
A brutal bodycam revenge FPS set in Hong Kong. Slide into bullet time, fight up close, learn each environment's rhythm, and turn every run into a faster, bloodier revenge scene.
Modeled estimate, not a reported figure. How we estimate →
About
A brutal FPS. One girl. One gun. One recording.
They broke into her life.
They filmed her. They destroyed her.
Now she's back - and she's filming them.
Better Than Dead is a brutal first-person shooter set in the depths of photorealistic Hong Kong.
You play as a survivor who’s done running. She’s got a pistol, a bodycam, and a kill list.
Every level is a raid. And every raid has a rhythm.
You'll die. You'll learn. You'll come back faster - until every run feels like the revenge scene it was meant to be.
Bodycam revenge shooter – Film every step. Every shot. Every death. No mercy.
Learn, adapt, dominate - Each room has a rhythm. Die, read the layout, and come back harder. Every run is faster than the last.
Photorealistic Hong Kong – Fight your way through iconic action-movie settings: neon-lit restaurants, seedy nightclubs, back alleys, rooftop dens.
Raw, aggressive gunplay - Slide into bullet time. Move fast. Hit harder.
Cinematic action style – Inspired by classic Hong Kong action films from the ’80s and ’90s.
Genres
Stats
All-time low is the lowest price we've recorded for this game since we started tracking it.
Languages: English, Japanese, Simplified Chinese, Korean, Traditional Chinese
Engagement
Reviews
Themes across 343 recent reviews and how positive each mention is. A keyword signal, not full sentiment analysis.
Reviews
definitely has potential, shooting accuracy is a bit janky at times
no se guarda el progreso te obliga a terminar el juego de una vez
AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA
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This and every other Pro feature is free until October 20, 2026. A free account is all it takes.
Hours played at review time, across 345 reviews with recorded playtime.
positive critical· bar length = how often the theme comes up
10/10, same vibes as Kane and Lynch Dog Days, the gunplay is crisp and feels realistic for someone who never had gun handling experience
사격 훈련장에서 가만히 조준하는데 표적만 피해가네. 그 부분만 커서가 샥 피함.
chefs kiss great for the price turn you sensitivity waay down FOV max train a little you will still miss but not as much
身為FPS和RPG資深玩家,這是我第一次在Steam上給負評。 先說【優點】:動作是不錯,少女奮起拿槍反擊、逃離受暴者的魔爪,而且手槍子彈無限。 但【缺點】就一堆: 1. 畫面 整體畫面很不協調,而且全程魚尾鏡頭(不明白開發者用意?),有3D暈的玩家肯定玩不了這遊戲!視野非常不舒服。 另外敵人臉每個都馬賽克,完全不明白用意?或是開發者懶得給敵人做臉部模組? 2. 無準心 CS的AWP還可以靠盲狙,這款遊戲毫無準心可言,而且主角手還很晃,完全憑感覺在開槍,玩的感覺非常差。 目前版本實驗靶場無法使用,也無法測試準心。 3. BUG不少 遊戲介面非常原始,章節無法想存檔就存檔,死掉必須從新來過。 而且我更改個人設定之後,在遊戲中完全沒有作用(個人FPS遊戲習慣前進改成滑鼠右鍵)。 4. 欠缺劇情脈絡 遊戲介紹:主角為逃離暴力而拿起槍反抗,但遊戲完全都沒介紹背景,只給提示不要亂殺無辜人之類的,就直接開始。什麼劇情的完全沒有交代,很難讓玩家投入到角色故事裡。 綜上所述,我很不推薦這款遊戲。這價格與最終展示成果CP質(性價比)實在很低。
This game is very fun, but the aim controls for the gun are absolutely awful. Even if you try your hardest to focus and be precise, the amount of variance and movement allowed prevents you from being accurate. Since the whole game is based on shooting mechanics, it's a letdown. Maybe I'll recommend it in the future. For now, I would wait.
Better Than Dead ist ein atmosphärischer First Person Shooter im Bodycam-Stil. Das Spiel hält genau das, was es verspricht: Realistische Optik und knallharte Action. Es ist, als würde man einen John Woo Film hautnah nachspielen, da das Spiel einen in das Hong Kong der 1990er Jahre entführt. Ist der Preis aber gerechtfertigt? Finden wir es heraus. Story: Die Story ist momentan noch sehr lose bis nicht vorhanden. Sie grenzt sich in zwei Teile ab, Heaven und Hell, wobei der Hell Teil zum Zeitpunkt meiner Review noch nicht spielbar ist. In 14 kleinen Missionen nimmt man als weibliche Protagonistin in brutalen Schießereien teil. Die Ziele variieren leicht, sind aber am Ende des Tages immer die selben: Entweder man muss eine Geisel retten oder den Boss des Levels umbringen. Doch ganz am Ende heißt es immer, dass man fliehen muss. Danach bekommt man eine kurze Auflistung wie lange man für das jeweilige Level gebraucht hat, wieviele Gegner man getötet hat und wieviele Unschuldige dabei drauf gingen. Die Bewertung reicht hier von Shame, wenn Unschuldige gestorben sind, Soulless für den ganz normalen Clear, Blood Rain wenn man besonders brutal und schnell war und schlussendlich Black Star, was den effizientesten Rang des Spiels darstellt. Durchgespielte Level lassen sich im Anschluss beliebig oft nachspielen, sodass man, bei Bedarf, überall versuchen kann den Black Star Rang zu erlangen. Das Spiel startet ohne Cutscene und endet auch ohne eine. Man wird mitten ins Geschehen geworfen. Ein Level varriert zwischen einer und 5 Minuten, sind also im Grunde recht kurz. Da aber immer irgendwie Action herrscht, merkt man davon kaum etwas. Man möchte einfach nur überleben. Während die Story also recht kurz ist, ist das entscheidene das Gunplay. Bodycam-Shooter sind momentan noch eher eine Seltenheit (gerade Singleplayer Shooter dieser Art) und hier punktet das Spiel auf ganzer Linie. Statt eines zentrierten Fadenkreuzes, das man über den Bildschirm zieht, steuert man hier die Waffe selbst und lässt quasi die Kamera nachfahren. Das hat etwas eines VR-Spiels (auch wenn momentan offiziell noch kein Support dafür da ist - auch wenn ich mir als solches richtig gut vorstellen kann) und auch etwas von beispielsweise den Call of Duty Teilen auf der Nintendo Wii damals. Klingt komisch, spielt sich aber erstaunlich gut. Es ist aber definitiv nicht für jeden etwas. Man hat unendlich Munition, ist immer nur mit einer Pistole ausgestattet und gerade aus der Distanz ist gezieltes Schießen so gut wie unmöglich, was es wiederum realistisch macht. Das Spiel weist einen auch selbst daraufhin, dass es kein Deckungsshooter ist. Es will bewusst, dass man in die Action reinspringt, weil man sonst schlimmstenfalls einfach umstellt wird und sofort stirbt. Dabei muss man jedoch doppelt und dreifach aufpassen, denn oftmals sind Zivilisten inmitten der Schießereien. Blind drauf losballern, ist also nicht. Gerade am Anfang wusste ich nicht, wie ich das Spiel schwierigkeitstechnisch einschätzen soll. Es ist kein Casual Shooter, aber auch kein Taktikshooter. Es ist eher in der goldenen Mitte. Anfangs wollte ich auch eher mehr zu casual tendieren, weil ich durch die ersten Level problemlos kam, doch dann kamen später welche dazu, bei denen ich 20-30 Versuche benötigte um das Level überhaupt zu schaffen. Jeder Schuss kann tödlich sein, sowohl für einen selbst als auch für die Gegner. Unterschied ist, dass wenn man selbst nicht stirbt man temporär stark verwundet ist. Man kann dann nicht mehr sprinten, nur noch humpeln und die Kamera wackelt stark, was gezieltes Schießen sehr stark erschwert. Teilweise trifft man nicht mal etwas aus 2 Metern Distanz. Das bessert sich wenn man eine Weile wartet, jedoch hat man oftmals gar nicht die Zeit dazu. Bei Gegnern ist es so, dass man sie niederschießen kann, wobei sie sich dann am Boden kauern und qualvoll schreien. Was ich jedoch erst später herausgefunden habe war, dass wenn man sie in diesem Zustand zurücklässt, sie wieder aufstehen können und dann hat man einen "besiegten" Gegner wieder an der Backe. Die Schwierigkeit packe ich letzten Endes also doch mehr auf die Taktikshooter-Ebene. Generell fühlt sich das Gunplay aber echt gut an. Genau der richtige Mix zwischen leicht und schwer. Ab und an geht das Spiel in einen Slow Motion Modus, etwa wenn ein bestimmter Kill passiert, wenn Gegenstände in der Umgebung kaputt gehen oder wenn man über den Boden schlittert. Ducken kann man sich auch, springen gibt es leider gar nicht. Rein technisch ist das Spiel solide. Die Bodycam-Optik gelingt optimal, die Grafik wirkt sehr realistisch, zudem arbeitet das Spiel auch mit Zensuren. Das heißt, dass generell Gesichter von Menschen, nackte Körper und teilweise auch die Außenwelt verpixelt werden. Das dient eher dazu, dass das Spiel wirkt als wäre es wirklich eine Bodycam Footage, die beispielsweise in den Nachrichten oder in einem Film ausgestrahlt wird. Auch die Spielwelt wirkt dem 90er Jahre Hong Kong gegenüber sehr stimmig und sieht sehr gut aus. Vor allem Häuserschießereien sind in Better Than Dead phänomenal schön anzusehen. Generell bietet das Spiel sehr viel fürs Auge. Ob suggerierte illegale Fotos, Gewaltopfer oder auch fabelhafte Lichteffekte - Better Than Dead weiß, wie es die richtigen Karten ausspielen muss. Alleine sich in den Leveln nochmal in Ruhe umzusehen gibt einem mehr und mehr Gründe, es wieder und wieder zu spielen. Performancebedingt läuft das Spiel recht gut. Auf den höchsten Einstellungen bekomme ich um die 100-120 FPS. Leider bietet das Spiel keine Unterstützung für Frame Gen oder DLSS. Das wäre vielleicht noch etwas, was man optional in künftigen Updates anbieten könnte. Auch die Musik und die Sounds gefallen mir sehr gut. Leider hat das Game auch ein paar Schwächen. Die Physik-Engine mit den Gegner-Ragdolls ist gut, aber leider will sie manchmal zu viel. In manchen Bewegungen kann es passieren, dass Gegner durch einen Schuss ins Bein plötzlich in die Luft katapultiert werden oder aber sie fallen mal sehr unrealistisch. Genauso kann es auch passieren, dass Gegner oftmals eine Art Magnet im Oberkörper haben. Ab und an geben ihre Beine nach und knicken weg, was suggeriert, dass sie tödlich verwundet werden, nur um einen Moment später wieder kerzengerade vor dir zu stehen und erneut auf dich zu schießen. Das sollte verbessert werden. Zudem ist es einerseits zwar gut, dass es eine eigene Animation gibt, bei der man die Waffe gegen eine Wand bzw. ein Objekt lehnt, auf der anderen Seite kann das aber auch vorkommen, wenn man in einen Gegner hineinläuft. Während dieser Animation kann man leider nicht schießen und kann in diesem Moment quasi schon damit rechnen, dass dieser Run gelaufen ist. Ab und an hatte ich es auch, dass in meinem Blickfeld Gegner in Ecken gespawnt sind. Dadurch geht natürlich jede Immersion direkt zugrunde. Alles in Allem ist Better Than Dead wirklich ein Spiel mit extrem viel Potential! Die Action selbst gibt bereits sehr viel Replay Value, aber ich bin schon sehr gespannt, wie der Hell Pfad der Story aussehen wird. Ein Unendlichkeitsmodus mit automatisch generierten Leveln oder sogar ein Workshopsupport für Communty Mods würden diesem Game extrem gut tun. Aber warten wir ab, was der Entwickler noch aufzubieten hat. Von mir bekommt das Spiel eine 8,5/10.
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