
Germany At War: Soviet Dawn is a turn-based operational wargame, with a strong historical focus. You command either the German forces through a branching historical campaign covering the entire 1941 campaign as well as part of the 1942 one or the Soviets from 1941 to the revenge of 1944/45.
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All-time low is the lowest price we've recorded for this game since we started tracking it.
Languages: English, German
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„Germany at War“, was für ein wohl-klingender Strategiespieletitel. Das Spiel des kleinen deutschen Studios „Phobetor“ wurde ursprünglich bereits 2013 beim Genreprimus Matrixgames veröffentlicht. Der nun auf Steam erschienende Titel wurde verbessert und durch neue Einheiten und Kampagnen – nun auch für die russische Seite - verfeinert. Der Release erfolgt dieses mal direkt durch den Entwickler. Sowohl auf den ersten, als auch auf den zweiten Blick erinnert Germany at War (im nachfolgenden Review mit GaW abgekürzt) stark an die letzten beiden Teile der legendären Panzer General Serie von SSI: Panzer General 3 „Scorched Earth“ und Panzer General 4 „Western Assault“. Natürlich kommt auch gleich der Gedanke auf, dass die Herren von Phobetor um Ronald Wendt mit GaW versuchen etwas vom Erfolgskuchen der aktuellen „Panzer Corps“ oder „Order of Battle“ Serien abzugreifen, was man aber nicht stehen lassen darf. Denn tatsächlich ist GaW der inoffizielle Nachfolger zu „Operation Barbarossa - The Struggle for Russia“, das bereits 2009 - allerdings unter einem anderen Label - veröffentlicht wurde, jedoch über einen Achtungserfolg nicht hinaus kam. Germany at War spielt ausschließlich an der Ostfront des Zweiten Weltkrieges und die Entwickler haben ihr Augenmerk auf deutlich höheren Realismus und Realitätstreue gesetzt. GaW bietet in vielerlei Hinsicht auch mehr Spieltiefe als Slitherine`s "Panzer Corps". Ob es nun die umfangreicheren und detaillierteren Missionsziele sind oder die feineren Ausbaumöglichkeiten seiner Kerntruppe. Vorerst aber genug der Vergleiche. Kommen wir zum Spiel. Neben diversen Schlachten stehen einige Kampagnen zur Auswahl, wobei hier ganz klar die 37 Szenarien umfassende "Archangelsk-Astrachan"- Kampagne das Herzstück des Spiels darstellt. Hier hat der Spieler die Aufgabe, den deutschen Ostfeldzug erfolgreich zu schlagen. Das Ziel ist, die Sowjets bis zum Ende des Jahres 1942 niederzuwerfen. Kurzum: Die Kampagne endet so oder so im Jahr 1942. Somit unterscheidet sich GaW schon grundsätzlich von den vorhandenen Alternativprodukten, die in der Regel den gesamten Feldzug – entweder historisch korrekt oder rein Fiktiv darstellen – oder nur eine bestimmte Operation des Krieges umfassen. Die grafische Darbietung ist leider weit unterdurchschnittlich. Heutzutage werden damit selbst ziemlich routinierte Strategiespieler und hart gesottene Wargamer durchaus auf die Probe gestellt. Angesichts des geringen Preises und des sehr guten Gameplays, muss man aber wohl darüber hinweg sehen. Die akustische Untermalung, also die Gefechts- und Bewegungsgeräusche, sind auch ziemlich eintönig gestrickt. Lediglich die Begleitmusik, welche man auf Wunsch natürlich ausschalten kann, ist recht gelungen. Das rundenbasierte Germany at War spielt sich recht klassisch und folgt dem „IGO – UGO“ Prinzip. Jede Seite darf während ihrer Runde ihre Einheiten ziehen, Angriffe ausführen oder die Runde zum Auffrischen oder Aufmunitionieren benutzen. Ein erster Unterschied zu Panzer General oder Panzer Corps besteht darin, dass jede Einheit (und nicht nur die Aufklärungfahrzeuge) bis zu zweimal bewegt werden kann. Man kann also einen Zwischenstopp einlegen und nochmal ziehen, was dann allerdings eine weitere Offensivhandlung ausschließt. Der zugegebenermaßen anfängliche nicht so berauschende Eindruck wandelte sich im Lauf des Spielens in das komplette Gegenteil. GaW macht richtig Laune und macht eindeutig mehr her, als der erste Eindruck vermittelt. Die Szenarien sind ziemlich knackig und fühlen sich größtenteils recht realistisch an. Wesentlich dazu beigetragen haben die komplexen Missionsziele, die eine Vielzahl von Siegesbedingungen beinhalten können. Es gilt nicht nur, immer nur bestimmte Ziele einzunehmen, sondern auch Einschliessungsmanöver durchzuführen, eine bestimmte Anzahl von Feindtruppen zu vernichten oder Brückenköpfe zu sichern. Während der Schlacht triggern auch bestimmte Events oder es werden historisch relevante Ereignisse eingeblendet. Extrem gut gefallen hatte mir das Einheitenmanagement. Nicht nur, dass Truppenstärke, Munitionsvorrat und Betriebsstoffe recht plastisch dargestellt werden, auch beim Einheitenausbau unterscheidet sich GaW von anderen vergleichbaren Spielen. Gewinnt eine Einheit ausreichend Erfahrung können weitere Abteilungen zugefügt werden, wie unter anderem MG-Kompanien oder Panzerabwehr-Abteilungen bei infanteristischen Verbänden oder einen Flammpanzer-Zug bei einer Panzerdivision. Die zur Verfügung stehenden Einheiten sind auch historisch entsprechend skaliert. Kaufte man zum Beispiel in Spielen wie Panzer Corps eine Einheit mit Sturmgeschützen, Paks oder Tiger Panzern, waren diese genauso groß wie jede andere Formation. In GaW jedoch nicht. Hier sind solche Einheiten dann in Bataillons- oder Regimentsgröße angesiedelt. Endlich ist Schluss mit geklonten Armeen aus Tiger- oder Pantherdivisionen. Berechtigt stellt man nun die Frage, ob kleinere Einheiten dann überhaupt Sinn ergeben. Denn bei Panzer Corps - um hier gleich bei diesem Vergleichsprodukt zu bleiben - wurden angeschlagene Einheiten mitunter sofort überrannt. Selbst Infanterie in voller Stärke ist dort nur Kanonenfutter und werden im späteren Verlauf einer Kampagne oft innerhalb einer Runde vernichtet. In GaW ist das ganze aber etwas besser balanced. Einheiten können eine Menge einstecken und laufen nicht in Gefahr, mitunter durch nur ein bis zwei Feindangriffe überlegender Truppen weggefegt zu werden. FAZIT: Die Kampagnen machen mit Verlaub gesagt richtig Bock. Trotz der schlechten Grafik, fühlte sich der Ostfeldzug richtig gut an, was an den vielfältigen Aufgaben lag und an dem genialen Einheitenmanagement Es erfordert allerdings mehr Einarbeitungszeit als vergleichbare Titel, was den zahlreichen Möglichkeiten als auch den leider nicht immer intuitiven Menüs und Interface zu verdanken ist. Man kann sich aber schon schnell durchbeißen. In diesem Sinne: Klotzen statt Kleckern meine Herren. [h1]P.S.: Bin bei Steam auch als Kurator unterwegs und freue mich über jeden Follower:[/h1] [h1]http://store.steampowered.com/curator/2370797-7IDGaming.de/?appid=275290[/h1]
[h1]Germany at War - Soviet Dawn[/h1] [i]Only just started ( i understand it's an older game - 2013 moved from Matrix to Steam ) and i love the options given - lots of settings to choose and customize your gameplay experience - clean presentation on map , ultra wide screen support , different units ( ranging from battalions to divisions ) - the abbility to switch to nato symbols + fog of war = a winning combination for me - hope the AI is competent enough ;-D - totally recommended for ww2 turn based fans ![/i]
Das Spiel stürzt regelmäßig und nicht nachvollziehbar ab. Und plötzlich schaut man wieder auf den Steam Schirm. Darüberhinaus enthält es zahlreiche Bugs, wie z. B. bei den Munitions- und Ressourcen-Einstellungen einzelner Missionen. z.B. Artillerie hat bei Missionsbeginn keine Munition und die Grundeinstellung verbietet ein Nachladen. Als Neuling sucht man erstmal lange nach den Missionseinstellungen um den Fehler anzupassen. Insgesamt kein schönes Spielerlebnis. Rückerstattung beantragt.
Parece en juego limitado a primera vista, pero cuando mas juegas mas engancha. excelente
Germany At War: Soviet Dawn is a turn-based operational wargame that boasts a strong historical focus, guiding players through all critical stages of the conflict, with 9 campaigns and 20 single scenarios that sometimes extend beyond. The game features two major campaigns, one for each side, allowing players to command either German forces through a branching historical campaign encompassing the entire 1941 campaign and part of the 1942 campaign, or assume the Soviet banner to defend against invaders and exact revenge in 1944/45. Units accumulate experience and historical upgrades, while new equipment becomes available on a historical schedule as players progress. The game offers an addictive combination of compelling gameplay, realistic events, and challenging battles, allowing players to rewrite history through their performance. Additional stand-alone scenarios cover famous battles with historical orders of battle, requiring players to utilize different formations and equipment to achieve mission goals. Units and maps are represented at realistic scales, with combat, movement, and terrain systems based on real capabilities. Aimed at all levels, from those who have never played a wargame before to those who know the history of World War II in detail, this is an entertaining and challenging game of combined arms strategy. The game is actually done very well,Graphics are really good if not dated, sound effects some music it's all on par for World War II game. This is actually a hidden gem that's been under the radar and not too many people know about definitely one I would recommend it is a lot of fun little basic but definitely fun. 8.5/10
Sehr gutes taktisches Wargame das zu Unrecht ein Schattendasein fristet. Ich habe und spielte schon die Non-Steam Version die über Matrixgames vertrieben wurde und habe das Spiel hier auf Steam nun noch einmal gekauft. Die Steamversion enthält nun auch eine Kampagne auf seiten der Russen. Das Gameplay hat einige coole Features und abgesehen von der Grafik steht das Spiel anderen Vertretern in nichts nach. Es ist wohl die Schuld von Matrixgames, dass Germany at War nicht bekannter ist. Sie haben auf einen Steamrelease verzichtet. Wollten wohl ihre eigen Produkte, die Panzercorps und Order of Battöe Serie, nicht in Konkurrenz nehmen. Nun wird das Spiel durch den DEV selbst vertrieben. Gute Sache. Gebt dem Spiel eine Chance.
This is indeed a hidden gem. If you can live with the somewhat poor presentation you get a game that evolves and gets better and better the more you play. This is not a puzzler like so many others, but gives you much more operational freedom and makes you think real hard for a good plan. Its very customisable and will keep you entertained for many hours. The biggest campaign is nearly 30 scenarios long and you take your core units with you - indeed almost all units are core units and you can buy, rename, refit your units and get attached to them. Fight all the way to the east.. it is a rewarding experience and labour of love!
This is a grand strategy-operational game like the old General series. The player can be in charge of an army group or the whole front. There is a possibility to upgrade your favorite units. The OOB is quite accurate if you are interested in playing with the historical OOB, or you may use a random unit number generator. There is a map/mission editor and you can create new missions.
I played couple of scenarios; so far so good. Quite easy on normal. QOL very good compared to older games. Worth playing.
Its a good old school war game.
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Trends
Modeled estimate over time, reconstructed from Steam's monthly review histogram.
Momentum
Pace estimated from the game's recent review growth (our daily snapshots) at its own sales-per-review ratio — a momentum signal, not booked sales.
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