
Travel to the old train station and hotel, abandoned since 1947, following the 'disappearances'. Unravel the mystery that binds this place, by communicating with the ghosts of the long since dead, both in your time and theirs.
Modeled estimate, not a reported figure. How we estimate →
Prices
The United States storefront in every case, so this compares stores and not countries.
About
Stats
All-time low is the lowest price we've recorded for this game since we started tracking it.
Languages: English*, French*, Italian*, German**languages with full audio support
Add-ons
Each DLC is estimated with the same model as a game, then summed — a modeled figure, not reported DLC sales.
Sums Steam only; GOG publishes no volume signal, so the true total is higher by an unknown amount.
| Store | Price | Audience | Score | Chart | Est. revenue |
|---|---|---|---|---|---|
SteamYou are here | $10.99 | 273reviews | 61% | — | $59.4K |
| $3.99−60% | 75ratings | 76% | — | not modelled |
Matched by title — a reused name can pair the wrong games. * is a critic aggregate. Prices and positions are each store's United States storefront; Epic charts worldwide. Audience and Score too, except Steam's, which is worldwide.
Engagement
Reviews
Themes across 42 recent reviews and how positive each mention is. A keyword signal, not full sentiment analysis.
Reviews
[h1]Der dritte Dark Fall-Teil[/h1] Nachdem Indie-Entwickler Jonathan Boakes 2008 mit „The Lost Crown“ einen Spin-off zu seiner Adventure-Reihe „Dark Fall“ kreierte, kehrte er im darauffolgenden Jahr wieder zur Hauptserie zurück. Dark Fall: Lost Souls nennt sich der dritte Teil der Geistergrusel-Adventure-Reihe im Myst-Stil. Das Spiel wurde erstmals am 13.11.2009 als Download-Titel veröffentlicht, bekam im darauffolgenden Jahr aber auch eine Retail-Version mit deutscher Übersetzung und entsprechender Synchro. Auf Steam steht leider nur die englische Fassung zur Verfügung, daher bezieht sich dieser Test auch nur auf die englische Version. Was das Adventure im Detail zu bieten hat, erfahrt ihr im folgendem Review. [h1]In Dowerton spukt es mal wieder[/h1] Am 05.11.2005 verschwand die 11-jährige Amy Haven spurlos. Die Polizei suchte vergeblich nach dem Mädchen sowie der Ursache für ihr Verschwinden. Jener Polizei-Inspektor, der mit der Suche betraut wurde, geriet mehr und mehr in Verzweiflung. Er hatte den zwielichtigen Landstreicher „Mr. Bones“ auf der Verdächtigenliste, konnte diesem aber nichts nachweisen. Daher fälschte der Inspektor Beweise, um Mr. Bones dranzukriegen. Der Betrug flog jedoch auf, woraufhin der Inspektor die Polizeimarke verlor. Und Amy gilt immer noch als vermisst. Doch 5 Jahre später taucht ein neuer Hoffnungsschimmer auf. In einem Zeitungsartikel-Interview behaupten einige Jugendliche, dass sie Amy in der Umgebung der verfallenen Bahnstation-Hotel-Kombo im englischen Städtchen Dowerton in Dorset gesichtet haben. Unser Ex-Inspektor fackelt nicht lange und begibt sich umgehend zum Ort der Sichtung. Dort angekommen wird er jedoch mit zahlreichen gruseligen Ereignissen konfrontiert. Geister spuken vor Ort, eklige Eldritch-Larven haben sich in diesem Lost Place breitgemacht und eine anonyme Person, welche sich nur als „Echo“ bezeichnet schickt dem Inspektor immer wieder SMS-Nachrichten, welche ihn tiefer ins Hotel lotsen. Welche Schrecken den Inspektor dort sonst noch erwarten, müsst ihr jetzt freilich selbst herausfinden. Die Handlung des dritten Dark Fall-Spiels konnte mich nicht so recht überzeugen. Besonders stört mich, dass die Geschichte irgendwie losgelöst von den Ereignissen der Vorgänger ist, was vor allem deswegen irritiert, da Teil 3 ja wieder am selben Schauplatz stattfindet, wie der erste Teil. Man begegnet sogar wieder einigen altbekannten Geister-NPCs und schlüpft in einigen Zeitreise-Segmenten sogar kurzfristig in deren Rolle. Positiv ist auch, dass der Protagonist endlich ein richtiger Charakter mit Persönlichkeit und Stimme ist. Mit einem stummen Avatar müsst ihr euch dieses mal also nicht abgeben. Schlecht ist jedoch, dass das Spiel bereits im Mittelteil mehr oder weniger spoilert, was hier eigentlich vor sich geht. Schon in der Anfangsphase bekommt man entsprechende Hinweise. Inwieweit die bösartige Entität Dark Fall und die kleine Amy jedoch involviert sind, wird nicht so richtig erklärt. Im Endeffekt wirkt die Story unbefriedigend, was auch daran liegt, dass beide Enden (kann man beide durch den Schlussdialog erschließen) sehr kurz angebunden sind und keinen stimmigen Abschluss bilden. Da haben die beiden Vorgänger wesentlich Besseres abgeliefert. Obendrein fällt auf, dass Lost Souls einen stärkeren Fokus auf Hauruck-Horror legt. Eklige Kreaturen, Jump-Scares, Rost und Siff, gruselige Mannequins, dutzende Spritzen und Scheren die in Wänden und dergleichen stecken … Wer sich an den eher subtil gehaltenen Geistergrusel der beiden Vorgänger gewöhnt hat, wird sich hier umgewöhnen müssen. Ob diese neue Ausrichtung gut oder schlecht ist, entscheidet der persönliche Geschmack. [h1]Träge Spielgeschwindigkeit und knifflige Rätsel[/h1] Ähnlich wie in den Vorgängern, betrachtet man auch hier die vorgerenderte Umgebung durch die Ego-Perspektive des Protagonisten. Der Großteil der Steuerung erfolgt ausschließlich über Mausklicks. In der Regel kann man den Inspektor in 90 Grad-Winkeln um die eigene Achse drehen, während die Fortbewegung über Knotenpunkte erfolgt. Wer sich erhofft, dass der dritte Serienteil den Karoraster-Aufbau des ersten Teils „The Journal“ zurückbringt, wird jedoch enttäuscht. Stattdessen gibt es wieder reguläre Knotenpunkt-Verbindungen wie im zweiten Teil – schade. Neu ist hingegen die Möglichkeit nach oben und unten zu blicken, was auch nötig ist, um hier und da Hotspots und Gegenstände zu entdecken, die einem ansonsten verborgen bleiben. Allerdings sorgt dieses neue Feature auch dafür, dass die Gefahr etwas zu übersehen größer ausfällt als zuvor. Außerdem ärgert man sich, dass das Spiel keine freie Rundumsicht gewährt, wie im über 8 Jahre älteren „Myst III: Exile“ oder den Phoenix VR Middleware-Adventures. Das eigentliche Problem ist jedoch die bemerkenswert penetrante Trägheit des Spiels. Jeder Kameraschwenk und jeder Schritt zum nächsten Knotenpunkt wird nämlich durch zeitraubende Kamerafahrten zelebriert, was zwar anfangs recht atmosphärisch sein mag, jedoch auf Dauer verdammt viel Zeit und Nerven kostet. Vor allem auch deswegen, weil Dark Fall: Lost Souls eine Menge Backtracking vom Spieler einfordert. Ich möchte nicht wissen, wie viele meiner 11 Spielstunden aus trägen Kameraschwenks und zähen Backtracking-Einlagen bestand. Das bedeutet jetzt übrigens nicht, dass euch Lost Souls eine offene Spielwelt zur Verfügung stellt, wie im ersten Teil (und teilweise auch im zweiten Teil). Stattdessen ist Teil 3 bemerkenswert linear und geradezu beengend strukturiert, womit es im krassen Gegensatz zu den Vorgängern steht. Hier muss man sich mühevoll durch jeden Hotelraum rätseln. Obendrein werden viele Gänge mit Sperrmüll und dergleichen blockiert, weswegen man sogar Umwege nehmen muss, um zum Zielort zu gelangen. Teilweise muss man sogar Umgebungsobjekte mit entsprechender Mausbewegung zur Seite ziehen, um Durchgänge zu öffnen. Das fördert zwar alles die beklemmende Gruselatmosphäre, schadet aber den Spielspaß. Und das ist sehr traurig, denn die eigentlichen Rätsel sind sehr abwechslungsreich, knifflig und spaßig umgesetzt. Gesammelte Gegenstände landen in einer Inventarleiste, die am unteren Bildschirmrand aufpoppt. Besagte Gegenstände dienen entweder als Informationsquelle, oder sollen am richtigen Hotspot eingesetzt werden, um Problemstellungen zu lösen, kennt man ja aus anderen Adventures. Eine Kombination von Gegenständen untereinander ist hier nicht erforderlich, man kann einige Gegenstände jedoch genauer betrachten (z.B. um Schriftstücke zu lesen). Obendrein verfügt der Inspektor über ein Handy, welches zum speichern und laden fungiert (dieses mal endlich ohne manuelle Dateianlage im Programmordner), aber auch über eine eingebaute Taschenlampe verfügt. Und die SMS-Nachrichten vom mysteriösen Echo geben Tipps, wie man im Spiel weiter vorankommt. Trotz dieser Hilfestellung gibt es hier und da Phasen, in denen man nicht so genau weiß, wie es wo weitergeht und daher ziellos herumirrt. Wer sich mit Myst-artigen Adventures auskennt, weiß, dass er Papier und Stift parat halten sollte, da viele Infos, Symbole und dergleichen zwingend benötigt werden, um die kniffligen Puzzelmechanismen des Spiels zu lösen. Natürlich ist nicht alles, was man zu sehen und zu lesen bekommt wirklich relevant, um das Spiel zu knacken. Es gibt sogar gut versteckte optionale Aufgaben, deren Bewältigung mit einer von sechs Case-Files belohnen. Letztere erzählen über paranormale Erscheinungen in der Umgebung von Dorset und Dowerton. Diese sind jedoch nicht mit der Hauptstory verknüpft. Wie von den Vorgängern und anderen Myst-likes gewohnt, ist der Schwierigkeitsgrad nicht von Pappe. Wer Code- und Apparaturpuzzles nicht mag, und nicht willens ist die Umgebung genauestens zu erkunden, wird es schwer haben ohne Lösungshilfe durchzukommen. Für erfahrene Adventure-Fans bleibt das Spiel aber machbar.
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Price dynamics, follower growth, revenue and sales trajectories with interactive tooltips
This and every other Pro feature is free until October 20, 2026. A free account is all it takes.
Hours played at review time, across 43 reviews with recorded playtime.
positive critical· bar length = how often the theme comes up
Dark Fall: Lost Souls — редкий случай, когда олдскул не выглядит музейным экспонатом. Это третья часть серии и прямое продолжение первых двух игр. При этом проходить их необязательно: сюжет понятен и сам по себе, хотя знакомые локации и отсылки наверняка сильнее порадуют тех, кто уже знаком с серией. Да, здесь статичные экраны и классический point-and-click, но атмосфера работает так, что про возраст игры быстро забываешь. Темнота, шепот за спиной, хлопающие двери, призраки, внезапные звуки — игра не давит дешевыми скримерами, а медленно и уверенно расшатывает нервы. Загадки стали немного проще, чем в первых двух частях, но от этого не менее интересными. Они по-прежнему требуют внимательности: приходится искать записки, собирать коды, сопоставлять детали и исследовать каждый угол. И да, местами игра вполне способна заставить хорошенько затупить. Конечно, игра понравится не всем. Если ждете современный 3D-хоррор с экшеном, лучше проходите мимо. Но если любите атмосферные квесты, где страх рождается не из скримеров, а из неизвестности и ощущения, что за вами постоянно кто-то наблюдает, Dark Fall: Lost Souls до сих пор способен впечатлить.
a good nostalgia.
Good for cards
used to be good, but now just outdated and boring. 2.7-10
not bad
Good game!
Очень не согласна с оценками. Квест мегахорош. Очень мрачный, местами страшный и неуютный. К неудобному управлению быстро привыкаешь. Сюжет и головоломки интересные. Атмосфера на высоте. Несколько уступает первой части, но как продолжение вполне годно.
my computer has all the right requirements and then some and i could never play it. the cursor never came back after the first scene, no keys do anything. this is lost money ...
Selling now
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