
The world has been thrown into chaos by an ancient evil from another dimension. As one of the last remnants of humanity, you must set out alone or alongside up to two other survivors to face down hordes of deadly enemies to try to carve a foothold, rebuild, and retake what was lost.
Modeled estimate, not a reported figure. How we estimate →
Prices
Each in the currency that store quoted — not converted: the gap between two rows is the publisher's pricing, not an exchange rate.
Charts
Each storefront's own chart, in its own country — the closest public signal to sales where none is published. A country missing from a list is one we don't collect there, not one where the game doesn't chart.
No United States chart position — it charts only in the markets below.
Same day: best RU #53, worst BR #65 · 2 markets collected
Discounts
Every price cut of more than 20% we have observed, in each market that quoted one, with this game's chart position on either side of it. These are episodes, not a model: a sale is one event, and one event cannot tell you what the next one will do.
About
Genres
Add-ons
Each DLC is estimated with the same model as a game, then summed — a modeled figure, not reported DLC sales.
Sums Steam only; PlayStation, Epic publish no volume signal, so the true total is higher by an unknown amount.
| Store | Price | Audience | Score | Chart | Est. revenue |
|---|---|---|---|---|---|
SteamYou are here | $5.99−85% | 57.4Kreviews | 84% | — | $5.7M |
| $49.99 | 19.8Kratings | 85% | — | not modelled | |
Updates
Build ids and update times come straight from Steam's PICS — the same source SteamDB reads. Patch history grows as we record new builds.
Engagement
Reviews
Themes across 1063 recent reviews and how positive each mention is. A keyword signal, not full sentiment analysis.
Reviews
это прикольная игра, челики
Decent enough campaign, but the survival mode gameplay has made it a great after work short session game.
way tp lagy even with my pc and its good
Media

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Price dynamics, follower growth, revenue and sales trajectories with interactive tooltips
This and every other Pro feature is free until October 20, 2026. A free account is all it takes.
Every market we collect.
Reviews, worldwide (the counter carries no country): 3.57/day in the week to Aug 8 → 12.29/day in the week after.
For scale, across Steam · Top Sellers · Brazil over the last 30 days: the 22 chart moves that followed a price cut of more than 20% went a median of 9 places towards #1, and the 2,513 moves with no price cut behind them went 2 away. One store, one chart, one country — it is the only place we have enough observations to say even that.
Prices outside the United States have been collected since 6 August 2026 and chart positions since 19 July 2026, so a cut older than that has no market to compare and a market that joined later has no history yet. Nothing here is converted between currencies.
Stats
All-time low is the lowest price we've recorded for this game since we started tracking it.
Languages: English*, French*, Italian*, German*, Spanish - Spain*, Russian*, Simplified Chinese, Portuguese - Brazil, Traditional Chinese*languages with full audio support
| $39.99 |
| — |
| — |
| — |
| not modelled |
Matched by title — a reused name can pair the wrong games. * is a critic aggregate. Prices and positions are each store's United States storefront; Epic charts worldwide. Audience and Score too, except Steam's, which is worldwide.
Hours played at review time, across 1.1K reviews with recorded playtime.
positive critical· bar length = how often the theme comes up
not really up my alley for a souls like game. I can genuinely see the appeal for the game and it looks genuinely fun. but it just wasn't for me.
Одно только слово, Топчик.
its fine
Positiv: ---------- + thematisch abwechslungsreich designte Spielwelt + gutes Art-Design + atmosphärische Soundkulisse + an sich gute deutsche Sprecher, aber...(siehe Negativ Punkt 8) + wunderbar kurzweiliger Gameplay-Loop... + ...der sehr gut mit der unkomplizierten Charakterentwicklung harmoniert + ziemlich problemlos als Singleplayer spielbar + knallharter, aber an sich nie unfairer Schwierigkeitsgrad + vier Schwierigkeitsgrade + faires Checkpoint- & Schnellreise-System + hervorragende Steuerung (Maus & Tastatur) + allerlei logische & sinnige Komfortfunktionen + aufgeräumtes & wunderbar intuitiv wirkendes UI + abwechslungsreich & ausgefeilt designte Waffen + unerwartet spannendes Gunplay… + ...sowie im Allgemeinen recht fesselnde Kämpfe… + ...was in Teilen dem vertrackten Leveldesign zu verdanken ist + abwechslungsreich designte sowie vergleichsweise kompetent agierende Gegner… + gleichermaßen fordernde wie vielfältige Bosskämpfe... + ...die je nach Spieldurchlauf neu ausgewürfelt werden... + …zusammen mit der random zusammengesetzten Spielwelt erhöht dies den Wiederspielwert massiv + drei verschiedene Spielmodi, inklusive eines Roguelike-Modus + Traits werden häufig durch spezifische Handlungen freigeschaltet… + ...was sich wie das motivierende Sammeln eines Kartendecks anfühlt + ...ähnliches gilt für freischaltbare Ausrüstung während der Bosskämpfe + Belohnungen sind rar und fühlen sich gewichtig & wertvoll an… + ...und sie gehen hin und wieder mit dem Lösen von Gameplay-Puzzles einher + interessanter Ansatz hinsichtlich der fortwährenden Nützlichkeit bestehender Ausrüstung + läuft stabil & an sich bugfrei auf meinem System Negativ: ---------- - ausgerechnet der erste Spielabschnitt wirkt besonders reiz- & farblos - nicht gerade ansprechende Charaktermodelle - Setting & Worldbuilding bieten kaum Erwähnenswertes - banales & auch etwas klischeehaft wirkendes Storytelling - Lore-Bits finden hauptsächlich über Schriftstücke & Audio-Logs statt... - ...und manche Aspekte bleiben nebulös, wenn man das Prequel „Chronos“ nicht kennt - sehr nüchterne Interaktionen mit den NPCs - die immer gleichen Kommentare der Spielfigur nerven irgendwann - teils sehr repetitive Areale zwischen den Dungeons & Arenen... - ...viel öde Laufarbeit ist die Folge - die 3 Archetypen unterscheiden sich nur marginal - kaum Nebenquests o.ä. Beschäftigungsmöglichkeiten abseits der Hautstory - geringe Abwechslung hinsichtlich der Aufgabenstellungen - nur wenig Interaktionsmöglichkeiten mit der Spielwelt - kaum Anreize, einen Nahkämpfer zu spielen - Gegner glitchen wiederholt durch Props hindurch - etwas verwirrende Einbindung der DLCs [u]Dies ist ein reines Singleplayer-Review.[/u] [b]Oberflächlich betrachtet fällt es schwer, „Remnant: From the Ashes“ als etwas anderes als einen ziemlich generischen Third-Person-Shooter einzustufen, und die reizlose Spielwelt verstärkt diesen Eindruck vor allem zu Beginn auch noch. Hinter dieser etwas tristen Fassade verbirgt sich jedoch ein solides Game, das mit zahlreichen, qualitativ guten Inhalten punkten kann, wodurch einige Schwächen des Spiels wirkungsvoll in den Hintergrund gerückt werden.[/b] Der Gameplay-Loop ist vergleichsweise simpel und an sich nichts anderes als eine Sammlung von Einflüssen artverwandter Titel. Viele Elemente wirken weder besonders neuartig, noch besonders innovativ, dafür aber durch die Bank weg sehr ausgereift sowie gut gebalanced, vor allem das hervorragende Gunplay. Ich liebe den taktischen Anspruch von Single-Shot-Waffen in Videospielen und Remnant liefert genau das auf einem gleichermaßen spaßigem wie zugänglichem Niveau. Später kommen dann noch Sci-Fi-Waffen hinzu, aber auch da gilt, dass diese genügend Quirks besitzen, um stets unterhaltsam zu bleiben. Die vielfältigen Gegner teilen hart aus und agieren kompetent genug, um erfolgreich darüber hinwegzutäuschen, dass sie allesamt eigentlich sehr simplen Scripts folgen. Dank der verschachtelt aufgebauten Spielwelt entstehen so immer wieder außerordentlich spannende und brenzlige Dynamiken, die aber an sich nie unkontrollierbar oder unfair wirken, da man stets das Gefühl hat, alle nötigen Mittel zur Verfügung zu haben – seien es nun Soulslike-typische Items, ebenso Soulslike-typische Dodge-Mechaniken, Waffenmods oder aktivierbare Skills. Das Spiel bleibt dabei stets ähnlich kompakt und kurzweilig wie ein isometrischer Dungeon-Crawler, sodass sich Remnant hervorragend für kurze Gaming-Sessions nach Feierabend eignet, sowie auch als Singleplayer größtenteils problemlos spielbar ist, auch wenn man dazu sagen muss, dass Remnant ab dem dritten von vier Schwierigkeitsgraden so hart wird, dass selbst kleine Fehler fatal sein können, wenn man alleine spielt. Um dem zumindest etwas entgegenzuwirken, legt Remnant den Fokus später auf ein wiederholtes absolvieren bereits bekannter Abschnitte, inklusive dem mehrfachen Legen von Bossen (die ganz nebenbei bemerkt weitaus stimmiger als die meisten Borderlands 3-Bosse wirken...), um Upgrade-Materialien zu farmen, was sich dank der teils random zusammengesetzten Spielwelt, den fairen Checkpoints und dem straffreien Spielertod aber weniger nach Grinding anfühlt, als ich dachte. Im Hub lässt sich der Fortschritt easy resetten und dann ein anderer Modi, ein DLC oder den von der Kampagne abgekoppelten Roguelike-Modus auswählen, was zunächst etwas fragmentiert und verwirrend wirkt. Auch an dieser Mechanik merkt man die Dungeon-Crawler-DNA, die in Remnant steckt. Die Charakter-Progression läuft größtenteils über die Ausrüstung, was die Unterschiede zwischen den drei Archetypen an sich egal werden lässt, da man sich über kurz oder lang eh sämtliche Waffen und Rüstungssets aneignen kann - obwohl man dazusagen muss, dass Remnant, anders als Nioh, den Dark Souls-Ansatz nutzt, den Spieler nicht mit Ausrüstung zuzuschütten, sondern sämtliche Waffen und Rüstungen ihre Daseinsberechtigung zu lassen, inklusive den Starter-Sets. Spannend sind auch die vom Spiel „Traits“ genannten Perks, die man überwiegend durch besondere Aktionen oder Kampagnen-Fortschritt mit zusätzlichen Traits wie ein Kartendeck erweitert, was sich recht gut anfühlt, da man immer wieder davon überrascht wird, wie vielfältig teils sehr spezifische Handlungen vom Spiel recht clever honoriert werden, was eine gewisse Entdeckerfreude aufkommen lässt. Das ist jetzt bereits viel Text, um zu verdeutlichen, wie sehr mir das Gameplay gefällt. Und hier liegt das Problem: Ein Großteil der übrigen Spielinhalte kann man m.N. nach maximal nur als durchwachen bezeichnen. Ich war selber erstaunt darüber, wie banal und leidenschaftslos das Storytelling und die dazugehörigen Charaktere verwurstet wurden, und wie wenig aus dem Lovecraft-Stargate-Setting gemacht wurde. Gezwungenermaßen folgt man recht geradlinig der Hauptquest und nimmt lediglich zur Kenntnis, was storytechnisch auf dem Bildschirm passiert, da man stets das Gefühl hat, nur ein Mindestmaß an Infos und Teilhabe zur Verfügung gestellt zu bekommen. Die Spielwelt ist im Allgemeinen sehr funktional und schmucklos aufgebaut, vor allem der erste Abschnitt auf der Erde. Ich hatte bereits erwähnt, dass die verschachtelt aufgebaute Spielwelt oft für sehr spannende Kampfsituationen sorgt, und das stimmt auch, nur merkt man halt auch recht schnell, dass man sich im Grunde durch immer gleich aussehende Sümpfe, Kanalisationen und Ruinen bewegt, mit denen man dazu auch noch kaum interagieren kann. Das ist natürlich ein Jammer, wenn man vergleicht, wie viel Polishing dagegen ins Gameplay und vor allem ins Gunplay gesteckt wurde. Da hilft es auch nicht, dass die einzelnen Welten thematisch sehr unterschiedlich designt wurden, denn so wirkt die Spielwelt lediglich wie ein Mittel zum Zweck, um den nächsten Boss oder den nächsten Abschnitt zu erreichen. Für viele isometrische Dungeon-Crawler mag dies nicht so relevant sein, aber hier hat dieser Umstand definitiv mehr Einfluss auf den Gesamteindruck. 7,5/10.
Если вы хотели ( или хотите ) поиграть в Arc Raiders, поиграйте в Remnat приятная игра по стрельбе, по ходьбе, правда сложные квесты бывают, но играть приятно, похожа чем-то на Arc Raiders, советую поиграть, крутая игра
Босс файты проходят по одному сценарию. Вы заходите на локу, бьёте босса пару секунд и всё остальное время пиздитесь с тонной мобов, которого призвал босс. И это не один или два босса, а каждый из них! Не советую играть, если не любитель поедать подобные помои.
So far i did play only a bit but i do have good feeling from this game you can create character, even combat feel´s right and fun, tutoriall is not Overwhelming everything look´s clean,You can toogle on and off certain aspect´s of UI Which is another good thing, soundtrack is amazing..We will see once i will go further.
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