
This game takes place in a fantasy setting, where a young man called Nelson inherits a cabin from his deceased uncle Sid, not knowing, that the uncle had a magic cauldron during his lifetime. It is point and click adventure with a lot of humor - with many hidden jokes about other games and movies.
Modeled estimate, not a reported figure. How we estimate →
Media
About
Genres
Stats
All-time low is the lowest price we've recorded for this game since we started tracking it.
Languages: English*, German**languages with full audio support
Engagement
Hours played at review time, across 22 reviews with recorded playtime.
Reviews
[h1] Skurriles, kleines und witziges Indie-Adventure aus Deutschland [/h1] [b] Geschichte: [/b] In “Nelson and the Magic Cauldron“ erbt der namensgebende Protagonist Nelson eine Waldhütte von seinem Onkel. In dem Keller der Hütte befindet sich ein magischer Kessel, mit dem sich diverse Tränke mit unterschiedlichen Wirkungsweisen brauen lassen. Daher erbt Nelson nicht wie erwartet jede Menge Reichtum, sondern die Verantwortung für den magischen Kessel. Der böse Antagonist der Baron möchte sich die Magie des Kessels zu Nutze machen. Kann Nelson die Pläne des Barons vereiteln? [b] Grafik / Ton / Rätsel: [/b] Die Optik des Spiels ist speziell. Ein handgemalter Comicstil, der irgendwo zwischen einzigartig markant, hässlich und witzig zugleich zu verorten ist. Die Figuren mit ihren langen verbogenen Hälsen sehen so aus, als hätten sie mindestens einen doppelten Genickbruch erlitten. Dieser Indie-Titel wartet sogar mit einer deutschen Sprachausgabe auf. Man merkt zwar, dass diese bestenfalls semiprofessionell und die Tonqualität nicht die Beste ist, aber immerhin eine deutsche Sprachausgabe. Die Musik geht für ein lustiges Comic-Adventure auch vollkommen in Ordnung. Die Rätsel sind eher einfach, aber durchaus genretypisch. Sie sind in Ordnung und erfüllen ihren Zweck. Weder abstrus noch innovativ rätselt man sich durch die Spielwelt. [b] Entwickler und Kickstarter: [/b] Manuel Schenk ist ein unabhängiger Spieleentwickler aus Dortmund. In 2016 ist eine Kickstarter-Finanzierung fehlgeschlagen. In 2018 gab es eine neue Kickstarter-Kampagne um die Musik zum Spiel zu realisieren. Die Kampagne erzielte 2.696 €. Ein sehr kleines Budget. Der Rest wurde vermutlich auf eigene Kosten und mit viel Freizeit umgesetzt. Die Fortsetzung “Nelson and the Magic Cauldron 2: The Journey” wurde erfolgreich via Kickstarter finanziert. Ein Budget von 8.313 € stand zur Verfügung. Inzwischen wurde die Fortsetzung veröffentlicht. Unten ist der Link zu meinem Review von "Nelson 2" zu finden. [b] Fazit: [/b] Ein skurriles, kleines und witziges Indie-Adventure aus Deutschland. Hier hat ein Adventure-Fan seine Vision im Rahmen seiner Möglichkeiten produziert. Im Sale können Adventure-Freunde durchaus mal zugreifen und einen deutschen Indie-Entwickler unterstützen. [b] Bewertung: [/b] 69 % Mein Review zur Fortsetzung: [list] [*] [url=https://steamcommunity.com/profiles/76561198990784417/recommended/1816650/] Nelson and the Magic Cauldron: The Journey [/url] [/list] 👑 Powered by HoI 4 Deu Curators group in German / English 👑 [list] [*] [url=https://store.steampowered.com/curator/30388691/] Follow Main group [/url] [*] [url=https://store.steampowered.com/curator/40282064/] Follow Second group [/url] [/list]
I cant recommend this game! Not even on sale! The game plays and feels like a very cheaply made browser game from 2006: - The "hand-drawn" scenes are lifeless and ugly. - The sound mix is extremely bad, sometimes sounds are very loud, sometimes not at all. - Speech and localization are the worst I have ever experienced. They seem all to be spoken by the same person, as if they wouldn't care and have no feelings whatsoever / indifferent! They sound hollow, sometimes high frequencies are cut off, the volume changes all the time. You can hear echos and that the speaker if moving away from the microphone mid-sentence. They are bad in German, but even worse in English. - The story is very short. It took me 2.5 hours. That only because I had to use everything with everything/one at one point. All other riddles are easy and a lot of them obvious. - If something can't be combined, Nelson only says one of two different lines. No jokes, no hints there. - Humor: I smirked once, the joke about man fever / Männerschnupfen. - The hot-spot system does not include all interactable persons / objects.
The reason I'm giving it a thumbs down is the language, there are some translation issues that aren't really game breaking per se but they add up, one after the other and not using a question mark after a question is another thing that puts me off... Worse than that is the voice acting as it completely lacks acting most of the time, there's a place where something similar to how you'd expect a "like...no" would be stated in a slightly annoying tone and pace as from a teenage girl... In this case it was more along the lines of the "like, no" ripped out of; "I like noone!". The blacksmith also has the start cut off from most of his speech, so much that there may be an entire "the" and the first letter after cut from what was said. When I first went into the game I felt I could live with it but after about 20 minutes it did start to get a bit too much, I think this game shouldn't have english speech, if he got some proper proof reading done and only used english text this game might be very good, as it stands I can unfortunately not recommend it to people that wants to use English...
Dem Spiel sollte man sich mit der richtigen Erwartungshaltung nähern, dann hat man sicher ein gutes Erlebnis. Ist es AAA? Nein. Ist es von einem großen Team gemacht? Nein. Hat es ein großes Budget? Nein. Es ist ein 1-Mann-Indie Projekt (with a little help from his friends), dem man eine Leidenschaft und Liebe zum Spielemachen anmerkt. Es hat sicher seine Schwächen, die dem Erfahrungsstand und Budget geschuldet sind, so hat es einen uneinheitlichen und simplen Grafikstil, der Sound ist nicht immer gut abgemischt und die Sprecher sind auch keine Profis, deren Dortmunder Dialekt aber ganz amüsant ist (die Hauptfigur lässt sich auf jeden Fall sehr gut hören). Aber wer mag, kann auch nur die Texte lesen. Ich finde es schön, dass trotzdem der Aufwand betrieben wurde, das Projekt "voll" durchzuziehen, selbst eine englische Vertonung wurde gemacht. Die größte Stärke ist vermutlich der Humor, es gibt viele Anspielungen auf andere Adventures und die Dialoge sind oft für einen Schmunzler gut. Die Rätsel sind relativ straight forward bislang. Insgesamt hat es Seele, was einige AAA Spielen dagegen durchaus vermissen lassen. Ich will es nicht höher heben, als es ist, aber man kann es wirklich gut und unterhaltsam spielen. Verglichen mit anderen Adventures ist der Preis vielleicht ein wenig hoch, aber im Sale kann man es sich sicher kaufen. Vor allem in Anbetracht der Tatsache, dass es sich um ein Erstlingswerk (zumindest auf Steam) handelt und für weitere Teile Potential erkennbar ist. Ein Nachfolger mag aber sicher nur dann erscheinen, wenn der erste Teil sich zumindest ein kleines bischen rentiert. Insofern darf man sein Geld auch als Investition in die Zukunft und als Unterstützung eines kleinen Indie-Entwicklers sehen ;)
Super Spiel, habe es auf Kickstarter schon gebacked und bin zufrieden!
Schönes Spiel! Positiv hervorzuheben sind die liebevoll gestalteten Grafiken und Animationen. Auch verrät die Geschichte nicht zu viel und bleibt daher durchweg interessant. Die Dialoge und Szenen sind mit Ironie angereichert und scherzen oft über das Spiel selbst als auch über bekannte Kniffe, Szenen und Charaktere anderer Videospiele. Das gibt dem ganzen noch ein wenig Pfiff und lässt einen sehr häufig schmunzeln. Die Mechanik des Spiels selbst ist einfach gehalten, aber das ist meines Wissens nach bei Point-And-Click Adventure Spielen üblich. Im Wesentlichen verfolgt man die Geschichte und versucht, durch (mehr oder weniger) selbstständiges Kombinieren mit der Szenen und Gegenständen/Personen zu interagieren, um die Geschichte voran zu bringen. Das Nachdenken macht Spaß und falls es sehr hapert, unterstützt das Spiel durch entsprechende Hinweise der Hauptfigur. Insgesamt ein spannendes, gut aussehendes Point-And-Click Adventure, das sich selbst nicht zu ernst nimmt und damit sehr gut unterhält. Wie man an meinem Profilbild erkennen kann, hat das Spiel mich für sich gewonnen und ich möchte es ganz klar empfehlen!
Super niedliches Adventure und richtig toll umgesetzt. Mir gefällt es sehr :-)
Nelson and the Magic Cauldron has interesting puzzles and hand drawn art. The storyline is kinda of goofy. I would recommend purchasing this game on sale as they really messed up with the audio being too low or mono it just does not sound right. Overall the rest of the game is pretty okay passable at best. The second game called the Journey however is a lot better but only for occasional point and click gamers as veterans might find it too easy. This one is no different.
Schade könnte ein netttes Spiel sein. Leider weiss man nach einiger Spielzeit nicht weiter. Jedes Inventory-Element mit anderen vergleichen ->ja Jedes Inventory-Element mit anderen Elementen in allen Orten vergleichen ->nein Irgendwo fehlt dann etwas an der Mechanik, dem Spieler weiter zu helfen, die Story weiter zu bringen. Es stört weder die Grafik noch der Sound, einfach die Spielmechanik ist nicht ausgeglichen Auch auf Bugs erfolgt leider keine Rückmeldung. ->Startmenü Nicht das sie sofort behobem werden, aber ein "habe ich nachvollziehen könnnen, kümmere mich" könnte man erwarten Des Weiteren ist die Spieldauer einfach zu kurz Also erstmal ...Nein
Pledged back then for the game on Kickstarter, and bought it again on Steam (for support). For I enjoyed the game immensely. Funny, attractive graphics, a story that keeps you interested, and intelligent puzzles (some hard ones, at least for me). So I was quite happy to hear that a sequel (Nelson 2) has been Kickstarted. Of course I pledged, and keeps my fingers crossed it will succeed!
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Trends
Concurrent players on Steam, sampled daily since tracking started.
Momentum
Pace estimated from the game's recent review growth (our daily snapshots) at its own sales-per-review ratio — a momentum signal, not booked sales.
Audience
Estimated from the language of this game's reviews — a proxy for where players are, not official Steam demographics.
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