
Young archeologist Sylvie Leroux accidentally stumbles upon an ancient secret. What she doesn't realize is that her research will put her in deadly peril.
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positive critical· bar length = how often the theme comes up
Reviews
Adventurní série z Polska od vývojářů, kteří mají na svědomí třeba Sniper: Ghost Warrior. Jedná se o naprosto klasickou point and click adventuru, která ničím nevyniká, ale jako taková oddechová jednohubka to poslouží. Ujmete se v ní role francouzské archeoložky Sylvie Leroux, jejíž strýček narazil na Maltě na nový překvapivý objev. Sylvie se za ním vydá, ale zjistí, že strýček zmizel a tak po něm a jeho záhadném objevu začne pátrat. Onen objev samozřejmě má co dočinění s tajemnou mýtickou silou, která může zničit svět a bla bla bla bla... Prostě klasika. :) Ve svém pátrání se vydáme na již zmíněnou Maltu, do Istanbulu a do Vatikánu. Plusy: Na to, jak mizerné měla hra recenze se divím, že má amatérskou češtinu. Asi zafungovaly bratrské svazky s Polskem. :) Celkem hezká grafika lokací. Vcelku jednoduchá obtížnost. Ve hře je i několik dobrých vtípků. Mínusy: Hra má nějaké technické problémy. Obraz, který se vám scvrkne doprostřed monitoru s tlustými černými okraji se dá naštěstí spravit v menu položkou: "Uložit poměr stran", ale problém se zvukem, kdy se vám usekávají konce dialogů (titulky jsou celé - usekne se jen hlas) jsem nevyřešil. Na Steam fóru je několik možných řešení, jako nastavit na CoM.exe kompatibilitu s Windows Vista, nastavit hru jen na jedno jádro CPU, stáhnout z gamecopyworld.com knihovnu "installutil.dll" (prý problém s protikopírovací ochranou z DVD verze, která ve Steamu nějak zůstala) prostě nepomáhaly, tak jsem to musel hrát tak. :( Grafika běží jen v rozlišení 1024*768 a nejde to změnit. Hra je dost krátká (dle Steamu jsem ji hrál jen 2 hodiny! :0 ) a má divný konec, o kterém nevíte, co si máte myslet. Na můj osobní vkus celkem nesympatická hrdinka. Prostě nějak není můj typ. :) Ani ve hře není moc detailně vidět, abysme si ji mohli lépe prohlédnout. Herní animace jsou totiž dost rozmazané.
I'll give this 7 undercover nuns out of 10 undercover nuns. It was a pretty comfy game.
fun, easy. 90s feels.
Great game buy on sale even better
Could not enjoy this game at all. the brick puzzle part in the garden was very poorly designed.
[h1]City Interactive folgt dem „Dan Brown“-Kult[/h1] Ach, mal wieder die ganz alten Zutaten: Ein religiöses Artefakt mit mystisch-angehauchten Kräften, Verschwörungstheorien über fiese, machthungrige (teils religiöse) Geheimbünde, ein Archäologe, der in den Strudel der Ereignisse hineingezogen wird ... Das polnische Adventure „Das Vermächtnis – Testament of Sin“ bekleckert sich bezüglich „Story-Innovationen“ nicht gerade mit Ruhm. Aber was soll’s, solange das Abenteuer spannend umgesetzt wurde und Spaß bereitet ist doch alles in Butter. Natürlich hat jeder Mensch seine eigene Vorstellung davon, was unter dem Begriff „Spaß“ zu verstehen ist. Und selbst dieses harmlose kleine No-Name-Adventure, welches am 26.11.2008 das Licht der Welt erblickte, versteht es bestens die Meinungen der Spielerschaft zu teilen. Die einen betrachten es als unterhaltsames Einsteiger-Adventure für zwischendurch, die anderen hingegen sehen es als unspektakuläre Durchschnittsware, die keiner weiteren Beachtung bedarf. Angesichts der Existenz dieses Reviews kann man wohl davon ausgehen, dass ich eher ersterer Gruppe angehöre und tatsächlich hatte ich meinen Spaß mit diesem Spiel, wenn auch mit einigen Einschränkungen. Aber genug Vorgeplänkel, schauen wir uns einmal an, wie der erste Ableger der bislang vierteiligen „Das Vermächtnis“-Serie ausfällt. [h1]Sylvies Abenteuerurlaub[/h1] Die junge, aufstrebende Archäologin Sylvie Leroux wird in letzter Zeit von eigenartigen Träumen und Visionen heimgesucht. Diese drehen sich um den Malteser-Ritterorden und seiner – scheinbar nicht ganz ungefährlicher – Geheimnisse. Da ist es doch ein seltsamer Zufall, dass ihr Onkel Olivier Leroux – ebenfalls Archäologe und Sylvies Vaterersatz – jüngst eine sagenhafte Entdeckung auf Malta gemacht hat. Es geht um die dortigen Tempelruinen des Malteserordens, oder genauer genommen deren kürzlich freigelegten Haupthalle (geheimnisvoller Mechanismus inklusive). Natürlich möchte der gutmütige alte Mann den Fund mit seiner geliebten Nichte teilen, und lädt diese auf einen Besuch nach Malta ein. Da Sylvie ihre Kindheit und Jugend auf der Mittelmeerinsel verbrachte und ihre archäologische Neugier befriedigen möchte, fällt es ihr nicht schwer das Angenehme mit dem Nützlichen zu kombinieren und begibt sich sogleich auf den Weg in ihre einstige Heimat. Dort angelangt geht der Ärger auch schon los. Sylvies Onkel ist spurlos verschwunden, und die örtlichen Behörden behaupten, dass er „vor seiner Flucht“ einige wertvolle Artefakte aus oben erwähnter Ausgrabungsstätte entwendete. Und um den ganzen die Krone aufzusetzen, stellt sich heraus, dass ihm kurz vor dem Diebstahl aus irgendeinem fadenscheinigen Grund die Ausgrabungsrechte entzogen wurden! Klar, dass die Empörung unserer naiven Sylvie angesichts dieser Neuigkeiten – und dem dazugehörigen miesen Verhalten des unangenehmen Inspektor Granc – auf 180 schnellt. Da Ekel Granc keine Hilfe ist, stürzt sich unsere lebenslustige Französin auf eigene Faust ins Abenteuer – vielleicht kann ihr ja James Anderson, der sympathische Sprachwissenschaftler und Assistent ihres Onkels, weiterhelfen? … Ach ja, das ultramystische Geheimnis der Malteser möchte natürlich auch noch gelüftet werden, wobei es aber – Dan Brown-like – auch in dieser Sache einige, mehr oder weniger, feindliche Organisationen gibt, denen Sylvie mit ihrer Schnüffelei auf die Füße tritt. Wer zwischen den Zeilen gelesen hat, dem ist vielleicht bewusst geworden, dass mich Handlung und Charaktere nicht wirklich überzeugen. Tatsächlich können diese, für ein Adventure wichtigen Zutaten, in „Testament of Sin“ einfach nicht punkten. Die Handlung scheint nur vor sich hinzuplätschern und dient wohl in erster Linie als Aufhänger für eine gemütliche Urlaubsreise durch den Mittelmeerraum. Hinzu kommen die oberflächlichen (und dementsprechend uninteressanten) Charaktere. Ist es Ironie, dass die vermeintliche Archäologin Sylvie eher wie eine Touristin wirkt? Nun ja, lange Rede, kurzer Sinn: Wer einen nervenaufreibenden, religiös angehauchten Mystery-Thriller á la Dan Brown erwartet, sollte besser gleich umdenken. Sylvies Sightseeing Tour kommt beinahe ohne pseudohistorische Erläuterungen sowie Mord und Todschlag aus, und dementsprechend harmlos präsentiert sich das ganze dann auch. [h1]Standardmäßiges aber auch grundsolides P&C-Adventure-Gameplay[/h1] Der Titel spielt sich genau so, wie man es von einem Point & Click-Adventure zu erwarten hat: - Man sucht die Renderbilder nach Gegenständen ab, kombiniert diese untereinander und verwendet sie anschließend an passender Stelle. - NPCs warten in Form von „Klapper alle Gesprächsoptionen ab“-Dialogen auf ihren großen Auftritt. - Und in sehr seltenen Fällen bedienen wir kleinere Mechanismen – sonderlich herausfordernd sind diese jedoch nicht ausgefallen. Die Steuerung bleibt dem Genreschema F ebenfalls treu: Mehr als die Computermaus wird nicht benötigt, um die Gebiete zu erkunden und Sylvie mittels Doppelklick durch die Screens zu scheuchen – und ehrlich gesagt wünscht man es sich ja auch nicht anders. Abgesehen davon gibt es noch zwei kleine Besonderheiten: Die Objekte in der Itemleiste können hier mit Klick auf die rechte Maustaste einer genaueren Untersuchung unterzogen werden, was manchmal notwendig ist, um im Spiel weiterzukommen – das gab es ja auch schon in „The Longest Journey“. Des Weiteren gibt es noch eine kleine Hilfefunktion in Form eines Fragezeichens neben der Itemleiste. Ein Mausklick auf dieses genügt, um sich sämtliche Hotspots im Screen anzeigen zu lassen – ganz nett, um sich lästige Such-Orgien zu ersparen. Auch ohne Hilfefunktion ist der Schwierigkeitsgrad eher niedrig gehalten, denn die Rätsel sind angenehm logisch aufgebaut, was dem Adventure-Neuling schnelle Erfolge ermöglicht. Stellenweise kann es aber auch zu kleinen Problemen kommen, da einige Rätselabläufe in chronologisch korrekter Reihenfolge gelöst werden müssen. Im Klartext bedeutet dies, dass die Lösung von Rätsel B zwar bekannt ist, aber noch nicht getriggert werden kann, solange Rätsel A noch nicht abgeschlossen wurde. Dadurch fühlt man sich nicht nur etwas eingeengt, es führt auch zu einiger lästiger Laufarbeit. Ärgerlich auch, dass diese strikten Reihenfolgen nicht immer sinnvoll eingearbeitet wurden. Ein weiteres Fundstück aus The Longest Journey findet sich in der oberen Menüleiste. Abgesehen von typischen Möglichkeiten wie Speichern und Laden (was selbstverständlich jederzeit möglich ist) oder der Rückkehr ins Hauptmenü, findet sich dort auch der Unterpunkt „Notizen“. In diesem lassen sich alle freigespielten Dialoge und Dokumente einsehen. Darüber hinaus führt unsere Heldin auch ein Tagebuch, in dem sie die Geschehnisse jedes der sechs Kapitel festhält. Die spielerische Relevanz dieser „Notiz-Optionen“ tendieren (abgesehen von einer Ausnahme) aber auch in diesem Spiel gegen Null. Viel mehr lässt sich jetzt auch nicht erläutern. Genre-Kenner merken, dass hier nichts wirklich Neues geboten wird, eine Tatsache die mit dem niedrigen Schwierigkeitsgrad und einer recht kurzen Spieldauer von ca. sechs Stunden Hand in Hand geht. [h1]Grafik und Sound[/h1] Grafik: Optisch präsentiert sich der Titel recht klassisch. Es werden detaillierte Renderbilder in einer 1024x768 Auflösung verwendet, während die Charaktere in 3D-Grafik gehalten sind. Die Hintergrundbilder sind liebevoll ausgearbeitet, und die Ortschaften wurden ansprechend gestaltet. Die Rendersequenzen sind jedoch bestenfalls zweckmäßig und können nicht mit denen der deutschen Konkurrenz mithalten. Ärgerlich ist auch das Recycling der Malta und Gozo Ortschaften, die man im Verlauf des Spiels drei mal abklappert. Der OST dudelt oftmals unpassend und aufdringlich im Hintergrund vor sich hin und gehört zu den wenigen Soundtracks überhaupt, die mich ernsthaft dazu drängten den Lautstärkeregler im entsprechenden Optionsmenü nach unten zu drehen.
10 out of 10. I really enjoyed this classic point and click game.
Easy play with walkthrough. The ending is abrupt.
This game has some fun scenes and puzzles, but the plot ending is one of the weirdest and most lazily-written I've ever encountered in a game (it really doesn't make much sense). Can't recommend.
A nice little pnc to spend a few hours exploring. The recipe is classic and not too original, but enjoyable overall.
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Trends
Modeled estimate over time, reconstructed from Steam's monthly review histogram.
Momentum
Pace estimated from the game's recent review growth (our daily snapshots) at its own sales-per-review ratio — a momentum signal, not booked sales.
Audience
Estimated from the language of this game's reviews — a proxy for where players are, not official Steam demographics.
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