
RICO London is a gang-busting, name-taking, explosive co-op shooter. Battle your way up the high-rise tower stacked with East End gangsters solo or with a partner. Crash through doors, dodge bullets and turn the weapons of the fallen into your personal arsenal. Do whatever it takes reach the top.
Modeled estimate, not a reported figure. How we estimate →
About
Genres
Stats
All-time low is the lowest price we've recorded for this game since we started tracking it.
Languages: English*, French, German, Spanish - Spain, Dutch, Japanese, Korean, Portuguese - Brazil, Simplified Chinese*languages with full audio support
Engagement
Hours played at review time, across 40 reviews with recorded playtime.
Reviews
Themes across 40 recent reviews and how positive each mention is. A keyword signal, not full sentiment analysis.
positive critical· bar length = how often the theme comes up
Reviews
Too expensive for an abandoned game. You can use "Remote Play Whatever" to play with your friends but it splits the screen which is a bummer. Game is the same the whole time with just new weapons being introduced. It feels unfinished, because it is. The leveling up is not rewarding at all and completely random. Not worth finishing in my opinion. Could've been great. Some people say the first was better but it looks just as monotonous to me.
Got it on a sale. Started out pretty cool with a tone-building opening, but can't say I liked the gameplay loop... Of kicking down a door, blasting everyone inside, then moving onto an almost similar room to blast everyone inside, then moving onto an almost similar room to blast everyone inside, then moving onto an almost similar room to blast everyone inside, then moving onto an almost similar room to blast everyone inside. I'm sure there's probably more, but I was already getting frustrated with the lack of ammo, and the repetitive rooms where you blast everyone inside.
Le premier jeu proposait un concept sympa, mais aussi bogué que Vampire The Mascarade Bloodines à sa sortie. Le 2 fait tout en mieux, c'est plus moche et encore plus bogué.
[h2]Einleitung[/h2] Leider etwas aus der Mode gekommen, findet sich mit R.I.C.O. (2): London (R2:L) ein Ego-Shooter im Comic Style in der Arena des Genres ein. Das Spiel hat, wie so oft, viel Licht aber auch viel Schatten. Die Schwächen kommen vor allem zum Tragen, wenn man das Spiel nicht nur einmal spielt. [/h2]Story[/h2] Als Polizeibeamtin (gibt es das auch so in London?) wird man durch seinen Vorgesetzten ausgebremst, einen größeren Fall zu bearbeiten und die Recherchen zu tätigen. Alle "verfügbaren" Kräfte werden zum Schreibtischdienst verdonnert. Während einer Routinestreife kommt jedoch ein Funkspruch rein, dass auffällige Aktivitäten in einem Lagerhaus gemeldet worden. Da nun keine Kollegen zur Verfügung stehen, macht sich das zweier Polizeiteam auf den Weg und schaut nach dem Rechten. Natürlich gegen die Anweisung des Vorgesetzten. Nun sind wir mitten drin im Debakel und decken Schritt für Schritt bzw. Etage für Etage das Wirrwarr und den Komplott auf, den wir bis dato nicht gekannt haben. [h2]Grafik[/h2] Die Grafik an sich wurde mit der Unity Engine umgesetzt. Wie immer, kann man darüber streiten, ob gut oder schlecht. Das gesamte Spiel wird im Comic-Buch-Style wiedergegeben. Nicht nur die Protagonisten, sondern auch deren komplette Umwelt. Ich finde dieses ja super, weil es einfach etwas anderes ist und auch wirklich spaßig daher kommt, wenn alles im gezeichneten Stil sich abbildet. Insgesamt ist die Grafik in Ordnung, allerdings natürlich durch den gewählten Stil auch eingeschränkt. Licht oder großartige Schatteneffekte bestehen nicht. Nur als Beispiel: Eine Lichtquelle bzw. ein Lichtschein einer Deckenlampe wird durch einen einfachen, transparenten, gelben Lichtkegel dargestellt. Das war es dann. Durch den einfach gehaltenen Stil, der sich übrigens auch konsequent durch die Menü-Führung und Optionen im Spiel zieht, ist kein Highend-PC notwendig. Zwar ist die Unity Engine nicht die ressourcenschonenste, aber es hält sich dank der Schlichtheit in Grenzen. [h2]Sound und Musik[/h2] Die Texte sind auf Englisch eingesprochen worden. Allerdings eben nur auf Englisch. Alle anderen Sprachen sind als Untertitel verfügbar. Während einer Mission wird wenig gesprochen. Lediglich zu Beginn und ab und zu auch mal kurz währenddessen. Daher ist es verkraftbar. Die Geschichte drum herum wird ebenfalls im Comic-Buch-Stil erzählt und ist englisch vertont. Soundeffekte sind vorhanden, aber um ehrlich zu sein, sehr überschaubar. Das liegt auch vor allem daran, dass man nicht wirklich mit der Umgebung interagieren kann. Bis auf das Rumballern und die eine oder andere Tür zertreten bzw. in die Luft jagen, ist nichts möglich. Somit hört man die Schusswaffen in erster Linie. Die Musik ist gut zur Untermalung der Missionen. Diese baut darauf, dass man in "action" kommt und mit Vollgas durch die Räume stürmt. Dazu gibt es basslastige Musik, die einen Spieler beinahe dazu verleitet, im Takt dieser zu schießen. [h2]Gameplay und Steuerung[/h2] Das Spiel wird als First Player über Tastatur und Maus gespielt. Hier gibt es keine Überraschungen und die Eingaben sind, wie bei den meisten Shootern. Sollte sich via Split-Screen ein zweiter Spieler dazugesellen, kann dieser über einen Gaming Controller spielen. Das ist echt nett. Die Steuerung ist weitestgehend flüssig und präzise. Allerdings kann man im Eifer des Gefechts schon mal schnell an Gegenständen hängen bleiben. Das ist weniger schön. [h2]Leveldesign und Maps[/h2] Hierbei handelt es sich im Prinzip um nur eine große Map, die über Türen und Stockwerke verbunden ist. Wir fangen im Keller an und arbeiten uns bis in die höchste Etage vor. Dabei machen wir eben alles platt. Auffällig ist, dass die Räume sehr häufig identisch aussehen. Als hätten die Level-Designer Copy-and-Paste gemacht. Dazu kommt, dass es Flure gibt, die einfach keinen Sinn ergeben, weil sie ins Leere laufen. Aber auch die Platzierung der Gegner ist vorhersehbar, da diese fast gleich verteilt auf die Räume sind. Ähnliche Räume, haben immer die gleiche Anzahl an Gegnern. [h2]Bugs[/h2] Diese gibt es leider. Fangen wir mit den eindeutigen Fehlern an: Die Präzession der Schüsse und Flugbahnen. Es ist kaum möglich durch Geländer oder Gegenstände zu schießen, da diese unsichtbar einen mehreren cm dicken Rahmen besitzen, an denen die Kugeln hängen bleiben. Das ist wirklich nervig. Zudem kommt das Hakelige, da der Spieler immer und überall hängen bleiben kann. Die Toten verschwinden mit Gliedmaßen oder dem halben Körper in Gegenständen oder gleich in den Wänden. Verschwinden kann auch im Co-Op-Modus ein Mitspieler, wenn Granaten oder Rohrbomben zum Einsatz kommen. Der Kollege wird nicht getötet, aber aus der Map geschossen und fällt in ein Map Hole. Damit ist das Spiel für Beide zu ende. [h2]Spielspaß und Langzeitmotivation[/h2] Kurz gesagt, man ist recht schnell durch. Es gibt nicht viele Maps, um genau zu sein, eine Hand voll. Wer nun nicht auf Achievement-Jagd geht, hat hier schnell die Lust verloren. Es gibt allerdings eine tägliche Herausforderung, in der man sich gegen andere Spieler messen kann. Dabei handelt es sich um die gleichen Maps, nur noch kürzer. Wenn man richtig gut ist, kann man einen Tagesauftrag in 15 Minuten erledigen. [h2]Fazit und Empfehlung[/h2] Dies fällt mir nicht leicht. Wenn man genau hinschaut, müsste R2:L durchfallen, da recht kurz und eben auch viele Fehler bestehen. Sucht man aber eben kurze, knackige Action in einem Comic-Stil oder auch einfach mal ein Game wieder via Screen-Split, ist man bei R2:L richtig. Leider darf man nicht zu viel erwarten, was die Gegner-KI angeht. Diese ist wirklich dumm und reagiert nicht. Gegner aus dem Nebenraum werden nur aktiv, wenn die Tür zu diesem Raum beschädigt wird. Ansonsten warten sie brav auf ihre Erschießung nach Betreten des Raums. Im Sales (so wie bei mir) spreche ich ein klares "Daumen nach oben" aus. Regulär würde ich jetzt (nach den gesammelten Erfahrungen) aber die Finger davon lassen. Das Entwicklerteam hätte tatsächlich mehr daraus machen können. So bleibt es ein kleines Nischenspiel für Zwischendurch.
This is a great game... if you buy it from fanatical on sale for a dollar like i did. This is not worth 35 dollars in any way shape or form. It has one game mode and i finished it in less than 6 hours, there are also some issues with the dive causing some clipping to the point where i fell out of the map once (the game did warp me back to the level though so whatever). The game play is good, i like slow mo headshoting people, the scoring system encourages you to switch guns instead of reloading since guns you pick up start mostly loaded (though sticking with a gun you like is absolutely possible) which helps keep up the pace/combo multilpier, the game plays good, but it AINT worth 35 dollars.
Leider ein sehr langweiliges Spiel in schlauchartigen Leveln mit sehr stark repetativen Sequenzen...keine Tiefe, kein Sinn, sehr oberflächliche Story....kein bisschen Entscheidungsfreiheit, kein Anspruch. Einfach nur Tür auf und BANG BANG...nächste Tür auf, BANG BANG...nächste Tür auf und wieder BANG BANG... Selten hat mich ein Spiel so schnell gelangweilt!
I love the first game and now I love the second one. I hope they make a third one. Second one is mostly just the first one with improved controls and weapons. Its just basically an upgraded version of original. But still pretty fun.
Great stuff, as good as first. Id say i like this more than the first, and i played plenty of that.
6/10,最后一关太恶心
I got this game in a bundle and I´m glad that I did not pay a huge amount of money for it. I´ts just disappointing. there is almost no story, no context. you just run around and shoot people. they all look the same and also the levels look the same. there are perhaps four or five rooms, that are glued together. you open a door and shoot the bad guys in slowmotion. then enter the next room, again slowmotion shoot the bad guys. then the next room.... and so on. after 5-7 rooms, you have seen all possible rooms of the level. it just repeats.... the rooms are absolutely identical, there is no variation. it looks like you´re playing a randomized mod. At first I thought there is a bug and was worried, my game could be broken, then I realized that this is the concept of the game. after entering the same rooms for maybe 5-15 minutes (depends on how you are rushing) you enter a staircase... there you can spend points for upgrades. after this, you enter the nex ´´level´´ with new random rooms that repeat permanently. I thought this i a bad joke. really disappointed... Hoped this would be somewhat like the great game XIII but yeah... It´s my fault. I should have informed myself better before buying.
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Trends
Modeled estimate over time, reconstructed from Steam's monthly review histogram.
Momentum
Pace estimated from the game's recent review growth (our daily snapshots) at its own sales-per-review ratio — a momentum signal, not booked sales.
Audience
Estimated from the language of this game's reviews — a proxy for where players are, not official Steam demographics.
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