
Dive into a small, dense open world with cryptic puzzles, weird interactions and interesting characters. Will you fit in? Join in divine communion? Or become something of your own!
Modeled estimate, not a reported figure. How we estimate →
Media

About
Lenrual is a short and weird environmental puzzle game with unique mechanics. Jump into an evening in town and find out how things play out. Will you—
Make friends?
Paint the town gold?
Commune with or become a god?
Or just go back to sleep once the night settles?
Explore, communicate or figure out things and carve out a place for yourself.
Important Note: Does not feature a save system upon closing the game.
Lenrual now features a discreet save system!!
Playtime is usually 1-2 hours but once you've figured everything out, you can go from start to finish within 12 minutes 48 seconds(developer's personal speedrun record).
Key features
Small, dense open world to freely explore
Unique conversation mechanics
Interesting puzzles
Obtuse interactions
Ludonarratives
Mechanically diverse branches
Stats
All-time low is the lowest price we've recorded for this game since we started tracking it.
Languages: English
Engagement
Hours played at review time, across 33 reviews with recorded playtime.
Reviews
没中文 没成就 伦鲁尔(Lenrual) 《伦鲁尔》是一款短篇实验性游戏,你将从尝试与他人建立联结开始,其余的故事则由你自行探索。踏入小镇的夜晚,见证一切的走向 —— 你会 —— 结交挚友? 纵情狂欢? 创造属于自己的专属之物? 还是在夜色渐深时,回归沉睡? 探索、交流、解谜,为自己在这个世界中开辟一方天地。 核心特色 可自由探索的小型开放式复杂场景 晦涩的互动机制 抽象表达与多元意象
[h2]Cryptic Puzzler[/h2] That’s the best way to describe this game. Originally, it was a one-run experience with no saving, if you turned off the game, you had to start all over. The developer eventually realized what many players already knew: that style doesn’t work well when the game takes 3–4 hours to unlock everything to get the true ending. It’s good to see they added a save feature, letting you take a break and return whenever convenient. [h2]Gameplay[/h2] There isn’t much to say here beyond the obvious. The game is cryptic. You spawn in, interact with elements like the population, play mini-games involving patterns, and solve intricate puzzles hidden in the scenery. I couldn’t fully understand what the paintings or hidden secrets were trying to convey, but that mystery is exactly what puzzle enthusiasts will find intriguing. [h2]Conclusion[/h2] This game requires the right mindset to enjoy fully: knowing what to do, where to go, and how to unlock all the eyes to navigate the mural in the hidden back room, without accidentally breaking patterns you need to progress. It’s a niche experience, but rewarding for players who enjoy cryptic, detailed puzzle design. [quote] Please consider following my [url=https://store.steampowered.com/curator/41005226/]Curation page[/url]. I cover a wide range of genres both paid and unpaid, providing unbiased opinions as well as regular giveaway events. [/quote] [b]Video Review TBD[/b] https://youtu.be/MtW2NjUHhso
Full Review: https://youtu.be/c4MrCpLH4wQ TL;DW A beautiful Bite-sized game about the difficulties of communicating. The puzzles are simple, and the experience is gorgeous.
This game is literally therapy
목적도 퍼즐도 스토리도 전부 스스로 알아내야 하는 독특하고 난해하며 몽환적인 환경 퍼즐 어드벤처 내가 여기서 말하는 환경이란 논리적인 규칙이나 실체가 있는 퍼즐이 아니라 사회적 커뮤니케이션과 하나의 문화를 의미함 귀여운 NPC 주민들과 교감하며 작은 마을을 탐험하다 보면 초현실적인 편안함과 치유되는 듯한 감각을 느낄 수 있다
it's a really wonderful game that i enjoy very much
Fun trip through what feels like an in between limbo like space. Very pretty. Can be a bit obtuse but I managed to figure most stuff out by continueing to poke around.
This game feels like gently falling into a strange dream and slowly becoming aware of the dream around you. It is that one quirky game that surprises you with silent but intense gameplay - where you end up not only solving puzzles but also interacting with (and getting attached to) adorably weird NPCs. Highly recommend this game for one of thos cozy weekend evenings!
[h1]Der Vorstoß in die Kommerzialität[/h1] Das kreative Adventure Lenrual ist zwar nicht das erste Spiel, welches vom Indie-Entwicklers Jonathan Guite geschaffen wurde, jedoch ist es das Erste, dass er als kommerzielles Produkt verkauft. Lenrual steht seit dem 20.11.2025 auf Steam für 4,99 € zum Verkauf, womit der Entwickler auch erstmals Valves Platform nutzt. Zuvor veröffentlichte Guite seine bis dato kostenlose Spiele nämlich auf itch.io. Ich selbst habe durch einen befreundeten Youtuber einen kostenlosen Key für Testzwecke erhalten. Doch was Lenrual nun im Detail zu bieten hat, und ob die Kommerzialität gerechtfertigt war, wollen wir im folgenden Review herausfinden. [h1]Auch in der Geisterwelt gibt es Sozialversager[/h1] Gibt es ein Leben nach dem Tod? Laut Lenrual schon, denn wir übernehmen die Rolle eines namenlosen Geist, welcher in einer ebenso namenlosen Stadt des Totenreichs ein eher einsames Dasein fristet. Doch eines Tages beschließt der Geist seiner misslichen Lage zu entfliehen und mit den Bewohnern seiner Heimatstadt in Kontakt zu treten. Doch das ist freilich wesentlich leichter gesagt als getan, denn unser Geist leidet nicht nur unter Kommunikationsschwierigkeiten, sondern kennt sich noch nicht mal mit den Gepflogenheiten seiner eigenen Heimatstadt aus. Nun liegt es am Spieler Unterstützungsarbeit zu leisten. Wohin die Ausflüge führen, und was sich daraus ergibt, müsst ihr jetzt freilich selbst herausfinden. Nur soviel: Das Spiel ist sehr abstrakt gehalten. Ausschweifende Erklärungen und Händchenhalten sucht man hier vergebens. Tatsächlich verzichtet das Spiel sogar auf Bildschirmtexte. Hierdurch fühlt man sich tatsächlich, als ob man in einer völlig fremden Welt gelandet ist, in der man selbst gucken muss, wie man zurechtkommt. Das ist natürlich einerseits sehr reizvoll, kann aber auch für Frust sorgen. Dies überträgt sich dann auch auf das Gameplay. [h1]Fremd im eigenen Stadtbezirk[/h1] Lenrual bietet drei verschiedene Spielvarianten. Im Löwenteil des Spiels steuert ihr den Geist aus der Egoperspektive mit altbewährter WASD-Steuerung, linker Maustaste für die Interaktion und Leertaste, um einen kurzen Sprint durchzuführen. In einer weiteren Spielvariante steuert ihr eine immer weiter anwachsende Geistergruppe aus der Third-Person-Perspektive und später dann auch aus der Vogelperspektive. Im finalen Gruppenabschnitt ist der Pulk dann jedoch so massiv, dass er nur noch schwammig zu kontrollieren ist, was diesen Abschnitt etwas frustrierend machen kann. In der dritten Spielvariante findet sich der Geist in einer Art Traumebene wieder, wo er fliegen kann. Hier steuert man ihn, indem man die linke Maustaste gedrückt hält, um ihn fortzubewegen. Im allgemeinen ist die Handhabung der Spielvarianten sehr einfach gehalten und leicht umzusetzen. Außerdem gibt einem das Spiel vor jeder Variante ein kleines Tutorial, in welchem Tasteneinblendungen verdeutlichen, was man alles machen kann. Im Kern geht es in Lenrual darum in Kontakt mit den anderen Einwohnern des Stadtteils zu treten. Die Kommunikation erfolgt hier jedoch nicht durch Text, sondern durch ein 5x5 großes Knotenpunktraster. Zunächst scheint es, dass man einfach nur die Knotenpunktverbindungen der Gesprächspartner nachahmen muss, jedoch treten schon recht bald Probleme auf. Außerdem werden später komplexere Anforderungen gestellt, um den Dialog erfolgreich durchzuführen. Weitere Erklärungen würden jetzt zu weit führen, da es hier ja darum geht sich eigenständig zurechtzufinden. Lenrual wurde nämlich bewusst mit einem absoluten Minimum an Händchenhalten konzipiert. Um erfolgreich durchs Spiel zu gelangen, gilt es auch den Stadtteil zu erkunden. Dieser ist zwar sehr klein gehalten, bietet aber dennoch Raum für Entdeckungen. Um das Spiel zu gewinnen, müssen übrigens auch nicht alle Rätsel gelöst werden. Ein paar von denen darf man auslassen. Letztere Designentscheidung hat mich positiv überrascht, da dem Spieler somit zu einem geringen Grad individuelle Wege ermöglicht werden. Leider ist Lenrual ein sehr kurzes Spiel. Ich bin komplett blind ins Spiel gegangen und habe nur etwas länger als 2 Stunden für meinen Spieldurchlauf benötigt. Die Kürze des Spiels wird vom Entwickler jedoch offen auf der Steam-Storepage kommuniziert, weswegen man diesen Punkt nicht zu stark kritisieren muss. Ursprünglich war Lenrual dazu konzipiert, in einer einzigen Sitzung durchgespielt zu werden (was ich persönlich auch getan habe). Doch da nicht jeder Spieler damit zurechtkam, hat der Entwickler inzwischen ein Autosave-System integriert. Jedes gelöste Rätsel wird nun vom Spiel festgehalten. [h1]Grafik und Sound[/h1] Auf Basis der Unity-Engine setzt Lenrual auf 3D-Grafik im Low-Poly-Stil. Die Geisterstadt nutzt dunkle Farbtöne, welche mit Neon garniert wurden. Auch die Charaktermodelle sind abstrakt gehalten und weisen einen verspielten Cartoon-Stil auf. Hier geht es also keineswegs darum den Spieler zu ängstigen, sondern ihn auf charmante Art und Weise in eine fremde Welt zu versetzen. Wer sich auf den abstrakten Stil einlassen kann, bekommt ein surreales, künstlerisch wertvolles Totenwelt-Setting präsentiert. Der Soundtrack passt zum Spiel und bietet launige Stücke, welche die surreale Situationen unterstreichen. Trotz des unverständlichen Hintergrund-Geplappers im Stadtbezirk, gibt es keinerlei Sprachausgabe im Spiel. Diese würde aber auch gar nicht zum Spielprinzip passen. Ansonsten hält sich das Spiel bei sonstigen Soundeffekten auch eher zurück, was dem Spiel eine überraschend gemütliche Atmosphäre verleiht. Bildschirmtexte gibt es hier übrigens auch nicht, weswegen etwaige Sprachkenntnisse nicht erforderlich sind. [h1]Pro und Kontra: [/h1] Pro: - sehr kreative Rätsel-Ideen ohne jegliches Händchenhalten - abstraktes, surreales Setting mit entsprechendem Artstil - einfache, leicht zu handhabende Steuerung Kontra: - wackliges Preis- Leistungsverhältnis (4,99 € für ca. 2 Stunden Spielzeit) - die Kontrolle über die Geister-Gruppe wird im letzten Gruppen-Abschnitt zu fummelig - sowohl Gameplay als auch Story könnten für manche Spieler zu kryptisch sein [h1]Eines der kreativsten und abstraktesten Adventures seit langem[/h1] Unterm Strich konnte mich Lenrual positiv überraschen. Natürlich hatte ich spürbare Wachstumsschmerzen mit dem Spiel. Hier wird man nämlich wirklich blind und ohne Händchenhalten in eine fremde Welt mit eigenen Regeln geworfen. Jedoch ist es auch genau dieser Umstand, welcher die Faszination am Spiel weckt. Lenrual ist einfach mal was komplett anderes. Das Game zeigt, dass Adventures noch viel ungewecktes Potential zu bieten haben. Aber natürlich muss auch gesagt werden, dass der abstrakt-surreale Stil des Spiels nicht für Jedermann geeignet ist. Der Stil umfasst nämlich das komplette Erlebnis. Also nicht nur das Gameplay, sondern auch die grafische Präsentation sowie die Story. Wer damit umgehen kann, bekommt jedoch einen echten Geheimtipp im Adventure-Genre geboten. Da kann man dann auch die kurze Spieldauer verzeihen.
The world is beautiful and haunting. It feels alive and full of secrets. The characters designs are peak surreal. There's not a lot of guidance so looking exploring has a fun feeling of discovery. Some of the puzzles are timed so it will take a few tries but it makes getting right feel earned. If you like surreal games, you'll want to try this one. Here's our gameplay and review video - https://youtu.be/JQbfqBAqaxs
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Trends
Modeled estimate over time, reconstructed from Steam's monthly review histogram.
Momentum
Pace estimated from the game's recent review growth (our daily snapshots) at its own sales-per-review ratio — a momentum signal, not booked sales.
Audience
Estimated from the language of this game's reviews — a proxy for where players are, not official Steam demographics.
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