
In Afterparty, you are Milo and Lola, recently deceased best buds who suddenly find themselves staring down an eternity in Hell. But there's a loophole: outdrink Satan and he'll grant you re-entry to Earth.
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All-time low is the lowest price we've recorded for this game since we started tracking it.
Languages: English*, French, Italian, German, Russian, Spanish - Spain, Japanese, Korean, Polish, Portuguese - Brazil, Spanish - Latin America, Traditional Chinese +1 more
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Hours played at review time, across 40 reviews with recorded playtime.
Reviews
Themes across 40 recent reviews and how positive each mention is. A keyword signal, not full sentiment analysis.
positive critical· bar length = how often the theme comes up
Reviews
I know Oxenfree is the game that lives rent-free in people's heads from Night School, but I think Afterparty deserves more time and attention than I think it gets. The character writing remains top-notch, with a lot of humor to aid in digesting the more serious subject matters. Night School also has a gift for picking great voice actors for their roles; I can't think of a single one I felt was miscast. If you've got a free afternoon sometime give Afterparty a shot.
This is not Night School's best work. The story falls a bit short and the game itself feels unfinished. There are too many long dragged out sections and the experience feels unpolished. While the concept of drinking to unlock another dialogue choice is interesting, it still feels like they wasted a lot of potential.
[h1]Review zu Afterparty[/h1] Selten fand ich ein Spiel so uninteressant. Es ist wirklich zusätzlich immens schade, wenn man bedenkt, dass das vorherige Projekt des Entwicklers, genannt "Oxenfree", wirklich noch gut war. [url=https://steamcommunity.com/id/vazeyo/recommended/388880?snr=1_5_9__402]Meine damalige Review fiel dementsprechend auch gut aus.[/url] In Afterparty hingegen interessierte mich während meiner kurzen Spieldauer fast gar nichts. Die Charaktere waren langweilig, die Entscheidungen, die man treffen kann, waren spannungslos und die Geschichte ist bisher auch nicht sonderlich packend gewesen. Ich habe beim Spielen wirklich bemerkt, dass ich mich zwingen müsste Afterparty letztendlich durchzuspielen. Aber bevor ich wirklich das Meckern anfangen werde, möchte ich ein paar positive Aspekte vom Spiel erwähnen. Wie auch in Oxenfree sind die Synchronsprecher immens gut gewählt worden und geben wirklich ihr bestes. Es hilft dabei auch, dass Dialoge wirklich sehr natürlich geschrieben worden sind und sich Charaktere hin- und wieder ins Wort fallen und im Allgemeinen Diskussionen insgesamt sehr originär wirken. Das hat mir wirklich sehr gut gefallen! Auch die der bissige, schwarze Humor - wenn auch nicht jedermanns Sache - fand ich stellenweise wirklich sehr unterhaltsam! Technische Probleme waren bei mir insgesamt eher marginal. Gelegentlich clippen NPCs durch andere oder durch Objekte, oder es fehlen hier- und da mal Animationen. Der schwerwiegendste Bug, den ich hatte, war, dass Lola - meine KI-Partnerin im Spiel - sich mal nicht weiter bewegen konnte und ich mit Milo zum Ausgang gehen konnte, während sie weiter hinten im Raum fest steckte und ich deshalb nicht den Raum verlassen konnte. Ein Neustart vom Spiel konnte das allerdings beheben. So schlimme Bugs, wie manch andere Rezensenten das Spiel beschreiben, hatte ich dementsprechend also nicht. Wer weiß, wenn ich das Spiel durchgespielt hätte, sehe das vielleicht anders aus und es wären noch drastischere Bugs hinzugekommen. Mein größtes Problem ist mit Abstand, dass mich Afterparty nicht unterhalten hat, trotz seines Humors und seiner Dialoge. Und wenn ich das jetzt mit Oxenfree vergleiche, dann ist das schon wirklich sehr schade... Es ist inzwischen sieben Jahre her, dass ich Oxenfree gespielt hätte, aber wenigstens ist mir das positiv in Erinnerung geblieben, auch wenn ich es wohl nie wieder spielen werde. Afterparty hingegen wollte ich nicht mal durchspielen. Beim direkten Vergleich möchte ich auch noch erwähnen, dass ich kein Freund von der hier gewählten Ästhetik bin und Oxenfree's Stil deutlich besser fand. Die Interpretation der Hölle, mit seinen Neonlichtern, dem Social Media Netzwerk und seiner an das mexikanische Totenfest orientierte Atmosphäre hingegen sahen recht gut aus! Insgesamt leider nicht zu empfehlen, dennoch würde ich die Entwickler als solche nicht ganz abschreiben und freue mich dennoch auf Oxenfree 2! [code]Hast du noch mehr Interesse an Reviews wie diese? Dann besuche doch meine [url=https://store.steampowered.com/curator/34784076/]Steamkuratorseite![/url] ;-)[/code]
Fun story, anyone who enjoyed Oxenfree will like this.
Afterparty hat ein gutes Setting versucht aber sein Möglichstes diesem jegliche Faszination zu entziehen. Die Geschichte ist nicht gut. Es gibt zu viele Schwachstellen und sie dümpelt so vor sich her ohne wirklich Spannung aufzubauen bis sie abrupt einfach abbricht. Zumindest das Ende, das ich erreicht habe war sehr unbefriedigend. Generell das Ende ist so ein abrupter Themenwechsel, der auf eine sehr aufgezwungene Art und Weise herbeigeführt wird. Die Qualität der Dialoge ist schlecht. Es fühlt sich nicht natürlich an, wie die Charaktere reden. Immer wenn etwas Intelligentes oder Schwerwiegendes gesagt wird, wird es im nächsten Halbsatz durch etwas übertrieben Dummes oder Peinliches entwertet. Man ist zwar in der Hölle, aber allen scheint alles egal zu sein. Und wenn dann das Spiel etwas als nicht egal behandeln will, wirkt das konträr zur aufgebauten Stimmung. Dabei werden Fragen, die das Mysterium des Anfangs bilden, so derart beiläufig geklärt, dass man sich wundern muss, wieso man überhaupt die Antwort auf diese Fragen wissen wollte. Es gab zwar ein paar wenige Szenen, die mich zum Schmunzeln brachten, aber das ist zu wenig. Spielerisch ist das Spiel sinnlos. Die Gestaltung der Handlung durch die Entscheidungen des Spielers sind quasi null, bis auf das Ende. Und die Drinks-Mechanik ist so oberflächlich und bis auf eine spezifische Stelle nutzlos. Die Welt ist leer und man kann nur von links nach rechts laufen, ohne etwas entdecken zu können. Auch vom Aussehen kann das Spiel nicht überzeugen. Der Artstyle wirkt wie der Rest des Spiels zu bemüht. Ich finde es sieht nicht gut aus. Besonders die Inszenierung der Gespräche ist erbärmlich und öde. Perfomance war okay. Aber für das grafisch schwache Gerüst etwas zu zittrig. Die englischen Sprecher waren bis auf Milo auf sehr hohem Niveau. Afterparty hat den Anschein, dass die Entwickler eine Idee für das Spiel hatten und im Laufe der Entwicklung gemerkt haben, dass sie es nicht gut genug umsetzen können. Vielleicht war man in der Entwicklung schon zu weit fortgeschritten, aber anstatt die Idee und das Spiel über Bord zu werfen, hat man es mit einer unterentwickelten Geschichte und Spielmechaniken verschifft.
really not good. if I were to describe Afterparty in one word it would be Empty. there's nothing interesting or enticing about the story or gameplay.
After beating oxenfree, I wanted more. This game creates an oddly cozy space in Hell. Sam Hill's cab feels like the safe den with a good friend I think we all crave IRL. I like walking sims because it reduced the stress factor, and this game does have different paths depending on your choices. My only issue is that if you fail to beat satan, the save point is after that, at least when I played and saved, so to redo the last battle I'd have to re-do the whole game. Might be fun to make the other choices, play the other side of the game, at a later time.
А вы знали что в Аду не всё уж так плохо? Нам предстоит устроить грандиозную вечеринку в Аду, чтобы перепить самого Сатану и вернуться в мир живых. Игра выделяется остроумными диалогами, стильной графикой и необычной механикой: выпитые напитки дают новые варианты общения и влияют на развитие событий (главное не перепить), а каждое решение может привести к неожиданным последствиям. Атмосфера загробного мира передана с юмором, а взаимодействие между друзьями - Майло и Лолой - делает историю живой и эмоциональной. Геймплей строится на исследовании локаций, решении головоломок и выборе правильных реплик в диалогах, что позволяет каждому игроку пройти историю абсолютно по-своему. Afterparty - отличный выбор для людей которые хотят пройти игру за один - два вечера. 9 выпитых шотиков с Сатаной из 10♥
Played the game in 2021 after discovering the studio thanks to Oxenfree. At the time, Afterparty didn't leave me with a massive impression so I decided to launche the game again a few days ago. Annnndd I remember now, the walking simulator part is a bit annoying. You go from point A to point B then back again to A but it doesn't work so you go to point C. It's a bit frustrating. I give credits to the devs for building beautiful and colourful levels but the exploring just adds to the tedious slowly walking part which is a shame. On the other hand, the dialogues aren't too bad and the story is ok. Unlocking new dialogues thanks to the drink is kinda fun and the game can be played a few times in order to unlock the different events which is nice. I would kind of recommend it but with caution as the game can feel a bit too long for what it is. It's a fun twist on Inferno and demons though.
Eu sei que falo muito isso nas minhas reviews, mas alguns jogos de história (não todos) é melhor comprar com uma promoção BOA. Tipo 50% ou 75% de desconto pelo menos. Antes disso, há muitos outros jogos narrativos mais legais que o Afterparty pra jogar, especialmente porque ele está tentando imitar "Vivendo a Vida Adoidado", só que nerfado. A ideia e dinâmica dos personagens é legal, a lore e worldbuilding também, mas ele é tipo um nota 7 pra 8 em quase tudo. O final também não é tão satisfatório, mas você consegue se divertir até chegar nele. Eu mesmo consegui finalizar ele todo em um dia. Então, vai da tua vontade. Só COMPRE. NA. PROMOÇÃO.
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Trends
Modeled estimate over time, reconstructed from Steam's monthly review histogram.
Momentum
Pace estimated from the game's recent review growth (our daily snapshots) at its own sales-per-review ratio — a momentum signal, not booked sales.
Audience
Estimated from the language of this game's reviews — a proxy for where players are, not official Steam demographics.
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