
Survival is just the beginning. Six years have passed since the biological disaster in Raccoon City. Leon S. Kennedy, one of the survivors, tracks the president's kidnapped daughter to a secluded European village, where there is something terribly wrong with the locals.
Modeled estimate, not a reported figure. How we estimate →
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All-time low is the lowest price we've recorded for this game since we started tracking it.
Languages: English*, French*, Italian*, German*, Spanish - Spain*, Arabic, Japanese*, Korean, Portuguese - Brazil*, Russian*, Simplified Chinese*, Traditional Chinese +2 more
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Each DLC is estimated with the same model as a game, then summed — a modeled figure, not reported DLC sales.
Updates
Build ids and update times come straight from Steam's PICS — the same source SteamDB reads. Patch history grows as we record new builds.
Engagement
Hours played at review time, across 901 reviews with recorded playtime.
Reviews
Themes across 898 recent reviews and how positive each mention is. A keyword signal, not full sentiment analysis.
positive critical· bar length = how often the theme comes up
Reviews
does a backflip
Simplesmente o GOAT
纯纯的垃圾游戏狗都不玩
jogo de deixar arrepiado para quem ja jogou classico, gostei muito e recomendo muito tambem
zzz
juegazo
Чудовий сюжет!
Resident Evil 4 war schon 2005 etwas Besonderes. Die Schulterkamera, das Trefferfeedback, der Kettensägenmann und natürlich der Händler mit seinem legendären „What are ya buyin?“ haben damals gefühlt jedem zweiten Actionspiel gezeigt, wie man es künftig macht. Capcom hätte das Remake auch komplett versauen können, haben sie aber nicht. Statt das Original einfach nur mit schöneren Texturen neu aufzuwärmen, wurde fast alles sinnvoll modernisiert, ohne dabei zu vergessen, warum das Spiel damals so gut war. Leon wird sechs Jahre nach den Ereignissen von Raccoon City in ein abgelegenes spanisches Dorf geschickt, um Ashley, die entführte Tochter des US-Präsidenten, zu retten. Willkommen ist er da natürlich nicht. Schon der erste Kampf auf dem Dorfplatz macht klar, wo es langgeht. Fenster verbarrikadieren, Leitern umtreten, Munition zusammenkratzen und irgendwie überleben, während von allen Seiten Ganados ins Haus klettern. Das Kampfsystem ist richtig gut geworden. Leon kann sich nun beim Schießen bewegen, schleichen, Gegner heimlich ausschalten und Angriffe mit dem Messer parieren. Dass man damit sogar eine laufende Kettensäge abwehren kann, ist völliger Quark – fühlt sich aber so gut an, dass darüber nicht weiter diskutiert wird. Schüsse auf Kopf oder Beine bringen Gegner ins Taumeln, anschließend gibt es einen Kick und dann ist bestenfalls Ruhe. Der Händler ist ebenfalls wieder dabei und verkauft Waffen, Verbesserungen und größere Aktenkoffer. Auch das gute alte Inventar-Tetris funktioniert immernoch - Hier die Flinte drehen, dort das Gewehr verschieben und plötzlich passt doch noch eine Granate hinein. Schätze lassen sich mit Edelsteinen wertvoller machen und durch Nebenaufträge verdient man Spinelle für besondere Gegenstände. Dazu kommt der Schießstand mit kleinen Belohnungen. Man verbringt dadurch manchmal mehr Zeit beim Händler als geplant. Besonders gut wurden die Figuren überarbeitet. Ashley ist nicht mehr ganz so sehr die laufende Alarmanlage aus dem Original und wirkt deutlich menschlicher. Auch Luis bekommt mehr Raum und ist besser in die Geschichte eingebunden. Leon selbst ist ernster geworden, darf seine trockenen Sprüche aber behalten. Ohne ein paar völlig unpassende Kommentare wäre es schließlich nicht Resident Evil 4. Das Dorf, das Schloss und die Insel wurden nicht einfach eins zu eins nachgebaut. Bekannte Orte sind noch vorhanden, wurden aber verändert, erweitert oder verschoben. Dadurch erkennt man vieles wieder und weiß trotzdem nie ganz sicher, was als Nächstes kommt. Das Remake ist düsterer als das Original, behält aber genug von dessen herrlich übertriebener Art. Auch bekannte Gegner wie El Gigante, Del Lago und die widerlichen Regeneradores sind wieder dabei und sehen heute noch krasser aus als damals. Perfekt ist es trotzdem nicht. Leon fühlt sich gelegentlich etwas schwerfällig an, Ashley steht trotz ihrer Verbesserungen auch mal dort, wo sie garantiert nicht stehen sollte, das nervt hart, und die Insel bleibt weiterhin der schwächste Teil. Gegen Ende wird aus dem Horror wieder deutlich mehr Geballer. Dafür gibt es ordentlich Wiederspielwert. New Game Plus, verschiedene Schwierigkeitsgrade, Herausforderungen, freischaltbare Waffen, Kostüme und den kostenlosen Söldner-Modus. Mit „Separate Ways“ gibt es außerdem eine zusätzliche Kampagne rund um Ada Wong, die weitere bekannte Inhalte aus dem Original zurückbringt. Resident Evil 4 Remake ist genau die Neuauflage, die dieser Klassiker verdient. Es respektiert das Original, kopiert es aber nicht einfach blind. Der Horror ist stärker, die Figuren sind besser und die Kämpfe gehören zum Besten, was die Reihe bisher hatte. Das Original von 2005 bleibt ein Meilenstein, das ist klar – das Remake kann aber problemlos danebenstehen. Klare Kaufempfehlung meinerseits In diesem Sinne, habt Spaß :)
The residents are indeed very evil
jogabilidade boa, é prazeroso matar os bichos, achei o ritmo do jogo melhor do que o original
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Trends
Modeled estimate over time, reconstructed from Steam's monthly review histogram.
Engagement
DAU/MAU are modeled from peak concurrent players (≈×8 and ×28) — Steam publishes no active-user counts, so treat these as rough estimates, not reported figures.
Audience
Audience
Estimated from the language of this game's reviews — a proxy for where players are, not official Steam demographics.
Games most often reviewed by the same players — an audience-affinity signal from our review sample, not full ownership data.
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