
RICO London is a gang-busting, name-taking, explosive co-op shooter. Battle your way up the high-rise tower stacked with East End gangsters solo or with a partner. Crash through doors, dodge bullets and turn the weapons of the fallen into your personal arsenal. Do whatever it takes reach the top.
Modeled estimate, not a reported figure. How we estimate →
Discounts
Every price cut of more than 20% we have observed, in each market that quoted one, with this game's chart position on either side of it. These are episodes, not a model: a sale is one event, and one event cannot tell you what the next one will do.
Reviews, worldwide (the counter carries no country): 0.14/day in the week to Sep 14 → 0/day in the week after.
About
Sums Steam only; PlayStation, Nintendo publish no volume signal, so the true total is higher by an unknown amount.
| Store | Price | Audience | Score | Chart | Est. revenue |
|---|---|---|---|---|---|
SteamYou are here | $8.74−75% | 77reviews | 38% | — | $11.8K |
| $9.99−80% | 77ratings | 61% | — | not modelled | |
Engagement
Reviews
Themes across 43 recent reviews and how positive each mention is. A keyword signal, not full sentiment analysis.
Reviews
dumb arcade fun. i sorta wish the campaign was a bit more serious and fleshed out but its fun the gameplay is fine. its fine singleplayer a couple times but i found it kinda boring and hard without a friend so id recommend playing with some.
6/10,最后一关太恶心
This is a great game... if you buy it from fanatical on sale for a dollar like i did. This is not worth 35 dollars in any way shape or form. It has one game mode and i finished it in less than 6 hours, there are also some issues with the dive causing some clipping to the point where i fell out of the map once (the game did warp me back to the level though so whatever). The game play is good, i like slow mo headshoting people, the scoring system encourages you to switch guns instead of reloading since guns you pick up start mostly loaded (though sticking with a gun you like is absolutely possible) which helps keep up the pace/combo multilpier, the game plays good, but it AINT worth 35 dollars.
Media

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Price dynamics, follower growth, revenue and sales trajectories with interactive tooltips
This and every other Pro feature is free until October 20, 2026. A free account is all it takes.
For scale, across Steam · Top Sellers · Brazil over the last 30 days: the 26 chart moves that followed a price cut of more than 20% went a median of 7 places towards #1, and the 2,400 moves with no price cut behind them went 2 away. One store, one chart, one country — it is the only place we have enough observations to say even that.
Prices outside the United States have been collected since 6 August 2026 and chart positions since 19 July 2026, so a cut older than that has no market to compare and a market that joined later has no history yet. Nothing here is converted between currencies.
Genres
Stats
All-time low is the lowest price we've recorded for this game since we started tracking it.
Languages: English*, French, German, Spanish - Spain, Dutch, Japanese, Korean, Portuguese - Brazil, Simplified Chinese*languages with full audio support
| $49.99 |
| — |
| — |
| — |
| not modelled |
Matched by title — a reused name can pair the wrong games. * is a critic aggregate. Prices and positions are each store's United States storefront; Epic charts worldwide. Audience and Score too, except Steam's, which is worldwide.
Hours played at review time, across 43 reviews with recorded playtime.
positive critical· bar length = how often the theme comes up
[h2]Einleitung[/h2] Leider etwas aus der Mode gekommen, findet sich mit R.I.C.O. (2): London (R2:L) ein Ego-Shooter im Comic Style in der Arena des Genres ein. Das Spiel hat, wie so oft, viel Licht aber auch viel Schatten. Die Schwächen kommen vor allem zum Tragen, wenn man das Spiel nicht nur einmal spielt. [/h2]Story[/h2] Als Polizeibeamtin (gibt es das auch so in London?) wird man durch seinen Vorgesetzten ausgebremst, einen größeren Fall zu bearbeiten und die Recherchen zu tätigen. Alle "verfügbaren" Kräfte werden zum Schreibtischdienst verdonnert. Während einer Routinestreife kommt jedoch ein Funkspruch rein, dass auffällige Aktivitäten in einem Lagerhaus gemeldet worden. Da nun keine Kollegen zur Verfügung stehen, macht sich das zweier Polizeiteam auf den Weg und schaut nach dem Rechten. Natürlich gegen die Anweisung des Vorgesetzten. Nun sind wir mitten drin im Debakel und decken Schritt für Schritt bzw. Etage für Etage das Wirrwarr und den Komplott auf, den wir bis dato nicht gekannt haben. [h2]Grafik[/h2] Die Grafik an sich wurde mit der Unity Engine umgesetzt. Wie immer, kann man darüber streiten, ob gut oder schlecht. Das gesamte Spiel wird im Comic-Buch-Style wiedergegeben. Nicht nur die Protagonisten, sondern auch deren komplette Umwelt. Ich finde dieses ja super, weil es einfach etwas anderes ist und auch wirklich spaßig daher kommt, wenn alles im gezeichneten Stil sich abbildet. Insgesamt ist die Grafik in Ordnung, allerdings natürlich durch den gewählten Stil auch eingeschränkt. Licht oder großartige Schatteneffekte bestehen nicht. Nur als Beispiel: Eine Lichtquelle bzw. ein Lichtschein einer Deckenlampe wird durch einen einfachen, transparenten, gelben Lichtkegel dargestellt. Das war es dann. Durch den einfach gehaltenen Stil, der sich übrigens auch konsequent durch die Menü-Führung und Optionen im Spiel zieht, ist kein Highend-PC notwendig. Zwar ist die Unity Engine nicht die ressourcenschonenste, aber es hält sich dank der Schlichtheit in Grenzen. [h2]Sound und Musik[/h2] Die Texte sind auf Englisch eingesprochen worden. Allerdings eben nur auf Englisch. Alle anderen Sprachen sind als Untertitel verfügbar. Während einer Mission wird wenig gesprochen. Lediglich zu Beginn und ab und zu auch mal kurz währenddessen. Daher ist es verkraftbar. Die Geschichte drum herum wird ebenfalls im Comic-Buch-Stil erzählt und ist englisch vertont. Soundeffekte sind vorhanden, aber um ehrlich zu sein, sehr überschaubar. Das liegt auch vor allem daran, dass man nicht wirklich mit der Umgebung interagieren kann. Bis auf das Rumballern und die eine oder andere Tür zertreten bzw. in die Luft jagen, ist nichts möglich. Somit hört man die Schusswaffen in erster Linie. Die Musik ist gut zur Untermalung der Missionen. Diese baut darauf, dass man in "action" kommt und mit Vollgas durch die Räume stürmt. Dazu gibt es basslastige Musik, die einen Spieler beinahe dazu verleitet, im Takt dieser zu schießen. [h2]Gameplay und Steuerung[/h2] Das Spiel wird als First Player über Tastatur und Maus gespielt. Hier gibt es keine Überraschungen und die Eingaben sind, wie bei den meisten Shootern. Sollte sich via Split-Screen ein zweiter Spieler dazugesellen, kann dieser über einen Gaming Controller spielen. Das ist echt nett. Die Steuerung ist weitestgehend flüssig und präzise. Allerdings kann man im Eifer des Gefechts schon mal schnell an Gegenständen hängen bleiben. Das ist weniger schön. [h2]Leveldesign und Maps[/h2] Hierbei handelt es sich im Prinzip um nur eine große Map, die über Türen und Stockwerke verbunden ist. Wir fangen im Keller an und arbeiten uns bis in die höchste Etage vor. Dabei machen wir eben alles platt. Auffällig ist, dass die Räume sehr häufig identisch aussehen. Als hätten die Level-Designer Copy-and-Paste gemacht. Dazu kommt, dass es Flure gibt, die einfach keinen Sinn ergeben, weil sie ins Leere laufen. Aber auch die Platzierung der Gegner ist vorhersehbar, da diese fast gleich verteilt auf die Räume sind. Ähnliche Räume, haben immer die gleiche Anzahl an Gegnern. [h2]Bugs[/h2] Diese gibt es leider. Fangen wir mit den eindeutigen Fehlern an: Die Präzession der Schüsse und Flugbahnen. Es ist kaum möglich durch Geländer oder Gegenstände zu schießen, da diese unsichtbar einen mehreren cm dicken Rahmen besitzen, an denen die Kugeln hängen bleiben. Das ist wirklich nervig. Zudem kommt das Hakelige, da der Spieler immer und überall hängen bleiben kann. Die Toten verschwinden mit Gliedmaßen oder dem halben Körper in Gegenständen oder gleich in den Wänden. Verschwinden kann auch im Co-Op-Modus ein Mitspieler, wenn Granaten oder Rohrbomben zum Einsatz kommen. Der Kollege wird nicht getötet, aber aus der Map geschossen und fällt in ein Map Hole. Damit ist das Spiel für Beide zu ende. [h2]Spielspaß und Langzeitmotivation[/h2] Kurz gesagt, man ist recht schnell durch. Es gibt nicht viele Maps, um genau zu sein, eine Hand voll. Wer nun nicht auf Achievement-Jagd geht, hat hier schnell die Lust verloren. Es gibt allerdings eine tägliche Herausforderung, in der man sich gegen andere Spieler messen kann. Dabei handelt es sich um die gleichen Maps, nur noch kürzer. Wenn man richtig gut ist, kann man einen Tagesauftrag in 15 Minuten erledigen. [h2]Fazit und Empfehlung[/h2] Dies fällt mir nicht leicht. Wenn man genau hinschaut, müsste R2:L durchfallen, da recht kurz und eben auch viele Fehler bestehen. Sucht man aber eben kurze, knackige Action in einem Comic-Stil oder auch einfach mal ein Game wieder via Screen-Split, ist man bei R2:L richtig. Leider darf man nicht zu viel erwarten, was die Gegner-KI angeht. Diese ist wirklich dumm und reagiert nicht. Gegner aus dem Nebenraum werden nur aktiv, wenn die Tür zu diesem Raum beschädigt wird. Ansonsten warten sie brav auf ihre Erschießung nach Betreten des Raums. Im Sales (so wie bei mir) spreche ich ein klares "Daumen nach oben" aus. Regulär würde ich jetzt (nach den gesammelten Erfahrungen) aber die Finger davon lassen. Das Entwicklerteam hätte tatsächlich mehr daraus machen können. So bleibt es ein kleines Nischenspiel für Zwischendurch.
Dość krótka i niekoniecznie angażująca strzelanka taktyczna. Wyważamy drzwi i przy kilkusekundowym slow-motion oczyszczamy pokój z 2-5 przeciwników. Zapętlić, po paru pokojach boss i zmiana wystroju kolejnego piętra, by zapętlić znów. Jedyną zaletą jest to, że brutalność jest rysunkowa i niska, krew wygląda jak rozbryzgi ketchupu, a cała gra jest na tyle prosta(cka), że może posłużyć jako pierwsza taktyczna strzelanka naszej latorośli, gdyż gra obsługuje lokalną kooperację z dzielonym ekranem.
Got it on a sale. Started out pretty cool with a tone-building opening, but can't say I liked the gameplay loop... Of kicking down a door, blasting everyone inside, then moving onto an almost similar room to blast everyone inside, then moving onto an almost similar room to blast everyone inside, then moving onto an almost similar room to blast everyone inside, then moving onto an almost similar room to blast everyone inside. I'm sure there's probably more, but I was already getting frustrated with the lack of ammo, and the repetitive rooms where you blast everyone inside.
It's a janky mess. When the game clearly should know you are low on health, it punishes you with more levels with more enemies instead bit of health packs. and when you get something its always ammo supply which you dont need, you literally can pick off enemies weapons and grenades, useful but not needed. But gunn play is fine levels are repetetive and enemies are no diffrent. It's alright but feels very rushed. Would recommend in a some degree like its fine, havvent played their other game so cant compare on it.
Demasiado corto, sin contenido.
Too expensive for an abandoned game. You can use "Remote Play Whatever" to play with your friends but it splits the screen which is a bummer. Game is the same the whole time with just new weapons being introduced. It feels unfinished, because it is. The leveling up is not rewarding at all and completely random. Not worth finishing in my opinion. Could've been great. Some people say the first was better but it looks just as monotonous to me.
Le premier jeu proposait un concept sympa, mais aussi bogué que Vampire The Mascarade Bloodines à sa sortie. Le 2 fait tout en mieux, c'est plus moche et encore plus bogué.
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