
Blast, slice and shred through your enemies in this hardcore FPS inspired by the icons of the '90s, powered by the legendary Quake-1 Tech. Taking place in a realm left to rot, take up arms, unearth long-forgotten secrets and hunt down the Guardians of the Old World.
Modeled estimate, not a reported figure. How we estimate →
Media
About
You are Outlander. Once adrift upon the Ageless Sea, you now find yourself on the shores of a dying world. From the consuming darkness emerges a figure cloaked in white: the Shepherd of Wayward Souls, who burdens you with the task of hunting down the remaining Guardians of the Old World. You must journey into the vast gloom to explore ancient ruins, discover forgotten secrets and battle the horrors that lurk within.
Equipped with weapons of exceptional might and an inventory of powerful artifacts, you must traverse ancient crypts, sunken ruins, corrupted temples and howling forests to bring death to your enemies. But do not underestimate your adversaries, for they are great in power and number. Your mind must be as sharp as your blade if you hope to survive the dangers ahead.
Fueled by legendary Quake 1 technology, the veins of WRATH pump with the DNA of revered '90s shooters. The world of WRATH is rich with engaging combat, diverse environments and captivating lore. Every element is deftly intertwined to create an authentic and enchanting experience as timeless as the games that inspired it.
Travel with the Shepherd of Wayward Souls across 3 unique hubs and 15 maps
Explore a vast world shrouded in darkness, passionately crafted by the hands of longtime veterans of the Quake scene.
Lay waste to 15 unique enemies lurking in the shadows, thirsting for your blood.
Defeat the 3 Godlike Guardians of the Old World
Exert your dominance through the aggressive dance of combat with 10 unique artifacts
Comb each level thoroughly, uncovering secrets to help you survive
Immerse yourself in haunting music born from the twisted mind of Andrew Hulshult (Quake Champions, Dusk, Amid Evil and DOOM Eternal: The Ancient Gods Part One).
Genres
Stats
All-time low is the lowest price we've recorded for this game since we started tracking it.
Languages: English*, French, German, Spanish - Spain, Japanese, Russian, Simplified Chinese, Turkish*languages with full audio support
Engagement
Hours played at review time, across 42 reviews with recorded playtime.
Reviews
Themes across 42 recent reviews and how positive each mention is. A keyword signal, not full sentiment analysis.
positive critical· bar length = how often the theme comes up
Reviews
Publikum ☐ Anfänger ☐ Gelegenheitsspieler ☑ Durchschnittsspieler ☑ Experte WRATH: Aeon of Ruin ist ein Hardcore-Egoshooter, welcher durch die alten 90er-Ikonen inspiriert wurde. Trotz verschiedener Schwierigkeitsstufen wird das Wort Hardcore hier großgeschrieben, denn das Spiel ist selbst auf leicht schon recht knackig, gerade was Gegner KI, Angriffe aus dem Hinterhalt oder Überraschungsspawns angeht. WRATH besteht aus zwei großen Spielgenres, zum einen dem genannten Egoshooter und zum anderen Jump n Run Einlagen. Letztere sind leider alles andere als ausgereift, weiteres dazu unter der Rubrik "Bugs". Grafik ☐ schlecht ☐ okay ☑ gut ☐ schön ☐ fantastisch Der Grafikstil ist ebenfalls durch Klassiker der 90er inspiriert und setzt daher auf eine Pixelgrafik, welche jedoch im Grad der Pixelierung einstellbar ist. So kann man sich also trotz Klassikeranlehnung an hochauflösender Pixelgrafik erfreuen, sofern man dies überhaupt wünscht. Die Farbkontraste sehen echt klasse aus und bringen die unterschiedlichen Umgebungen gut zur Geltung. Musik ☐ schlecht ☑ okay ☐ gut ☐ schön ☐ fantastisch Die Musik bzw. der Soundtrack in WRATH: Aeon of Ruin ist bedauerlicherweise nichts Besonderes. Boomer-Shooter üblich sind die einzelnen Tracks eher in Richtung Rock oder Metal gehalten, dies passt zwar zu den Arenakämpfen, ist allerdings in diesem Fall schon nach kurzer Zeit ziemlich eintönig. Die Hintergrundgeräusche bringen zwar, je nach Gebiet, etwas frischen Wind in die musikalische Untermalung, nervige im Minutentakt ballernde Gegnergeräusche ziehen das Gesamtpaket aber enttäuschenderweise wieder ziemlich runter. Vor allem der erste Boss knallt uns seine unfassbar schrillen eintönigen Sounds ununterbrochen um die Ohren. Spammt dieser seinen Angriff, ist die Geräuschkulisse wirklich unerträglich. Schwierigkeitsgrad ☐ leicht ☐ durchschnittlich ☑ schwer ☐ sehr schwer ☑ unfair WRATH bietet uns zu Beginn die drei klassischen Schwierigkeitsstufen leicht, mittel und schwer, wobei, wie zu Beginn schon erwähnt, selbst leicht nicht zu unterschätzen ist. Nach einmaligem Durchspielen schalten wir eine 4. Stufe namens "Outlander" frei. Diese ist dann nochmals um einiges schwerer, was wir in zusätzlichen Gegnerspawns, Gegnerschaden und weniger tragbaren Speicherpunkten zu spüren bekommen. Die KI ist streckenweise extrem übertrieben, da sie schon einige Räume entfernt auf uns schießt, obwohl mehrere Wände dazwischen liegen. Betreten wir dann besagten Raum mit den Feinden, bekommen wir erstmal dutzende zuvor abgefeuerte Ladungen ins Gesicht, natürlich aus unterschiedlichen Richtungen damit wir auch ja nicht ausweichen können. Zusätzlich spawnt direkt hinter uns ein weiterer Gegner, welcher uns am Flüchten hindert. Diese Situation ist so ziemlich an jeder Ecke in WRATH anzutreffen. Obendrauf haben die meisten Gegner, egal wie weit diese entfernt sind, einen eingebauten Aimbot und treffen dich, egal in welcher Situation, selbst feindliche Schrotflintenschützen schießen weiter als so manche Scharfschützengewehre. Des Weiteren werden Räume anders genutzt und ausgefüllt, wie wir uns das logischerweise denken würden, so spawnen beispielsweise in sehr großen Hallen das ein oder andere Mal nur 2 Gegner, während in einer kleinen Kammer direkt 20 Gegner miteinander kuscheln, da keiner Platz zum Stehen hat, wir natürlich mittendrin. Bugs ☐ unspielbar ☐ viele Bugs ☑ einige Bugs ☐ so gut wie keine Bugs ☐ keine Bugs Neben den vielen kleinen Kinderkrankheiten wie das Festhängen in gewissen Winkeln oder Objekten, Ausfälle der KI oder nicht funktionierender Triggerpunkte, welche erst wieder bei neu laden aktiviert werden, ist einer der größten negativen Aspekte in WRATH der Jump n Run Teil, denn dieser ist unfassbar schlecht ausgearbeitet. Unsere Spielfigur fungiert entweder als fetter klumpiger Panzer, der so gut wie an jeder Ecke, jedem Objekt, jedem Gegner oder jeder Sprungmöglichkeit hängenbleibt oder einfach nicht durchpasst oder als schmieriger flutschiger Flummi, der nicht auf einer Oberfläche stehen bleiben kann, sondern nach einem Sprung direkt über besagte Oberfläche rutscht oder einfach weiter springt, anstatt einfach stehenzubleiben. Sollte eine Stehfläche nicht perfekt zu 100 % gerade sein, rutscht unser Flummi lieber herunter oder direkt in den Tod und ignoriert einen eigentlichen Sprung komplett. Story ☐ nicht vorhanden ☐ schlecht ☐ okay ☑ gut ☐ fantastisch Als "Outlander" kommen wir angeschlagen in eine Welt, wo wir bereits erwartet werden. Unser Reiseleiter erklärt uns zu Beginn unser Ziel und wie wir dieses erreichen. Fortan müssen wir uns als "Held" erweisen und uns durch drei verschiedene Reiche kämpfen um letztendlich an "unser" Ziel zu kommen. Gameplay ☑ frustrierend ☐ zum Einschlafen ☐ langweilig ☐ spaßig ☑ herausfordernd Durch den hohen Schwierigkeitsgrad ist WRATH grundsätzlich ziemlich herausfordernd und kratzt sehr an den Fähigkeiten der Spieler. Selbst Shooter-Veteranen könnten stellenweise ihre Probleme bekommen, da Waffen- und damit verbunden Gegnerhandhabung geübt werden sollte, um die bestmögliche Situation für einen selbst zu schaffen. Durch den sehr schlecht umgesetzten Jump n Run Teil ist das Ganze dann obendrein noch ziemlich frustrierend und nach kurzer Zeit einfach nur noch extrem nervig. Spielzeit ☐ sehr kurz (0 - 3 Stunden) ☐ kurz (4 - 7 Stunden) ☐ einige Stunden (8 - 20 Stunden) ☑ lang (21-50 Stunden) ☐ sehr lang (51-100 Stunden) ☐ unendlich (101+ Stunden) Die Spielzeit wird durch teilweise sehr große Level ziemlich gesteckt. Zusätzlich gibt es in jedem Level Geheimnisse, Schriftrollen und Truhen zu entdecken, was nochmal ziemlich viel Zeit in Anspruch nehmen kann, wenn man wirklich alles mitnehmen möchte. Dazu kommt natürlich der allgemeine Punkt, wie gut man durch die eigentlichen Level kommt. Will man 100 % abschließen, kann es über 40 Stunden dauern, reicht einem jedoch einmal das Spiel zu beenden wird man trotzdem um die 20-25 Stunden in WRATH verbringen müssen. Umfang ☑ zu wenig ☐ in Ordnung ☐ Groß ☐ Gigantisch Der gebotene Umfang in WRATH: Aeon of Ruin ist allgemein viel zu wenig. Wir bekommen zwar 3 Kapitel, jedes mit eigener Hubwelt, welche wir erkunden können und die uns jeweils 5 eigenständige Level bietet plus jeweils ein Bosskampf am Ende. Das heißt wir bekommen insgesamt mit Tutorialgebiet 19 Level sowie die drei großen Hubwelten selbst. Die einzelnen Level sind relativ groß, aber nur minimal unterschiedlich was Design und Umgebung angeht. Die Waffenauswahl ist recht überschaubar, die Waffen selbst sind aber alle sehr abwechslungsreich vom einfachen Revolver, über eine Plasmakanone bis hin zu einem lebensraubenden Streitkolben. Ein weiterer Negativpunkt von WRATH sind die Gegner. Von der sehr geringen Anzahl unterschiedlicher Gegnertypen mal abgesehen, welche wir obendrein zu 90 % auch schon alle in den ersten beiden Level kennengelernt haben, sind alle Gegner selbst extrem nervig. Als kleinen positiven Punkt möchte ich jedoch noch die Artefakte ansprechen, denn diese sind wirklich gut durchdacht, abwechslungsreich und wirklich extrem hilfreich, ein Lichtblick in der ganzen Dunkelheit. Preis/Leistung ☐ Vollpreis ☑ auf Angebot warten ☑ nicht kaufen ☐ zurückerstatten WRATH: Aeon of Ruin versucht auf den Ikonen der 90er aufzubauen, aber versagt leider in ziemlich jeder Hinsicht. Der unausgereifte Jump n Run Teil, der extrem frustrierende Schwierigkeitsgrad durch die unfassbar nervigen Gegner oder der allgemein eintönige Gesamteindruck sind nur einige Punkte, die dem Spiel das Genick brechen. Ich verstehe auch die ganzen positiven Reviews nicht, wenn doch die globalen Errungenschaften zeigen, dass nicht mal 10 % der gesamten Spieler das zweite Kapitel überhaupt erreicht haben. Für den Vollpreis kann ich das Spiel keineswegs empfehlen. Fazit: 3/10 möglichen Seelenbändern [code]Für weitere Reviews zu allen möglichen Spielen schau doch mal bei [url=https://store.steampowered.com/curator/8049466/] GGC [/url] vorbei, es lohnt sich
This game uses the Quake engine (specifically the source port DarkPlaces), and is often compared to Quake I. When the game is playing like Quake, it is at its best. Weapons feel good, movement feels good, and combat in tight corridors works. Where the game falls apart is when it opens up into large spaces, filled full of excessively tanky enemies that are spamming ranged attacks from across the map. Unfortunately, the game is much more of the latter than the former.
The Wrath: Aeon of Ruins expirience: - S#1t, I'm out of ammo - Stuck in the geometry and fell down a ravine, better back track 1/2 the level - Where am I going? - Here's an endless hord of spongey enemeis, Oh S#1t I'm out of ammo - No, seriously, where am I going? - OOOh a nice item just in reach, I'll just blade-dash to get it, easy.. *randomly flies out to outer goddemn space* - S#1t, I'm out of ammo... AGAIN - Stuck in the geometry and fell down a ravine, better back-track 99.9% of the level
+Good world design, +Good sound and soundtrack, +Big maps, secrets, not so many backtracking, +Balanced difficulty, +Great movement feeling, bunny hopping and strafe jumping; -Lack of weapon diversity (excluding power ups) and enemy diversity, -Kind of punishing player for using melee weapon - a lot of enemies leave puddles of acid/lava or straight up explode upon death, -Sometimes hitboxes don't match textures - player gets stuck on/slides of rocks/roots/stairs/round ledges; +/- 30 hours to 100% (2 playthroughs). Not too shabby.
Didn't "click" with me. 3rd party launcher is terrible.
Its a real shame how long i waited to play this just to be disappointed. Its not necessarily bad or good just blah. Its so boring. The enemies are bland the graphics are bland, and the sound design and impact of the guns are terrible. Their is no reason to continue playing after a few levels, I literally can bring myself to finish it. The worst thing by far is the movement! ITS A BOOMER SHOOTER! WHY CANT I JUMP MORE THAN 3 INCHES OFF THE GROUND!? The guns sound like they were recorded in tunnel with a dollar general microphone then played back on a Nintendo ds and recorded again with another dollar general microphone. HORRIBLE.
I am an average FPS player. I liked this game. At first I found the large levels very frustrating. Easy to get lost. Unclear where to go next. That kind of thing. Ultimately though, I stuck with it and have really enjoyed its challenge. The designers clearly put a lot of time into trying to make the visuals as varied as possible and I think they succeed. The game relies on a lot of 'jump scares' and enemies 'warping in behind you', but it's more than tolerable. In fact, I would offer the more time you spend with the game you can almost always anticipate the next ambush and even what creature is likely to appear. Is this Man of La Mancha or Hamlet in FPS form? No, but it's a cool little offering that will keep you engaged throughout its run.
Really rather hard to get into it, maybe if you are a mega Quake fan you will be able to look past the obvious lack of substance cause you are a diehard fan of the game engine's feel, but for me the introduction and initial levels are such a bland slog and I have absolutely no love for the engine in use that I don't feel the need or want to continue any further. The beginning dumps you into a very bland tutorial that introduces you to a coloured door key system, not a good sign... After that you get taken to a hub world area where you teleport into new arenas. You get some new weapons when going through the teleporters and have some new enemies to fight, but damn is it bland. You have either enemies that stay in place and shoot, or enemies that meander towads you to melee. You move so fast that you don't ever get pinned so the melee enemies are practically pointless and there is no semblence of tactics that the enemies use against you, it's just stand practically still and lob things at you or wonder towards you for melee if you stay still long enough for them to close, which is unlikely. Maybe I'm being too harsh due to never meshing with the Quake engine, was always more of an Unreal and Halo person, but it is absolutley not a good sign if the initial sections had no substance and the enemies along with their AI are uninteresting and one dimensional in their dynamics and attacks.
3D Realms is trash
The projectile weapons, clunky movement, soul tether systems, op enemies etc just isn't fun. I love the aesthetics, can't stand the execution. Maybe take a leaf out of a few other modern shooters like Dusk or something.
Related
Related
Trends
Concurrent players on Steam, sampled daily since tracking started.
Momentum
Pace estimated from the game's recent review growth (our daily snapshots) at its own sales-per-review ratio — a momentum signal, not booked sales.
Audience
Estimated from the language of this game's reviews — a proxy for where players are, not official Steam demographics.
Related
Related
| The Mageseeker: A League of Legends Story™ | $1.6M | 2.7K | 84% | $29.99 |
| Brigandine The Legend of Runersia | $1.6M | 1.4K | 85% | $39.99 |
| TT Isle Of Man: Ride on the Edge 3 | $1.6M | 997 | 76% | $49.99 |
| StarMade | $1.6M | 3K | 68% | $14.99 |
| Ultimate Fishing® Simulator 2 | $1.6M | 2.2K | 68% | $19.99 |
| A Quiet Place: The Road Ahead | $1.6M | 2.5K | 75% | $29.99 |