiben auf dem ihr zugeteilten Charakterfeld. Weiter wirkt alles einfach repetetiv. Kämpfe sind schnell öde, da sie immer dasselbe Schema haben. Verbesserungen wirken nur oberflächlich und die Story gewinnt auch keinen Blumentopf. Kurz gesagt gibt es nichts was einen wirklich bei Laune hält. Nach vier Stunden ist bei mir einfach die Luft schon raus und ich habe es für nu 9€ gekauft. Sorry für diejenigen, die hier Vollpreis bezahlt haben.
探索パートと会話が長すぎ。私は性格的に隅々まで探索したいから、何度も同じマップにドロップされるアイテムを拾ってるとバトルにたどり着かない・・・同じマップの探索…同じマップの探索…これが永遠に続く。しかもマップが見ずらい。隅々までやりたい人は多分バトルまでに時間がかかりすぎる。別のゲームでいいと思う。
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Trends
Modeled estimate over time, reconstructed from Steam's monthly review histogram.
Engagement
DAU/MAU are modeled from peak concurrent players (≈×8 and ×28) — Steam publishes no active-user counts, so treat these as rough estimates, not reported figures.
Audience
Audience
Languages: English*, French*, Italian, German*, Spanish - Spain*, Japanese*, Korean*, Polish, Portuguese - Brazil, Simplified Chinese*, Traditional Chinese*languages with full audio support
Estimated from the language of this game's reviews — a proxy for where players are, not official Steam demographics.
Games most often reviewed by the same players — an audience-affinity signal from our review sample, not full ownership data.
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