
Let's go on an adventure to unite dog and clown!
Modeled estimate, not a reported figure. How we estimate →
Every price cut of more than 20% we have observed, in each market that quoted one, with this game's chart position on either side of it. These are episodes, not a model: a sale is one event, and one event cannot tell you what the next one will do.
Reviews, worldwide (the counter carries no country): 0.14/day in the week to Sep 1 → 0.14/day in the week after.
Reviews, worldwide (the counter carries no country): 0.38/day in the week to Jul 21 → 0.6/day in the week after.
For scale, across Steam · Top Sellers · Brazil over the last 30 days: the 26 chart moves that followed a price cut of more than 20% went a median of 7 places towards #1, and the 2,400 moves with no price cut behind them went 2 away. One store, one chart, one country — it is the only place we have enough observations to say even that.
Prices outside the United States have been collected since 6 August 2026 and chart positions since 19 July 2026, so a cut older than that has no market to compare and a market that joined later has no history yet. Nothing here is converted between currencies.
About
Genres
Sums Steam only; PlayStation, Nintendo publish no volume signal, so the true total is higher by an unknown amount.
| Store | Price | Audience | Score | Chart | Est. revenue |
|---|---|---|---|---|---|
SteamYou are here | $19.99 | 94reviews | 86% | — | $23K |
| $19.99 | 76ratings | 79% | — | not modelled | |
Engagement
Reviews
Themes across 50 recent reviews and how positive each mention is. A keyword signal, not full sentiment analysis.
Reviews
かわいらしいグラフィックに惹かれて購入しましたが失敗でした。 なんか、こう…上手く言えないけど[b]触ってて面白くない[/b]です。 いちばん気になったのは画面に映る範囲の狭さ、序盤から周りがほぼ見えません。 ストアページのPVやスクリーンショットではわかりにくいかもしれませんが、ゲーム中、向かう先が全く見えないという状況が当たり前に生まれます。 プレイヤーでカメラを操作することもできないので手探り状態で前進することしかできず、「ゲームを遊んでいる」というより「作業をさせられている」感がとても強かったです。
It's a very pretty game
7.5分吧。 有点马里奥的感觉,场景也挺丰富。但是,跳跃手感不稳定,并且有时候明明小跳就能过去,坚决不让你过去,逼迫你返回来路,找其他的辅助条件再回来,有时候甚至会卡关,影响玩下去的心情。 当然,价格只有马里奥的四分之一,这么看还真是不错。
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Price dynamics, follower growth, revenue and sales trajectories with interactive tooltips
This and every other Pro feature is free until October 20, 2026. A free account is all it takes.
Stats
All-time low is the lowest price we've recorded for this game since we started tracking it.
Languages: English*, French, Italian, German, Spanish - Spain, Japanese, Korean, Polish, Portuguese - Brazil, Russian, Simplified Chinese, Traditional Chinese +2 more
| $19.99 |
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| not modelled |
Matched by title — a reused name can pair the wrong games. * is a critic aggregate. Prices and positions are each store's United States storefront; Epic charts worldwide. Audience and Score too, except Steam's, which is worldwide.
Hours played at review time, across 50 reviews with recorded playtime.
positive critical· bar length = how often the theme comes up
[b]6.5/10[/b] [h1]Irgendwie komisch[/h1] (höhö) Ich habe Ayo über eine Empfehlung im Forum des Spiels JUJU gefunden. Beide Spiele sind vergleichbar - und beide laufen unter dem Radar. Der Unterschied ist, dass es mir bei JUJU leid tut :-P Deswegen bekommt ihr an dieser Stelle zuerst die Empfehlung: https://store.steampowered.com/app/300840/JUJU/ ...und wer möchte, kann auch meine lobende Rezension dazu nachlesen: https://steamcommunity.com/profiles/76561197970310850/recommended/300840?snr=1_5_9__40 Nun aber zu Ayo. [h1]Worum geht's?[/h1] Dem kleinen Clown Ayo ist sein Hund abhandengekommen! Wurde er gar entführt? Ayo macht sich auf den Weg durch diverse Levels und Welten, bekommt weitere Fähigkeiten, sammelt Extras... und kämpft zwischendurch gegen Bosse. Es wird der Genrestandard eines Jump 'n Runs geboten. [h1]Potential[/h1] Was ich vor dem Kauf und in der ersten Stunde in Ayo sah: ein schlichter, aber optisch feiner Platformer, der seine Cuteness und den Witz der Clownthematik ausspielt. Ich rechnete mit einem putzigen Spiel, welches durchaus für jüngere Zuschauer gemacht ist, mich aber genauso abholt. Nicht, weil es unbedingt den super Altersspagat schaffen muss, sondern weil ich durchaus einen infantilen Humor habe. [h1]Was Ayo gut macht[/h1] Dann nenne ich doch am besten mal das, was hier für mich grundsätzlich funktioniert und mich positiv stimmt(e). [list] [*]Ich mag farbenfrohe Spiele. Und ich mag Platformer. Wenn der optische Charme stimmt, muss es auch nicht groß detailliert sein. [*]Was ich aber noch mehr mag, sind Cartoongeräusche. Ich habe da ein sehr kindliches Komikzentrum :D Wenn Ayo also den Hammer rausholt oder auch nur lustige Geräusche beim Springen macht, bin ich sofort voller Freude dabei. Hihi. [*]Auch die Cutscenes sind spaßig, teils mit entstellten Visagen oder lustigen Situationen. [*]Die großen Bosse und ihre Angriffsmuster sind interessant, besonders der letzte ([spoiler]ein Riesenroboter[/spoiler]) möchte erstmal bezwungen werden. An dieser Stelle greift übrigens wieder der deutliche Vergleich mit JUJU (wie auch beim obigen Stichwort "farbenfroh"). [/list] [h1]Der Weg der Enttäuschung[/h1] Ich möchte nun einmal darstellen, wie Ayo mich mehr und mehr zermürbte. [olist] [*]Ziemlich früh zeigte sich das erste Problem: die Steuerung ist unpräzise. Es gibt keine Toleranz beim Springen von Kanten (Coyote Jump) -> "springen" reagiert nicht mehr, die Folge: ein Absturz. Die Waffen werden verzögert gezogen. Stehst du dicht vor dem Gegner, ist es schon zu spät und er trifft dich. Der Flug mit dem Luftballon ist fummelig, eh man sich besser dran gewöhnt hat. Der spätere Wall Jump... eine Qual, bis man es irgendwie rausgefunden hat. Man darf nicht sofort springen (muss kurz rutschen) und muss außerdem in Richtung Wand drücken (obwohl Ayo dort eh schon dranklebt), damit was passiert. Wer denkt sich sowas aus? Alles andere als intuitiv. [*]Bald fiel mir auch auf, dass die Sounds nicht konsequent vorhanden sind. Wenn Ayo ein lustige Sprunggeräusch macht, so kommt dieses nur jedes fünfte Mal, wird zwischendurch mit "hop" abgewechselt oder es kommt einfach nichts. Der Hammer macht sein witziges Geräusch auch bei weitem nicht jedes Mal. Schade. Die Musik ist übrigens im besten Fall Standard, aber eigentlich schlimmer noch: manchmal trägt man das Geklimper und Gepfeife als (100% ungewollten) Ohrwurm mit sich rum. [*]Grafisch ist es dann teilweise auch zu schlicht und kindlich. Manche Charaktere wirken wie direkt aus Nintendos Miiverse. Da wurde sich nicht viel Mühe gegeben. Sowieso ist das Gegnerdesign fragwürdig. Da laufen teilweise Sachen rum, bei denen ich mich frage, was die Entwickler in dem Moment geraucht haben. Das Spiel hat eben ein Kleinkindniveau, so ist das wohl leider erklärbar. [*]Zurück zur Steuerung. Einige Aktionen sind mit einer zusätzlichen oder einer ungeeigneten Taste unnötig kompliziert programmiert. Das ist umständlich oder führt gleich zum ungewollten Tod, weil... ja wenn ich so drüber nachdenke, dann gibt es in Ayo von Beginn an relativ viel Abgrund. Später hat man eine Stampfattacke, die durch "Stick nach unten" ausgelöst wird (statt z.B. mit B). An anderer Stelle klettert man an Leitern oder einem Gitter (muss dafür natürlich einmalig eine weitere Taste drücken). Wähnt man sich fälschlicherweise auf einer Leiter oder am Gitter und drückt schon runter, so haut's Ayo per Stampfattacke in den Abgrund. Wie dumm! [*]Es gibt immer mal Verfolgungssequenzen. Was haben die keinen Spaß gemacht! Man denkt ständig, dass man alles verpasst, weil der Weg regulär mit Kristallen gepflastert ist, die man aber in dem Tempo nicht alle holen kann, ohne von der Gefahr eingeholt zu werden. [*]In Ayo kommt manchmal ein pädagogischer Ansatz durch. Erstmal fängt es damit an, dass der Sprecher in den Cutscenes eine Tonlage hat, also wenn er aus einem Kinderbuch vorliest. Ätzend. Es gibt eine Stelle im Spiel, da lernt Ayo, dass man anderen hilft. Schade, dass er dafür vorher erstmal jemanden in Not knallhart links liegen lassen muss, bis er es in der nächsten Szene bereut und gelernt hat. Jedenfalls ist das Ganze viel zu kindlich für Gamer, die das zwölfte Lebensjahr bereits überschritten haben (bei mir ist das schon seit einigen Jahrzehnten der Fall *hust*). [*]Der Kindlichkeit und Pädagogik gegenüber stehen Szenen, in denen man als Panzer oder Kampfhubschrauber unterwegs ist. Sind zwar nur Spielzeuge, aber sie "töten". Der Hubschrauber schießt Granaten und Bomben, der Panzer schießt und überrollt Gegner. Muss sowas sein in einem Spiel für Kinder? [*]Das Gleiche mit dem Schwierigkeitsgrad. Es gibt drei, ich spielte auf mittel ("normal"). Bin zwar am Ende gut durchgekommen, aber es ist ein Auf und Ab. Erstmal ist das Spiel meist nicht schwer, dann fällst du aber oft ungünstig in den Abgrund - Leben weg. Dann wiederum sammelt man überraschend mehr Leben, als man ahnt, denn es kommen durch das Sammeln der Kristalle (spätere Währung) regelmäßig neue rein. So fluchte ich bei jedem oft unnötigen Tod, hatte aber am Ende doch 99 Leben. Die Bosse sind erstmal eine gute Hürde. Sind zwar auch spätestens im dritten Anlauf zu schaffen, aber wenn nun ein Kind dieses süße, übersichtliche Spiel anwirft und auf einmal von so einem Boss überrollt wird... ich weiß ja nicht. Man hat halt nur drei Herzen (auf "leicht" zumindest vier) und die sind durch blöde Berührungen schnell weg. [*]Als Zusatzaufgaben bekommt man von NPCs Quests, um seine "Schatztruhe" mit insgesamt zehn Spielsachen aufzufüllen. Erstmal sind die Hinweise, wo man was zu tun hat, eher vage. Wenn es heißt "tue in Umgebung xy das und das", dann muss man erstmal ein thematisch ungefähres Level finden, nur um dann irgendwo mitten in diesem Level etwas zu finden, was vorher nicht da war. Also nee, eh ich da lange suche und rumprobiere, hab ich es direkt recherchiert. Nur um am Ende festzustellen, dass mir die zehn Spielsachen nicht einmal eine Errungenschaft bringen, geschweige denn eine ingame-Belohnung wie z.B. ein(e) Bonuslevel/-welt. [*]Ein spielerischer Bonus winkt wiederum, wenn man im Spiel alle Sammelgegenstände findet. Das sind 90 Teddys & ebenso viele Lollis. Dann öffnen sich zwei Zusatzlevels. ZWEI. Und keine sehr besonderen. [/olist] [h1]Fazit[/h1] Tja, was soll ich sagen? Hat enttäuscht. Von einem niedlichen und witzigen Setting mit u.a. interessanten Bossen blieb ein durchschnittliches Spiel auf Kinderniveau, welches unter einer unpräzisen Steuerung leidet. Ayo ist es nicht wert, selbst für Kind gebliebene Gamer wie mich. Einzig wenn man als Mama oder Papa mit dem Nachwuchs anfängt zu zocken. Aber ich denke da gibt's auch genug qualitativ hochwertige Alternativen von heute oder Klassiker aus den letzten Jahren und Jahrzehnten. Spätestens wenn man auf die Familienkonsole(n) von Big N switcht ;-) Wenn ihr nur für euch spielt, schaut euch lieber JUJU an. JUJU ist toll.
Great game, this looks and feels (controls) like its a game made by Nintendo. Cant go wrong buying this if you like jump n runs. Only downside is the music which is really boring and far far away from the visuals and controls presented here.
Nice ASS :D
A nice mixture of classic ideas, with some humor, ok gameplay and level design. 7,5 / 10
Excelente plataformas, divertido y variado. Es un alastima que sea tan desconocido, porque es muy buen juego.
Plataformas clásico con lo "cuqui" por bandera. Los niveles son largos (te pueden llevar más de 10 minutos) y en ellos se usan mecánicas de clásicos del género, aunque añaden algunas propias que dan variedad al juego. Su dificultad no es muy alta, salvo ciertos puntos donde pega pequeños picos. El control es sencillo aunque algunas acciones no están del todo bien resueltas. La cámara te deja vendido teniendo que hacer saltos de fe (sin ver si hay suelo debajo) en varias ocasiones. Las colisiones parecen desajustarse en ciertas situaciones, sufriendo daño cuando en realidad no te han tocado. Gráficos muy vistosos, música buena, control sencillo, dificultad media y duración justa. Recomendado.
maneiro divertido vale 15 conto e mais de 6 horas d ejogo
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