
Society of the Serpent Moon is a "Point and Click" style adventure where the player investigates and explores a mysterious small European town, uncovering the secrets behind Vampire-like murders that are plaguing its dark streets. BONUS: 3 Additional "Last Half" Games included FREE!
Modeled estimate, not a reported figure. How we estimate →
About
This package includes Society of the Serpent Moon PLUS 3 Additional Last Half Games too! (Shadows of the Servants, Beyond the Spirit's Eye, Tomb of Zojir)

You receive a strange package with a scrawled note, a mysterious map, and your fiancé's ring with blood on it.
The return address on the package reveals it came from Antibes. Where only a few days earlier your fiancé was sent to write and investigate a story on a series of vampire-like murders that have plagued the dark streets and alleys of the tiny European town. Your journey follows the path of clues left behind by your girlfriend, where along the way you will have to solve an ancient mystery and the source of evil causing the local townsfolk to turn into a rare breed of savaged night-thirsty murderers.
Your plane leaves tonight... are you ready to once again uncover the secrets behind another chapter of the Last Half of Darkness?
Third-Person Point and Click Style Game Play*
Cinematic Movie Cut Scenes
Dynamic Fog and Rain Effects
Strange and Mysterious Puzzles
Creepy and Horrorfying Thriller Mystery
*Bonus games are First-Person View
Stats
All-time low is the lowest price we've recorded for this game since we started tracking it.
Languages: English**languages with full audio support
Engagement
Reviews
Themes across 41 recent reviews and how positive each mention is. A keyword signal, not full sentiment analysis.
Reviews
I finished this game a few months ago and recall enjoying the puzzles and atmosphere. It reminds me of The Black Mirror (2003) and Blade Runner, but it's a bit more on the cheesy territory. Unlike its predecessors, which were 1st-person P&C adventure games, this installment shifts to a 3rd-person perspective. A notable addition to the gameplay includes the protagonist offering commentary when interacting with items, which previous games lacked. The main character's voice is hilarious; I'm not sure if it's intentional or just bad voice acting. There are numerous jumpscares, but they're more likely to make you laugh than frighten you. Overall, that covers my thoughts on the game.
Good for the price. Good length.
Media

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Price dynamics, follower growth, revenue and sales trajectories with interactive tooltips
This and every other Pro feature is free until October 20, 2026. A free account is all it takes.
Hours played at review time, across 41 reviews with recorded playtime.
positive critical· bar length = how often the theme comes up
great game, I liked it alot
[h1]Der letzte Ableger einer langlebigen Horror-Adventure-Reihe[/h1] Bei „Last Half of Darkness“ handelt es sich um eine Horror-Adventure-Reihe, deren erster Teil bereits Anno 1989 für MS DOS erschien. Seitdem folgten sechs Fortsetzungen, ein Spin-off und ein Remake des ersten Teils. Die Serie kann also insgesamt neun Spiele vorweisen, und das ist äußerst bemerkenswert, wenn man bedenkt, dass diese Adventures hauptsächlich von einem einzigen Indie-Entwickler stammen. William R. Fisher III zeichnet sich für die Reihe verantwortlich und produziert bis heute Computerspiele, auch wenn er inzwischen auf Action-RPGs umgestiegen ist. Tatsächlich handelt es sich bei dem in diesem Test zugrunde liegenden Last Half of Darkness – Society of the Serpent Moon um den bis dato letzten Teil der Reihe. Das Spiel wurde erstmals am 10.02.2011 veröffentlicht und tauchte über vier Jahre später auch im Steam-Store auf. In die Steamversion wurden sogar die letzten drei Serienteile als Bonusgames in den Programmordner gepackt. Eine nette Geste des Entwicklers, auch wenn sich dieser Test ausschließlich um „Society of the Serpent Moon“ dreht. Im Gegensatz zu den Vorgängern, bei denen es sich um First Person-Adventures im Stil von Myst handelt, schwenkt Serpent Moon in den 2.5D Point & Click-Stil über. Ob das Spiel was taugt oder nicht, erfahrt ihr im folgendem Test. [h1]Mal wieder die gute alte Nummer von der Maid in Not[/h1] Um gleich die wichtigste Frage zu klären: Nein, Kenntnisse zu den Vorgängern sind nicht erforderlich um der Handlung von Serpent Moon folgen zu können. So weit ich erkennen kann, erzählt dieses Spiel eine eigene Geschichte, die unabhängig von denen der vorherigen Serienableger ist. Ihr übernehmt die Rolle von Billy Black. Dessen Verlobte, Wendy Sothery, ging im europäischen Kaff Antibes verschollen, nachdem die Journalistin ihre Nachforschungen bezüglich gruseliger Vampir-Morde und entführter, junger Frauen zu weit getrieben hat. Wer hätte auch ahnen können, dass sie es mit einer mächtigen Hexe zu tun bekommt? Glücklicherweise war Wendy clever genug zuvor ihr Tagebuch an ihren Verlobten zu senden, welcher sich natürlich sogleich in den Flieger setzte. Im Hotel von Antibes angekommen, macht sich Billy umgehend auf die Suche nach seiner Angebeteten, und bekommt es in der dubiosen, stark heruntergekommenen Ortschaft nicht nur mit zwielichtigen Gestalten, sondern auch mit übernatürlichen Wesen zu tun. Wird es Billy schaffen seine Liebste zu retten? Tjoa, und mehr gibt es zur Handlung auch gar nicht zu sagen. Sie kommt eigentlich sehr geradlinig daher. Das Klischee die Maid in Not zu retten ist nun wirklich nichts besonderes, gibt einem jedoch ein konkretes Ziel vor Augen. Tiefgängige Charaktere sollte man auch nicht erwarten. Stattdessen erwarten euch Horror-Klischees wie gruselige Gestalten die aus dem Schatten herausspringen, Friedhöfe, Rituale usw. Positiv finde ich jedoch, dass nicht jedes übernatürliche Subjekt Billy feindlich gesonnen ist. Ein paar von denen stehen ihm auch unterstützend zur Seite, was die Sache meiner Meinung nach auch viel sympathischer und zumindest ein klein wenig interessanter macht. Dennoch erklärt es sich von selbst, das man hier keinen Shakespear erwarten sollte. Ärgerlich ist hingegen der sehr abrupte Einstieg ins Spiel. Nach dem Renderintro, in dem Wendy auf die Hexe stößt, wird man plötzlich ins Spiel geworfen und verfolgt ein Telefonat zwischen Billy und einem seiner Kumpel mit. Zu diesem Zeitpunkt hat man noch keinen Plan was abgeht, wer der Typ mit der Sonnenbrille überhaupt ist, wo man sich befindet etc. Stattdessen erwartet das Spiel, dass man Wendys Tagebuch in der Inventarleiste durchliest (mehrere Seiten Text), und sich dann den Rest zusammenreimt. Sorry, aber das ist einer der unintuitivsten Einstiege, die ich jemals in einem Adventure erlebt habe. Ferner verstehe ich nicht, wieso man Billy das Aussehen des Arnold Schwarzenegger-Terminators verpasst hat. Das hätte vielleicht gepasst, wenn Billy ein professioneller Vampirjäger wie Blade wäre, was aber nicht der Fall ist. Man hat eindeutig versucht den Kerl so cool wie möglich zu gestalten. Das geht, meines Erachtens jedoch stark nach hinten los. Ich kann euch aber empfehlen euch nicht von diesem holprigen Einstieg abschrecken zu lassen, denn das eigentliche Spiel ist verdammt gut! [h1]Mitreißender Spielfluss[/h1] Als 2.5D Point & Click-Adventure nutzt Serpent Moon die vom Genre gewohnten Genrebausteine. Ihr nutzt den Mauscursor, um den Screen nach Hotspots, Gegenständen, NPCs oder Ein- und Ausgängen abzusuchen und betätigt die linke Maustaste für die Interaktion. Gefundene Gegenstände werden in einer Inventarleiste am unteren Bildrand gesammelt. Die Leiste poppt erst auf, wenn man den Cursor zum unteren Rand bewegt. Bestimmte Gegenstände können näher untersucht und/oder miteinander kombiniert werden, um weitere Infos zu erhalten oder neue Tools zu kreiieren. Die Gegenstände sind dann an richtiger Stelle bzw. auf den richtigen Hotspot anzuwenden um Problemstellungen zu lösen und im Spiel voranzukommen. Abgesehen von oben beschriebenen Inventarrätseln gibt es auch eine wohl dosierte Menge an Puzzles zur Auflockerung. Bei denen muss dann ein zerissener Zettel zusammengesetzt, an Schaltkreisen gedreht oder eine Rohrleitung gelegt werden. Als Bonus gibt es sogar ein kleines, simples Strategie-Minispielchen namens Ravens Hunt. Besonders spannend ist jedoch die Struktur als Semi-Open-World. Im Gegensatz zu anderen 2.5D Point & Click-Adventures, die sich lieber linear halten, gestatted Serpent Moon gleich zu Beginn den Zugang zu ca. zwei Drittel der Spielwelt (zumindest sobald man das Hotel absolviert hat). Hierdurch ist der Erkundungsdrang des Spielers gefragt, was angesichts der Spielthematik und des Settings auch eine gute Spannung erzeugt. Zwar kann man durch diese Struktur auch mal ins Stocken geraten oder muss Backtracking betreiben, aber dies ist ein Preis, der es meines Erachtens wert ist. Außerdem hält sich der Schwierigkeitsgrad von Serpent Moon dank der vorbildlich-logischen Rätsel ohnehin spürbar in Grenzen. Ein durchschnittlicher Adventure-Spieler sollte das Game ohne Komplettlösung knacken können. Mir ist das jedenfalls gelungen. Tatsächlich gehört Serpent Moon sogar zu den besseren Adventures, wenn es ums Thema Spielfluss geht. Ich bin nur selten hängen geblieben und wurde wunderbar vom Spielfluss mitgerissen. Was den Komfort anbelangt, bekommt man im Verlauf des Spiels eine Stadtkarte, welche als Schnellreise-Funktion fungiert. Eine Hotspotanzeige gibt es auch, jedoch beschränkt sich diese leider nur auf Ein- und Ausgänge. Glücklicherweise hält sich das Pixelhunting jedoch stark in Grenzen, weswegen dieser Umstand nicht so tragisch ist. Außerdem bietet das Spiel einen optionalen „Easy Mode,“ den man im Startmenü aktivieren darf. Dieser gibt euch einen Notizblock ins Inventar, welcher Anweisungen gibt, was man als nächstes tun sollte um im Spiel voranzukommen. Leider hat Steam meine Spieldauer aus technischen Gründen nicht aufgezeichnet (dazu mehr im nächsten Testsegment). Anhand anderer Spieler kann sich diese jedoch zwischen 6 bis 10 Stunden einpendeln. Ich selbst hatte nach dem Abspann jedenfalls das Gefühl eines vollwertigen Abenteuers und habe bezüglich der Länge nichts vermisst. [h1]Pro und Kontra:[/h1] Pro: - starker Spielfluss - atmosphärische Location - sehr gutes Rätseldesign mit wirklich fairem Schwierigkeitsgrad - Semi-Open-World Kontra: - lächerliche Synchronstimme für den Protagonisten - zu abrupter Einstieg ins Spiel - wirkt für ein 2011er-Spiel sehr stark veraltet - die Semi-Open-World kann viel Backtracking und Sucherei provozieren
Definitely not the kind of game that holds your hand. You had to run around figuring things out, that said, it is a fun game and I had fun with it. I thoroughly enjoyed the game , and if you like point & click and puzzle games, you will like this one.
Make Sure Your New System is Compatible to Play Old Technology Games ! Get it ?? Da ! So anyways , this old school ♥♥♥♥ if off the Hook ! This game is Spooky and Hilarious ! The voice on this character reminds me of n' 80yr old man that Smoked for 50 in other words He sounds like Sylvester Stallone / Ya it's Old Frame 2 Frame Point n Click but it has Style / Class & Great Art-work ! Plus Creepy & Fun for All Ages ! P. S. Just make sure you can Load it on your System 1st ! Da !
Lovely little Point Click Gem, this thing feels like it's straight out of the 90s - very cool. I recommend it to anyone looking to enjoy a Point Click adventure and likes games like the old school Blade Runner or Alone in the Dark series.
I've played played many point and clicks, and this series is probably the worst. The first game was the most tolerable, but the third and fourth were horrid. I truly do not understand anything that happened in any of the games.
The puzzles are so bad that the game comes with a hintbook included. However it is still worse, because even when using the hintbook you can get stuck.
Never seen someone have as much fun riding a mine cart.
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