
Dive into a small, dense open world with cryptic puzzles, weird interactions and interesting characters. Will you fit in? Join in divine communion? Or become something of your own!
Modeled estimate, not a reported figure. How we estimate →
About
Lenrual is a short and weird environmental puzzle game with unique mechanics. Jump into an evening in town and find out how things play out. Will you—
Make friends?
Paint the town gold?
Commune with or become a god?
Or just go back to sleep once the night settles?
Explore, communicate or figure out things and carve out a place for yourself.
Small, dense open world to freely explore
Unique conversation mechanics
Interesting puzzles
Obtuse interactions
Ludonarratives
Mechanically diverse branches
Playtime is usually 1-2 hours.
Genres
Stats
All-time low is the lowest price we've recorded for this game since we started tracking it.
Engagement
Reviews
[h1]Der Vorstoß in die Kommerzialität[/h1] Das kreative Adventure Lenrual ist zwar nicht das erste Spiel, welches vom Indie-Entwicklers Jonathan Guite geschaffen wurde, jedoch ist es das Erste, dass er als kommerzielles Produkt verkauft. Lenrual steht seit dem 20.11.2025 auf Steam für 4,99 € zum Verkauf, womit der Entwickler auch erstmals Valves Platform nutzt. Zuvor veröffentlichte Guite seine bis dato kostenlose Spiele nämlich auf itch.io. Ich selbst habe durch einen befreundeten Youtuber einen kostenlosen Key für Testzwecke erhalten. Doch was Lenrual nun im Detail zu bieten hat, und ob die Kommerzialität gerechtfertigt war, wollen wir im folgenden Review herausfinden. [h1]Auch in der Geisterwelt gibt es Sozialversager[/h1] Gibt es ein Leben nach dem Tod? Laut Lenrual schon, denn wir übernehmen die Rolle eines namenlosen Geist, welcher in einer ebenso namenlosen Stadt des Totenreichs ein eher einsames Dasein fristet. Doch eines Tages beschließt der Geist seiner misslichen Lage zu entfliehen und mit den Bewohnern seiner Heimatstadt in Kontakt zu treten. Doch das ist freilich wesentlich leichter gesagt als getan, denn unser Geist leidet nicht nur unter Kommunikationsschwierigkeiten, sondern kennt sich noch nicht mal mit den Gepflogenheiten seiner eigenen Heimatstadt aus. Nun liegt es am Spieler Unterstützungsarbeit zu leisten. Wohin die Ausflüge führen, und was sich daraus ergibt, müsst ihr jetzt freilich selbst herausfinden. Nur soviel: Das Spiel ist sehr abstrakt gehalten. Ausschweifende Erklärungen und Händchenhalten sucht man hier vergebens. Tatsächlich verzichtet das Spiel sogar auf Bildschirmtexte. Hierdurch fühlt man sich tatsächlich, als ob man in einer völlig fremden Welt gelandet ist, in der man selbst gucken muss, wie man zurechtkommt. Das ist natürlich einerseits sehr reizvoll, kann aber auch für Frust sorgen. Dies überträgt sich dann auch auf das Gameplay. [h1]Fremd im eigenen Stadtbezirk[/h1] Lenrual bietet drei verschiedene Spielvarianten. Im Löwenteil des Spiels steuert ihr den Geist aus der Egoperspektive mit altbewährter WASD-Steuerung, linker Maustaste für die Interaktion und Leertaste, um einen kurzen Sprint durchzuführen. In einer weiteren Spielvariante steuert ihr eine immer weiter anwachsende Geistergruppe aus der Third-Person-Perspektive und später dann auch aus der Vogelperspektive. Im finalen Gruppenabschnitt ist der Pulk dann jedoch so massiv, dass er nur noch schwammig zu kontrollieren ist, was diesen Abschnitt etwas frustrierend machen kann. In der dritten Spielvariante findet sich der Geist in einer Art Traumebene wieder, wo er fliegen kann. Hier steuert man ihn, indem man die linke Maustaste gedrückt hält, um ihn fortzubewegen. Im allgemeinen ist die Handhabung der Spielvarianten sehr einfach gehalten und leicht umzusetzen. Außerdem gibt einem das Spiel vor jeder Variante ein kleines Tutorial, in welchem Tasteneinblendungen verdeutlichen, was man alles machen kann. Im Kern geht es in Lenrual darum in Kontakt mit den anderen Einwohnern des Stadtteils zu treten. Die Kommunikation erfolgt hier jedoch nicht durch Text, sondern durch ein 5x5 großes Knotenpunktraster. Zunächst scheint es, dass man einfach nur die Knotenpunktverbindungen der Gesprächspartner nachahmen muss, jedoch treten schon recht bald Probleme auf. Außerdem werden später komplexere Anforderungen gestellt, um den Dialog erfolgreich durchzuführen. Weitere Erklärungen würden jetzt zu weit führen, da es hier ja darum geht sich eigenständig zurechtzufinden. Lenrual wurde nämlich bewusst mit einem absoluten Minimum an Händchenhalten konzipiert. Um erfolgreich durchs Spiel zu gelangen, gilt es auch den Stadtteil zu erkunden. Dieser ist zwar sehr klein gehalten, bietet aber dennoch Raum für Entdeckungen. Um das Spiel zu gewinnen, müssen übrigens auch nicht alle Rätsel gelöst werden. Ein paar von denen darf man auslassen. Letztere Designentscheidung hat mich positiv überrascht, da dem Spieler somit zu einem geringen Grad individuelle Wege ermöglicht werden. Leider ist Lenrual ein sehr kurzes Spiel. Ich bin komplett blind ins Spiel gegangen und habe nur etwas länger als 2 Stunden für meinen Spieldurchlauf benötigt. Die Kürze des Spiels wird vom Entwickler jedoch offen auf der Steam-Storepage kommuniziert, weswegen man diesen Punkt nicht zu stark kritisieren muss. Ursprünglich war Lenrual dazu konzipiert, in einer einzigen Sitzung durchgespielt zu werden (was ich persönlich auch getan habe). Doch da nicht jeder Spieler damit zurechtkam, hat der Entwickler inzwischen ein Autosave-System integriert. Jedes gelöste Rätsel wird nun vom Spiel festgehalten. [h1]Grafik und Sound[/h1] Auf Basis der Unity-Engine setzt Lenrual auf 3D-Grafik im Low-Poly-Stil. Die Geisterstadt nutzt dunkle Farbtöne, welche mit Neon garniert wurden. Auch die Charaktermodelle sind abstrakt gehalten und weisen einen verspielten Cartoon-Stil auf. Hier geht es also keineswegs darum den Spieler zu ängstigen, sondern ihn auf charmante Art und Weise in eine fremde Welt zu versetzen. Wer sich auf den abstrakten Stil einlassen kann, bekommt ein surreales, künstlerisch wertvolles Totenwelt-Setting präsentiert. Der Soundtrack passt zum Spiel und bietet launige Stücke, welche die surreale Situationen unterstreichen. Trotz des unverständlichen Hintergrund-Geplappers im Stadtbezirk, gibt es keinerlei Sprachausgabe im Spiel. Diese würde aber auch gar nicht zum Spielprinzip passen. Ansonsten hält sich das Spiel bei sonstigen Soundeffekten auch eher zurück, was dem Spiel eine überraschend gemütliche Atmosphäre verleiht. Bildschirmtexte gibt es hier übrigens auch nicht, weswegen etwaige Sprachkenntnisse nicht erforderlich sind. [h1]Pro und Kontra: [/h1] Pro: - sehr kreative Rätsel-Ideen ohne jegliches Händchenhalten - abstraktes, surreales Setting mit entsprechendem Artstil - einfache, leicht zu handhabende Steuerung Kontra: - wackliges Preis- Leistungsverhältnis (4,99 € für ca. 2 Stunden Spielzeit) - die Kontrolle über die Geister-Gruppe wird im letzten Gruppen-Abschnitt zu fummelig - sowohl Gameplay als auch Story könnten für manche Spieler zu kryptisch sein [h1]Eines der kreativsten und abstraktesten Adventures seit langem[/h1] Unterm Strich konnte mich Lenrual positiv überraschen. Natürlich hatte ich spürbare Wachstumsschmerzen mit dem Spiel. Hier wird man nämlich wirklich blind und ohne Händchenhalten in eine fremde Welt mit eigenen Regeln geworfen. Jedoch ist es auch genau dieser Umstand, welcher die Faszination am Spiel weckt. Lenrual ist einfach mal was komplett anderes. Das Game zeigt, dass Adventures noch viel ungewecktes Potential zu bieten haben. Aber natürlich muss auch gesagt werden, dass der abstrakt-surreale Stil des Spiels nicht für Jedermann geeignet ist. Der Stil umfasst nämlich das komplette Erlebnis. Also nicht nur das Gameplay, sondern auch die grafische Präsentation sowie die Story. Wer damit umgehen kann, bekommt jedoch einen echten Geheimtipp im Adventure-Genre geboten. Da kann man dann auch die kurze Spieldauer verzeihen.
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This and every other Pro feature is free until October 20, 2026. A free account is all it takes.
Languages: English
Hours played at review time, across 35 reviews with recorded playtime.
À lancer si vous aimez vous perdre (interface, gameplay, level design), l'envie d'abandonner s'est faite ressentir plusieurs fois mais c'est surmontable. J'ai bien aimé le style, et les tableaux !
Random Scuffed Games #479 https://twitch.tv/DitoMido Aktuelle Spielequeue: https://rsg.ditomido.de Bisherige Reviews Archiv: https://rsg.ditomido.de/archive Vorgeschlagen von: tony1fcm Lenrual ist ein sehr interessantes aber auch sehr anspruchsvolles Game. Wir werden in eine Fremde Welt geschmissen und müssen selbst ohne Anleitung herausfinden, wie diese funktioniert und sozusagen neu kommunizieren lernen. Super spannend an und für sich, aber gleichzeitig sehr schleppender Fortschritt für einen Stream. Ich finde es absolut genial und jedes bisschen Progress fühlt sich wie ein großer Erfolg an, obgleich er auch nicht von der Community geteilt wird. Ein sehr guter Vergleich kam aus der Community von Tony: Es ist ein bisschen so, als müsse neu sprechen lernen. Und wann haben wir das schon unter solchen milden und spielerischen Umständen? Ich habe mir schon lange so ein Spiel gewünscht! Aber am Ende ist es immer noch ein Spiel und man sollte das auch im Gamedesign berücksichtigen. Rating: Dito: 4.9/5 Chat: 3.17/5 Gesamt: 4.04/5
Short, confusing, and very cool!
Lenrual is a lovely puzzle game about navigating the underworld? It's very cryptic and implied and figuring out what to do usually is more of a puzzle than actually doing it but that's where the fun lies! Plus it's weird and pretty... if short! Pros: -It's a beautiful game (Uses low end graphics with clever design to make it look spectacular. Dingy stone buildings of the city with gold neon that pops, some areas can be quite ornate, incredible ghost design where some are cute, some are elegant, some are funny. The astral effect is great too... at worst some areas are dingy without the neon lights) -Nice whimsical musical accents but usually you'll be hearing the crowds (You are in a crowded ghost city after all). Thus it's mysterious but in a non-sinister way -Lovely and cryptic (Mechanically the puzzles are simple but figuring out what to actually do has enough challenge to be satisfying). You should be able to figure it out though... don't worry -The light up ghost board is a lovely interactive element (Use it to draw patterns and talk to ghosts... closest thing the game has to a HUD) -Incredibly creative, fit for purpose in its short length Maybes: -Very implied story (You have to guess from visual cues but fortunately it's weird enough for speculation) Cons: -Next level short (So the value for money will be low unless you wait for a substantial sale... but the full price is low, it's artsy and worth considering) Full Video Review: https://youtu.be/OVg2ua4d6PI Short Video Review: https://youtube.com/shorts/qT1DeXmDDqw 2-Hour Stream (Spoiler Warning it's the entire game): https://youtube.com/live/W8Y_0cmGhe8
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