
Achieve fame and wealth in the Principality of Mittelland! Found a dynasty, trade goods, prove your political skill, eliminate your rivals, and immortalize yourself in the history books! The classic political and economic simulation starting from the year 1600.
Modeled estimate, not a reported figure. How we estimate →
Media

About
Germany in the year 1600 – an inheritance opens the gates for you to trade and politics of the time. Step into the world of the Thirty Years’ War, experience the end of the Middle Ages and the dawn of the Age of Enlightenment. Struggle through the thorny world of commerce, intrigue, and politics. Increase your wealth and secure the favor of those who can pave your way from poverty to splendor and riches, open the doors to important offices, or cover your dark dealings.
It is in your hands whether you rise to the high nobility or end up in the debtor’s prison.
Mittelland AD is the revised version of the 1996 classic Die Fugger 2, featuring improved music, several bug fixes, and freed from all non-historical references to the Fugger family. For the first time, the game also comes with English texts and voiceovers, offering many hours of enjoyment.
The predecessor of "Europa 1400: The Guild" and "The Guild 2"
Hotseat mode for up to 6 players, locally or online via Steam Remote Play Together
30 missions with varying levels of difficulty and objectives
40 political offices with a wide range of privileges
Trade in 15 goods across 3 counties and 10 cities
Customs forts, robber camps, sieges
Numerous disasters and random events
Interactive cutscenes such as trials, appointments to office, auctions, and combat scenarios
Historical background information on european politics from 1600 onward
Texts, voiceovers, and manual fully available in German and English
Comes with printable game box to craft

Genres
Stats
All-time low is the lowest price we've recorded for this game since we started tracking it.
Engagement
Hours played at review time, across 41 reviews with recorded playtime.
Reviews
Themes across 41 recent reviews and how positive each mention is. A keyword signal, not full sentiment analysis.
positive critical· bar length = how often the theme comes up
Reviews
CRAZY! - Die Fugger II nannte man das Spiel noch zu meiner Zeit und ich habe es geliebt. Was heute sehr schlicht anmutet, war damals wirklich ein spannender und komplexer Mix der Dynastiengründung, mit allem was dazu gehört: durch Handel, Familienentwicklung, Ämteraufstieg, Bestechungen, Intrigen, Versteigerungen von Gebäuden und Equipment, Schlachten, u.v.m. Ich weiß noch, dass ich das Spiel zum Geburtstag bekommen sollte und mir heimlich die CD geschnappt und gezockt habe. Als meine Mutter das spitz bekam, hat sie die CD morgens zur Arbeit mitgenommen. Ich habe sie mir dann eines Nachmittags genommen und 300 MB von 500 MB freiem Festplattenspeicher geopfert (so konnte man den CD-Schutz umgehen), um das Spiel weiter spielen zu können. Das tat damals ganz schön weh, aber das war es allemal wert! Klare Empfehlung an alle, die noch einmal in den Charme alter Spiele einsteigen will.
Endlich Fugger II auf Steam spielen, fehlt nur noch Vermeer 1 und Railroad Tycoon 1 in Deutsch :-) wobei Civ 1 in Deutsch auf Steam wäre sicher auch was :-)
[h3] Spoiler: Es ist "Die Fugger 2". Auf Steam. Mit Remote Play. [/h3] Der Rest wird lang: Mitte bis Ende der 80er kamen Wirtschaftssimulationen hierzulande schwer in Mode. Sie hatten zwar allesamt den Charme eines Spreadsheets, aber dafür hervorragende kompetitive Hotseat-Modi. Von "Hanse" über "Die Fugger" bis "Vermeer" erfreute sich dieses Genre damals ausgesprochen großer Beliebtheit, und neben historischen Settings wurde im Laufe der Zeit noch alles mögliche andere bedient. Es gab 1993 sogar tatsächlich einen Energie Manager, herausgegeben vom Bundesministerium für Wirtschaft. Absurd genug, mag aber als Indiz dafür dienen, wie groß und speziell deutsch das Genre einst tatsächlich war. "Mittelland AD" wurde 1996 als "Die Fugger 2" für MS-DOS veröffentlicht, und kam damit eigentlich schon ziemlich spät daher, jedenfalls angesichts seines Sujets und seiner technischen Ausstattung; aber dazu später mehr. Der Spieler tritt mit bescheidenem Startkapital in die Fußstapfen seines Erbonkels und muss im Jahre 1600 in einem an Deutschland in der Renaissance angelehnten Fürstentum zu Macht, Geld und Ansehen gelangen. Die Handlung spielt im Fürstentum Mittelland, welches eine förderale Struktur aufweist und sich in drei Grafschaften gliedert. Diese verfügen jeweils über eine Hauptstadt und zwei kleinere Städte. Darüber hinaus verfügt jede Grafschaft noch über eine Zollburg und ein Räuberlager. Auf jeder Organisationsebene (Stadt, Grafschaft, Fürstentum) gibt es Amtsträger mit Funktionen in einer hierarchischen Struktur. Und da wir uns in einer Zeit befinden, in der die Kirche noch über nennenswerte gesellschaftliche Relevanz verfügte, gibt es auf jeder Ebene gleich zwei dieser Hierarchien, eine weltliche, und eine kirchliche. Die Verwaltung funktioniert über Ämter: In Städten sind dies zunächst die Ratsherren, darüber folgen jeweils ein Baumeister, Richter und Kämmerer, an der Spitze steht der Bürgermeister. Auf der kirchlichen Seite herrscht ein Domherr über zwei Priester. An der Spitze der Grafschaft steht der Vogt, gefolgt vom Kanzler und Beratern für Militär, Justiz und Finanzen. Auf kirchlicher Seite hat der Bischof das Sagen, gefolgt von allen möglichen weiteren kirchlichen Amtsträgern. Das Fürstentum als oberste Ebene verfügt über einen Regenten, einen Großkanzler und diverse Minister; analog dazu braucht es natürlich einen Erzbischof, einen Inquisitor und so weiter. Alle Ämter stehen dabei auch Frauen offen, und dementsprechend ändert sich auch die Bezeichnung des Amtes - offensichtlich eine Konzession an die Moderne. Jedes Amt kommt mit seinen eigenen Privilegien daher: Richter haben Stimmrecht vor Gericht und verfügen über das Strafmaß, Kämmerer setzen Löhne fest und Domherren können ihnen missliebige Hochzeiten unterbinden. Auf grafschaftlicher und fürstlicher Ebene setzt sich dieses Muster fort: Jedes Amt hat seine spezifischen Möglichkeiten. Aufgabe des Spielers ist es nun, die Hierarchien von der städtischen Ebene bis zum Fürstentum zu erklimmen und dabei die Konkurrenz, also die Mitspieler, aus dem Feld zu schlagen. In jeder der Städte kann der Spieler ein Kontor erwerben und Waren produzieren. Diese können vor Ort verkauft oder in andere Städte exportiert werden. Dazu gibt es ein Nachfrage- und Angebotssystem. Wenig überraschend ist der Trick, billig zu produzieren und teuer zu verkaufen. Um die Waren zu exportieren und noch besser zu verdienen, werden Transportmittel wie Schiffe oder Karren benötigt. Wer gut wirtschaftet und nicht zu viele Risiken eingeht, dessen Einfluss wird langsam aber beständig wachsen. So handelt man sich durch das Spiel. Aber nicht nur die Kohle muss stimmen, es braucht auch einen Nachfolger. Daher tut man gut daran, frühzeitig zur Kupplerin zu gehen und um eine bessere Hälfte zu werben. Ohne Erben keine Nachfolger - und man ist schneller hin, als man denkt. Ein angemessener Wohnsitz ist dem Ansehen bei den diversen Honoratioren übrigens auch dienlich. Der lange Marsch durch die Institutionen hängt aber nicht einfach nur an dem, was man erwirtschaftet. Der Spieler kann und muss dunkle Gestalten anheuern, die für ihn Sabotage oder Spionage ausführen. Der ungeliebte Konkurrent hält sich eine Mätresse? Schnell in die Kirchengesetze geschaut, ob das denn überhaupt gottgefällig ist, oder vielleicht hat er sogar die derzeit falsche Konfession? Oder jemand zahlt seinen Arbeitern Hungerlöhne? Ein Blick ins Gesetz erleichtert die Rechtsfindung, denn eventuell wird das erforderliche Lohnniveau nicht erreicht und das macht ihn juristisch angreifbar. Es kann auch sein, dass der Waffenhandel verboten ist oder das Keltern von Wein - alles Angriffsfläche für die Konkurrenz. Ein Beispiel: Mein Konkurrent, der Bürgermeister von Waldstein, ist ein fürchterlicher Mensch. Nicht nur, dass auf meinem Stuhl sitzt, er erhebt auch eine Umsatzsteuer von 15%, auf Waren, die in seiner Stadt verkauft werden. Das passt mir nicht, denn ich exportiere gerne nach Waldstein und die Umsatzsteuer schmälert meinen Profit. Ich kann dem Amtsträger nun meine Spione auf den Hals hetzen, um ihn mit seinen Missetaten zu erpressen, wenn er genügend auf dem Kerbholz hat, und dadurch direkten Zugriff auf seine Privilegien zu erhalten. Wenn genug zusammen kommt, kann ich ihn auch vor Gericht stellen lassen. Vielleicht bin ich ja auch Richter, dann kann ich selber die Art der Bestrafung festlegen - Kerker, Geldstrafe, Amtsenthebung und so weiter. Oder ich habe einen Richter in der Hand, was auf dasselbe hinausläuft. Vielleicht will sich der Missetäter auch vor der Verhandlung per Ablass freikaufen, blöd nur, dass ich den Bischof kontrolliere und so den Ablasshandel verbieten konnte. Der Bischof hat nämlich tatsächlich eine Mätresse, und außerdem ist er buchstäblich reicher, als es das Gesetz erlaubt. Durch meine Spione hab ich davon erfahren und erpresse ihn, wo durch ich über seine Privilegien verfügen kann. Wenn das alles, was ich über den Bürgermeister von Waldstein gesammelt habe, trotzdem nicht reicht, kann ich auch großzügig Bestechungsgelder verteilen und die benötigte Zuneigung der zuständigen Richter einfach erkaufen, oder ich schwärze den Bürgermeister einfach bei allen möglichen Leuten an und mache ihm Feinde. Das komplexe System an Beziehungen, Kompetenzen und Gesetzen kann ich gnadenlos zu meinen Gunsten ausnutzen, vorausgesetzt, ich verstehe die Klaviatur entsprechend zu spielen. Was alle anderen allerdings natürlich auch versuchen, und das macht es spannend. Niemand wird in diesem Spiel gezwungen, auch nur ein einziges Gesetz zu tatsächlich befolgen, auch wenn es Konsequenzen haben kann. Diese Mechanik ist eigentlich des Pudels Kern, sie dient als eine Art Alleinstellungsmerkmal, zumindest bei einem Managementspiel. Die andere Seite der Medaille ist allerdings wenig poliert, das galt sogar damals schon. Die Grafik ist funktional, aber kotzhässlich. Vieles sieht aus wie mund-, nein, arschgemalt. Klanglich ist es auch nicht besser. Die Soundkulisse ist grandios enervierend, so als hätte der Produzent damals zum Team gesagt: "Macht das bitte so beschissen wie möglich. Ich möchte nicht, dass den Leuten der Sound egal ist, er soll ihnen richtig auf die Eier gehen! Könnt Ihr das?". Sie konnten. Wer bis hierhin durchgehalten hat, fragt sich sicher: Lohnt sich das Ding noch? Die Frage ist nicht ganz einfach zu beantworten. Wer "Die Fugger 2" vor 30 Jahren gespielt hat und Spaß dran hatte, wird ihn immer noch haben. Wer das Spiel nicht kennt, aber ein, zwei Freunde hat, die sich mit drauf einlassen, bekommt eine einzigartige Politsimulation mit Brettspielcharakter und besonderer, sagen wir, Dynamik im Mehrspieler. Der ist die große Stärke dieses Spiels. Alle anderen dürfen weitergehen, außer einem schrägen Stück deutscher Computerspielgeschichte gibt's hier nix zu sehen. Schon gar nicht etwas wie eine ernsthafte Wirtschaftssimulation.
Wie meine Vorredner, bin ich restlos angetan diesen Klassiker aus meiner Kindheit hier zu finden. Es ist ein wunderschönes Spiel im Original Zustand. Und das sollte man dazu auch wissen, für damalige Verhältnisse war es ein tolles Spiel. Wer also Fugger 2 geliebt hat kommt hier wirklich in nostalgisches Schwärmen. Wer alte Spiele liebt wird ebenfalls auf seine kosten kommen. Wer moderne Spiele liebt wird vermutlich wenig Freude an diesem Spiel haben. Die Grafik und die Spielmechanik sind von damals.....nun ja irgendwann werden wir alle ein Kindheitsspiel spielen, dass die jetzige Genration als Uralt bezeichnet ;)
geil! Fugger2 ehm Mittelland AD endlich auf Steam! Hammer! Macht noch genauso Bock wie damals!!! Jetzt ist sogar Multiplayer möglich!!! Kindheitserinnerungen <3 Kann es jedem nur empfehlen, vor allem für den Preis! Danke @BKM !!!!!
Das unbeschreibliche Gefühl, wenn man den zweiten Mann im Staat, den Großkanzler, wegen Lappalien vor ein Inquisitionsgericht zerren kann, weil man den Inquisitor in der Hand hat (= wegen dessen Vergehen erpresst), während man als Justizminister selbst Vorsitzender Richter ist und das Strafmaß festlegt ... Rechtsstaat geht anders, aber das ist hier egal. Klar: Nostalgie mag die Bewertung getrübt haben, aber die Rezension ist nicht gekauft.
OMG. Was ist hier los? Ich fühle mich wie zurück in meiner Jugend in den 90ern, als ich an meinem Windows 95-Computer saß und Fugger2 spielte, ich meine Mittelland... Endlich. Natürlich habe ich mich in den letzten Jahrzehnten danach gesehnt. Ich habe mich nach Spielen wie Fugger2, DimeCity, Beast&Bumpkings gesehnt... Aber sie in DosBox zu konfigurieren... und jetzt läuft es einwandfrei (außer der Musik), aber egal. Ich liebe es. Und nein, ich bin nicht voreingenommen :-) Und wenn dieses Spiel auch zusätzlich auf Windows 11 portiert worden wäre, würde ich ihm 6 von 5 Sternen geben. Jetzt wird mein Großneffe Regent... Er hat zwar nicht die schönste Frau bekommen, aber egal. Regent zu sein... Und mein echter Sohn wird es auch werden... meine Tochter ebenfalls. Danke. S. 45
Kindheitserinnerungen kommen da hoch! Ein klarer Kauf!
Vom Newcomer zum Pfeffersack Hier geht's zu meinem Nostalgie-Waetsch's Play: https://youtu.be/u9QTv5rzLn0 Genau wie in der guten alten Zeit häufen wir hier unsere Reichtümer, wenn auch unter neuem Namen. Als 1996 "Die Fugger 2" erschien, tauchte dort auch Jakob Fugger auf, der im Spiel nicht immer ganz sauber gearbeitet hat. Die Familie Fugger fand das nicht lustig und erwirkte ein Verkaufsverbot. Nach vielen, vielen Jahren hat sich der ursprüngliche Spieldesigner noch mal mit Unterstützung drangesetzt und die Bezüge zur Familie Fugger entfernt. Zum Glück: Denn so kommen wir heute wieder in den Genuss einer großartigen Wirtschaftssimulation mit Hinterlist und ganz viel Spaß. Besonders erwähnen sollte man auch die Möglichkeit, zu mehreren an einem PC zu spielen (funktioniert auch mit Remote Play) und so kommt richtiges Brettspielfeeling auf. Die Grafik ist immer noch schön gezeichnet und die Musik unterhält. Es gibt sogar eine deutsche Sprachausgabe, die sehr gut eingesprochen ist. Ansonsten lauert hier ein sehr kurzweiliger Zeitfresser, bei dem man ganz schnell in die Falle "Nur noch eine Runde" fällt. Großartig! Folgt mir auch gerne bei Steam: https://store.steampowered.com/curator/41912197-waetschs-play
Eine Neuauflage vom Spiel Die Fugger 2 aus dem Jahre 1996. Das Spiel ist also schon 30 Jahre alt. Es ist so eine Art von Wirtschaftssimulation mit Textfenstern. Ich habe es damals nicht gespielt, daher habe ich zu den Spiel auch keine Nostalgie. Es hat schon Charme, jedoch ist auch sehr simpel und altbacken. Heute würde das Spiel in keinen Bereich mehr einen Blumentopf gewinnen. Ich fand es ganz nett mal für eine Runde als Erfahrung.
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Trends
Concurrent players on Steam, sampled daily since tracking started.
Momentum
Pace estimated from the game's recent review growth (our daily snapshots) at its own sales-per-review ratio — a momentum signal, not booked sales.
Audience
Estimated from the language of this game's reviews — a proxy for where players are, not official Steam demographics.
Languages: English*, German**languages with full audio support
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