
A short but relentless first-person shooter featuring manual reloading, walking, and blinking, with settings that let you customize your experience.
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All-time low is the lowest price we've recorded for this game since we started tracking it.
Languages: English*, French, Italian, German, Spanish - Spain, Japanese, Korean, Polish, Portuguese - Brazil, Russian, Simplified Chinese, Traditional Chinese*languages with full audio support
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Themes across 101 recent reviews and how positive each mention is. A keyword signal, not full sentiment analysis.
Reviews
Они поплатились за то что тронули моего кота.
john wick simulator - if he had a cat, 11/10
John Wick if he had a cat
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Price dynamics, follower growth, revenue and sales trajectories with interactive tooltips
This and every other Pro feature is free until October 20, 2026. A free account is all it takes.
Hours played at review time, across 101 reviews with recorded playtime.
positive critical· bar length = how often the theme comes up
игра дерьmо eбанное
Honestly wish it was a little longer, AND WOW the easy level is already pretty hard enough I can't imagine anyone doing this on realistic mode. The Game is a solid 7.5/10 it does what is advertised
has only one type of enemy (2 if count that they can be slow or fast) but mechanics are very interesting
5/10 The visuals are genuinely impressive and look very realistic. Unfortunately, the gameplay quickly falls into a repetitive loop with very little variety or new mechanics. After a while, it feels like you're doing the same thing over and over. If you enjoy simple loopbased games, you might like it, but it wasn't for me.
Beating this game on manual mode feels like the most intense orgasm youve ever had
Dieses Review bezieht sich auf ca. 3,2 Stunden Spielzeit, mit Fokus auf normales Gameplay und nicht auf aktive Bugsuche. Wenn man Bock auf Schießübungen hat, ist They Killed Your Cat grundsätzlich okay. Man bekommt einen schnellen Shooter mit Gegnern, Waffen und sterilen Gebäudebereichen. Was mir stark fehlt, ist eine richtige Story oder zumindest ein sauberer erzählerischer Rahmen. Es gibt nur einen kurzen Startdialog, auf den der Spieler keinen Einfluss hat. Der Name wirkt für mich fast so, als würde das Spiel bewusst eine Assoziation zu John Wick voraussetzen. Das ist nicht zwingend negativ gemeint, aber der Titel klingt eher nach kleinem Story-Rache-Shooter, während sich das tatsächliche Spiel für mich eher wie ein „Terroristischer Schießstand-Simulator“ anfühlt. Damit das nicht wie Rage-Bait klingt: Gemeint ist das Spielgefühl aus sterilen Innenräumen, Alarmen, Gegnerwellen und schießstandartigen Abschnitten: https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=3753245226 Die Idee ist nicht schlecht und stellenweise ist Potenzial da, aber insgesamt wirkt das Ganze noch sehr unfertig. In der jetzigen Version ist es nicht wirklich meins. Speicherpunkte und Save-System Die Speicherpunkte in Form von Laptops sind oft weit auseinander oder ungünstig gesetzt. Gerade bei schwierigeren Abschnitten gibt es teilweise länger keinen Speicherpunkt, wodurch man Bereiche sehr oft wiederholen muss. Gleichzeitig stehen in subjektiv einfachen Abschnitten teils zu viele Speicherpunkte, während schwerere Bereiche eher zu wenige haben. Auch das Speichern an den Laptops selbst ist unglücklich gelöst. Auf dem Ingame-Laptop steht in kleiner Schrift „Strg + S“, was unter Windows die Standard-Tastenkombination zum Speichern ist. Leider kann man diese Tastenkombination nicht optional auf der echten Tastatur drücken, sondern muss auf dem Ingame-Laptop herumklicken. Das ist fummelig und nicht besonders elegant gelöst. Wenn mehrere Speicher-Laptops nebeneinanderstehen, wird man scheinbar an den Speicherpunkt zurückgesetzt, mit dem man zuerst interagiert hat, unabhängig davon, welches Gerät danach zuletzt benutzt wurde. Waffen, Magazine und Save-State-Probleme Waffen und Magazine, die an Wänden hängen, scheinen je nach Levelabschnitt nicht sauber im Spielstand eines Runs enthalten zu sein. Praktisch bedeutet das: Munition von der Wand nehmen, speichern, sich töten lassen und nach dem Reload ist die Wand wieder aufgefüllt. Gleichzeitig befindet sich das Magazin von vor dem letzten Tod weiterhin in der Waffe. Dadurch entsteht effektiv ein Magazin-Duplikations-Glitch. Das wirkt eher wie inkonsistent gespeicherte Wandobjekte und Munitionszustände als wie ein bewusstes Feature. Türen, Kollisionen und Out-of-Map-Probleme Die Türen wirken technisch eher wie flache Wandelemente, die sich nur in eine Richtung öffnen lassen. Dadurch kann es passieren, dass man von einer Tür durch eine Wand geschoben wird und out of map landet. Auf der Türklinke beziehungsweise nah an der Tür stehen und gegen Tür oder Wand laufen: https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=3753222396 Out of map, inklusive nicht funktionierender Taschenlampe: https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=3753221160 Längerer Aufenthalt beziehungsweise Fallen außerhalb der Welt: https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=3753223237 Gegner neben verschlossenen Türen durch die Wand töten: https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=3753222884 Normales Durch-die-Wand-Clippen, inklusive sichtbarem Levelaufbau darunter: https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=3753223526 Gegner können in Horden Richtung Tür teilweise durch diese hindurchglitchen. Noch ungünstiger ist, dass Gegner einen offenbar auch durch Türen hindurch töten können, wenn man zu nah an der Tür steht. Türen funktionieren dadurch nicht zuverlässig als Barriere: https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=3753238693 Heilitems und Objektplatzierung Auch bei der Platzierung von Items gibt es sichtbare Fehler. In manchen Räumen waren Heilitems halb in der Wand geglitcht, offenbar durch falsche Rotation oder ungünstige Spawnposition. Kein kompletter Gamebreaker, aber es verstärkt den unfertigen Eindruck: https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=3753220468 Geldsystem und Alarm-Mechanik Das Money-System ist grundsätzlich nett gedacht, wirkt aber komisch umgesetzt. Im normalen Modus scheint der Geldbetrag unabhängig vom Spielstand erhalten zu bleiben. Man kann Gegner töten, bis die Munition leer ist, sich töten lassen, wieder mit vollen Waffen starten und trotzdem das zuvor verdiente Geld behalten. Dadurch lässt sich das System einfach ausnutzen. Im unendlichen Modus bedeutet Infinite Money nicht wirklich unendlich, sondern offenbar nur $9999999. Das ist viel, aber man kann den Betrag trotzdem verbrauchen. Unendlich bedeutet hier also eher: sehr großer Startbetrag. Beim Feueralarm startet die Entriegelung der Türen und gleichzeitig spawnen Gegner. Grundsätzlich okay, aber als Dauermechanik schnell langweilig. Zusätzlich lässt sich das System ausnutzen: Nach dem Neuladen kann man die Entriegelung erneut starten, obwohl die Tür bereits offen ist. Dadurch werden erneut Gegner getriggert. In Kombination mit dem Money-System kann man durch Alarm-Spam viele Gegner auslösen und sich dumm und dämlich verdienen. Vor dem Alarm-Spam: https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=3753235801 Nach dem Alarm-Spam: https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=3753239893 Leveldesign, Übersetzung, Achievements und Performance Die Gänge sind sehr weitläufig, aber es gibt kaum Dekoration, Details oder interessante Umgebungsobjekte. Stattdessen läuft man durch lange, sterile weiße Korridore. Das minimalistische Design wirkt wie ein Stilmittel, damit die Spielwelt größer erscheint, aber auch wie eine Möglichkeit, Abschnitte einfacher zu laden und zu entladen. Das merkt man, wenn in der Entfernung Objekte aufpoppen. Mit maximalem Sichtfeld kann man teilweise durch Wände sehen beziehungsweise durch diese clippen. Manche deutschen Beschriftungen sind falsch übersetzt oder wirken sprachlich nicht sauber lokalisiert. Grafik-Einstellungsmenü: https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=3753240583 Schwierigkeitsmenü: https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=3753242068 Steam-Achievements wurden bei mir erst beim Beenden des Spiels getriggert. Ob das an meinem System, an Steam oder am Spiel lag, kann ich aktuell nicht eindeutig einschätzen. Ungünstig ist es trotzdem, weil Aktionen dadurch nicht direkt belohnt oder bestätigt werden. Technisch lief das Spiel bei mir auf maximalen Grafikeinstellungen in WQHD mit nur knapp 90 FPS. Für das, was grafisch geboten wird, wirkt das nicht besonders stark optimiert. Fazit und Wunsch an den Entwickler Wenn man kurz einen schnellen Singleplayer-Shooter ausprobieren möchte, kann man hier mal reinschauen. Wer aber Story, sauberes Leveldesign, technische Qualität und durchdachte Mechaniken erwartet, wird vermutlich eher enttäuscht sein. Ich sehe Potenzial in der Grundidee, aber aktuell wirkt das Spiel für mich zu unfertig, zu steril und an mehreren Stellen unausgereift. Kollisionsprobleme, das ausnutzbare Money- und Alarm-System, ungünstige Speicherpunkte, sichtbare Glitches und der Magazin-Duplikations-Glitch sorgen dafür, dass ich die jetzige Fassung vorerst negativ bewerten würde. Vom Entwickler würde ich mir mehr Waffen und Ausrüstung wünschen, zum Beispiel Granaten oder Tretminen im „Esc“ Shop. Dazu bessere Performance-Optimierungen und eine Option, mit der man einstellen kann, wie häufig Spawnpoints Gegner spawnen.
-Be me -Try manual mode -Not too hard, very fun -Horde is coming at you -Gun jams every time you try to shoot it -Dies This game also made me manually breath and blink in real life. 10/10 would recommend
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