
Top-down action-adventure with elemental magic gameplay. Guided by guilt, you embark on a journey to restore the elements in a dying world. Harness and master elemental powers to fight enemies, solve puzzles, and explore a vast world filled with ancient temples.
Modeled estimate, not a reported figure. How we estimate →
About
The Elements have gone wild and the world is now in danger. Driven by guilt, you embark on a journey to restore them all and conquer the temples where each Element resides. Solve puzzles, fight foes and find secrets using the Elements you've gathered.
Real-Time Combat
Fight enemies using the Elements, alongside your sword and shield. Combine Fire, Water, Electricity, and more to exploit their weaknesses and overcome tough encounters.
Challenging Temples
Prove your worth in the 8 unique temples, full of puzzles, secrets, dangerous foes and fun boss battles.
Explore and Discover
Travel and explore the 8 unique biomes. They are full of secrets, upgrades and inhabitants in need of your help.
Elemental Progression
Restore the Elements and unlock their abilities to open up new locations, solve puzzles and access previously inaccessible areas.
Overcome guilt
Experience a story of self-discovery and the journey to heal a broken world and a broken self.
Stats
All-time low is the lowest price we've recorded for this game since we started tracking it.
Languages: English, Spanish - Spain, German, Catalan
Engagement
Hours played at review time, across 48 reviews with recorded playtime.
Reviews
Themes across 48 recent reviews and how positive each mention is. A keyword signal, not full sentiment analysis.
positive critical· bar length = how often the theme comes up
Reviews
Fun game. Love the Link to the Past aesthetic
Solides Zelda-like mit wenig Ecken und Kanten, das aber ebenso hinter seinem Potential etwas zurückbleibt. Statt Enterhaken, Bogen und co. nutzt man Elementarkräfte, pro Dungeon eine weitere neue. Diese werden zum Lösen der Rätsel eingesetzt oder sind in Kämpfen hilfreich: z. B. ein Feuerball als Fernkampfwaffe sowie um Fackeln anzuzünden, Eis friert Gegner ein und lässt bestimmte Steine verschieben. Das bezahlt man mit Mana, das sich selbstständig auffällt, sodass man im Zweifelsfall diese Zeit überbrücken muss.. Das kann in Kämpfen brenzlig werden, erschien mir aber niemals ärgerlich langatmig, sondern gut getimet. Vielleicht lag es an meiner Spielweise, aber ich hatte den Eindruck, einige Kräfte sind - gerade in Kämpfen - deutlich nützlicher als andere. Hier hätte ich mir mehr Ansporn durch spezifischere Gegner gewünscht, die etwa den Einsatz eines bestimmten Elements verlangen. Ansonsten waren die Kämpfe in Ordnung und auch größere Mengen Gegner - gerade durch Elementareinsatz - gut bewältigbar. Upgrades für Waffen und Rüstungen sind sehr stark, v. a. höherer Schaden erleichtert Kampfherausforderungen deutlich, bei der Rüstung kam ich über das erste Upgrade nicht hinaus, hatte aber auch nicht den Eindruck, dass das auch nur annähernd nötig wäre. Auch Elementarkräfte können durch ein Upgrade je etwas stärker werden, jedoch muss man das durchwechseln, was mitunter etwas Menüarbeit erfordert. Auch die Rätsel waren oft eher simpel, wenn es um den Einsatz der Elemente geht. Mehr Komplexität, z. B. durch Kombinieren von Elementen, was wirklich nur ganz vereinzelt vorkommt, wäre wünschenswert gewesen. So hat man in der Regel pro Element immer sehr ähnliche Hürden. Die Dungeons sind überwiegend klar strukturiert, was ich nur halb als Lob meine: Man kommt gut durch und muss sich selten um Übersicht scheren. Man wird durch die meisten Dungeons quasi geführt, muss allenfalls darauf achten, zuerst in die Schlüsselräume zu gehen, bevor man in die Räume mit den verschlossenen Türen kommt. Hat man Vorgänger aus den klassischen Zeldas vor Augen (Adlerfestung aus Link's Awakening; Blinds Versteck aus A Link to the Past oder der Wassertempel aus Ocarina of Time), wo die Rätselstruktur den gesamten Dungeon oder Teile davon umfasst, muss man hier seine Erwartungen zurückschrauben: Die Lösung von Rätseln gehen selten über die einzelnen Räume hinaus. Einzig der Windtempel stach mit den zahlreicheren Stockwerken sowie Löchern, durch die man hin und wieder fallen muss, und z. T. auch Querverbindungen über mehrere Räume (um Wind weiter zu leiten) in der Hinsicht positiv hervor. Das war das einzige Tempel, wo ich mir beim Durchlauf einigermaßen den Aufbau einprägte, weil man sich auch mal damit auseinandersetzen musste. Das Lösen der Dungeons macht dennoch Spaß und gehört zu den Highlights des Spiels. Wirklich knobeln musste ich aber nicht. Ein weitere Highlight sind sicher die Bosse. Genretypisch muss man den Tempelschatz - also die Elementarkraft - einsetzen, was mal mehr und mal weniger auf der Hand liegt: Die Bosse im Wind- und Wassertempel fand ich besonders einfallsreich und sie kosteten mich schon etwas Überlegung. Der zweite Boss schien mir im Vergleich zu den weiteren unverhältnismäßig spammend. Auch bzgl. der Zwischenbosse, die stets die Elementarkraft bewachen und zugleich anteasern (eine gute Idee) sind vom Schwierigkeitsgrad nicht so ganz gestreamlinet, sind aber in Ordnung. Die Oberwelt ist Biome aufgeteilt, die sich an den Elementen orientieren. Die Erkundung ist spaßig, das Backtracking nicht wirklich störend (gehört auch irgendwie zum Genre). Durch recht genaue Karten und Marker kann man sich gut orientieren. Neben Herzteilen und Manaerhöhung gibt es noch Erweiterungen für Geldbörse und Inventar sowie unterstützende Tränke. Diese erleichtern das Spiel ungemein. Was Geld angeht, hatte ich fast nie zu wenig, aber manchmal das Problem, das aktuelle Maximum zu überschreiten, weil es nichts zum Ausgeben gab. Solche Verbesserungen waren recht standardmäßig zu erhalten, d. h. meist: Hast Kraft a oder b oder b und c, kannst du den Bonus erreichen. Ein tiefergehendes Erkunden gibt es fast nicht. Es gibt auch eine nennenswerte Story, die mit der Geschichte der Elementaristen gut grundiert ist und interessante Ansätze aufweist sowie Wendungen an passender Stelle. Unterstützen sollen auffindbare Tagebucheinträge, die sich nach meinem Empfinden aber nicht besonders stimmig ausnahmen. Auch die meisten Dialoge sind allenfalls grundlegend funktional. Erst gegen Ende hin nimmt die Story wirklich etwas Fahrt auf und findet einen durchaus gelungenen Abschluss. In der Summe: Gelungenes Spiel mit angemessenem Umfang, nicht besonders schwer, stellenweise etwas unterkomplex, aber in seinen Kernelementen meist spaßig und mit klaren Highlights. 6,5/10.
Mejor Zelda like en mucho tiempo
nice little game
Precioso, Hermoso realmente me encanto, me recordo mucho a zelda obviamente .. pero tiene un buen toque personal, me gusta mucho ... lo unico unico que no me gusta es que las habilidades no tenian un acceso directo mejor .. osea ya cuando me pase el juego fue que me di cuenta que las habilidades tenian un acceso directo, creo que hubiera sido mejor algo estilo la UI de zelda con sus 3 botones de acceto directo, pero bueno esto son detalles que realmente no le quitan la experiencia al juego. Gracias por hacer un juego asi! .. lo necesitaba
We need more games like this.
This game is fun
Its been a long time since I had so much fun in a game. I recommend for those who like progressive open world that unlock more and more with time
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Audience
Estimated from the language of this game's reviews — a proxy for where players are, not official Steam demographics.
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