
Legionwood 2: Rise of the Eternal's Realm is an epic fantasy role playing game in the style of 16 bit classics like Final Fantasy IV and Chrono Trigger. Featuring non-linear gameplay, choices that define the story and exciting turn based gameplay, Legionwood 2 is a love letter to yesteryear.
Modeled estimate, not a reported figure. How we estimate →
Media

About


Stats
All-time low is the lowest price we've recorded for this game since we started tracking it.
Languages: English
Engagement
Hours played at review time, across 40 reviews with recorded playtime.
Reviews
Themes across 40 recent reviews and how positive each mention is. A keyword signal, not full sentiment analysis.
positive critical· bar length = how often the theme comes up
Reviews
Set 300 years after the events of Legionwood 1, this game starts with a mysterious barbarian invasion searching for information on "the Eternal Gates". As usual, some poor guy gets thrown into the deep end and has to save the world. Considering the game starts with him losing his beloved... let's just say he's got a bit of a sword to grind... This game is a slight improvement on the previous game, and grips you from the beginning.
[h1] 游戏介绍 [/h1] 《Legionwood 2 Rise of the Eternal's Realm - Director's Cut》是一款由Dark Gaia Studios制作,Degica发行的角色扮演类休闲冒险游戏。游戏讲述了玩家将扮演一个精锐的帝国士兵,试图保护他们的家园,你将探索一个庞大的,完全详细的中世纪帝国,充满大胆的冒险,古怪的宝藏和戏剧性的冲突。 [h1] 游戏的体验 [/h1] 游戏的画面不是很好,看起来有点古老,若你是对画面拥有高要求的玩家,我不是很推荐,然后玩法上还是比较容易上手的,只要是RPG游戏的爱好者,地图的制作还是比较精良的,看起来很规整,观感还是不错,但是还是有一些不是很好的地方,像剧情的对话可能会显得很繁琐与冗长,长时间阅读可能会比较无聊,致使兴趣逐渐下降,然后就是任务系统的问题,记录方面我认为不是很好,战斗方面还是传统的回合制,虽然难度不大,但是这个过程会比较漫长,让体验不是很好。 [h1] 游戏总评 [/h1] 总的来说,这部游戏我觉得体验不佳,希望可以优化以提高游戏体验。 评分:5/10 [code]欢迎参观我的: [url=https://store.steampowered.com/curator/33626600]奸商评测[/url] 喜欢这篇评论,可顺手点个赞,让更多人方便看到。[/code]
Wamted to like it. Has some good points. Too many problems overall. Not worth playing anymore for me.
Первое впечатление: Невероятный гриндвол... что за баланс? Почему так много нужно фармить, чтобы убить второго босса - короля гоблинов в пещере на ферме? Что за больной разум это придумал? Второе впечатление: После победы над королём гоблинов игра стала раскрываться. Комбинировать классы персонажей становится интересно. Третье впечатление: Отвратительная игра. Она не работает. Смотрите: вот вы не можете пройти локацию в jrpg, тогда вы идёте фармить, набираете пару уровней, и тогда проносите локацию... здесь это не работает, здесь вам по рандому попадается противник, который кидает себе баф на урон и просто ваншотает ваших бойцов (700 урона Карл!, а ХП твоих меньше 500 и +30 ХП за уровень х_Х), и вы не можете с этим ничего сделать, т.к. для его убийства нужна атака трёх бойцов, и даже подняв ещё два уровня вам всё равно нужна будет атака трёх бойцов. В это противно играть, этот грёбанный рандом с критами по х10 урона и промахами... эти не контролируемые цифры урона... это полная дичь. Четвёртое впечатление, окончательное: Прошёл. Как можно догадаться подойти к не примечательному НПС за "бумагой торговца"? хз хз... Ненавижу эту игру. Как горит от постоянных промахов. Убогие данжи: сходи налево нажми рычаг, потом пройди через всё подземелье направо - нажми рычаг, потом обратно - нажми рычаг... Хождение по мукам.
Buggy AF. Can't use mouse, can't change volume, can't get controls to consistently work even though they tell you to 'use arrow keys or left mouse to move'.
Tags: Topdown - RPGMaker&Party RPG Additional Tags: Delete Local Content & Remove from Library TLDR: A combat system where attacks land in an all or nothing fashion, leading to a lot of misses and long dragged out fights makes for an unrewarding chore-like experience. Additionally, this is a sequel, making the lore difficult to get into. I am not sure anymore if I even played the original legionwood and what it was about, let alone follow up the experience with the sequel. The dialogue seemed better done than most rpgmaker games and the environments seemed decently designed. The game still does not really stand out from most rpgmaker games on the overall however.
Bog standard RPGMaker game with whiffy combat.
Vor kurzem hatte ich mittels eines großen Indie-Package das Vergnügen, mehrere RPG-Maker Spiele spielen zu können. Darunter fand ich auch "Legionwood 2 - Rise of the Eternal's Realm" und da ich finde, dass so ziemlich jedes RPG-Maker Spiel aus der Hand eines Laiien rezensiert sowie kritisiert werden soll, habe ich auf dieses Spiel mal einen genaueren Blick drauf geworfen! Nun, was mich zunächst positiv überrascht hatte (und was auch nur eine Kleinigkeit darstellte, mich aber dennoch irgendwie positiv einstimmte) war die Auswahl, die mir die Wahl gab das Spiel im Vollbild oder im Fenstermodus spielen zu können. Das gibt meiner Meinung nach einfach einen viel komfortableren Einstieg in das Spiel. Im Titelmenue angekommen gibt es weiterhin kleine Einstellung, die das Spielerlebnis verändern lassen. Somit bietet dieses Spiel schonmal mehr Einstellungsmöglichkeiten als so manches bekannte Spiel an (Die aber im Endeffekt nun doch nicht der Rede wert sind...!) Wie schon in so manchen RPG-Maker Spielen wird hier auch wieder ein Intro angepriesen, dass man zur Bequemlichkeit auch wegdrücken kann, um sich somit mit einem eher pessimistisch wirkenden Söldner in einem von Barbaren eingenommene Stadt... - Dorf... halt wo Menschen leben, wiederzufinden. Das Spiel gibt dem Spieler Anfangs die Wahl, ob er das Tutorial sehen möchte, oder ob er mit dem dort benutzen Kampfsystem schon klar kommt. Kampfsystem Das Kampfsystem ist meiner Meinung nach nicht der Rede wert: Klassisches rundenbasiertes Auf's-Maul-geb-Konfrontationen, in dem der Spieler meist zusammen mit Gehilfen eine Auswahl aus einem basischen Schlag, einer Fähigkeit dessen Tribut meist eine Handvoll Magiepunkte(oder der hohen Wahrscheinlichkeit, dass dieser Angriff fehlschlägt...) darstellt, oder der Benutzung eines bestimmten Gegenstandes gegenübersteht. Also wie ich fast jedem anderem Action-RPG vom Ursprung RPG-Maker auch. Die einzige Änderung betrifft das optische Design des Kampfes, das von der Seitenperspektive aus gehandhabt wird. Während eure Figürchen originalgetreu auf dem Kampffeld wiedergegeben werden, mutieren die Wiedersacher im Kampf meist zu großen Artworks, die nur darauf warten euch mit Kritschaden oder Debuffs zu überheufen. Hier stellt sich gleich schon das erste Problem heraus: Das Spiel ist schwer! Zumal der Anfang, der euch nach rund 5 Minuten im Keller eines Gebäudes auf Gegner stoßen lässt, die es mit einer guten Priese Glück in die Flucht zu schlagen gielt. Dieser Gegner stellt sich als zwei Spinnen heraus, die eine Fähigkeit besitzen um euch langsamer angreifen zu lassen. Das Resultat besteht nun daraus, dass diese Gegner in der Runde mehrmals angreifen können und somit zumahl diese Fähigkeit erneut einsetzen können. Einmal kam ich kaum zum Zug, da mich diese Gegner unglücklicherweise in zwei Züge umgebracht hatten. Ich konnte einen Angriff setzen, als diese Gegner drei mal hintereinander angriffen. Es ist seltsam, dass diese Angriffe so gut wie immer treffen, da die Spezialschläge meiner Verbündeten sehr oft in die Hose gehen. Vorallem Debuffs, die auf Gegner gecastet werden scheinen irgendwie verflucht zu sein, zumindestens bei mir! Ich bekomme schon am Anfang den Verdacht, dass der Entwickler bei der Stats-Verlegung nicht wirklich wusste, was er da macht. Primal nach Gefühl zu sortieren ist zwar ein Anfang, aber... wurde dieses Spiel nicht getestet? Natürlich kann man die Kämpfe im Spiel als Art herausforderung sehen, aber ich muss gestehen, dass viele dieser Kämpfe nur auf Glück basieren! Viele Kämpfe entging ich nur knapp und das nur, in dem ich den Protagonisten als Heilerschwein taufen ließ... keine gute Idee, denn neben seinem Heilzauber war er einer der einzigen mit wirklichem Damage! Außerdem möchte ich den Protagonisten nicht wie einen Arzt begutachten, sondern wie einen mutigen Kämpfer etc, aber doch nicht als Dauer-Sanitäter... Bei den drei Stunden stellte ich mir eine gewisse Frage: Gab es denn keine Betaspieler? Nicht mal irgendwie beim Publisher, der schon so manche RPG-Spieler herausgeben ließ? Gameplay & Optische Aufmachung Naja ohne viel von der Story erklären zu wollen: Das Spiel ist in manchen Punkten ziemlich hässlich. Mir persönlich gefallen die Gesichtszüge der CHarakter überhaupt nicht. Sie sind mit dem typischen Facemaker, der beim RPG-Maker dabei liegt, gemacht worden und ich persönlich finde sie einfach überhaupt nicht stimmig. optische Fehler fand ich zumal am Anfang in einem Söldnercamp, in dem schlafende Menschen beim ANsprechen zu mutieren schienen und auch nicht zu selten ihr Geschlecht wechselten (Der Action scheint mir langsam zum Mistery-Thriller umzusteigen.) Die Gegend ist einfach nur leer und so wie ich es sehe, viel zu symetrisch aufgebaut. Da hatte wohl jemand im Entwicklungsteam einen Ordnungsdraang, auf jeden Fall: Sieht nicht atmosphärisch aus, und das ist das schlimmste an der Sache. Ein RPG-Maker Spiel muss mit etwas glänzen können. Eine schöne Story, oder nebenstorys, interesannte Gespräche/Persone, Atmosphäre die mir vermitteln soll, dass ich um jeden Preis in diese Welt hineingelangen möchte... dass ich von der Geschichte erfahren möchte. Aber dem ist leider gar nicht so. Kurze Übersich Pro & Cons Pro + Die Musikstücke passen zum Geschehen! + Eine große Auswahl an Gegenstände + Das Inventar wurde hübsch sortiert und bietet Features wie z.B. Informationen zum Charakter + Kleine Events, die die Routine im Spiel auflockern (Ein fremder Mann, der von dir gehört hat und dir einfach mal ein Bier spendiert ;) ) Contra - Facesetting ist wirklich nicht gut gelungen und hat mich persönlich nur abgeschreckt - Das Kampfsystem frustriert zu stark, als das man für dieses Spiel Ausdauer aufbaut - Interesannte Charakter? Die habe ich nun wirklich nicht gefunden... - Kaum interesannte Nebenstorys, die einem näher gebracht werden. - Menschen sterben, zu denen man einfach nicht die Chance hatte, persönliche Beziehungen zu empfinden von dem her, geht einem der Tod der Nebenchars wirklich am A vorbei ;) Kurzes Fazit Im Endeffekt habe ich nun drei Stunden gespielt. Drei Stunden Frust... leider! Ich bin ein großer Fan von RPG-Maker Spielen, die in diese Schiene gehen, aber ein Goblin Endboss besitzt eine Erdbebenattacke, die meinen Leuten 200 Schaden abziehen und sie haben nur ungefähr 300 Leben - Dagegen kann man leider nicht anheilen. Spielspaß sieht irgendwie anders aus und dabei habe ich wirklich versucht, dem Spiel eine Chance zu geben. Ein RPG-Maker Spiel braucht unbedingt etwas gewisses, was es auszeichnet, da heutzutage die Ausdauer bei den vielen Indie-Titeln schon om Keller hängt und man in dem Sinne schon zum Spielen gelockt werden MUSS mittels guter Story, echt netter Charaktere (Die aber ohne guter Story wiederum untergehen) oder einfach netten Features! Ich testete einmal eine wirklich schlechte Demo von einem Spiel, dass sich via Kickstarter in die Marktbranche katapultieren wollte. Das Gameplay war uralt und das Spiel eintönig, aber ich fand zu meinem Glück ein Minispiel, dass mir InGame als "Arbeit" beschrieben wurde. In diesem Minispiel musste man Gäste bedienen und ihnen das richtige Getränk geben - das war einfach nur der Hammer und hat irre viel Spaß gemacht. So etwas frischt das Spiel wiederum auf und motiviert mich dazu, dem Spiel eine weitere Chance zu geben, wobei ich von diesem Spiel soetwas nicht gesehen habe. Selbst das Questen war stupide: Die erste Quest war eine "Töte X und bring mir Y"-Quest... Also dann kann ich mir auch frei nehmen und WOrld of Warcraft spielen...! Ihr könnt es testen, wenn es im Angebot ist, aber... Einsteigerfreundlich oder abwechslungsreich ist leider etwas anderes.
this is a bad game. all that you do miss you attack 90 percent of time and i was on freaking easy. when i play a game i went to have fun this game is ♥♥♥♥♥♥♥ boring you can't attack anything do us all a favor and turn this into a walking simulator. i wented to play a game like aveyond and throught i found it nope i didnt
This game has the most, annoying dungeons... Basically you have to go over here, pull a level, then backtrack over everything you just walked through to pull a new lever you can now reach, then go back all the way through the WHOLE dungeon again, now that a new lever is exposed near the first one... pull, then go back through the WHOLE Dungeon again... repeat over and over and over again. It's sooo tedious, takes away exploration, and denies the player the natural feeling of making progress by exploring. Even towns are tedious. The NPC's have no character, the towns have no life to them. Just random NPC's with dialogue that seems out of nowhere and repetitive. You go into a church, nobody is talking about a church, they're talking about the followers war or the goblins. Nobody wishes to be left alone to pray, or is mourning the loss of someone, or is praying for success with a girl he's about to ask out.... etc. Anything really. The game is very short, but I believe other reviews cover that. The story is pretty dull with excessive references to part 1. It's trying to be an epic, without the traits of an epic. If you play part 1 first, it may feel more epic-ish.
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Trends
Modeled estimate over time, reconstructed from Steam's monthly review histogram.
Momentum
Pace estimated from the game's recent review growth (our daily snapshots) at its own sales-per-review ratio — a momentum signal, not booked sales.
Audience
Estimated from the language of this game's reviews — a proxy for where players are, not official Steam demographics.
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