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Wow, war das schlecht. Zugegeben: Ich hatte keine hohen Erwartungen. Ich habe in der Vergangenheit schon öfter aus Nostalgie die alten TKKG Spiele gespielt und immer wieder festgestellt, dass er Spielspaß mit dem Alter deutlich nachlässt: Was mich früher tagelang unterhalten hat reicht jetzt nur noch circa 2 Stunden. Aber die waren immerhin unterhaltsam...Dieses neue Spiel ist da anders. Ich habe 2 Tage gebraucht, um es durchzuspielen, aber nicht, weil hier so viel mehr Spielspaß drinsteckt. NEIN! Man braucht schlichtweg ewig, weil das Spiel einen zwingt, völlig sinnlos stundenlang in der Gegend herumzuklicken. Teilweise geht es darum wimmelbildmäßig Dinge zu suchen, was meiner Ansicht nach nicht in dieses Spiel gehört, oft ist ea aber noch nicht einmal das, sondern das Suchen fällt völlig raus. Dann muss man zB 27(!) Plastiktüten einsammeln (man erfährt nie, warum eigentlich), die alle mehr oder weniger auf einem Haufen liegen. Jede einzelne Tüte muss angeklickt werden und verschwindet dann mit einem extrem nervigen Soundeffekt im Inventar. Und nein, man kann keine weiteren Tüten anklicken während der Soundeffekt noch abgespielt wird! Statt spannender Detektivarbeit und kleverer Kombiniererei gibt es immer wieder nervige Mini-Spiele in denen man Aufgaben lösen muss, die mit der Story nichts zu tun haben und die auch keinen Spaß machen, zB Klößchens Schokotafeln in einem Spiel sortieren, das anmutet wie Candy Crush. Das macht werder Spaß noch ergibt es Sinn. Generell scheint TKKG eher darauf bedacht, Ordnung zu schaffen, als spannende Fälle zu lösen: Tim räumt Klößchens Schokolade auf bevor sie schmilzt, Karl sammelt die Bälle wieder auf, die die MüBö hat fallenlassen, Klößchen ist bedacht darauf, dass in der heimischen Villa keine Billardkugeln unaufgeräumt herumfliegen und Gabi schießt den Vogel ab: Sie macht Ordnung bei einem Messi und sortiert dort munter Plastiktüten, Modellautos und Golfbälle, bevor sie sich schließlich um die Wäsche kümmert. Dass bei so viel Ordnungswahn für eine gute Story kein Platz mehr ist, dürfte klar sein und so ist das Spiel insgesamt extrem schlecht und enttäuschend - selbst für jemanden, der sich nur maximal 2 Stunden leichte Unterhaltung und ein bisschen Nostalgie davon erhofft hatte. Ich bin mir ehrlich nicht sicher, welches Alter die Zielgruppe dieses Spiels haben sollte. Dass ich mit Ende 20 zu alt hierfür bin war mir bewusst, doch es fällt mir schwer, mir eine Altersgruppe vorzustellen, die hieran ernsthaft Spaß haben könnte. Die meiste Zeit über besteht das Spiel aus stumpfsinnigen Such- und Sortieraufgaben, für die Bauklötze sortieren als Vorkenntnis wohl genügt. Zwischenzeitlich gibt es dann aber Minispiele, bei denen man schnell sein muss oder zumindest ein gewisses Maß an Strategie gefragt ist. Mit den alten TKKG Spielen hat dieses Machwerk jedenfalls nichts gemeinsam und ich glaube ich muss zur Aufheiterung demnächst nochmal 'Verrat an TKKG' spielen - da war die Welt noch in Ordnung! (Und das Finale von 'Die Feuerprobe' erinnert sehr an das von 'Verrat an TKKG' - auch wenn es sich hier ja angeblich um komplett originelles und noch nie dagewesenes Material handelt...)
[h1] TKKG - Von fetten Hunden und veganerfreien Häusern [/h1] Meine erste Reaktion: Hurra! Nach all den Jahren ein neues TKKG Spiel, zwar nicht von Tivola aber egal endlich geht es weiter. Ich bin mit der alten Spielreihe aufgewachsen und somit natürlich voller Nostalgie an das Spiel rangegangen. Daher vorweg erst einmal ganz kurz mein Eindruck im Allgemeinen und ohne Vergleich mit den früheren Spielen: - Grafik: ganz nett - Spielprinzip: furchtbar! Viel nerviges rumgeklickte, Wimmelbild-Quatsch - Story: okay [b] Grafik und Design – das sieht doch eigentlich ganz schön aus hier! [/b] Die Grafik ist nicht ganz so schön wie bei den ersten TKKG Spielen aber schon recht ähnlich und vor allem entspricht sie der alten Optik mehr als damals die, der beiden letzten TKKG Spiele (15 und 16 von Tivola ) bei denen ja schon nicht mehr viel von der ursprünglichen Grafik und Spielmechanik übrig geblieben war. Mich stört zwar etwas, dass die 4 TKKGler mittlerweile anders aussehen (Wieso sind die - bis auf Tim – plötzlich alle blond?) da sich die Macher des Spiels hier aber wohl an den aktuellen Covern der Hörspielreihe orientiert haben, ist das eher eine Kritik bezüglich des neuen Hörspieldesigns der Reihe. Warum ist Oskar eigentlich so unfassbar fett geworden? Neben den vier von TKKG , bekommt man auch noch die ein oder andere Figur aus der Hörspielreihe zusehen die man auch schon aus den alten Spielen kennt. Wie etwa- die mittlerweile ergraute – MüBo oder – den noch nicht ergrauten? - Kommissar Glockner. Vor allem letzterer sieht dem aus den alten Spielen sehr ähnlich. Schmerzlich vermisst habe ich indessen den Kioskbesitzer Herrn Peper – der durch eine Schattengestalt, mit welcher man nicht interagieren kann - ersetzt wurde sowie die gute alte Berta. Da diese beiden Figuren allerdings – wenn ich mich richtig erinnere – nicht aus der Buch-/ Hörspielreihe stammen, sondern von Tivola erfunden wurden, war leider schon damit zu rechnen, dass diese hier nicht auftauchen würden. Die Figuren wird man wohl aus urheberrechtlichen Gründen nicht verwenden dürfen, zumindest nicht ohne dafür zu bezahlen. [b] Spielprinzip – nein! Einfach nein! [/b] Nun ist das neue TKKG Spiel ja von den gleichen Machen wie die (neueren) Drei ??? Spiele, somit hatte ich schon befürchtet, dass sich das oft nervige und wenig komplexe Spielprinzip hier wiederholt und so war es dann leider auch. In dem neuen TKKG Spiel muss man daher, anstatt Fragen zu stellen und relevante Hinweise zusammen ständig 15, 20 oder 30 Bälle, Mülltüten und Zweige einsammeln was recht stumpf ist. Manchmal liegen dann auch 15 dieser 20 Gegenstände direkt auf einem Haufen sodass man einfach ganz oft auf die gleiche Stelle klicken muss um die einzusammeln, dass ist halt dann echt totaler Quatsch. Leider kann man auch nicht mehr so wie früher die Leute „befragen“. Zwar kann man mit ihnen reden, aber man hat halt nicht mehr die Möglichkeit ihnen verschiedene Fragen zu stellen, sondern man kann sie anklicken und dann reden sie halt oder eben nicht. Man kann auch nicht mehr mit den einzelnen Figuren verschiedene Orte besuchen. Sondern jeder Charakter befindet sich immer an einem bestimmten Ort an dem der dann ermittelt. Das finde ich sehr, sehr schade. Eine Art Stadtplan auf dem man dann mit jeder Figur jeweils auch verschiedene Orte besuchen kann wäre schon cooler gewesen. Wie gerne erinnere ich mich an die alten Spiele zurück und an die Begeisterung und das Gefühl des Triumphes wenn man zum 1000 Mal - mit jeder Figur zu jedem Ort gegangen war und dann plötzlich nach all der Mühe und ohne so recht zu wissen warum, eine neue Frage „aufgetaucht“ war. Ein Erfolgserlebnis, welches bis heute, seines Gleichen sucht ;-D … jaaa auch bei den alten Spielen war halt nicht alles perfekt. Daher wäre es schön gewesen, wenn man konkret an den Schwächen der alten Spiele angesetzt hätte und das ganze am Ende eher in eine etwas klassischere „Point and Click“- Richtung gebracht hätte. Aber leider muss man im Spiel fast nie gesammelte Gegenstände Kombinieren und wenn das doch nötig ist, dann machen das die Protagonisten automatisch. Zwischendurch gibt es dann auch mal das ein oder andere Minispiel, die finde ich auch nicht mega geil aber die sind zumindest grundsätzlich okay und alles ist besser als diese Stumpfen Wimmelbild Aufgaben. [b] Story – eher so mittel mit viel Luft nach oben und beim nächsten Mal etwas reflektierter, bitte! [/b] Die Geschichte im Gesamten fand ich jetzt nicht super gut aber auch nicht richtig schlecht, sie erinnert mit ganz leicht an „Panik im Internat“, aber weniger spannend. Etwas gestört hat mich, dass relativ schnell klar war, wer dahintersteckt, aber da das Spiel ja auch für jüngere gedacht ist finde ich das jetzt nicht so dramatisch. Schade fand ich auch, dass die Nebenplots kaum oder keine größere Rolle gespielt haben und dass es da auch zum Ende hin keine Aufklärung/ Geschichte mehr gab, wie etwa bezüglich der damaligen Ereignisse zwischen dem Schüler und dem Lehrer oder die Storyline rund um die Demonstrantin. Hinsichtlich letzterer muss ich zudem doch auch etwas das Veganer-Bashing und die recht unreflektierte Auseinandersetzung mit der Thematik (Zitat Herr Sauerlich: „weiß sie denn nicht, dass wir bald auch eine vegane Sorte anbieten“) kritisieren. Da ich aber nachhaltig Spaß an dem Satz „Lass Bloß keine Veganer ins Haus, Willy!“ habe, verzeihe ich das mal. Nicht verzeihen will ich aber, dass ausgerechnet Gaby im Rahmen ihrer „Feuerprobe“ in der Wohnung eines Fremden aufräumen und seine Klamotten waschen muss (ja ich weiß sie „repariert“ vorher die Maschine mit einem Schraubenzieher, aber trotzdem). Das ist einfach echt mal mega ungeil - Willy empfängt fragwürdigen Besuch in seiner Villa, Karl darf in den Rätzel-Raum, Tim hangelt sich durch eine baufällige Ruine und Gaby muss bei irgend so nem fremden Messie putzen… geht gar nicht. … und bei der Aufgabe mit den Staturen befindet sich unter den 12 berühmten Künstlern, Philosophen und WissenschaftlerInnen nur eine Frau! Ist euch außer Marie Curie echt keine eingefallen?
[b] „TKKG: Der Putzkolonnen Simulator 2019: Aufgeräumt statt aufgedeckt“- Nichts für Nostalgiker! [/b] Die Freude über ein neues TKKG Spiel war nur von kurzer Dauer. Zwar ließen die recht ansprechende Grafik und die professionelle Vertonung durch die Originalsprecher der Hörspielreihe (obwohl ich die Stimmen aus den alten PC Spielen auch gerne mochte) auf ein gelungenes Revival hoffen, aber beim Spielen zeigte sich dann schnell, dass die „Feuerprobe“ nichts mehr mit den Spielen von damals gemein hat. Spannung und knifflige Rätzel stelle ich mir echt anders vor: Klößchen hat 20 Tafeln Schokolade durchs Zimmer geschmissen! Wenn das nicht mal eine Aufgabe für den sportlichen Tim ist, er kann sie blitzschnell wieder aufsammeln. Der MüBO fallen 30 Bälle runter! Kein Problem Karl der Computer kann sie alle finden. Das Personal der Villa Sauerlich verteilt– warum auch immer –Billardkugeln im ganzen Haus! Die wieder ordentlich auf dem Billardtisch zu drapieren klingt doch nach einer aufregenden Beschäftigung für Klößchen (wobei ich mich schon frage: wenn Klößchen doch offenbar so gerne Sachen wegräumt, warum muss dann Tim seine ganzen Schokoladentafeln einsammeln?). Ein unbekannter bittet ein junges Mädchen in sein Haus – Gaby nimmt diese dubiose Einladung ohne langes Zögern an und – na wer kanns erraten? Richtig! - sammelt, ganz nach dem Vorbild ihrer männlichen Kollegen gänzlich unnützen Kram ein: 27 Plastiktüten, 7 Modellautos, 9 Glühbirnen und ein paar Golfbälle. Für den „Fall“ sind dann übrigens sämtliche oben aufgezählte Gegenstände völlig belanglos. Es sind keine Hinweise, Beweise oder sonst wie nützliche Gegenstände die man benötigt um irgendwo rein oder raus zukommen oder wichtige Informationen zu erhalten. Kein Befragen von Zeugen oder Verdächtigen, keine unterschiedlichen Orte auf dem Stadtplan (stattdessen ist jeder der Vier an einem festen Ort positioniert an welchem er dann „ermittelt“), kein Herr Peper, keine Berta und kein Apotheker Brodonski – wobei das Fehlen dieser alten Bekannten wahrscheinlich einfach eine Frage der Urheberrechte ist, da kann man wohl nix machen. Kurz gesagt, das Ganze ist eher ein Wimmelbildspiel und dann nicht mal ein gutes. Denn mitunter sind die zu „suchenden“ Gegenstände alle auf einem Haufen und man muss einfach 20-mal auf die gleiche Stelle kicken. WARUM? Ich versteh es einfach nicht! Unterbrochen wird das sinnlose rumgeklicke lediglich durch einige Dialoge und den, mal mehr mal weniger nervigen, Minispielen. Schade, schade ich hatte so auf ein neues „altes“ TKKG Computer Spiel gehofft, aber hier wird nur wahllos Zeug aufgesammelt und aufgeräumt statt richtig ermittelt, passend dazu gibt es übrigens eine Stelle im Spiel in der sich Karl als Putzfrau verkleiden muss. „TKKG: Der Putzkolonnen Simulator 2019“ – wäre wohl der passendere Titel für dieses Spiel gewesen.
Ganz nettt, aber einfach nicht das was TKKG mal war. Keine großen Rätsel und Fragereien mehr ,sondern eigentlich nur Klicken und Suchen - typisch Wimmelbilder. Einige Rätsel sind ganz ok, aber das gesamte Spiel kommt nicht an die tollen Geschichten und Spiele von früher ran. Schade, hätte man mehr daraus machen können.
Also ich bin ein riesen TKKG Fan, aber dieses Spiel gefällt mir überhaupt nicht. Da schau ich mir lieber letsplays von den alten Spielen an anstatt meine Lebenszeit damit zu verschwenden, jeden einzelnen Gegenstand der Standbilder anzuklicken und mir einen abzusuchen. Schade!
Es ist gar nicht so schlecht wie gedacht, aber auch nicht sehr gut, es von Animationen und Sound er schlechter als °die drei ??? Rätsel aus der Geisterwelt°, Thema Klischees, tja kennt man aus Produkten, die aus einer anderen Zeit stammen, aber so in ganzen in Sale kann man ruhig zuschlagen, es hat halt nicht so eine hohe Qualität. Es gab auch wieder viele Rätsel, wo man versteckte Sachen suchen muss, aber das war bis auf ein Haus ok und in diesen hat es sich angeboten, kleiner Tipp denn Bewohner noch mal fragen, sonst löst man 1 Rätsel nicht. Im Großen und Ganzen war es netter, kleiner Zeit vertreib mehr nicht, aber auch nicht so, dass ich es bereue oder so.
Dieses Spiel bereitete mir ca. 10 Stunden Spielvergnügen und ließ das Kindheitsgefühl wieder aufleben. Es ist natürlich nicht das Gleiche wie damals und die Wimmelbilder nerven teilweise aber es hat mir Freude und Unterhaltung bereitet. Gekauft für 3,99€ im Angebot
Absolut unterirdische Qualität. Getreu dem Motto: Für die kleinen Kinder reichts ja. Die Animationen sind minimal. Zum Großteil noch statischer als die damaligen "Klassiker" von Tivola. Hinzu kommt, das man einfach nur alles anklicken muss um weiter zu kommen. Man erhält auch keinen visuellen Hinweis was alles klickbar ist. Gleichzeitig machen da ein paar Milimeter jedoch schon den Unterschied. Dinge, die zunächst als "egal" vom Charakter abgehandelt wurden, werden nach einer bestimmten Aktion erst im Anschluss interessant. Ein anderer Rezensent benannte hier den Wimmelbildspiel-Charakter. Absolut zutreffend. Man muss peinlich genau hier und da entweder nach 12 Kugeln Ausschau halten, oder Schokoriegeln. Charaktere erhalten keine Tiefe. Grafisch schlechter gemacht als die damaligen Spiele, was den Stil angeht. Die Stimmen: sind nicht die damaligen und wirken sehr seltsam. Ist ein Punkt für Nostalgiker im Zweifel. Ist auch neutral gemeint. Man kann nicht über Jahrzente 4 ganz spezifische Synchronsprecher/-innen haben. Noch ein Punkt den ich anmerken möchte: Es mag zwar Aluhut-Charakter haben, aber wenn es um ein Spiel primär für Kinder geht, dann werde auch ich kleinlich; das Spiel suggeriert bestimmte gesellschaftliche Vorstellungen. Das wird sicher unbeabsichtigt sein, aber kann auch auf Grundlage von schlechter Aufmache der Story etc. zurückzuführen sein. Da wäre das ausländisch anmutende Mädchen (dunkler Hautteint, schwarze Haare), welches scheinbar Geld klauen wollte (es kann sein, dass da ein "Missverständnis" noch aufgelöst wird, aber dennoch). Dann bei Klößchen, welcher bei einem Abfalleimer sagt: "ich bin doch kein Müllmann, bah!" - In entsprechend abfälligem Ton. Ebenso äußert er sich mit einem Mitschüler in belächelnder Manier über die Demonstranten vor so einem Turm. Wer führt die Demo an? Natürlich eine vegane Ökotante, die genau so auch aussieht. Ich empfehle jedem zunächst mal nach nem Let's Play auf Youtube oder woanders ausschau zu halten und sich die ersten 2 Minuten mal reinzuziehen. Man hat eigentlich von Anfang an kein Bock.
Ich schliesse mich den anderen Kommentaren der Negativ-Fraktion an. Mit TKKG und rätseln hatte das ganze extrem wenig zu tun. TKKG "Die Putzkolonne" passt da schon besser als Name. Tim darf Schokoladen suchen und in einem Minigame sortieren Karl darf über 20 Sternchen, 12 Köpfe 12 weitere Gegenstände suchen Klösschen räumt mal die Villa auf "Von Billardkugeln bis zu Porzellanfiguren". Und Gabi geht bei einem Messi putzen. Das ganze klingt vielleicht etwas gemein als Bewertung, aber viel mehr ist da nicht drin. Wer etwas rätseln kann, weiss auch bereits im ersten Abschnitt, wer Schuld hat und wie es endet.
TKKG - Die Feuerprobe is a German mobile app-like point and click adventure game where you solve mysteries at a school. There's no English translation for the game, but that's ok. It turns out, the language of bad games is universal. From a technical perspective, the game doesn't meet basic minimum requirements that most PC gamers expect as standard. There's no options to change the resolution for the game or customise the graphics settings. There's no way for gamers to ensure this is running at the native resolution of their displays... there's no guarantee this game will look right on any PC as a result of this hamfisted design decision. There's no way for gamers to try improve the low quality graphics. The controls can't be customised because the game has such a dumbed down, simplified interface that it's just iPhone screen tapping stuff. The fact that the interface is this dumbed down might be seen as a problem in itself, however... this is a fairly shallow experience if you're the kind of gamer that likes to play games with deep, rich control schemes and interaction. You'll get none of that here. This looks and feels like a mobile app, but I wasn't able to find it on the app stores. Maybe it was removed, maybe it was rejected by Apple and Google (they do have more rigorous quality standards than Valve does for Steam, after all). Regardless, for all intents and purposes this is a mobile app, it has the same limitations and dumbed down qualities. It's impossible to recommend such a game to PC gamers. We don't spend all this money building gaming rigs so we can pretend they're iPhones. These technical defects push this game below acceptable standards for any modern PC game. The poor quality of this game is reflected in the general public reception. At the time of this review, SteamDB shows the all-time peak player number was only 8 players. That's right, only 8. This is a pitiful enough number, and now, the only player activity occurs once or twice a month, presumably someone loading it up to see what it is then quickly uninstalling it. Considering there's over 120 million gamers on Steam, the overwhelming lack of interest in the game is remarkable, but also to be expected. This complete and utter rejection of the game from gamers should be a keen information point for anyone considering buying shovelware like this. Gamers just didn't take this seriously, and for good reason. You're forced to sign a highly questionable yet legally unenforceable End User License Agreement. This agreement includes questionable (and possibly law breaching) privacy requirements that no gamer should ever have to engage in (the developers swear they're not capturing personally identifying information when they obviously are, do you trust them?). There's no way to opt out of the unethical data collection. Developers must learn they are here to serve gamers, not control them or spy on them. TKKG - Die Feuerprobe has the insane price of $10 USD, for which you could easily get any number of older AAA games, let alone the sheer number of free games available on Steam. Given the defects and quality issues with the game, coupled with the unrealistic price, this is impossible to recommend. Because this is the kind of game you can just play for free on mobile phones, it's impossible to recommend anyone should pay money for the same experience on Steam.
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Concurrent players on Steam, sampled daily since tracking started.
Audience
Estimated from the language of this game's reviews — a proxy for where players are, not official Steam demographics.
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