
The world has been thrown into chaos by an ancient evil from another dimension. As one of the last remnants of humanity, you must set out alone or alongside up to two other survivors to face down hordes of deadly enemies to try to carve a foothold, rebuild, and retake what was lost.
Modeled estimate, not a reported figure. How we estimate →
Each in the currency that store quoted — not converted: the gap between two rows is the publisher's pricing, not an exchange rate.
Every market we collect.
Discounts
Every price cut of more than 20% we have observed, in each market that quoted one, with this game's chart position on either side of it. These are episodes, not a model: a sale is one event, and one event cannot tell you what the next one will do.
Reviews, worldwide (the counter carries no country): 3.57/day in the week to Aug 8 → 12.29/day in the week after.
For scale, across Steam · Top Sellers · Brazil over the last 30 days: the 24 chart moves that followed a price cut of more than 20% went a median of 9 places towards #1, and the 2,404 moves with no price cut behind them went 2 away. One store, one chart, one country — it is the only place we have enough observations to say even that.
Prices outside the United States have been collected since 6 August 2026 and chart positions since 19 July 2026, so a cut older than that has no market to compare and a market that joined later has no history yet. Nothing here is converted between currencies.
About
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Add-ons
Each DLC is estimated with the same model as a game, then summed — a modeled figure, not reported DLC sales.
Sums Steam only; PlayStation, Epic publish no volume signal, so the true total is higher by an unknown amount.
| Store | Price | Audience | Score | Chart | Est. revenue |
|---|---|---|---|---|---|
SteamYou are here | $39.99 | 47.2Kreviews | 85% | — | $34.2M |
| $49.99 | 19.8Kratings | 85% | — | not modelled | |
Updates
Build ids and update times come straight from Steam's PICS — the same source SteamDB reads. Patch history grows as we record new builds.
Engagement
Reviews
Themes across 1053 recent reviews and how positive each mention is. A keyword signal, not full sentiment analysis.
Reviews
Наиграв 16 часов в эту игру могу сказать что игра довольно приятная, на графике разрабы не экономили,ну ультра настройках все выглядит очень достойно, брони вполне хватает, оружия тоже, назвать игру сложной не осмелюсь, на высокой сложности почти минимальное отличие от обычной, разве что бьют чуточку больнее, но с соответствующей прокачкой навыков, брони и оружия проблем это не создает. Если босс чмо, рядом с ним всегда будут шестерки которые будут мешать, здесь это не исключение, но боссы разнообразные и в большинстве с них падает достойное оружие или экип, но бывают примитивные, тайминги врагов учатся моментально, пока дерешься учишься, поэтому при руках их плеч а не из жопы, то сможете забить в упор кувалдой даже тех тварей с бивнями на Роме которые в ближнем бою "смертельны" Я выбирал класс утильщик, и он очень хорош, за другие классы не знаю, но утильщик как по мне идеален, вкачайте стамину, хп, урон по слабым местам, скорость перезарядки, наденьте кольцо уклонения и будет вам счастье. Локации нормальные, мрачные, но иногда генерация ландшафта тебя может вернуть в начало, особенно на локации Ром.
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Price dynamics, follower growth, revenue and sales trajectories with interactive tooltips
This and every other Pro feature is free until October 20, 2026. A free account is all it takes.
Stats
All-time low is the lowest price we've recorded for this game since we started tracking it.
Languages: English*, French*, Italian*, German*, Spanish - Spain*, Russian*, Simplified Chinese, Portuguese - Brazil, Traditional Chinese*languages with full audio support
| $39.99 |
| — |
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| not modelled |
Matched by title — a reused name can pair the wrong games. * is a critic aggregate. Prices and positions are each store's United States storefront; Epic charts worldwide. Audience and Score too, except Steam's, which is worldwide.
Hours played at review time, across 1.1K reviews with recorded playtime.
positive critical· bar length = how often the theme comes up
fun little coop slop to play with your buddies.
粪
You shoot you dodge you shoot you dodge. Russians help you clear levels. Ya its fun
[h1]Remnant: From the Ashes – Soulslike trifft Third-Person-Shooter[/h1] Das Genre der Soulslikes hat in den vergangenen Jahren eine unüberschaubare Masse an Titeln hervorgebracht. Nachdem From Software 2010 mit Demon's Souls den Grundstein des Genres gelegt und diesen 2011 mit ihrem Meisterwerk Dark Souls zementiert haben, machten sich unzählige Entwickler daran, die Formel aufzugreifen und ihr eigenes Süppchen zu kochen. Spielen wie Code Vein oder Nioh ist das gelungen, andere Titel scheiterten. Das von Gunfire Games entwickelte und 2019 von THQ Nordic veröffentlichte Remnant: From the Ashes gehört ebenfalls zu dieser Welle, stellt die Souls-Formel aber bewusst auf den Kopf und kombiniert sie mit einem Third-Person-Shooter. [h2]Story als Mittel zum Zweck[/h2] Die Geschichte versetzt uns in eine postapokalyptische Welt. Die Erde wurde von der sogenannten Saat, einer interdimensionalen Pflanzen- und Schwarmintelligenz, verwüstet und die wenigen Überlebenden leben in Bunkern, den sogenannten Wards. Wir erstellen uns anfangs einen Charakter und werden nach einem Angriff der Saat von den Bewohnern des Ward 13 gerettet. Schon bald wird klar, dass wir den verschollenen Andrew Ford, den Gründer von Ward 13, finden müssen. Mithilfe von sogenannten Weltensteinen reisen wir zwischen verschiedenen Dimensionen, um Antworten auf unsere Fragen und letztlich einen Weg zum Ursprung der Saat zu finden. Ward 13 dient dabei als Hub – ganz ähnlich dem Feuerbandschrein aus Dark Souls. Hier verbessern wir unsere Ausrüstung, sprechen mit NPCs und werten unseren Estus Flakon...pardon... unser Drachenherz auf. Die Geschichte bleibt dabei leider mehr funktionaler Rahmen als wirklich spannende Erzählung. Zwar erfährt man immer wieder etwas über die verschiedenen Welten und ihre Bewohner, wirkliche erzählerische Höhepunkte bleiben aber aus. Story-Enthusiasten kommen hier also eher nicht auf ihre Kosten. [h2]Vier Welten voller Abwechslung[/h2] Was Remnant im Storytelling vermissen lässt, macht es mit seinem Worldbuilding und Gameplay wieder wett. Insgesamt bereisen wir vier völlig unterschiedliche Welten. Wir erkunden die zerstörten Überreste der Erde, kämpfen uns durch die radioaktiv verseuchte Wüste Rhom, die insektenverseuchten Sümpfe von Corsus und den dicht bewachsenen Dschungel von Yaesha. Alle Gebiete unterscheiden sich optisch und spielerisch deutlich voneinander. Hinzu kommen zahlreiche Gegnertypen mit eigenen Angriffsmustern und einige gelungene Bosskämpfe, die durchaus fordern. Wie es sich für ein Soulslike gehört, werden selbst Standardgegner schnell gefährlich, wenn man allzu kopflos in Kämpfe rennt. Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal ist die prozedurale Generierung. Karten, Dungeons, Bosse und sogar manche NPC-Begegnungen unterscheiden sich von Durchlauf zu Durchlauf. Dadurch entdeckt man immer wieder neue Inhalte und kein Run fühlt sich komplett identisch an. Natürlich erkennt man nach einigen Stunden viele Assets wieder, trotzdem sorgt das System dauerhaft für Abwechslung. [h2]Shooter, RPG und Soulslike greifen hervorragend ineinander[/h2] Die größte Stärke von Remnant ist aber sein Gameplay-Loop. Gunfire Games kombiniert Soulslike, Third-Person-Shooter, Nahkampf, RPG und leichte Horror-Elemente zu einem erstaunlich stimmigen Gesamtpaket. Zu Beginn wählen wir zwischen den Klassen Jäger, Ex-Kultist und Plünderer. Diese Entscheidung beeinflusst allerdings nur die ersten Spielstunden. Später sammeln wir ständig neue Waffen, Rüstungen, Ringe, Amulette und Waffenmods, die mächtige Spezialfähigkeiten freischalten und unzählige Build-Möglichkeiten eröffnen. Dazu kommen die Traits unseres Charakters. Kritische Treffer, Nachladegeschwindigkeit, Heilung, Ausdauer und viele weitere Werte lassen sich verbessern. Neue Traits schalten wir durch das Besiegen von Bossen, das Finden bestimmter Gegenstände oder das Erfüllen verschiedener Aufgaben frei. Die Traits leveln wir mit Erfahrungspunkten, die wir nach einem Level-Up erhalten. Dadurch entsteht ein motivierender RPG-Loop, bei dem man ständig merkt, wie der eigene Charakter stärker wird. Hat man einmal einen gut funktionierenden Build zusammengestellt, macht Remnant richtig Spaß. Man möchte ständig noch eine bessere Waffe finden, noch einen Boss besiegen oder noch schnell einen weiteren Dungeon erkunden. [h2]Hoher Wiederspielwert durch den Abenteuermodus[/h2] Die Kampagne selbst ist mit etwa zehn bis zwölf Stunden angenehm kompakt. In der Praxis wird man aber wahrscheinlich deutlich länger spielen. Dafür sorgt vor allem der Abenteuermodus. Hier können wir einzelne Welten unabhängig von der Kampagne neu generieren und erneut erkunden. Waffen, Erfahrung, Ressourcen und Fortschritt werden übernommen, sodass jeder Ausflug auch den Hauptspielstand verbessert. Gleichzeitig begegnen wir neuen Bossen, entdecken andere Dungeons und finden Ausrüstung, die im ersten Durchlauf möglicherweise gar nicht auftaucht. Dadurch entsteht ein motivierender Farm-Loop. Das Schöne daran: Man kann stundenlang grinden, muss es aber nicht. Wer die Gebiete gründlich erkundet und gelegentlich ein paar Abenteuer spielt, ist für die Kampagne meist stark genug. Komplettisten können problemlos weit über hundert Stunden investieren, während Spieler, die einfach nur die Kampagne erleben möchten, ebenfalls auf ihre Kosten kommen. [h2]Ein holpriger Start, der sich lohnt[/h2] Ganz ohne Kritik kommt Remnant allerdings nicht davon. Die Geschichte bleibt über die gesamte Spielzeit recht blass und durch die prozedural generierten Karten erkennt man viele Assets irgendwann wieder. Außerdem braucht das Spiel etwas Anlaufzeit. Gerade das erste Gebiet auf der Erde wirkte auf mich anfangs recht langweilig und beinahe etwas trashig. Dieser Eindruck verschwindet allerdings, je mehr Welten man bereist und je tiefer man in das Build-System eintaucht. Dazu kommt: Remnant ist klar auf Koop ausgelegt und manche Bosskämpfe zeigen das deutlich. In vielen Bosskämpfen werden wir förmlich mit zusätzlichen Mobs geflutet, die das Geschehen unübersichtlich machen und Solo-Spieler deutlich stärker fordern. Im Team sind diese deutlich besser zu bewältigen. Remnant wirkt auf den ersten Blick vielleicht etwas generisch, gewinnt aber mit jeder Stunde. Spätestens wenn der erste richtig gute Build steht und die ersten großen Bosse gefallen sind, zeigt das Spiel, warum es sich bis heute einer so treuen Fangemeinde erfreut. Das ausgezeichnete Gunplay, die Build-Vielfalt, die abwechslungsreichen Welten und der motivierende Gameplay-Loop greifen hervorragend ineinander. Remnant: From the Ashes ist sicher kein AAA-Meisterwerk und erzählt keine Geschichte, die einem lange im Gedächtnis bleibt. Es nimmt gute Ideen aus verschiedenen Genres, verbindet sie zu einem harmonischen Gesamtpaket und wird dadurch schlicht zu einem richtig guten Videospiel. Und manchmal reicht genau das vollkommen aus.
I don't know, it feels like a mobile game and not in a good way. I'd rather play Warframe, that one is free and has way more better gameplay. Also, "souls with guns"??? Yeah, absolutely not.
I like
Better then the 2nd. Recommend
Проект просто не дотянул, могло было бы быть значительно лучше, но в итоге она получилась просто душной. Повторяющиеся локации, однообразный геймплей, минимум смысла от прокачки, минимум смысла от смены оружия, однообразные враги, сюжет ♥♥♥ пойми о чём. В целом, видно что это адовый бастард от соития Dark Souls, Nier: Automata и даже Serious sam. Потраченных денег и времени жаль. Если вы все же решились, то игру нужно проходить только в коопе, ведь это ее единственный несомненный плюс.
AI Slop game
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