
PICO PARK is a cooperative local/online multiplay action puzzle game for 2-8 players.
Modeled estimate, not a reported figure. How we estimate →
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All-time low is the lowest price we've recorded for this game since we started tracking it.
Languages: English
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Reviews
Themes across 67 recent reviews and how positive each mention is. A keyword signal, not full sentiment analysis.
Reviews
Fantastic little game ; it will make you feel smart for a second and really dumb for a minute. Find out how special your friends truly are.
I lost brain cells and my only 2 friendship over this game... 10/10 would recommend
10/10. A game about teamwork where my friends and I discovered we are actually enemies.
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Concurrent players on Steam, sampled daily since tracking started.
Hours played at review time, across 67 reviews with recorded playtime.
positive critical· bar length = how often the theme comes up
Wenn es ein Spiel gibt, das den Begriff „Teamarbeit“ nicht nur erwähnt, sondern ihn konsequent zur Grundlage jeder einzelnen Spielminute macht, dann ist es Pico Park. Viele Koop-Spiele behaupten, Zusammenarbeit zu fördern. In der Praxis bedeutet das oft lediglich, dass mehrere Spieler gleichzeitig auf denselben Gegner schießen oder nebeneinander dasselbe Ziel verfolgen. Pico Park geht jedoch einen völlig anderen Weg. Hier ist Zusammenarbeit kein nettes Extra und keine optionale Spielmechanik – sie ist die einzige Möglichkeit, überhaupt voranzukommen. Schon nach den ersten Minuten wird klar, dass dieses Spiel eine erstaunlich einfache, aber gleichzeitig geniale Idee verfolgt: Jeder Spieler ist wichtig. Nicht der beste Spieler trägt das Team. Nicht der Schnellste oder der mit den meisten Spielstunden entscheidet über Erfolg oder Niederlage. Jeder einzelne Mitspieler ist ein unverzichtbarer Bestandteil des gesamten Teams. Wenn auch nur eine Person nicht mitarbeitet, nicht aufpasst oder die Kommunikation zusammenbricht, steht die gesamte Gruppe still. Genau darin liegt die größte Stärke von Pico Park. Das Spiel schafft es auf beeindruckende Weise, aus simpelsten Mechaniken komplexe soziale Interaktionen entstehen zu lassen. Ein Sprung wird plötzlich zu einer gemeinsamen Herausforderung. Eine Plattform wird nicht mehr einfach nur überquert, sondern verlangt nach Absprache, Timing und gegenseitigem Vertrauen. Man baut Treppen aus den eigenen Charakteren, trägt sich gegenseitig durch Hindernisse, wartet auf langsamere Mitspieler und entwickelt gemeinsam Strategien für Situationen, die alleine vollkommen unmöglich wären. Und genau an diesem Punkt beginnt Pico Park etwas zu erreichen, das vielen deutlich größeren und teureren Spielen nicht gelingt: Es erzeugt echte Teamarbeit. Nicht die Art von Teamarbeit, die in Tutorials erklärt wird oder durch Statistiken belohnt wird, sondern echte Kommunikation zwischen Menschen. „Spring jetzt!“ „Warte kurz auf mich!“ „Nein, erst du nach oben!“ „Bleib stehen, ich brauche dich als Plattform!“ „Okay, jetzt alle gleichzeitig!“ Plötzlich wird aus einer Gruppe von Freunden ein kleines Projektteam mit klaren Aufgabenverteilungen, spontanen Strategien und überraschend viel Koordination. Fehler werden gemeinsam analysiert, Lösungen gemeinsam entwickelt und Erfolge gemeinsam gefeiert. Besonders faszinierend ist dabei, wie Pico Park die Dynamik innerhalb einer Gruppe sichtbar macht. Manche übernehmen automatisch die Rolle des Organisators und koordinieren die Aktionen. Andere experimentieren mit Lösungen und finden kreative Ansätze. Wieder andere sorgen für Chaos, springen zu früh oder laufen versehentlich in die falsche Richtung – und sorgen damit gleichzeitig für einige der lustigsten Momente des gesamten Spiels. Denn eines darf man bei all der Teamarbeit nicht vergessen: Pico Park ist unglaublich lustig. Es gibt kaum etwas Schöneres, als nach zehn Minuten konzentrierter Planung und perfekter Ausführung in der letzten Sekunde daran zu scheitern, dass jemand versehentlich den falschen Knopf drückt und die gesamte Gruppe in den Abgrund befördert. Was in anderen Spielen Frust erzeugen würde, führt hier meist zu lautem Gelächter und dem berühmten Satz: „Okay, diesmal wirklich konzentrieren.“ Natürlich passiert es dann wieder. Und wieder. Und wieder. Doch genau diese Momente machen den Charme des Spiels aus. Niederlagen fühlen sich selten unfair an, weil sie fast immer auf menschliche Fehler, Missverständnisse oder fehlende Kommunikation zurückzuführen sind. Gleichzeitig fühlen sich Erfolge dadurch umso besser an. Wenn nach mehreren Versuchen endlich alle Spieler gleichzeitig die richtige Bewegung ausführen und das Level erfolgreich abschließen, entsteht ein echtes Gefühl gemeinsamer Leistung. Dieses Erfolgserlebnis ist etwas Besonderes. Nicht, weil das Spiel schwierig wäre. Sondern weil der Erfolg tatsächlich gemeinsam erarbeitet wurde. Pico Park erinnert daran, dass Zusammenarbeit weit mehr bedeutet als einfach nur nebeneinander zu spielen. Es geht darum zuzuhören, Rücksicht zu nehmen, Geduld zu zeigen und sich auf andere verlassen zu können. Eigenschaften, die nicht nur in Spielen wichtig sind, sondern auch weit darüber hinaus eine große Rolle spielen. Das klingt vielleicht erstaunlich philosophisch für ein Spiel über kleine bunte Katzen, die Schlüssel einsammeln und Türen öffnen müssen, aber genau das macht den besonderen Reiz aus. Hinter der minimalistischen Grafik und den einfachen Steuerungsmöglichkeiten verbirgt sich ein Spielkonzept, das fast schon als kleine Studie über Gruppendynamik verstanden werden kann. Wer übernimmt Verantwortung? Wer bewahrt Ruhe unter Druck? Wer entwickelt Lösungen? Wer sorgt für kreative Ideen? Und wer springt zum fünften Mal in Folge versehentlich in den Tod und behauptet anschließend, es sei Teil des Plans gewesen? Pico Park beantwortet all diese Fragen innerhalb weniger Spielstunden auf äußerst unterhaltsame Weise. Besonders beeindruckend ist dabei der Mut zum minimalistischen Design. Das Spiel versucht nicht, durch riesige Open Worlds, aufwendige Zwischensequenzen oder spektakuläre Grafikeffekte zu beeindrucken. Stattdessen konzentriert es sich vollständig auf seine Kernidee und perfektioniert diese nahezu kompromisslos. Die beste Spielmechanik in Pico Park sind nicht die Plattformen. Nicht die Rätsel. Nicht die Level. Es sind die Menschen, mit denen man spielt. Die Entwickler haben verstanden, dass die schönsten Erinnerungen in Koop-Spielen meistens nicht durch das Spiel selbst entstehen, sondern durch die Situationen, die Spieler gemeinsam erleben. Pico Park liefert lediglich die Bühne – die eigentliche Unterhaltung entsteht durch Kommunikation, Zusammenarbeit, Missverständnisse und gemeinsames Improvisieren. Am Ende erinnert man sich nicht daran, welches Level besonders schwierig war oder wie viele Minuten eine Herausforderung gedauert hat. Man erinnert sich an den Moment, in dem alle gleichzeitig geschrien haben. An die völlig absurde Lösung, die plötzlich funktioniert hat. An den einen Freund, der konsequent die einfachsten Sprünge verfehlt hat. An die kollektive Verzweiflung kurz vor dem Erfolg. Und an das gemeinsame Jubeln nach dem erfolgreichen Abschluss. Pico Park beweist eindrucksvoll, dass großartige Spiele nicht zwangsläufig komplex sein müssen. Manchmal reicht eine brillante Grundidee und die konsequente Umsetzung dieser Idee, um ein Spielerlebnis zu erschaffen, das noch lange in Erinnerung bleibt. Dieses Spiel ist weniger ein Test der eigenen Geschicklichkeit und deutlich mehr ein Test für Kommunikation, Geduld und Zusammenarbeit. Und genau deshalb funktioniert es so hervorragend. Wer ein Spiel sucht, das Freundschaften stärkt, Gruppen zusammenschweißt und gleichzeitig für unzählige chaotische und unvergessliche Momente sorgt, wird hier fündig. Und wer glaubt, Teamarbeit bereits perfekt zu beherrschen, sollte vielleicht erst einmal mit seinen Freunden versuchen, gemeinsam durch einige Level von Pico Park zu kommen. Danach sieht man das Thema Zusammenarbeit möglicherweise mit ganz anderen Augen. Ne Spaß, ich hasse Menschen
The game would be so much better if there were gay representation, such as pride flags, gay playable characters, and maybe some designated quests? 👀 🏳️🌈🏳️🌈🏳️🌈🏳️🌈🏳️🌈🏳️🌈🏳️🌈🏳️🌈🏳️🌈🏳️🌈 I'll rebuy it once this stuff gets added 🏳️🌈🏳️🌈🏳️🌈🏳️🌈🏳️🌈🏳️🌈🏳️🌈🏳️🌈🏳️🌈🏳️🌈🏳️🌈🏳️🌈🏳️🌈🏳️🌈🏳️🌈🏳️🌈🏳️🌈🏳️🌈🏳️🌈🏳️🌈
This game isnt even worth a tenth of its price, single most painful experience of my life... developers absolutely achieved exactly what the purpose of this game was, 5 stars, still not worth its price tho
Don't let this game's cute art style, music and pastel colours fool you. Within a single hour, the relationship between my sisters and I irreparably shattered. Oh and my vocal chords have been obliterated. 10/10, worth a purchase.
Its just a charming make you hate your friends game. The controls can sometimes feel off but other than that this game has more content then you would expect for something like this and it always does different things that you don't expect it to do. I think if you want something to do with your friends this is a great option.
Good for a quick gaming session, or not-so-quick if you have friends like me :)
Por culpa de este juego he perdido parte de mi cordura, he suspendido el TFG y encima he perdido la amistad con una amiga.
Momentum
Pace estimated from the game's recent review growth (our daily snapshots) at its own sales-per-review ratio — a momentum signal, not booked sales.
Engagement
DAU/MAU are modeled from peak concurrent players (≈×8 and ×28) — Steam publishes no active-user counts, so treat these as rough estimates, not reported figures.
Audience
Estimated from the language of this game's reviews — a proxy for where players are, not official Steam demographics.
Audience
Games most often reviewed by the same players — an audience-affinity signal from our review sample, not full ownership data.
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