
Divine Divinity is an epic role-playing game with hack-and-slash action, offering a huge world to explore and thousands of items to investigate, trade and use.
Modeled estimate, not a reported figure. How we estimate →
Prices
The United States storefront in every case, so this compares stores and not countries.
Discounts
Every price cut of more than 20% we have observed, in each market that quoted one, with this game's chart position on either side of it. These are episodes, not a model: a sale is one event, and one event cannot tell you what the next one will do.
Reviews, worldwide (the counter carries no country): 0.67/day in the week to Aug 4 → 1/day in the week after.
For scale, across Steam · Top Sellers · Brazil over the last 30 days: the 26 chart moves that followed a price cut of more than 20% went a median of 7 places towards #1, and the 2,402 moves with no price cut behind them went 2 away. One store, one chart, one country — it is the only place we have enough observations to say even that.
Prices outside the United States have been collected since 6 August 2026 and chart positions since 19 July 2026, so a cut older than that has no market to compare and a market that joined later has no history yet. Nothing here is converted between currencies.
About
Genres
Sums Steam only; GOG publishes no volume signal, so the true total is higher by an unknown amount.
| Store | Price | Audience | Score | Chart | Est. revenue |
|---|---|---|---|---|---|
SteamYou are here | $5.99 | 4.1Kreviews | 88% | — | $641.1K |
| $5.99 | 3.1Kratings | 86% | — | not modelled |
Matched by title — a reused name can pair the wrong games. * is a critic aggregate. Prices and positions are each store's United States storefront; Epic charts worldwide. Audience and Score too, except Steam's, which is worldwide.
Engagement
Reviews
Themes across 96 recent reviews and how positive each mention is. A keyword signal, not full sentiment analysis.
Reviews
irgendwann vor 20 Jahren habe ich dieses Spiel ausgiebig gespielt. Bringt Erinnerungen wieder. Zwar ist die Spielmechanik veraltet, die Geschichte finde ich aber immer noch ansprechend.
Despues de 90 horas el juego me resulta una obra maestra todo su basto mundo y humor que este trae.
Dos2 yi 140 saate yakın oynamıştım. ama bitirmemiştim. Divinity evreninin ilk oyununu merak edip aldım.Oyunun bu kadar iyi olacağını düşünmüyordum eski CRPG türlerini seven biri olarak. Gerçekten kusursuz bir yapım. Beyond divinity Dos1 Dos2 de kütüphanemde hazır bekliyor. Gerçek zamanlı savaş, atmosfer müzikler ve hikaye herşeyi fazlasıyla tatmin etti. Tam bir CRPG oyununun hakkını veriyor. Oyun buglu diyenler olmuş. Oyunu başlarken Software seçince bug filan kalmıyor bilginiz olsun.
Media

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Price dynamics, follower growth, revenue and sales trajectories with interactive tooltips
This and every other Pro feature is free until October 20, 2026. A free account is all it takes.
Stats
All-time low is the lowest price we've recorded for this game since we started tracking it.
Languages: English*, German*, French*, Russian**languages with full audio support
Hours played at review time, across 97 reviews with recorded playtime.
positive critical· bar length = how often the theme comes up
Хорошая игра в старых традициях.
Вылеты,лаги,отсутствие какой-либо совместимости с современным железом,нужно искать костыли и фиксы,не удалось получить удовольствие от первого скачивания,оставлю на будущее.
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Hallo erstmal! Diese Rezension wird sich in 9 Kategorien gliedern. Ich hoffe, dass sie euch bei der Kaufentscheidung hilft. Grafik: Die ist natürlich schon sehr alt und das sieht man auch. Gerade die paar gerenderten Sequenzen sehen total altbacken aus. Was ich aber schon sagen muss, ist, dass ich die Grafik der Gebiete und den Detailgrad sehr beachtlich finde für ein so altes Spiel. Da man nicht reinzoomen kann, sieht alles gar nicht so schlecht aus wie man es erwarten würde. Performance: Die ist leider absolut grottig. Ich hatte 2 Abstürze aus dem Nichts und das ist noch nichtmal alles. Ich hatte in gewissen Passagen des Spiels Soundhänger und wenn man da nicht rechtzeitig aus dem Game rausgeht, dann hängt sich das komplette Spiel auf und man muss es über den Task-Manager schließen. Das ist mir an die 10x passiert. Das Schlimmste waren aber die ständigen Nachladeruckler egal wo ich war. In den Dungeons war es noch etwas erträglicher, aber in der offenen Welt hatte ich die alle 5-10sec, wenn ich irgendwo hingelaufen bin. Das ist auch völlig unabhängig davon ob die Karte in dem Bereich schon aufgedeckt wurde oder nicht. Es ruckelt jedes Mal. Das muss einem bewusst sein, wenn man dieses Spiel zocken möchte und keine Mods oder ähnliches installieren will. Preis: Ich habe damals 2,99€ für die komplette Anthologie gezahlt. Also nicht nur für das eine Spiel. Ich würde also sagen, dass es alleine ca 1€ kostet. Spielzeit: Ich habe 68,5h gebraucht um das Spiel durchzuspielen und so gut wie alle Quests mitzunehmen und alles zu erkunden. Damals hatte ich schon 7,5h investiert, aber kam bei einer Quest nicht weiter und hatte dann die Lust verloren. Vergleich zum Vorgänger: Das ist der erste Teil der Divinity-Reihe. Also gibt es keinen Vorgänger. Errungenschaften: Die besitzt das Spiel nicht und es werden auch kaum nach all den Jahren welche hinzugefügt. Story: Wir wachen in einem Dorf auf und erfahren von einem Heiler, dass er uns gefunden hat. Um unsere Dankbarkeit zu zeigen, helfen wir den Heilern im Dorf und geraten nach einem gewissen Ereignis in ein großes Abenteuer. Die Story ist jetzt nicht bahnbrechend, aber auch nicht total schlecht. Vertont ist fast gar nichts. Die meiste Zeit lesen wir uns durch Texte und erledigen die Aufgaben. Gewisse Nebenquests fand ich sogar interessanter als die Hauptquest. Gameplay: Zu Beginn des Spiels entscheiden wir uns für eine der drei Klassen (Krieger, Überlebenskünstler und Magier) und wählen das Geschlecht. Man kann aber auch als Krieger Fähigkeiten vom Magier, zum Beispiel, lernen. Grenzen gibt es da nicht. Es gibt passive und aktive Fähigkeiten. Attributspunkte bekommt man auch und diese kann man klassisch in Leben und so weiter investieren. Schwierigkeitsgrade gibt es 3 zur Auswahl. Der Charakter steuert sich mit der Maus und die Steuerung an sich ist recht unpräzise, weil manchmal der Charakter mit der Kirche ums Kreuz läuft anstatt gerade dorthin zu gehen wo man hingeklickt hat. Es ist sehr stark an Hack'n Slays angelehnt. Mit ALT können wir interaktive und sammelbare Gegenstände anzeigen lassen was sehr hilfreich ist. Man kann nämlich die Kamera nicht drehen. Gegner gibt es hier viele unterschiedliche. Wir haben Skelette, Fledermäuse, Ghule, Spinnen, Sprenghüpfer, Orks, Trolle, Zombies, Bienen, Wespen, Schlangen, Wildschweine, Kriegstrommler, Söldner, Wölfe, Skorpione, Liche, Moskitos, Echsenwesen, Attentäter, Todesritter, Mumien, Gespenster, Kröten, Käfer, Imps, Geister, Sanddiener, Sanddämonen, Sandschrecken, Sandteufel, Drachenreiter, Gargoyles und Todeslords. Dungeons gibt es viele verschiedene, aber nichts bahnbrechend neues. Wir haben eine Krypta, eine Kanalisation, viele Höhlen, Katakomben, eine Gruft, einen Kerker und noch mehr. Ich habe nicht alles genau gezählt. Bosse haben wir natürlich auch allerhand und diese muss man zum Teil sogar mit einer Strategie bekämpfen anstatt mit hau drauf. Wir haben 3 Karten zu erkunden und eine Festung so wie eine Stadt in die wir hinein können. Fazit: Meine Gefühle zu dem Spiel sind sehr gemischt. Die Grafik hat mich positiv überrascht, aber dafür war die Performance echt mies. Die war noch in keinem Spiel so schlimm wie hier. Selbst Avowed lief im Gegensatz noch super obwohl ich da auch viele Abstürze hatte. Im ersten Gebiet hat mir sehr gut gefallen, dass man fast alles erkunden und selbst begehen konnte. Es gab auch viele geskriptete Ereignisse die getriggert wurden, wenn man in einen gewissen Bereich ging. Das hat dazu geführt, dass ich ständig abgespeichert hatte, weil ich nie wusste wann ich wieder angegriffen wurde. Das ist teils frustrierend, aber zeigt einem auch sehr deutlich wie schwach man am Anfang ist was ich eigentlich ganz cool finde. Gerade am Anfang bringen einen viele Gegner noch sehr schnell um weshalb man nicht einfach überall hinspazieren sollte. Bei Gegnergruppen muss man auch recht taktisch vorgehen und sie teils einzeln rausziehen. Markierungen auf der Karte zu machen ist sehr hilfreich. Nun aber zu den negativen Punkten. Leider sind die anderen 2 Karten wesentlich kleiner und gerade die dritte wirkt eher wie ein Spielzeitstrecker da man dort sogar nichtmal mehr Zugriff zu den eingelagerten Gegenständen hat und zurück kann man auch nicht. Ich hatte hunderte Tränke in einer Kiste gelagert und war dann echt sauer als ich darauf keinen Zugriff mehr hatte. Zum Glück hatte ich auch die Ausrüstung an die mich am stärksten machte. Mit anderer Ausrüstung wäre es bedeutend schwieriger geworden den letzten Abschnitt zu schaffen. Im letzten Gebiet findet man nämlich nur noch Ramschausrüstung die nichts taugt. Noch dazu gibt es, bis auf eine in Gebiet 2, keine geskripteten Begegnungen mehr wie Hinterhalte oder ähnliches. Das fand ich echt schade und wirkte auf mich als hätte das Studio sich beeilen müssen das Spiel fertig zu machen. Im Laufe des Spiels muss man verschiedene Bosse besiegen die dann abhauen und genau diese muss man zum Schluss alle nacheinander plätten was echt lächerlich ist und eine massive Spielzeitstreckung darstellt. Die Fähigkeiten der Bosse sind auch identisch. Als Krieger hätte ich manche davon nie geschafft, wenn ich nicht gegoogelt hätte und nicht auch in eine Fernkampffähigkeit investiert hätte, denn Infos vom Spiel bekommt man nicht. Man erfährt nicht einmal welcher Trank für was gut ist abgesehen von den typischen Tränken die man so kennt. Da hätte ich mir einen kleinen Text gewunschen mit einer Beschreibung. Am Schlimmsten fand ich aber die unzähligen verbuggten Quests. Ich habe zum Glück am Anfang einen Steamguide gelesen in dem steht welche Quest wann erledigt werden muss, aber natürlich weiß man nicht direkt wann man welche Quest annehmen kann und wo der NPC dazu ist. Das war gerade in Gebiet 1 ein absoluter Krampf. Ich habe locker 50x nachgelesen ob ich die Quest jetzt eh machen darf oder ob die bei zu früher Abgabe zu verbuggten anderen Quests führt. Ein zwei Mal hatte ich eine Quest zu früh abgegeben und musste dann neu laden und wurde etwas zurückgeworfen. Durchs ständige nachlesen habe ich mich natürlich auch gespoilert ohne Ende was eher ärgerlich ist, aber ich wollte so viele Quests wie möglich mitnehmen und habe es dann sogar zum Schluss auf Level 41 gebracht wo die meisten mit Level 38 oder noch früher durch waren. Also habe ich wohl mehr gesehen als die meisten. Der Endboss war dadurch zwar der kürzeste Boss in meiner Spielgeschichte, aber für den 5sec Overpowered-Moment hat es sich gelohnt. Alles in allem kann ich es leider nicht empfehlen. Nach einer gewissen Zeit wurde es echt langatmig und Gebiet 3 war für mich nur noch ein abfarmen der Gegner um an XP zu kommen. Sehr schade. Ich wünsche euch noch viel Spaß beim Zocken und bis zur nächsten Rezension.
Один из моих малочисленных опытов игры в доисторический гейминг. Мне очень понравилось
Pra quem gosta de estilo retrô, diablo raiz, sem segurar na mão esse jogo é top.
nice game
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