
Congratulations. The October labor lottery is complete. Your name was pulled. For immediate placement, report to the Ministry of Admission at Grestin Border Checkpoint. An apartment will be provided for you and your family in East Grestin. Expect a Class-8 dwelling.
Modeled estimate, not a reported figure. How we estimate →
Prices
The United States storefront in every case, so this compares stores and not countries.
Prices
Each in the currency that store quoted — not converted: the gap between two rows is the publisher's pricing, not an exchange rate.
Every market we collect.
Discounts
Every price cut of more than 20% we have observed, in each market that quoted one, with this game's chart position on either side of it. These are episodes, not a model: a sale is one event, and one event cannot tell you what the next one will do.
Reviews, worldwide (the counter carries no country): 8.71/day in the week to Aug 10 → 23.43/day in the week after.
For scale, across Steam · Top Sellers · Brazil over the last 30 days: the 26 chart moves that followed a price cut of more than 20% went a median of 7 places towards #1, and the 2,400 moves with no price cut behind them went 2 away. One store, one chart, one country — it is the only place we have enough observations to say even that.
Prices outside the United States have been collected since 6 August 2026 and chart positions since 19 July 2026, so a cut older than that has no market to compare and a market that joined later has no history yet. Nothing here is converted between currencies.
About
Genres
Sums Steam only; GOG publishes no volume signal, so the true total is higher by an unknown amount.
| Store | Price | Audience | Score | Chart | Est. revenue |
|---|---|---|---|---|---|
SteamYou are here | $9.99 | 80.5Kreviews | 97% | — | $13.7M |
| $9.99 | 1.5Kratings | 92% | — | not modelled |
Matched by title — a reused name can pair the wrong games. * is a critic aggregate. Prices and positions are each store's United States storefront; Epic charts worldwide. Audience and Score too, except Steam's, which is worldwide.
Updates
Build ids and update times come straight from Steam's PICS — the same source SteamDB reads. Patch history grows as we record new builds.
Engagement
Reviews
Themes across 1578 recent reviews and how positive each mention is. A keyword signal, not full sentiment analysis.
Reviews
Слава Арстоцке
[b][h1]PAPERS, PLEASE – Wenn der Stempel mächtiger ist als das Schwert[/h1][/b] [b]Zeit investiert:[/b] 6,5 Stunden, noch nicht einmal durchgespielt. Bei einem Bürojob ist das schon eine Ansage [b]Empfohlen für:[/b] Leute mit einem Faible für Excel-Tabellen, ehemalige Amtswartende mit Rachegelüsten und alle, die schon mal dachten, ihr Job könnte auch als Videospiel funktionieren [b]Stand:[/b] aktuelle Steam-Version, Unity-Engine seit Update 1.4.9, inhaltlich seit Jahren unverändert [hr][/hr] [h2]Einleitung: Montag am Schalter[/h2] Es gibt Spiele, die einen zum Helden machen. Drachen töten, Welten retten, am Ende ein Abspann mit Fanfaren. Papers, Please macht aus einem Menschen einen Grenzbeamten mit Stempelkissen und schlechtem Gewissen. Das Setup ist simpel und trotzdem gemein. Man wird per Losverfahren zum Job verdonnert, ungefähr so wie andere zur Jury-Pflicht gezogen werden. Nur ohne Aussicht auf Freispruch danach. Die zentrale Frage lautet nicht, ob man diesen Job gut macht. Sondern wie lange man ihn mit halbwegs intaktem Gewissen aushält. [hr][/hr] [h2]Story: Bürokratie mit Fallhöhe[/h2] Das kommunistische Arstotzka hat gerade einen sechsjährigen Krieg mit dem Nachbarland Kolechia beendet und die eigene Hälfte der geteilten Grenzstadt Grestin zurückerobert. Man sitzt fortan im Kontrollhäuschen und entscheidet, wer rein darf. Am Anfang ist das simpel: ein Pass, ein Foto, ein Abgleich. Mit jedem Tag kommt eine neue Schikane dazu. Irgendwann gleicht man Fingerabdrücke ab, prüft Einreisegenehmigungen und schickt Leute durch einen Körperscanner. [h3]Jorji und die Kunst der Wiederholungstäterschaft[/h3] Ein Name wird einem mehr Kopfzerbrechen bereiten als jeder Bürokratie-Paragraf: Jorji Costava. Ein Schmuggler mit schlecht gefälschten Papieren, der immer wieder auftaucht, egal ob man ihn abweist oder verhaftet. Er ist der einzige Lichtblick in einer grauen Stadt und gleichzeitig ein Symbol dafür, wie sinnlos die eigene Härte manchmal wirkt. Ich habe ihn abwechselnd abgewiesen und durchgewunken. Mal aus Sturheit, mal aus reiner Erschöpfung. Das fühlt sich nicht wie eine bewusste moralische Entscheidung an. Eher wie der Moment im echten Leben, in dem man aufhört, an der Supermarktkasse auf den Cent genau nachzuzählen. Im Hintergrund köchelt außerdem eine Untergrundorganisation namens EZIC, die einen zur Kooperation gegen den eigenen Staat drängen will. Ich habe mich vereinzelt auf deren Angebote eingelassen, ohne konsequent dabei zu bleiben. Prompt bin ich in einem der schlechteren Enden gelandet, entweder in Schulden oder erschossen. So genau ließ sich das im Nachhinein nicht mehr rekonstruieren. Mehr wird an dieser Stelle nicht verraten. Nur so viel: Konsequent sein zahlt sich in diesem Spiel eher aus als halbherzig zu sein. [hr][/hr] [h2]Gameplay: Der Stempel als Waffe[/h2] [h3]Steuerung:[/h3] Man klickt Dokumente an, vergleicht Daten und drückt am Ende einen von zwei Stempeln. Klingt nach wenig, wird aber unter Zeitdruck zur echten Fingerübung. Besonders das Hantieren mit Lineal und Kalender beim Gegenprüfen der Reisedaten sorgt für hektisches Rumgeklicke. Das fühlt sich an wie das Ausfüllen einer Steuererklärung fünf Minuten vor Ladenschluss. [h3]Mechaniken:[/h3] Die Schwierigkeitskurve zieht spürbar an. Was am Anfang ein entspannter Papierkram-Job ist, wird nach und nach zu einem System aus Regeln, Sonderregeln und Ausnahmen von Sonderregeln. Ich habe das streckenweise als richtig happig empfunden. Vergleichbar mit dem Gefühl, wenn man ein neues Steuerformular ausfüllt und merkt, dass Zeile 7 plötzlich auf Zeile 22 verweist. Dazu kommt der Überlebensmechanismus für die eigene Familie: Essen, Heizung und Medizin, alles finanziert durch korrekt bearbeitete Anträge. Bei mir ist ein Familienmitglied an Krankheit gestorben, weil das Geld für Medikamente nicht gereicht hat. Das trifft einen mehr, als man bei einem Spiel über Passkontrollen erwarten würde. Ein Punkt, der mir bis heute nachhängt, ist der Körperscanner. Man muss dort binär entscheiden, ob eine Person männlich oder weiblich aussieht, um die richtige Kontrollprozedur anzuwenden. Das hat sich beim Spielen tatsächlich unangenehm angefühlt und hat mich Überwindung gekostet. Ich gehe davon aus, dass genau das beabsichtigt ist. Man soll sich in einem autoritären Überwachungsstaat schließlich nie wohlfühlen. Erwähnenswert ist es trotzdem. [hr][/hr] [h2]Grafik und Technik: Charme in Grau[/h2] Die Pixel-Optik ist bewusst trist gehalten: wenige Farben, viele Grautöne, keine Hochglanz-Ambitionen. Das wirkt nicht wie Sparzwang, sondern wie ein bewusstes Stilmittel, das zur bedrückenden Atmosphäre passt. Ein aufpoliertes 3D-Arstotzka würde vermutlich weniger nach Ostblock-Amtsstube aussehen und mehr nach Themenpark. Technische Probleme hatte ich in meiner Spielzeit keine. Das Spiel lief auf meinem System absolut stabil. [hr][/hr] [h2]Sound und Atmosphäre: Monotonie als Statement[/h2] Der Soundtrack besteht im Grunde aus einer Handvoll Themen, dazu das immer gleiche Klackern des Telegraphen und die Geräusche des Stempelkissens. Das ist eine echte Hassliebe. Es soll monoton klingen, grau in grau sein und ausdrücklich keinen Spaß machen. Genau dadurch entsteht die drückende Bürostimmung, die das Spiel tragen will. Wäre der Sound abwechslungsreicher, würde die ganze Inszenierung ihre Wirkung verlieren. [hr][/hr] [h2]Pro & Contra[/h2] [h3]Pro:[/h3] [list] [*] Jorji Costava als running gag, der jeden tristen Arbeitstag auflockert [*] Regelwerk, das sich Schritt für Schritt aufbaut statt einen sofort zu erschlagen [*] Konsequente Grau-in-Grau-Optik, die genau zur Stimmung passt [*] Familienmechanik, die moralische Entscheidungen spürbar macht [/list] [h3]Contra:[/h3] [list] [*] Ab der Spielhälfte ein Regelwust wie eine Steuererklärung mit Fußnoten [*] Wer nicht konsequent eine Linie fährt, landet schnell in einem der vielen Enden mit Kugel oder Schuldenberg [*] Der Sound ist absichtlich ermüdend, was Geschmackssache bleibt [*] Für ein einmaliges Durchspielen eher kurz, der Umfang entsteht erst durch mehrere Anläufe [/list] [hr][/hr] [h2]Fazit: Ein Bürojob, den man freiwillig gebucht hat[/h2] Papers, Please schafft etwas, das kaum ein anderes Spiel hinbekommt: Es macht aus stumpfer Aktenprüfung ein Erlebnis mit echtem Gewissenskonflikt. Es ist streckenweise zäh und absichtlich freudlos inszeniert. Trotzdem bleibt man dran, auch wenn man wie ich nach 6,5 Stunden noch nicht einmal ein gutes Ende gesehen hat. Wer kurze, knackige Sessions mag und kein Problem damit hat, sich gelegentlich wie ein kleines Rädchen in einer großen Maschine zu fühlen, bekommt hier ein cleveres, eigenwilliges Spiel. Wer schnelle Belohnung und entspannte Abende sucht, sollte einen Bogen darum machen. [b]Bewertung: 7 von 10 Kontrollstempeln 🛂[/b] Solide Arbeit am Schalter, aber mit Überstunden, die man sich freiwillig antun muss.
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Price dynamics, follower growth, revenue and sales trajectories with interactive tooltips
This and every other Pro feature is free until October 20, 2026. A free account is all it takes.
Stats
All-time low is the lowest price we've recorded for this game since we started tracking it.
Languages: English, French, German, Spanish - Spain, Portuguese - Brazil, Russian, Italian, Japanese, Polish, Ukrainian, Czech, Simplified Chinese +3 more
Hours played at review time, across 1.6K reviews with recorded playtime.
positive critical· bar length = how often the theme comes up
One of the best simplest games! At the end of the day you always have to work at the border, but this game makes it so much interesting. It transforms a repetitive, bureaucratic job into a gripping puzzle of logic, morality, and survival. Every document check feels like a high-stakes decision where your family's fate is on the line. A masterclass in minimalist design that stays with you long after the shift ends. Glory to Arstotzka!
Игра чересчур переоценена. В своём жанре она является самой популярной, но абсолютно все игры подобного жанра невероятно скучны из-за самой концепции. Просто сидишь, проверяешь подлинность документов, решаешь что делать с человеком, и так по-кругу до конца дня. И так продолжается целый месяц. Я от подобной рутины в реальной жизни итак по горло сыт, а тут мне ещё и в игре предлагают этим заняться в качестве "удовольствия от геймплея".
You're put in the position of a seemingly heartless border control officer who couldn't care less about why someone's paperwork is invalid or the circumstances that brought them here. Every act of disobedience comes with the unavoidable reality that you [b]will[/b] not have enough to take care of your family if you follow through constantly forcing you to weigh your morals against the financial consequences. The game does a great job of making it intentionally difficult to earn any amount of disposable income without ever making you feel as though you're simply bad at your job.
Congratulations, comerade. With this game you can experience a fantasy of working an intelectually demanding job for a low pay while making people's lives miserable.
JORJI LA MADAFOCKIN CABRA
You barely make money to pay rent. Your wife is hungry. Your son got cold. Your niece disappeared. You never see them, but you can't let them down. Glory to Arstotzka! I actually stressed way more than expected and I think I've got traumatized from the sound of M.O.A. citation being printed. The immersion hits from the first second with the incredible soundtrack, the gameplay makes you feel the routine and the stakes, progression slowly presents new pitfalls and expands the narrative. Execution of the pacing and feeling are brilliant. Wish played it sooner.
oyun çok güzel. grestin sınırında bir memursunuz ve insanalrın geçip geçmemesine kurallara bağlı kalarak karar veriyorsunuz oyun bu. çok fazla sonu var ve çok iyi.
Contraband police so much better this games never worth getting in 2026, amazing game still tho 6.5/10
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Players also reviewed
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