
Winner of over 130 Game of the Year awards, discover the definitive Dragon Age: Inquisition experience. The Game of the Year Edition includes the critically acclaimed game, all three official add-ons - Jaws of Hakkon, The Descent, and Trespasser - and more.
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All-time low is the lowest price we've recorded for this game since we started tracking it.
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Reviews
不推荐,但是蕾莉安娜的配音很好听
Уйня непонятная, как можно было так плохо сделать по сравнению с 1 и 2й частью
玩力竭了,我是喜欢通马桶游戏,但你这也太马桶了,
graphime histoire
my degree has been really cutting into my dragon age inquisition time should i drop out
nicão: xinga a EA ai que é um lixo como pode ter uma empresa tão incompetente? danizão: que isso? não pode falar assim nicão: aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa manda a tela
如果说起源的故事和音乐给人的感觉是寂寥悲壮的黑暗史诗,审判的故事就是恢弘壮阔的黎明史诗。 地图和任务:这作的开放世界,地形给人的探索欲还是有一些的,部分探索需要配合战争桌系统;支线确实大部分马桶,每个地图就一两个支线算的上有意思,好处是充当开图向导,路线不重复,顺带刷怪升级,打龙。但是地图的探索奖励非常的拉胯,八成都是蓝白垃圾,如果你是困难和梦魇难度完全看不上。 战斗和反馈:本作的队友AI挺糟糕的,远程单位不会自动拉开攻击距离,镜头开启敌人锁定时视角过低看不清敌人,自定义操作的设置不如以前丰富,暂停这一个在起源里很重要的操作在审判也没那么重要了,策略性明显被降低了,只有到20来级技能多了能成体系能打配合才会打的比较爽,像瓦里克的无限扔手雷。打击感我觉得很差,双手武器大剑的打击像是拿木头在砸人,战斗中技能音效还会被吃掉,大部分职业前期没什么技能的情况下可操作性不高,整体来看匕首刺客和混合属性法师会比较好玩。还有个问题本体游玩除了打BOSS,大部分时间是没有BGM的,氛围渲染相对是不到位的,明明有做也挺好听,到了DLC想必制作者也意识到了,背景乐多了起来,但本体为何不改改呢。 解谜设计:本体+DLC,印象中在地图的解谜设计上,用得到策略暂停功能的地方,居然只有2个,非常非常可惜,通过暂停指挥每个队友同时做不同的操作来解谜是非常有意思的,玩过拉瑞安游戏的人想必也是深有同感。 剧情和队友:故事整体还是不错的,很魔戒,召集各路豪杰组成自己的势力打败邪恶,结尾也完美收住没有烂尾的情况。本体+3个DLC,尤其是DLC的故事和玩法都做的更合理,注重单地图的线性流程。队友的任务、对话、好感依旧水平在线,平日里主角的所有对话都可能对好感度产生影响,在剧情种类多样性上也有下功夫,印象最深的是科尔、塞拉和卡珊德拉,决定科尔是作为人还是灵,探讨塞拉对贵族阶级的仇视,发现卡珊德拉可爱的一面,有趣的任务极大丰富了人物刻画。 游玩mod建议(N网审判编号):汉化(4241),战争桌跳过等待(479),提高队友闲聊次数(3603),快速捡起(788),战争桌金币提升(3310),全材料商店(2120)
I have had so much fun with this and don't see that stopping anytime soon.
Прохожу все игры серии в первый раз в жизни. Эту часть все ненавидят и хаят, после первых двух было очень непривычно, и первые 50 часов в первом акте я задушилась и чуть не бросила. После начала второго акта и порога вхождения мне стало уже понятнее как играть и что делать, и начало даже нравиться. Плюс у меня не было видеокарты, игра отлично шла и на процессоре. Графика норм, багов критичных не замечено, персонажи под конец нравились как родные, кроме лысого.
[b] Unter all dem Bloat versteckt sich ein gutes Spiel. Aber der Schatten des Großvaters ist gigantisch und wird weit verfehlt. [/b] Es gibt zwei Arten von RPGs, jene die vor Witcher 3 erschienen sind, und alles danach was sich an der gesprengten Messlatte orientieren muss. Dragon Age: Inquisition zählt zu der ersten Kategorie, und das merkt man. Die Grafik gefällt mir, sie ist sehr gut für 2014 und teilweise gibt es wirklich sehr schöne scenic shots und screenshotwürdige Kulissen. Dragon Age sieht damit zum ersten Mal wirklich hübsch aus – und ich habe es genossen. Durch Thedas zu spazieren und dabei auch noch Augenschmaus zu haben ist ein großes Upgrade. Die technische Lästigkeit von 30fps Cutscenes limitiert das ganze natürlich wieder etwas. Aber ich spiele Dragon Age nicht für die Grafik, sonst könnte ich Origins nicht leiden, also kommen wir direkt zum Kernthema, der Story. Die fängt richtig stark an, ich fand‘ DA2 größtenteils eher enttäuschend, aber Inquisition startet wieder direkt auf 100 und ich denke nur „♥♥♥♥ we are so back“. Das Niveau wird nicht gehalten, aber die Story ist eigentlich stabil gut mit einigen bahnbrechenden Missionen. Ich hatte so viel Spaß in ‘in hushed Whispers‘, ‘here lies the abyss‘ und ‘wicked eyes and wicked hearts‘ definitiv die herausragenden Momente in diesem Spiel die sich mit Origins messen können. Auch das Konzept des Hauptgegners mochte ich, aber man hätte hier noch so viel mehr rausholen können. DAI bringt so viel neues Worldbuilding über die alten Götter der Elfen, das Gott-Imperium von Tevinter, die Dunkle Brut und vieles mehr, das hätte man noch so gut mit der Story verzahnen können. Trotzdem habe ich diese Brotkrumen an Lore geliebt, aber gerne noch besser verbaut. Es gibt aber auch eigenartige Entscheidungen vom Writing Team. Wie, wirklich WIE könnten die Magier IRGENDWIE auf die Idee kommen, dass es schlau wäre sich mit Tevinter zu verbünden? WTF?? „Na klar, verbünden wir uns“ sagte die Maus zur Katze (und beide sich ihrer jeweiligen Position bewusst). Ich saß vor dem Bildschirm und konnte die Idiotie nicht fassen (Quest war aber phänomenal!). Ich konnte auch kaum glauben, was man aus den grauen Wächtern gemacht hat, das ist bar jeder Logik. Und zwischen den guten Quests ist verdammt viel Müll. Die Map(s) sind in Summe riesig und man wird zugehäuft mit Missionen, aber es sind prä-Witcher3 Missionen. Fast ausschließlich handelt es sich um Fetch Quests und Collectibles von der schlimmsten Art und es sind so so viele. Das Pacing wird sofort zum Gletscher. Inmitten all des Fetchens verstecken sich dann manchmal auch noch 1-2 gute Quests, aber der Löwenanteil ist wirklich Schrott. Auch Origins hatte seine Fetch Quests, aber das war die Minderheit! Der Großteil konnte sich wirklich sehen lassen, hier hätte der Großteil ganz tief im Nichts bleiben sollen. Das Spiel respektiert meine Zeit überhaupt nicht, und ich kann mich mit dem Pferd auch nicht schneller fortbewegen als zu Fuß (und disable meine Party), absolut lästig. Es ist so viel Grind, dass es einfach nur langweilig wurde und ich mehrfach vor dem Abbruch stand. Ich bin letzten Endes froh es abgeschlossen zu haben, aber puhhh das war rough teilweise. Man bräuchte eine Fan-Tabelle, welche Quests man direkt ignorieren sollte und welche lohnenswert sind. Und die Companions sind auch nicht das Gelbe vom Ei. Ich bin schockiert zu sagen… niemand ist mir ans Herz gewachsen, außer Dorian, der mit Abstand interessanteste (und Varric, aber der zählt nicht da bereits in DA2). Ich kann meinen Finger nicht drauf legen, aber die Charaktere hier machen einfach weniger mit mir. Sie sind nicht einmal schlecht geschrieben und ich sehe, dass alles eigentlich da sein sollte, aber irgendwie ist es das nicht. In beiden Vorgängern hat das bei mir deutlich besser funktioniert. Das war ja für mich in DA2 so noch der Silberstreif, aber hier wurde ich wirklich nicht abgeholt. Die stärksten Charaktermomente sind ironischerweise die, wo man alten Cast zurückbringt, auch wenn man sich leider nicht traut, den Held von Ferelden reinzuschreiben (wahrscheinlich zu kompliziert mit den ganzen Möglichkeiten die Origins hatte). Auch mehrere der Companion Quests sind einfach Fetch-Quests, was ein lächerliches Downgrade darstellt. [Postskriptum: Die Fetch Quests dienen als Pre-Quest für die richtigen Companion-Quests, welche deutlich besser sind, aber in ihrer Qualität durchaus variieren.] Dann ist da noch der Kampf, welcher für jemanden, der eine Niete in CRPGs ist, ein großes Upgrade darstellt. DA2 fand‘ ich schon angenehmer, aber hier bin ich jetzt fast zu Hause. Die Taktiksicht ist praktisch useless, man nutzt nur den RT Modus. Ist ab einem gewissen Level zwar überhaupt nicht mehr abwechslungsreich, aber ich quäle mich nicht mehr durch die Encounter durch. Alteingesessene Taktikfans werden das aber sich nicht mögen! Außerdem habe ich die ganze Zeit mein geliebtes Dark Fantasy Setting vermisst. Inquisition ist vergleichsweise so weichgespült (mit ‘in hushed Whispers‘ als Ausnahme). Origins war ekelhaft, brutal und unentschuldbar düster und hat mich in ein moralisches Dilemma nach dem nächsten geworfen. Alle Auswahlmöglichkeiten waren mies und am Ende hatte ich immer einen bitteren Geschmack im Mund. Das hat mir hier komplett gefehlt, und auch die Settings waren heller und die Charaktere weniger moralisch zweifelhaft. Auch schwierige Entscheidungen gab es eigentlich nur eine (oder vielleicht zwei), aber das ist kein Vergleich! Man hat aber immerhin mehr Möglichkeiten als in zwei, wo man stets nur drei Auswahloptionen hatte, hier sind es z.T. auch mal wieder fünf. Verbleiben noch kleine Dinge: Ich finde den ‘War Table‘ und das Konzept kriminell. Real-time Wartemissionen in ein solches Spiel einzubringen ist eine miese Idee, aber die Umsetzung scheitert auch komplett. Ich hätte diese Mechanik gerne noch mehr ignoriert, aber leider ist sie essentiell. Auch das Crafting-System ist auch unübersichtlich, irgendwann versteht man es besser, aber schön wird es nie. Synchronisation (Englisch) hat mir gefallen, ich habe zunächst auf Deutsch gespielt, aber gewechselt sobald alte Cast einen Auftritt hatte, und ich hatte die Vorgänger auf Englisch gespielt. Alles in Allem verbirgt sich hier unter einem Müllberg ein gutes Spiel. Aber ich glaube mittlerweile, dass Dragon Age: Origins ein One-hit-wonder war, seine beiden Nachfolger können nicht ansatzweise das Wasser reichen. Nach allem was ich weiß schlägt Veilguard auch nicht die Richtung ein, für die ich mich in diese Reihe verliebt habe. Ich vergebe eine sehr generöse 7/10... ...würde ich eigentlich sagen, aber dann habe ich die DLCs noch durchgespielt. Davon ist 'The Jaws of Hakkon' mit Abstand das schwächste, das ist einfach "mehr Dragon Age: Inquisition" aber ohne die richtig guten Teile, das finde ich schlechter als das Main Game. Wenig Story, viel Bloat. Aber die anderen beiden! Oh ja, the descent bringt das großartige Setting der Tiefen Wege zurück und da ist doch endlich die Atmosphäre, die ich mir gewünscht habe. Die Story ist zwar nicht so gut, aber es fühlt sich einfach sofort so viel mehr nach Dragon Age an. Außerdem kaum bloat-Nebenquests, ich hatte richtig Spaß! Aber der Star ist 'Trespasser', da funktioniert zum ersten Mal in Inquisition alles (außer die Technik, denn dieses DLC überhaupt zum Laufen zu kriegen war vollkommen lästig). Ich weiß zwar ehrlich nicht, wie ich mich genau mit diesem neuen Lore fühle, aber die Reunions als "3 Jahre später" waren großartig, ebenso die Geschichte und das Setting. Außerdem keine bloat Quests sondern ausschließlich großartig erzählte Story. Das Finale und vor allem der Epilog sind ein großartiger Sendoff an alle Charaktere. So endet Inquisiton doch auf einer positiveren Note und ich erhöhe (nicht nur deswegen) die Gesamterfahrung auf 8/10
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Trends
Modeled estimate over time, reconstructed from Steam's monthly review histogram.
Engagement
DAU/MAU are modeled from peak concurrent players (≈×8 and ×28) — Steam publishes no active-user counts, so treat these as rough estimates, not reported figures.
Audience
Audience
Estimated from the language of this game's reviews — a proxy for where players are, not official Steam demographics.
Games most often reviewed by the same players — an audience-affinity signal from our review sample, not full ownership data.
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