
Discover the youth of a legend - Experience the transformation of Arsene Lupin, from whimsical thief to legendary hero, in 'Arsene Lupin - Once a Thief', an adventure and investigation game freely adapted from the works of Maurice Leblanc, with its events unfolding in the early 20th century.
Modeled estimate, not a reported figure. How we estimate →
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About
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Stats
All-time low is the lowest price we've recorded for this game since we started tracking it.
Languages: English*, French*, Italian, German, Spanish - Spain, Simplified Chinese, Japanese, Russian, Polish*languages with full audio support
Engagement
Hours played at review time, across 40 reviews with recorded playtime.
Reviews
Themes across 40 recent reviews and how positive each mention is. A keyword signal, not full sentiment analysis.
positive critical· bar length = how often the theme comes up
Reviews
Pros: - I liked the characters. - I liked the style choices. - I liked the sense of adventure. Cons: - Many of the puzzles are awful. Some of them are incredibly simplistic, others require ridiculous leaps of logic, and it felt like there was little in between. - Some of the mind maps are incredibly unintuitive. Sometimes you have to draw genuine connections, other times you have to draw connections you *know* to be wrong. And there's often multiple nodes referencing the same idea/concept/object, so it becomes a guess to know which one to choose. - Some puzzles require you to go back and look at items you've already looked at, even though you (the player) already know exactly what they contain, and so should your character. This forces you to go back and revisit things that you should rightfully think you're done with. - If you miss something said in a dialogue, there's no way to replay that information without replaying the entire chapter. - Some of the dialogue is slow and unskippable. - Many times, a dialogue choice was obvious to me, but the game would gatekeep it behind needing to walk across the map to click on something (so that my character could make an observation I'd already made) before coming back again. It felt like filler, and didn't make me feel like my time was being respected. - The game crashed multiple times for me.
Probably the best isometric detective game from the studio: Lupin is a much livelier hero than the tedious Poirot. Cohesive, atmospheric, true to the spirit of the original, with a great soundtrack and those signature mind maps that, as always, seem to make sense only to the developers
Aaaah Euhhh Ooohh Oui j'ai détesté : ce jeu n'a aucun intéret :un ennui mortel ....
A wonderful little detective game where you wind up playing all sides of the story to a rather inevitable conclusion, with a cute little framing device. Definitely a fun adaptation of the character. The gameplay is nothing new, but its well-done, even if occasionally steps can be a bit opaque.
Bei dem Spiel wird ein Point&Klick-Abenteuer mit Kombinationselementen verstärkt, Beim Kombinieren nutzt man gefundene Gegenstände, Informationen, Aussagen von Personen etc um weitere Erkenntnisse und Gedanken zu "finden" und dadurch das Spiel in seiner Geschichte voranzubringen. Bei meiner Bewertung sind folgende Themen ausschlaggebend: 1.) Die Geschichte: Diese kann durch Zeitsprünge (Was zuvor geschah), Erzählperspektiven etc. spannende Momente aufbauen. Ich möchte den Autoren gerne die Motivation für die Erstellung einer spannenden Geschichte mit Wendungen und Überraschungen für den Leser/Spieler als positiven Ansatz anrechnen. Was hier jedoch raus gekommen ist, führt eher zu Verwirrungen und Störungen der Storyline, insbesondere wenn noch eine weitere Erzählerebene (zwei Herren vor dem Kamin) als Rahmen drumherum gewoben wurde. Bei Büchern funktioniert dies. Bei dem Spiel wirkt es nur um falsche Entscheidungen des Spielers zu korrigieren und stört die Geschichte. Ob die Geschichte gefällt, ist Geschmackssache. Ich bin sehr enttäuscht gewesen. Die wenigen guten Momente (z.B. Auflösung bei Baron Cahorn) gehen unter. 2.) Freiheit/Entscheidungen: Die gibt es nicht. Man kann nicht scheitern bei dem Spiel, ausgenommen, man gibt auf. Ansonsten ist es nur eine Geschichte, die man mit Klicken weitertreibt (Eisenbahn/Railroading). "Falsche" Entscheidungen bei Dialogen und Fragen führen dazu, dass die beiden Herren vor dem Kamin einsetzen und darüber streiten, ob Lupin bei seiner Erzählung vielleicht etwas übertreibt. Der Spieler wird dann wieder an die Stelle vor der Fragerunde gesetzt und darf solange alles ausprobieren, bis alles klappt. Hinweis: Die Fragen / Aufgaben sind nicht schwer, man muss nur verstehen können, was die Autoren als richtig oder falsch betrachten. Ein erneutes Durchspielen ist nicht erforderlich, da es nur diesen einen Weg gibt und man nichts neues mehr erforschen kann. 3.) Rätsel: Für mich ein wichtiges Element. Ansonsten hätten wir eine einfache "Point&Klick"-Geschichte. Hier möchte ich gefordert werden, ansonsten wäre das Spiel zu langweilig. Auch hier gibt es unterschiedliche Interessen bei Spielern und es ist natürlich unmöglich es allen gerecht zu machen. Für die einen kann das Spiel vielleicht zu schwer sein und andere brauchen halt ein Erfolgserlebnis und weder andere hoffen einfach nur gefordert zu werden. Ich war auch hier enttäuscht. 4. ) Kombinationen: Diese interpretiere ich anders als Rätsel, da man mit den gefunden Hinweisen die Geschichte vorantreibt. Die Technik bei diesen Spielen gefällt durch die Übersicht und sollte eine Stärke des Spieles sein. Bei Agatha Christie – Hercule Poirot: The First Cases konnte diese Mechanik zum größten Teil überzeugen. Es wurden Personen, ihre Beziehungen zueinander, ihre Aussagen und gefunden Hinweise/Gegenstände in Bezug gesetzt. Bei Arsene Lupin haben wir einen Meistereinbrecher und keinen Detektiv. Daher beschränken sich die Kombinationsgaben nur auf Finden des geeigneten Weges des Diebstahls, der Flucht etc. oder, falls man nicht Arsene Lupin ist, wie er es angestellt hat. Es fehlt die Tiefe zur Geschichte und bei den letzten zwei Kapiteln fühlte es sich nur noch schmerzhaft an, was dort fabriziert wurde. Positiv ist, dass die Lösung von Kombinationen angezeigt werden, sollte man zu lange dafür brauchen oder zu viele Fehlversuche haben. Das vermeidet Frust. 5.) Steuerung: Gewöhnungsbedürftig. Man muss den Winkel verstellen um alles zu finden und zu sehen. Das nervt etwas, wenn die Räume eng sind. Allerdings fand ich es erfrischend, dass man einen versteckten Gegenstand nur aus einer Position finden konnte. Das habe ich als positiv empfunden, da mich das Spiel doch noch überrascht hat. Allerdings sagt das vermutlich mehr darüber, was an dem Spiel nicht gut gelungen ist. Das Inventar ist übersichtlich und auch die Sortierung der Informationen auf den Kombinationsfeldern hilft. 6.) Personen: Da man mit verschiedenen Personen interagiert und diese in den Kombinationen irgendwie mit einbinden soll, habe ich schon eine hohe Erwartung gehabt. Und natürlich: je höher die Erwartung, desto tiefer der Fall in Richtung Realität. Die Charaktere waren schrecklich. Die übertriebenen Aussagen und Ideen dieser Leute sollten vielleicht ein Schubladendenken beim Spieler auslösen, anders ist dies nicht zu erklären. Und natürlich haben wir weniger scheu jemanden etwas wegzunehmen, wenn es sich um arrogante, idiotische und unsympathische Figuren handelt. Aber die Aussage, dass Arsene Lupin sich mit den Besten der Besten misst, kann hier nicht bestätigt werden. Die Diebstähle und Manipulationen funktionieren nur, weil die Opfer/Gegenspieler … wie sage ich es am neutralsten?… weil sie alle dumm sind. Im ersten Kapitel war dies noch etwas lustig. Aber je länger man spielte, desto peinlicher wurde es. Nicht peinlich für die Charaktere, sondern peinlich für das Spiel. Alleine der „Plan“ des Gastgebers im letzten Teil, Arsene eine Falle zu stellen, ist… ja, was ist sein Plan? Da war keiner!!! Der Gastgeber gibt ein Fest, zeigt, dass er einen Gegenstand besitzt, den Lupin gerne haben möchte und heuert eine Detektiv an, der erst am nächsten Tag erscheint? 7.) Dialoge/Sprache: Wir haben das Spiel in deutscher Sprache gespielt. Es wirkte trotzdem befremdlich. Teilweise waren die Dialoge missverständlich oder führten zu Verwirrungen. Zwischendurch hatten wir die Idee, dass hier eine KI die Übersetzungen unterstützt haben könnte. An und für sich kommt man klar, aber die Stimmung wird auch dadurch gedrückt. Ich spiele gerne Spiele auf Grund der Steam-Errungenschaften. Hier erreicht man 100% wenn man das Spiel durchspielt. Normalerweise melde ich 100%-Errungenschaften im Freundeskreis, aber bei diesem Spiel scheue ich mich davor.
日GN-2/10分 玩了两章,体感不好,可能之后很闲才会考虑继续玩完。 谜题简单只给,但是翻译不行,里面居然有选项是男的说自己是独生女,而且问题下面的注意事项小字翻译也是不知所云,误导性极大。 玩法又简单又卡手,主要是操作手感不好。游戏推荐手柄游玩,但实际游玩的时候,用摇杆找线索准星移动得极其之慢,不如用鼠标。视角转换也难受,不如不要固定转90度,直接自由转角度找线索,都会舒服很多。 而且在场景多的时候没有传送点,哪怕只有几个也好,而不是来回跑很远,纯浪费时间。 以及有一些bug更是影响体验,比如UI上的bug,鼠标悬浮状态同时出现好几个之类的。UI交互和美观度都很欠缺。 总体而言不推荐,请勿浪费钱。
n jeux pour les arsene lupin
Un jeu de détective vraiment sympa à faire, les graphismes sont joli on est plonger dans cette histoire je recommande vraiment
Bon jeu, à l'habitude des jeux d'enquête de Microids
Maurice Marie Émile Leblanc is, in no doubt, a father and a friend of Arsène Lupin. With quirky controls and interesting story-telling, Arsène Lupin- Once a Thief could be considered one of-a-must cozy, casual games for revisiting French literature and thriller of not just as British counterparts, but a delinquent part of being itself. Beau et original à la fois!
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Trends
Modeled estimate over time, reconstructed from Steam's monthly review histogram.
Momentum
Pace estimated from the game's recent review growth (our daily snapshots) at its own sales-per-review ratio — a momentum signal, not booked sales.
Audience
Estimated from the language of this game's reviews — a proxy for where players are, not official Steam demographics.
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