
Society of the Serpent Moon is a "Point and Click" style adventure where the player investigates and explores a mysterious small European town, uncovering the secrets behind Vampire-like murders that are plaguing its dark streets. BONUS: 3 Additional "Last Half" Games included FREE!
Modeled estimate, not a reported figure. How we estimate →
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About
This package includes Society of the Serpent Moon PLUS 3 Additional Last Half Games too! (Shadows of the Servants, Beyond the Spirit's Eye, Tomb of Zojir)

You receive a strange package with a scrawled note, a mysterious map, and your fiancé's ring with blood on it.
The return address on the package reveals it came from Antibes. Where only a few days earlier your fiancé was sent to write and investigate a story on a series of vampire-like murders that have plagued the dark streets and alleys of the tiny European town. Your journey follows the path of clues left behind by your girlfriend, where along the way you will have to solve an ancient mystery and the source of evil causing the local townsfolk to turn into a rare breed of savaged night-thirsty murderers.
Your plane leaves tonight... are you ready to once again uncover the secrets behind another chapter of the Last Half of Darkness?
Third-Person Point and Click Style Game Play*
Cinematic Movie Cut Scenes
Dynamic Fog and Rain Effects
Strange and Mysterious Puzzles
Creepy and Horrorfying Thriller Mystery
*Bonus games are First-Person View
Stats
All-time low is the lowest price we've recorded for this game since we started tracking it.
Languages: English**languages with full audio support
Engagement
Hours played at review time, across 40 reviews with recorded playtime.
Reviews
Themes across 40 recent reviews and how positive each mention is. A keyword signal, not full sentiment analysis.
positive critical· bar length = how often the theme comes up
Reviews
Le genre de jeu qu'on fait la nuit pour être dans l'ambiance horreur point & click. Que dire: un jeu qui ne brille ni par les graphismes, ni par son scénario vu et revu mais EXCELLENT JEU tout de même, pourquoi? Des centaines de scènes, des cinématiques simples mais qui apparaissent au bon moment, un personnage avec une voix de vampire (on aime ou on déteste), une enquête logique avec beaucoup d'aides dans les dialogues pour ne pas se perdre, une carte qui permet d'éviter de longs allers-retours Finalement même si techniquement tout est dépassé on ne lâche plus l'affaire et on passe de longues heures à finir l'aventure (environ 10h pour moi). Un jeu qui repose essentiellement sur son gameplay classique mais très efficace. Puis pour le prix on vous offre la trilogie précédente donc 4 jeux au total: pourquoi s'en priver? Pour society of the serpent moon ça sera une note de 15/20. Ayant depuis joué aux 3 précédents épisodes et ne pouvant laisser un avis pour chacun d'entre eux car ils sont offerts dans ce pack, je donnerai comme avis perso que les 2 premiers épisodes "Shadows of the servants" et "Beyond the spirit's eye" sont bons (12/20) mais que le troisième Tomb of Zojir est peut être le plus abouti de tous du même niveau que "Society" avec la difficulté en moins donc jouable plus facilement (16/20). En résumé une série incontournable.
great game, I liked it alot
[h1]Der letzte Ableger einer langlebigen Horror-Adventure-Reihe[/h1] Bei „Last Half of Darkness“ handelt es sich um eine Horror-Adventure-Reihe, deren erster Teil bereits Anno 1989 für MS DOS erschien. Seitdem folgten sechs Fortsetzungen, ein Spin-off und ein Remake des ersten Teils. Die Serie kann also insgesamt neun Spiele vorweisen, und das ist äußerst bemerkenswert, wenn man bedenkt, dass diese Adventures hauptsächlich von einem einzigen Indie-Entwickler stammen. William R. Fisher III zeichnet sich für die Reihe verantwortlich und produziert bis heute Computerspiele, auch wenn er inzwischen auf Action-RPGs umgestiegen ist. Tatsächlich handelt es sich bei dem in diesem Test zugrunde liegenden Last Half of Darkness – Society of the Serpent Moon um den bis dato letzten Teil der Reihe. Das Spiel wurde erstmals am 10.02.2011 veröffentlicht und tauchte über vier Jahre später auch im Steam-Store auf. In die Steamversion wurden sogar die letzten drei Serienteile als Bonusgames in den Programmordner gepackt. Eine nette Geste des Entwicklers, auch wenn sich dieser Test ausschließlich um „Society of the Serpent Moon“ dreht. Im Gegensatz zu den Vorgängern, bei denen es sich um First Person-Adventures im Stil von Myst handelt, schwenkt Serpent Moon in den 2.5D Point & Click-Stil über. Ob das Spiel was taugt oder nicht, erfahrt ihr im folgendem Test. [h1]Mal wieder die gute alte Nummer von der Maid in Not[/h1] Um gleich die wichtigste Frage zu klären: Nein, Kenntnisse zu den Vorgängern sind nicht erforderlich um der Handlung von Serpent Moon folgen zu können. So weit ich erkennen kann, erzählt dieses Spiel eine eigene Geschichte, die unabhängig von denen der vorherigen Serienableger ist. Ihr übernehmt die Rolle von Billy Black. Dessen Verlobte, Wendy Sothery, ging im europäischen Kaff Antibes verschollen, nachdem die Journalistin ihre Nachforschungen bezüglich gruseliger Vampir-Morde und entführter, junger Frauen zu weit getrieben hat. Wer hätte auch ahnen können, dass sie es mit einer mächtigen Hexe zu tun bekommt? Glücklicherweise war Wendy clever genug zuvor ihr Tagebuch an ihren Verlobten zu senden, welcher sich natürlich sogleich in den Flieger setzte. Im Hotel von Antibes angekommen, macht sich Billy umgehend auf die Suche nach seiner Angebeteten, und bekommt es in der dubiosen, stark heruntergekommenen Ortschaft nicht nur mit zwielichtigen Gestalten, sondern auch mit übernatürlichen Wesen zu tun. Wird es Billy schaffen seine Liebste zu retten? Tjoa, und mehr gibt es zur Handlung auch gar nicht zu sagen. Sie kommt eigentlich sehr geradlinig daher. Das Klischee die Maid in Not zu retten ist nun wirklich nichts besonderes, gibt einem jedoch ein konkretes Ziel vor Augen. Tiefgängige Charaktere sollte man auch nicht erwarten. Stattdessen erwarten euch Horror-Klischees wie gruselige Gestalten die aus dem Schatten herausspringen, Friedhöfe, Rituale usw. Positiv finde ich jedoch, dass nicht jedes übernatürliche Subjekt Billy feindlich gesonnen ist. Ein paar von denen stehen ihm auch unterstützend zur Seite, was die Sache meiner Meinung nach auch viel sympathischer und zumindest ein klein wenig interessanter macht. Dennoch erklärt es sich von selbst, das man hier keinen Shakespear erwarten sollte. Ärgerlich ist hingegen der sehr abrupte Einstieg ins Spiel. Nach dem Renderintro, in dem Wendy auf die Hexe stößt, wird man plötzlich ins Spiel geworfen und verfolgt ein Telefonat zwischen Billy und einem seiner Kumpel mit. Zu diesem Zeitpunkt hat man noch keinen Plan was abgeht, wer der Typ mit der Sonnenbrille überhaupt ist, wo man sich befindet etc. Stattdessen erwartet das Spiel, dass man Wendys Tagebuch in der Inventarleiste durchliest (mehrere Seiten Text), und sich dann den Rest zusammenreimt. Sorry, aber das ist einer der unintuitivsten Einstiege, die ich jemals in einem Adventure erlebt habe. Ferner verstehe ich nicht, wieso man Billy das Aussehen des Arnold Schwarzenegger-Terminators verpasst hat. Das hätte vielleicht gepasst, wenn Billy ein professioneller Vampirjäger wie Blade wäre, was aber nicht der Fall ist. Man hat eindeutig versucht den Kerl so cool wie möglich zu gestalten. Das geht, meines Erachtens jedoch stark nach hinten los. Ich kann euch aber empfehlen euch nicht von diesem holprigen Einstieg abschrecken zu lassen, denn das eigentliche Spiel ist verdammt gut! [h1]Mitreißender Spielfluss[/h1] Als 2.5D Point & Click-Adventure nutzt Serpent Moon die vom Genre gewohnten Genrebausteine. Ihr nutzt den Mauscursor, um den Screen nach Hotspots, Gegenständen, NPCs oder Ein- und Ausgängen abzusuchen und betätigt die linke Maustaste für die Interaktion. Gefundene Gegenstände werden in einer Inventarleiste am unteren Bildrand gesammelt. Die Leiste poppt erst auf, wenn man den Cursor zum unteren Rand bewegt. Bestimmte Gegenstände können näher untersucht und/oder miteinander kombiniert werden, um weitere Infos zu erhalten oder neue Tools zu kreiieren. Die Gegenstände sind dann an richtiger Stelle bzw. auf den richtigen Hotspot anzuwenden um Problemstellungen zu lösen und im Spiel voranzukommen. Abgesehen von oben beschriebenen Inventarrätseln gibt es auch eine wohl dosierte Menge an Puzzles zur Auflockerung. Bei denen muss dann ein zerissener Zettel zusammengesetzt, an Schaltkreisen gedreht oder eine Rohrleitung gelegt werden. Als Bonus gibt es sogar ein kleines, simples Strategie-Minispielchen namens Ravens Hunt. Besonders spannend ist jedoch die Struktur als Semi-Open-World. Im Gegensatz zu anderen 2.5D Point & Click-Adventures, die sich lieber linear halten, gestatted Serpent Moon gleich zu Beginn den Zugang zu ca. zwei Drittel der Spielwelt (zumindest sobald man das Hotel absolviert hat). Hierdurch ist der Erkundungsdrang des Spielers gefragt, was angesichts der Spielthematik und des Settings auch eine gute Spannung erzeugt. Zwar kann man durch diese Struktur auch mal ins Stocken geraten oder muss Backtracking betreiben, aber dies ist ein Preis, der es meines Erachtens wert ist. Außerdem hält sich der Schwierigkeitsgrad von Serpent Moon dank der vorbildlich-logischen Rätsel ohnehin spürbar in Grenzen. Ein durchschnittlicher Adventure-Spieler sollte das Game ohne Komplettlösung knacken können. Mir ist das jedenfalls gelungen. Tatsächlich gehört Serpent Moon sogar zu den besseren Adventures, wenn es ums Thema Spielfluss geht. Ich bin nur selten hängen geblieben und wurde wunderbar vom Spielfluss mitgerissen. Was den Komfort anbelangt, bekommt man im Verlauf des Spiels eine Stadtkarte, welche als Schnellreise-Funktion fungiert. Eine Hotspotanzeige gibt es auch, jedoch beschränkt sich diese leider nur auf Ein- und Ausgänge. Glücklicherweise hält sich das Pixelhunting jedoch stark in Grenzen, weswegen dieser Umstand nicht so tragisch ist. Außerdem bietet das Spiel einen optionalen „Easy Mode,“ den man im Startmenü aktivieren darf. Dieser gibt euch einen Notizblock ins Inventar, welcher Anweisungen gibt, was man als nächstes tun sollte um im Spiel voranzukommen. Leider hat Steam meine Spieldauer aus technischen Gründen nicht aufgezeichnet (dazu mehr im nächsten Testsegment). Anhand anderer Spieler kann sich diese jedoch zwischen 6 bis 10 Stunden einpendeln. Ich selbst hatte nach dem Abspann jedenfalls das Gefühl eines vollwertigen Abenteuers und habe bezüglich der Länge nichts vermisst. [h1]Pro und Kontra:[/h1] Pro: - starker Spielfluss - atmosphärische Location - sehr gutes Rätseldesign mit wirklich fairem Schwierigkeitsgrad - Semi-Open-World Kontra: - lächerliche Synchronstimme für den Protagonisten - zu abrupter Einstieg ins Spiel - wirkt für ein 2011er-Spiel sehr stark veraltet - die Semi-Open-World kann viel Backtracking und Sucherei provozieren
Good for the price. Good length.
The game was released in 2011, but it looks more like games from 2001. The production values are very low. Ugly graphics, stiff animations. The protagonist looks like an agent from The Matrix and talks like Batman. The game wants to be creepy and scary, but most of the time it just feels comical. The story doesn't make much sense, and although some of the puzzles are quite good, the gameplay and UI feel very unpolished. It's not a terrible game, but I can't really recommend it.
I played all four of the games included in this store purchase. Disregard the 13 minutes. I didn't use the steam launcher for any of the games. I ran all of them using compatibility mode with Windows Vista selected. Each game will probably take well over 5 hours if you are not using walkthroughs. A couple of them could take significantly longer than that if you're a purist. I didn't find any of the puzzles to be overly challenging and most seemed fair but there were some EXTREMELY unintuitive moments that I had to use walkthroughs on, partially because I didn't want to spend crazy amounts of time on each game. When I found the solutions, my jaw dropped a couple times at the sheer absurdity of the answer. In other words, these are classic and very decent adventure games. I found the easiest game to be Tomb of Zojir and I think the hardest would be between the first two. I would also highly recommend to run the games as administrator if you are using Windows. I found that this fixed a lot of the crashes that I was experiencing. I could not get Shadows the of the Servants to not crash when using alt+tab or ctrl+esc. Note: There is also an extremely necessary fix for the games, especially Shadows, so that they do not run extremely slowly during certain sequences and puzzles. It is easy to find using any search engine. Overall these are challenging, atmospheric, and fun adventure games. I really liked the unique settings and overall feel and look of the games. I would recommend for anyone who enjoys unusual and unique horror themed adventure games.
This is an oldie but a goodie. I loved the atmosphere and mostly puzzle no combat style. It has just enough spooky and creepy vibes that you get sucked into the game and want to keep playing just to get to next part and so on. So if you like that you aren't being chased or have to hide then this is the game for you. I wish they would make more like these. The graphics are for windows 7 but my windows 11 had no issues with gameplay. I do wish they would cut down on the puzzles not having to do one everytime you open a door to someplace else.
I love these games but the inability to solve some of the puzzles without the original physical game is frustrating.
Definitely not the kind of game that holds your hand. You had to run around figuring things out, that said, it is a fun game and I had fun with it. I thoroughly enjoyed the game , and if you like point & click and puzzle games, you will like this one.
The puzzles are so bad that the game comes with a hintbook included. However it is still worse, because even when using the hintbook you can get stuck.
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Trends
Modeled estimate over time, reconstructed from Steam's monthly review histogram.
Momentum
Pace estimated from the game's recent review growth (our daily snapshots) at its own sales-per-review ratio — a momentum signal, not booked sales.
Audience
Estimated from the language of this game's reviews — a proxy for where players are, not official Steam demographics.
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