
Orwell’s Animal Farm is a text-based choice-driven narrative game where all animals are equal, but some animals are more equal than others. Immerse yourself in George Orwell's story of absolute power and corruption and follow the ups and downs of Animalism.
Modeled estimate, not a reported figure. How we estimate →
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Each DLC is estimated with the same model as a game, then summed — a modeled figure, not reported DLC sales.
Sums Steam only; App Store, GOG publish no volume signal, so the true total is higher by an unknown amount.
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Reviews
Themes across 42 recent reviews and how positive each mention is. A keyword signal, not full sentiment analysis.
Reviews
Always liked Orwell and this game is a good narrative take on the ideologies.
I killed Boxer very early on. Later, I was told that Boxer died of his wounds in a battle. I don't know how many paths there are, but they aren't branching very well.
Better story than book, I must admire it. But random a lot of work, make game really hard to see all stamp( and sometime they not appear)
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Price dynamics, follower growth, revenue and sales trajectories with interactive tooltips
This and every other Pro feature is free until October 20, 2026. A free account is all it takes.
Stats
All-time low is the lowest price we've recorded for this game since we started tracking it.
Languages: English*, French, Italian, German, Spanish - Spain*languages with full audio support
| $0.99−90% |
| 24ratings |
| 54% |
| — |
| not modelled |
Matched by title — a reused name can pair the wrong games. * is a critic aggregate. Prices and positions are each store's United States storefront; Epic charts worldwide. Audience and Score too, except Steam's, which is worldwide.
Hours played at review time, across 42 reviews with recorded playtime.
positive critical· bar length = how often the theme comes up
All endings in this game are equal, but some endings are more equal than others.
me encantó el juego, está muy bien hecho, muy detallado y realista. de los 8 finales también está el de la novela. casi nunca veo adaptaciones como estas, pero me pareció genial que adaptaran "La Rebelión en la Granja" de George Orwell. también me gustó la idea de los otros finales, muy originales y realistas de parte de los creadores.
Die Vorlage von "Farm der Tiere" von George Orwell ist ein Klassiker. Die filmische Adaption von 1954 ist gelungen. Die Adaption als Comic von Jean Giraud ist gut. Die Adaption als Computerspiel ist leider belanglos. Das Spiel folgt dabei im Kern der Geschichte, wobei man selbst dabei ist, die Geschicke der Farm zu lenken. Wird die Farm untergehen oder erblühen ist dabei die Kernfrage. Somit ist "Orwell´s Animal Farm" ein seltsamer Hybrid zwischen literarischer Adaption und Strategiespiel. In diesem Zwiespalt baut sich leider keine tatsächliche Empathie für die einzelnen Tiere auf, so dass sie einem weitestgehend egal bleiben. Nur will das Spiel dabei möglichst eng an der Vorlage verbleiben, weshalb auch die Strategieelemente letztlich immer der ursprünglichen Geschichte untergeordnet sind. So kann keines der beiden Hauptelemente dafür sorgen, dass das Spiel die fesselnde Kraft der Vorlage entfaltet. Für einen Durchlauf ist das Spiel noch ansprechend genug gestaltet, aber ab dem zweiten Durchlauf fängt das Spiel erschöpfend langwierig zu wirken. Die Optik des Spiels ist absolut gelungen. Sie ist sowohl an den Zeichentrickfilm wie auch an die Comicadaption anglehnt. Die gelungene Gestaltung schafft es sicherlich mehr Interesse an dem Spiel zu erzeugen, als es unter der Oberfläche der Fall wäre. Etwas unglücklich ist, dass es nicht immer vollständig klar ist mit welchem Charakter sich interagieren lässt. Vor allem in den Teilen, die in den Versammlungen der Schauen stattfinden, lässt sich nicht immer ganz genau sagen, mit wem sich interagieren lässt. Die Tiere, mit denen sich agieren lässt, blicken zwar nach hinten, aber so dass die Optik einem auch nicht immer Sicherheit darüber lässt, ob Aktionen möglich sind. Doch das fällt genau genommen nicht weiter ins Gewicht, da sich das durch das Abscrollen des Bildschirms leicht herausfinden lässt. "Orwell´s Animal Farm" ist ein optisch ansprechendes Spiel, aber leider ist es nicht gelungen, das Spiel inhaltlich adäquat so zu adaptieren, so dass es nach einmaligen Spielen auch keinen ernsthaften Wiederspielwert hat.
То фильмы по играм, то игры по фильмам, но тут....игрушка по книжке, которую сделали прямо все четко и ничего не изменили.Хорошо
Viel anfangen kann ich mit diesem Werk nicht. Das mag daran liegen, dass ich das Buch, was die Grundlage für dieses Spiel ist, bisher tatsächlich noch nie gelesen habe (gut, das kann nachgeholt werden und dann kann man sich das Spiel noch mal vornehmen). Andererseits ist es einfach langweilig umgesetzt. Die Tiere vertreiben ihren Farmer, der ein Säufer ist und sich nicht gut um sie kümmert. Und nehmen selbst ihr Schicksal in die Hand. Während die Schweine im Wohnhaus in den Betten schlafen und die Denkarbeit übernehmen, schuften die anderen Tiere und fahren die Ernte ein. Die Schafe sind ziemlich ungebildet und man muss ihnen die Tiergesetze vereinfacht beibringen. Im Verlauf des Spieles werden die Gesetze öfter mal gestrichen bzw. umgeschrieben. Ob die Tiere unter der Anführung der Schweine nun tatsächlich ein besseres Leben haben? Das ist scheinbar davon abhängig, welche Entscheidungen man trifft. Ob man in Bildung oder Arbeit investiert, ob man andere Tiere aufnimmt oder vertreibt, wer wann was arbeitet, ob in Not jemand seine Nahrung mit den anderen teilt, welche Gebäude man repariert etc. Ich habe in Bildung investiert, hat aber scheinbar nichts genützt. Es gab Bedenken, dass man statt Lesen lernen in der Zeit für wichtigere Dinge hätte sorgen können. Die Felder waren in den ersten Jahren zwar bestellt und es gab für den Winter genügend Vorräte, ich konnte die Scheune reparieren (hätte vielleicht besser die Ställe nehmen sollen) usw. Aber am Ende sind immer mehr Tiere zur Nachbarfarm abgehauen (da gab es mehr Luxus), nach und nach gestorben und am Ende waren plötzlich alle tot (es fehlt eine Übersicht, wer überhaupt noch da ist, bzw. wie viele Tiere einem zur Verfügung stehen, also war es ein eher abruptes Ende). Dies ist eins der möglichen Enden von insgesamt 8. Nun könnte man das Spiel wieder von vorne beginnen und andere Entscheidungen treffen. Am Anfang des 2. Durchlaufs wird auch ein wenig übersprungen, aber dann muss man den gleichen Käse noch mal über sich ergehen lassen. Die Gesetze, die man ja nun schon kennt, werden noch mal erklärt und diskutiert und auch das restliche Gameplay wiederholt sich. Man erlebt wieder das erste Jahr, muss sich erneut entscheiden, was man tut, liest also wieder die gleichen Dialoge... Das ist zäh und langweilig. Zumal einmal durchspielen schon nicht mit Spannung überzeugen konnte und sich viele Dinge oft wiederholt haben. Das Feld muss bestellt werden - wer übernimmt? Dies und das muss getan werden - auf welche Weise? Wieder und wieder, da man insgesamt 7 Jahre überleben soll, in denen man praktisch mehr oder weniger immer das Gleiche tut. Ich weiß auch nicht, wie man das Thema hätte interessanter verpacken können. Aber da gäbe es mit Sicherheit mehr/andere Möglichkeiten. Vielleicht ist es ja spannender, wenn man das Buch kennt.
Choice-based game, strongly inspired by Orwell's homonymous book, which is a satirical novella criticizing totalitarisms in general and Stalin's totalitaristic Soviet Union in particular. At the start of the game, animals from Jones' farm are sick of their condition. Therefore, they start a revolution called animalism, take control of the farm and set their own rules. From this moment, the player is called to take decision for prioritizing resources and time and deal, with the goal of surviving year after year with the highest number of animals, the best conditions of buildings, sufficient hay and high animalism levels. Graphics and sounds are pleasant and fit the game. Gameplay and controls are extremely basic, as the player just need to pick one animal to back a given choice. The game doesn't take very long to complete. 1-2 hours are usually enough. However, it has a fair replayability, as multiple endings and objectives are available to the players. For the 9,99€ price, it is worth a try if you like this genre or if you liked the book. If you expect actions, fights and challenging moments, then you should move forward.
真不如做成第一人称视觉小说,这个绘本感受不如原著强烈
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