
Young archeologist Sylvie Leroux accidentally stumbles upon an ancient secret. What she doesn't realize is that her research will put her in deadly peril.
Modeled estimate, not a reported figure. How we estimate →
About
Stats
All-time low is the lowest price we've recorded for this game since we started tracking it.
Languages: English
Engagement
Reviews
Themes across 43 recent reviews and how positive each mention is. A keyword signal, not full sentiment analysis.
Reviews
Oui pour une première approche , faire celui-ci en 1.
Etwas zu einfache Raetsel aber eine spannende Geschichte. Endet zwar etwas abrupt aber ansonsten wurde ich gut unterhalten.
Voici un petit jeu sympathique, mais sans plus. Il s'agit d'un point-and-clic classique, ainsi que la première aventure de Sylvie Leroux, une jeune archéologue. La musique est belle ; les graphismes réussis mais un peu rigides ; l'histoire agréable : l'oncle disparu de la jeune archéologue, de mystérieuses pierres que tout le monde recherche, de l'humour. Notons qu'il faut installer le sous-titrage français : un guide très simple vous explique comment faire (en 2 minutes), ce qui vous fait perdre partiellement le son des paroles anglaises. Le jeu, cependant, est très facile et assez court : il faut absolument l'acheter UNIQUEMENT SI vous aimez les point-and-clic ET lorsqu'il y a une immense promotion (genre : 80% de réduction) CAR ce n'est vraiment qu'un petit jeu sans prétention.
Media

Related
Related
Price dynamics, follower growth, revenue and sales trajectories with interactive tooltips
This and every other Pro feature is free until October 20, 2026. A free account is all it takes.
Hours played at review time, across 43 reviews with recorded playtime.
positive critical· bar length = how often the theme comes up
[h1]City Interactive folgt dem „Dan Brown“-Kult[/h1] Ach, mal wieder die ganz alten Zutaten: Ein religiöses Artefakt mit mystisch-angehauchten Kräften, Verschwörungstheorien über fiese, machthungrige (teils religiöse) Geheimbünde, ein Archäologe, der in den Strudel der Ereignisse hineingezogen wird ... Das polnische Adventure „Das Vermächtnis – Testament of Sin“ bekleckert sich bezüglich „Story-Innovationen“ nicht gerade mit Ruhm. Aber was soll’s, solange das Abenteuer spannend umgesetzt wurde und Spaß bereitet ist doch alles in Butter. Natürlich hat jeder Mensch seine eigene Vorstellung davon, was unter dem Begriff „Spaß“ zu verstehen ist. Und selbst dieses harmlose kleine No-Name-Adventure, welches am 26.11.2008 das Licht der Welt erblickte, versteht es bestens die Meinungen der Spielerschaft zu teilen. Die einen betrachten es als unterhaltsames Einsteiger-Adventure für zwischendurch, die anderen hingegen sehen es als unspektakuläre Durchschnittsware, die keiner weiteren Beachtung bedarf. Angesichts der Existenz dieses Reviews kann man wohl davon ausgehen, dass ich eher ersterer Gruppe angehöre und tatsächlich hatte ich meinen Spaß mit diesem Spiel, wenn auch mit einigen Einschränkungen. Aber genug Vorgeplänkel, schauen wir uns einmal an, wie der erste Ableger der bislang vierteiligen „Das Vermächtnis“-Serie ausfällt. [h1]Sylvies Abenteuerurlaub[/h1] Die junge, aufstrebende Archäologin Sylvie Leroux wird in letzter Zeit von eigenartigen Träumen und Visionen heimgesucht. Diese drehen sich um den Malteser-Ritterorden und seiner – scheinbar nicht ganz ungefährlicher – Geheimnisse. Da ist es doch ein seltsamer Zufall, dass ihr Onkel Olivier Leroux – ebenfalls Archäologe und Sylvies Vaterersatz – jüngst eine sagenhafte Entdeckung auf Malta gemacht hat. Es geht um die dortigen Tempelruinen des Malteserordens, oder genauer genommen deren kürzlich freigelegten Haupthalle (geheimnisvoller Mechanismus inklusive). Natürlich möchte der gutmütige alte Mann den Fund mit seiner geliebten Nichte teilen, und lädt diese auf einen Besuch nach Malta ein. Da Sylvie ihre Kindheit und Jugend auf der Mittelmeerinsel verbrachte und ihre archäologische Neugier befriedigen möchte, fällt es ihr nicht schwer das Angenehme mit dem Nützlichen zu kombinieren und begibt sich sogleich auf den Weg in ihre einstige Heimat. Dort angelangt geht der Ärger auch schon los. Sylvies Onkel ist spurlos verschwunden, und die örtlichen Behörden behaupten, dass er „vor seiner Flucht“ einige wertvolle Artefakte aus oben erwähnter Ausgrabungsstätte entwendete. Und um den ganzen die Krone aufzusetzen, stellt sich heraus, dass ihm kurz vor dem Diebstahl aus irgendeinem fadenscheinigen Grund die Ausgrabungsrechte entzogen wurden! Klar, dass die Empörung unserer naiven Sylvie angesichts dieser Neuigkeiten – und dem dazugehörigen miesen Verhalten des unangenehmen Inspektor Granc – auf 180 schnellt. Da Ekel Granc keine Hilfe ist, stürzt sich unsere lebenslustige Französin auf eigene Faust ins Abenteuer – vielleicht kann ihr ja James Anderson, der sympathische Sprachwissenschaftler und Assistent ihres Onkels, weiterhelfen? … Ach ja, das ultramystische Geheimnis der Malteser möchte natürlich auch noch gelüftet werden, wobei es aber – Dan Brown-like – auch in dieser Sache einige, mehr oder weniger, feindliche Organisationen gibt, denen Sylvie mit ihrer Schnüffelei auf die Füße tritt. Wer zwischen den Zeilen gelesen hat, dem ist vielleicht bewusst geworden, dass mich Handlung und Charaktere nicht wirklich überzeugen. Tatsächlich können diese, für ein Adventure wichtigen Zutaten, in „Testament of Sin“ einfach nicht punkten. Die Handlung scheint nur vor sich hinzuplätschern und dient wohl in erster Linie als Aufhänger für eine gemütliche Urlaubsreise durch den Mittelmeerraum. Hinzu kommen die oberflächlichen (und dementsprechend uninteressanten) Charaktere. Ist es Ironie, dass die vermeintliche Archäologin Sylvie eher wie eine Touristin wirkt? Nun ja, lange Rede, kurzer Sinn: Wer einen nervenaufreibenden, religiös angehauchten Mystery-Thriller á la Dan Brown erwartet, sollte besser gleich umdenken. Sylvies Sightseeing Tour kommt beinahe ohne pseudohistorische Erläuterungen sowie Mord und Todschlag aus, und dementsprechend harmlos präsentiert sich das ganze dann auch. [h1]Standardmäßiges aber auch grundsolides P&C-Adventure-Gameplay[/h1] Der Titel spielt sich genau so, wie man es von einem Point & Click-Adventure zu erwarten hat: - Man sucht die Renderbilder nach Gegenständen ab, kombiniert diese untereinander und verwendet sie anschließend an passender Stelle. - NPCs warten in Form von „Klapper alle Gesprächsoptionen ab“-Dialogen auf ihren großen Auftritt. - Und in sehr seltenen Fällen bedienen wir kleinere Mechanismen – sonderlich herausfordernd sind diese jedoch nicht ausgefallen. Die Steuerung bleibt dem Genreschema F ebenfalls treu: Mehr als die Computermaus wird nicht benötigt, um die Gebiete zu erkunden und Sylvie mittels Doppelklick durch die Screens zu scheuchen – und ehrlich gesagt wünscht man es sich ja auch nicht anders. Abgesehen davon gibt es noch zwei kleine Besonderheiten: Die Objekte in der Itemleiste können hier mit Klick auf die rechte Maustaste einer genaueren Untersuchung unterzogen werden, was manchmal notwendig ist, um im Spiel weiterzukommen – das gab es ja auch schon in „The Longest Journey“. Des Weiteren gibt es noch eine kleine Hilfefunktion in Form eines Fragezeichens neben der Itemleiste. Ein Mausklick auf dieses genügt, um sich sämtliche Hotspots im Screen anzeigen zu lassen – ganz nett, um sich lästige Such-Orgien zu ersparen. Auch ohne Hilfefunktion ist der Schwierigkeitsgrad eher niedrig gehalten, denn die Rätsel sind angenehm logisch aufgebaut, was dem Adventure-Neuling schnelle Erfolge ermöglicht. Stellenweise kann es aber auch zu kleinen Problemen kommen, da einige Rätselabläufe in chronologisch korrekter Reihenfolge gelöst werden müssen. Im Klartext bedeutet dies, dass die Lösung von Rätsel B zwar bekannt ist, aber noch nicht getriggert werden kann, solange Rätsel A noch nicht abgeschlossen wurde. Dadurch fühlt man sich nicht nur etwas eingeengt, es führt auch zu einiger lästiger Laufarbeit. Ärgerlich auch, dass diese strikten Reihenfolgen nicht immer sinnvoll eingearbeitet wurden. Ein weiteres Fundstück aus The Longest Journey findet sich in der oberen Menüleiste. Abgesehen von typischen Möglichkeiten wie Speichern und Laden (was selbstverständlich jederzeit möglich ist) oder der Rückkehr ins Hauptmenü, findet sich dort auch der Unterpunkt „Notizen“. In diesem lassen sich alle freigespielten Dialoge und Dokumente einsehen. Darüber hinaus führt unsere Heldin auch ein Tagebuch, in dem sie die Geschehnisse jedes der sechs Kapitel festhält. Die spielerische Relevanz dieser „Notiz-Optionen“ tendieren (abgesehen von einer Ausnahme) aber auch in diesem Spiel gegen Null. Viel mehr lässt sich jetzt auch nicht erläutern. Genre-Kenner merken, dass hier nichts wirklich Neues geboten wird, eine Tatsache die mit dem niedrigen Schwierigkeitsgrad und einer recht kurzen Spieldauer von ca. sechs Stunden Hand in Hand geht. [h1]Grafik und Sound[/h1] Grafik: Optisch präsentiert sich der Titel recht klassisch. Es werden detaillierte Renderbilder in einer 1024x768 Auflösung verwendet, während die Charaktere in 3D-Grafik gehalten sind. Die Hintergrundbilder sind liebevoll ausgearbeitet, und die Ortschaften wurden ansprechend gestaltet. Die Rendersequenzen sind jedoch bestenfalls zweckmäßig und können nicht mit denen der deutschen Konkurrenz mithalten. Ärgerlich ist auch das Recycling der Malta und Gozo Ortschaften, die man im Verlauf des Spiels drei mal abklappert. Der OST dudelt oftmals unpassend und aufdringlich im Hintergrund vor sich hin und gehört zu den wenigen Soundtracks überhaupt, die mich ernsthaft dazu drängten den Lautstärkeregler im entsprechenden Optionsmenü nach unten zu drehen.
Did not care for this game. The only previous experience I had with point&click adventure was the superb Gray Matter, but this was no even close to it's quality. Ok, it is an older game but it aged very poorly, the graphics are too dated, the gameplay repetitive, the game short, the story was not compelling and could have been more fleshed out. All in all, wouldn't recomend.
This is a cheap production, cheap story, "friends in a basement made developers" style adventure game. The plot is derivative as can be (Umberto Eco was right in Foucault's Pendulum that every insane story must contain the knights Templar) - a Lara Croft knock-off travels around the world the solve ye olde inventory puzzles (paper clip + platic tube + old shoe + talking parrot = rocket launcher, wait what?) After the yawn-grade anti-climax of an ending (oh no, not my uncle... wait what?), we are rushed out of the tavern with hasty credits. And that's it - I hope you bought it in sale, it's like a cheap tequila - it gets the work done, but the headaches...
Juego muy cortito, con puzzles demasiado sencillos (si te atrancas, es porque el juego es muy lineal y, aunque sepas lo que tienes que hacer, a veces no se desencadena esa acción hasta que no haces algo en determinado orden, por ejemplo, salir y volver a entrar en una habitación) y que tira de casi todos los tópicos posibles en este tipo de juegos. Juego muy parecido a otro título del mismo estudio (y que, de hecho, tiene un guiño en el juego), "Art of Murder" y que, si bien tampoco era mucho mejor, este es aún peor. Protagonista menos carismática y demasiado lineal. Frases que no se pueden pasar y subtítulos que no se corresponden con lo que dicen los personajes en algunos casos, paupérrima traducción en español y, lo peor, con un final anticlimático que deja mucho que desear [spoiler] (tenían a huevo, aunque fuera, dar a elegir qué hacer...pero no tienen sentido los actos de los personajes y cómo se quedan esperando todos, con armas, a que la protagonista haga lo que se le antoje). [/spoiler] En definitiva, no gran comienzo de la saga.
fun, easy. 90s feels.
10 out of 10. I really enjoyed this classic point and click game.
Easy play with walkthrough. The ending is abrupt.
Players by region
Where this game's players are, estimated from review languages.
Related
| Game | Estimated lifetime revenue | Reviews | Review score | Price |
|---|---|---|---|---|
| $5.8M | 23K | 97% | $14.99 | |
| $4.1M | 14.2K | 92% | $19.99 | |
| $3.7M | 10.4K | 89% | $9.99 | |
| $2.6M | 5K | 90% | $39.99 | |
| $429.6K | 4.5K | 82% | $4.99 | |
| $2.2M | 11.8K | 96% | $11.99 |
Related
| Game | Estimated lifetime revenue | Reviews | Review score | Price |
|---|---|---|---|---|
| $14.2K | 150 | 83% | $4.99 | |
| $14.2K | 270 | 92% | $3.99 | |
| $14.2K | 551 | 81% | $0.99 | |
| $14.2K | 124 | 73% | $4.99 | |
| $14.2K | 150 | 89% | $5.99 | |
| $14.2K | 126 | 90% | $5.99 |