
In this thrilling point-and-click adventure game, you’ll confront strange phenomena while exploring the dark corners of the Medieval castle, the old scientist’s secret laboratory and finally the troubled waters of Loch Ness.
Modeled estimate, not a reported figure. How we estimate →
Media

About
Stats
All-time low is the lowest price we've recorded for this game since we started tracking it.
Languages: English, French, Italian, German, Spanish - Spain, Portuguese - Portugal
Engagement
Hours played at review time, across 40 reviews with recorded playtime.
Reviews
Themes across 40 recent reviews and how positive each mention is. A keyword signal, not full sentiment analysis.
positive critical· bar length = how often the theme comes up
Reviews
Enjoyed this game very much. I enjoyed the story line. But, I really wish that Steam would add the second Cameron files game for purchase. I really enjoyed that one as well, but can not find it for Windows 10.
Legendary game, sometimes you don't know how to progress, but you figure it out using guides or just going around multiple times. Great game, great vibe
👎
This is a nice, old, relatively easy point & click game. It has its pros: it seems like a good one for the release date, it was moderately fun, the story was very clichéd, but entertaining nonetheless; and also its cons: most of the difficulty comes from pixel-hunting, which I don't particularly enjoy; some of the interactions are weird and hotspots are hard to differentiate (there's one near the end where you have to pull a lever, and you actually have two different ways to pull it, but they are too close to each other, and it looks like there is just one); it can get boring at times; and if you remove the excess difficulty due to pixel hunting, it's very short, and very easy overall. But although I have mixed feelings about it, I enjoyed it well enough to recommend it, and I'll be playing the sequel (not on Steam, sadly)
[h1]Noch ein Phoenix VR-Adventure – dieses mal geht es nach Schottland[/h1] Mit The Cameron Files: The Secret at Loch Ness lieferte der französische Entwickler Galiléa im November 2001 seinen Beitrag zu Adventure-Spielen im Myst-Stil ab. Kennern dürfte es nicht schwerfallen starke Ähnlichkeiten zu vergleichbaren Spielen wie „Amerzone,“ „Dracula“ oder „Necronomicon“ zu erkennen. Dies sollte auch nicht verwundern, schließlich wurden alle diese Spiele mit der Phoenix VR Middleware kreiert. Das was „The Secret at Loch Ness“ umgehend interessant macht, ist das ungewohnte Setting. Oder kennt ihr noch andere Spiele, welche in den schottischen Hochlanden stattfinden? Aber eine unverbrauchte Ortschaft alleine macht natürlich noch kein gutes Spiel. Was das Adventure im Detail zu bieten hat, erfahrt ihr im folgendem Review. [h1]Der Ärger kommt in Form eines alten Familienerbstücks[/h1] Es ist der Dezember des Jahres 1934. Das Spiel versetzt uns in die Rolle des in Chicago ansässigen US-Privatdetektivs Alan Parker Cameron. Dieser ist schottischer Abstammung und befindet sich in Besitz eines alten Familienerbstückes in Form eines Kristalls. Besagter Kristall ist dann auch der Stein, welcher die Handlung ins rollen bringt. Denn er gehört zu einem Set von drei Kristallen, welche zusammengefügt eine immense Energiequelle darstellen sollen. Der schottische Lord Allistair Mac Farley befindet sich in Besitz eines weiteren Kristalls und will jenen in Alans Besitz für 500 $ erwerben. Cameron zeigt Interesse und begibt sich nach Schottland. Mac Farleys Anwesen „Devil's Hand Manor“ liegt am berühmten See von Loch Ness. Vor Ort erfolgt jedoch umgehend die Ernüchterung, denn Allistair wurde zwischenzeitlich entführt, was unseren Privatdetektiv freilich veranlasst Nachforschungen anzustellen. Es stellt sich heraus, dass ein schmieriger Typ namens Bruce Mac Grab ebenfalls an den Kristallen interessiert ist. Obendrein stößt Alan auf eine Banshee, also eine Geisterfrau der schottischen Mythologie. Diese informiert unseren Helden über die Herkunft und Funktion der Kristalle, und warnt ihn davor, dass sie in den falschen Händen großes Leid verursachen können. Es scheint, dass es Camerons Bestimmung ist die bevorstehende Katastrophe zu verhindern. Die Handlung von The Cameron Files: The Secret at Loch Ness gehört zu jenen Stories, die nicht so recht zu wissen scheinen, was sie eigentlich sein wollen. Das Spiel beginnt als Detektiv-Krimi, bringt dann recht bald übernatürliche Elemente ins Spiel und endet schlussendlich in einem Thriller á la James Bond – komplett mit größenwahnsinnigen Irren, der die Weltherrschaft anstrebt. Im Endeffekt wird die Handlung jedoch keinem dieser drei Genres gerecht. Alles wirkt irgendwie zusammengewürfelt und konstruiert. Die Tatsache, dass die Charaktere bemerkenswert flach bleiben, und gerne mal ohne adäquate Einführung aus dem Nichts auftauchen, hilft der Sache freilich auch nicht weiter. Lediglich der Protagonist ist ganz gut getroffen. Diesem kauft man den hartgesottenen Privatdetektiv gerne ab. Es ist jetzt nicht so, dass ich die Handlung als schlecht bezeichnen würde, aber Pluspunkte gewinnt das Spiel durch sie nun auch nicht. [h1]Überraschend fairer Schwierigkeitsgrad, trotz 360°-Umsicht und zeitkritischen Passagen[/h1] Ähnlich wie in den Myst-Spielen, betrachtet man auch hier die vorgerenderte Umgebung durch die Ego-Perspektive des Protagonisten. Der Großteil der Steuerung erfolgt ausschließlich über Mausklicks. Die Navigation erfolgt über das Knotenpunktsystem. Man bewegt den Protagonisten also nicht direkt durch die Umgebung, sondern klickt sich durch Knotenpunkt-Verbindungen. Das besondere an Phoenix VR-Adventures wie The Cameron Files: The Secret at Loch Ness, ist jedoch, dass man hier bei jedem Knotenpunkt eine 360°-Umsicht hat. Man kann sich also völlig frei umsehen und auch Dinge wie die Decke oder den Boden betrachten. Dies ist einerseits ein nettes Feature für Myst-style-Adventures, steigert aber auch die Gefahr, dass man einen Hotspot übersieht. Auch die oftmals unübersichtliche Legung der Knotenpunkt-Verbindungen sorgt für eine unfreiwillige Steigerung des Schwierigkeitsgrad. Die Orientierung in der geräumigen Devil's Hand Manor ist jedenfalls kniffliger, als sie sein sollte (natürlich bietet das Spiel auch noch ein paar andere Ortschaften). Unabhängig davon gestaltet sich der Schwierigkeitsgrad des Spiels jedoch als überraschend vernünftig. Sämtliche Inventarrätsel sind logisch nachzuvollziehen, und ein wandelnder Cursor gibt Auskunft darüber, wo man denn überhaupt einen Gegenstand einsetzen kann, oder an welchem Hotspot man noch gar nichts erreichen kann. Der Inventarbildschirm lässt sich bequem über die rechte Maustaste aufrufen. Hier kann man versuchen Gegenstände untereinander zu kombinieren, Camerons Notizbuch lesen, wo man eventuell Tipps zum weiteren Spielfortschritt findet, seinen Geldbeutel einsehen, wo unser Detektiv Schriftstücke und Fotos aufbewahrt, oder eine improvisierte Karte aufrufen, welche als Schnellreisefunktion dient. Weiterhin vorbildlich ist die Tatsache, dass man in den Dialog-Zwischensequenzen sowie durch Camerons innere Monologe oftmals klare Anweisungen erhält, wo man als nächstes hin muss, oder was man einsammeln sollte, um voranzukommen. Zuhören lohnt sich also. Abgesehen von den Inventarrätseln und dem Auffinden von Eventtriggern, gilt es auch mal Code-Apparaturrätsel zu lösen. Für diese gibt einem das Spiel jedoch immer genügend Hinweise in Form von Notizzetteln und Büchern, die im oben genannten Geldbeutel gelagert werden. Es gibt auch einige Situationen, in denen Cameron oder ein befreundeter NPC sterben kann, was natürlich mit einem Game Over quittiert wird. Es empfiehlt sich also regelmäßig zu speichern, wofür 8 Speicherslots zur Verfügung stehen. Obwohl das Spiel im Schnitt nur etwa 5 Stunden lang ist, sind diese 8 Slots meiner Meinung nach viel zu wenig. Aber das ist jetzt kein Beinbruch. Problematischer sind hingegen die zeitkritischen Passagen. Es gibt im Spiel etwa 4-5 Situationen, in denen man unter Zeitdruck eine bestimmte Aufgabe zu erfüllen hat. Derartiger Druck ist bei Adventure-Spielern freilich nicht gerne gesehen, auch wenn er Spannung aufbaut. Fies ist jedoch, dass „The Secret at Loch Ness“ solch eine zeitkritische Passage mit einem Labyrinth-Abschnitt kombiniert, was bei einigen Spielern natürlich ordentliches Zähneknirschen verursachen wird. Dennoch lässt sich das Spiel überraschend gut aus eigener Kraft lösen. Mir persönlich ist das jedenfalls gelungen. Für solch ein altes Adventure ist der Schwierigkeitsgrad jedenfalls überraschend fair gehalten. [h1]Grafik und Sound[/h1] Der größte Schwachpunkt von The Cameron Files: The Secret at Loch Ness dürfte wohl die grafische Darstellung sein. Aufgrund des 360°-Gimmicks leiden die Renderumgebungen unter einer gewissen Grobheit und Sterilität. Die Ortschaften mögen zwar mitunter detailliert gestaltet sein, sind jedoch leblos und bieten nur wenige Animationen. Und besagte Animationen fallen dann bemerkenswert primitiv aus. Charaktere werden in dieser Spielumgebung kaum dargestellt und sind dann auch nur Teil der leblosen Rendertapete, und keine richtigen Charaktermodelle. Obendrein erzeugt die Rundumsicht einen Uncanny Valley-Effekt, da die Umgebung so wirkt, als würde man sie aus einem Weitwinkelobjektiv oder dergleichen betrachten. Dann sind da noch die eher schlappen 3D-Rendersequenzen. Diese werden gerne zur Dialogführung verwendet, was ein Problem ist, da die dortigen Charaktermodelle ebenfalls einen heftigen Uncanny Valley-Effekt erzeugen. Die 3D-Sequenzen entsprechen auch nicht dem Qualitätsstandard, welcher seinerzeit möglich war. Viele ältere PS1-Games haben jedenfalls gezeigt, wie cool Rendersequenzen aussehen können. Davon bekommt man in „The Secret at Loch Ness“ jedoch nichts zu spüren. Ich muss aber sagen, dass die Grafik zumindest ihren eigenen kruden Charme versprüht.
Voix francaise tres bon jeux point and click
Reasonable. Not difficult. But if you like solving/finding things. If you get it cheap in a sale then it's worth for a bit of fun.
У меня от данного продукта олдскулы свело!
Не плохая игрушка, достаточно короткая, но конечно же устаревшая, я бы на месте Microids выпустил уже какой-нибудь пак старых игр с ремастером.
Лучшее, что случалось в истории богомерзкой микроидс - квесты на Феникс виар. И секрет Лох-Несс - это один из таких примеров. Половина из указанных изображений на странице магазина - не из этой версии, вас встретит старое доброе изображение из года так 99, когда на таком движке вышла Амерзон. Для современного игрока это музейный экспонат, который скорее всего не увлечет - примитивное повествование, графика далеко не передовая, а загадки без прохождения запарны, особенно с таймером. Да и сам бы не факт, что рекомендовал такое другим, но есть что-то такое в этих квестах того времени, что заставляет их пройти спустя много лет, в оригинале, и очень сильно цепляет - умели же сделать из ничего достойную игру... Негативные отзывы немного не понимаю - это игра своего времени, конечно она скучная, некрасивая и линейная, как строительное правило. Большинство игр нового времени лучше по всем параметрам. Но такие игры - не про графику и геймплей. Это - что-то из того времени, когда урвал диск на прилавке и проходишь до дыр, а пацаны помимо дюка нюкема и резьбы играют в Ненси Дрю и файлы Камерона. Жаль второй части в стиме нет
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Trends
Modeled estimate over time, reconstructed from Steam's monthly review histogram.
Momentum
Pace estimated from the game's recent review growth (our daily snapshots) at its own sales-per-review ratio — a momentum signal, not booked sales.
Audience
Estimated from the language of this game's reviews — a proxy for where players are, not official Steam demographics.
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