
Travel to the magical land of Persian Nights and save your sister from a dire fate. Feel the taste of orient in this sumptuous and beguiling hidden object adventure.
Modeled estimate, not a reported figure. How we estimate →
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Stats
All-time low is the lowest price we've recorded for this game since we started tracking it.
Languages: English*, French, Italian, German, Japanese, Korean, Polish, Russian, Simplified Chinese*languages with full audio support
Engagement
Hours played at review time, across 40 reviews with recorded playtime.
Reviews
Themes across 40 recent reviews and how positive each mention is. A keyword signal, not full sentiment analysis.
positive critical· bar length = how often the theme comes up
Reviews
am找物大厂,质量值得信赖。 202401,steam,steam掉卡抵扣,daily indie game,indie gala,fanatical,hxxxx,t a o宝,支付宝红包,杉果,它处自定义包入的本体约6元。爱人如己,目前就这,看以后追评。兄弟萌,强烈建议不要第三方平台的小店买y u额,通过饰品等挂steam市场转的,高概率red信乃至封号,且行且珍惜。
[h3] One of the better HO games [/h3] Although typical of this genre I enjoyed playing this. This is the second story of the series. The first one was also good. If you like playing HOGs then this series should be considered. [b] Puzzles [/b] Fun to do and not too challenging. Optional difficulty modes to choose from. [b] Voice acting [/b] Reasonably good considering the usual low standard for this genre. [b] Story [/b] Rather silly but entertaining. Additional story available after completion. Hints at a third Persian Nights story to come. [b] Achievements [/b] All obtainable with one play-through of the main story. [i] Some achievements are missable. [/i]
[b]6/10[/b] [h1]Eine Verschlechterung gegenüber Teil 1[/h1] Also das hat mich überrascht. Drei Jahre später erscheint dieser Nachfolger, markiert eins der modernsten Wimmelbildspiele, die es auf dem PC Markt überhaupt noch gibt (hat sich mehr auf den mobile-Markt verlagert), und dann macht das hier alles so einen halbgaren Eindruck. Hinzu kommt eine Story- und Inventarkonstruktion, der ich beim besten Willen nicht vernünftig folgen kann. Der Vorgänger blieb bei mir schon hinter den Erwartungen zurück. Teil 2 macht ein wenig was anders, übernimmt aber bekannte Schwächen und bringt neue hinzu. Hm. [h1]Technik[/h1] Kommen wir erstmal zu dem, was mir als erstes negativ auffiel: die Optik. Schaut man sich den Trailer und die Sreenshots an, dann sieht auch Teil 2 wieder sehr hübsch aus und bietet ein orientalisches Setting, welches einfach mal etwas erfrischend Neues in dem Genre ist. Leider sind hier nur die statischen Szenen schön, aber alles drumherum... sprich die Cutscenes... grauenhaft. Keine der “beweglichen“ Szenen wurde neu gebaut. Eine Cutscene besteht immer nur daraus, dass in der vorhandenen Szene hin- und hergeschwenkt und gezoomt wird. Leider haben die “Bilder“ aber keine HD-Qualität; wenn also hereingezoomt wird, sieht das Ganze extrem schlecht aufgelöst aus. Während sonst in Cutscenes die animierten NPCs gerne mal schlecht aussehen, sind sie hier meist der besser aufgelöste Inhalt und heben sich deswegen völlig unpassend von der matschigen Szene ab. Die Musik ist schön und sonst sind mir keine technischen Probleme untergekommen. [h1]Story/Inventarszenen[/h1] Diesmal geht es darum, dass der Bösewicht drei im Zeichen der Monde geborene Menschen entführen und sich durch sie in der aktuellen Mondkonstellation Macht verschaffen möchte. Es geht wieder sehr viel um magischen Kram. Das ist auch so ein bisschen meine (teils subjektive) Kritik. Ich bin kein Fan dieser magischen Verwicklungen. Das macht’s mir oft grundsätzlich nicht leicht in dem Genre, aber erschwerend kommt hinzu, dass man mit “weltlicher“, also rationaler Logik nur schwer hinterherkommt, wenn es wieder einmal um magische Steine, Kristalle, Amulette & Co. geht. Soll heißen, dass es teils nicht einfach ist, sein Inventar zu verstehen. Man macht einfach das, was so geht. Befriedigend ist das für mich allerdings nicht, wenn ich mir von einem Spiel die aberwitzigsten Effekte vorkauen lasse. [h1]Rätsel[/h1] Hier unterteile ich wieder in Inventar, Minispiele und Wimmelbildszenen. Die Anwendung des Inventars ist, wie schon angedeutet, nicht immer ganz einfach. Die Minispiele sind mir in diesem Titel irgendwie gar nicht so bewusst gewesen. Klingt komisch und bezieht sich darauf, dass sie zwar gut auf natürliche Weise mit dem Fortschritt mitlaufen, dadurch aber leider auch unauffällig und wenig innovativ daherkommen. Außerdem sind sie (fast) alle nicht schwer. Zumindest gibt es diesmal mehr Wimmelbilder als im Vorgänger. Sie werden auch gut abgewechselt: es gibt reine Wimmelbilder mit Begriffen und solche mit “finde/sammle x-mal das-und-das“. [h1]Positives[/h1] Ein paar Sachen fallen mir doch ein/auf. [list] [*]An erster Stelle: man arbeitet mit kleinen süßen Zauberwesen, sogenannten Mondlingen. Jedes hat eine spezifische Eigenschaft, und hier muss man wirklich mal etwas anders denken. Man behält sie alle bis zum Schluss. [*]Wie erwähnt gibt es diesmal eine ausreichende Anzahl fairer Wimmelbilder. [*]Die Spielszenen an sich sind wie gesagt sehr schön dargestellt. [*]Es gibt Sammelobjekte als Zusatzherausforderung, nämlich versteckte Monde (in jeder Szene als Chamäleonobjekte eingebaut). [*]Es gibt diesmal ein Bonuskapitel... (oje, s.u.) [/list] [h1]Kritik[/h1] Leider kippt es für mich insgesamt ins Negative, hier die Gründe. [list] [*]optisch unverschämt schlechte Cutscenes, während die NPCs aussehen wie aus einem mobilen WBS [*]Untertitel verschwinden zu schnell wieder, man muss sie sofort lesen, um nichts zu verpassen. [*]Wie schon im ersten Teil haben manche Szenen einfach unnötige kleine Extraschritte drin, die mich stolpern lassen. Klappe auf, irgendwo rumschrauben, etwas einfüllen, Klappe zu, Knöpfchen drücken usw.. Klingt harmlos und als wäre ich zu kritisch, aber wenn man den richtigen Gegenstand dabei hat, muss man ihn normalerweise nur in die Szene einfügen und alles andere geschieht dann. Aber hier: Sie müssen noch den Nippel durch die Lasche zieh’n... [*]Häufiger mal ist die Steuerung nicht intuitiv. Man kommt nicht drauf, dass man irgendwo drag & drop machen muss (wird nicht erklärt oder angezeigt), manchmal ist die Hand zum Einsammeln erst später über einem Gegenstand, mit dem man vorher lange nicht interagieren konnte und den man nun nicht mehr beachtet... [*]Die Sammelobjekte sind zu einfach auffindbar: teilweise tauchen sie während einer Cutscene überdeutlich auf, wenn in die Szene reingezoomt wird. Der beste Beweis dafür, dass Cutscenes im laufendem Spiel stattfinden und nicht extra programmiert wurden. Sehr bequeme Art, ein Spiel zu entwerfen. [*]Das Bonuskapitel ist sehr misslungen. Es ist ein Hin und Her, in dem eine Inventaranwendung wilder als die Andere ist. Inhaltlich kann ich überhaupt nicht folgen, und während ich möchte, dass es endlich vorbei ist, wirft es mir noch eins der lästigen Schieberätsel hin und dann noch dieses vermaledeite Ringrätsel! Steht in keinem Verhältnis zu dem sonst so seichten Schwierigkeitsgrad. [*]Viele Rechtschreib-, Grammatik- und Übersetzungsfehler, teils inkonsequente Übersetzungen. Es tauchen so einige Merkwürdigkeiten auf, die Fragezeichen hervorrufen. Man liest Formulierungen, die mit der deutschen Sprache irgendwie nicht vereinbar zu sein scheinen. [*]In den Wimmelszenen (Sammelszenen) kommen die abenteuerlichsten Begrifflichkeiten vor. [*]Im Bonuskapitel fangen die (audio-)Dialoge an, sich gegenseitig abzuschneiden. [*]Nicht arabisch wirkende Charaktere mit amerikanischer, teils kitschiger/flapsiger Sprechweise: wieder wurde das Gefühl des orientalischen Settings damit gekillt. Die Vertonung ist weit entfernt von der Erwartung, die man an historische Dialoge eines anderen Kulturkreises hat. [/list] [h1]Nachvollziehbarkeit?[/h1] Ich mach das hier nochmal als Extrapunkt. Wie schon erwähnt ist der ganze Kram mit magischen Kräften aus Kristallen, Amuletten, Artefakten... schon reichlich wild. Ich brauchte die erste Hälfte des Hauptspiels, um mich da einzufinden. Als ich dachte jetzt geht’s, kam das letzte Drittel. Das Bonuskapitel hat dem Ganzen allerdings die Krone aufgesetzt! Was für ein irrsinniges, nicht enden wollendes Konstrukt. Und sowas entlässt einen dann endgültig aus dem Spiel. Da ist es doch klar, in welche Richtung die Meinung für eine Rezension entsprechend geformt wird. [h1]Fazit[/h1] In erster Linie finde ich es enttäuschend, dass ein drei Jahre später entstandener Teil im Jahr 2020 optisch so unausgereift hingeworfen wird. Die Lokalisierung ist mangelhaft, Übersetzungen teils halbherzig, falsch und mit den absurdesten “deutschen Fremdworten“ versehen. Die Immersion leidet hier einfach, auch durch die Darstellung der Charaktere und ihre Sprechweise. Steuerung und Inventar-Irrsinn tun ihr Übriges. Ich bin von diesem Teil leider enttäuscht. Hoffentlich kommt kein dritter ;D
Sehr schönes, anspruchsvolles Spiel!! Schöne Geschichte, wunderschöne Orte, tolle Musik, nette Charaktere. Einige Minispiele fand ich sehr schwer, diese werden auch teilweise nicht erklärt, man muss selbst drauf kommen. Ich habe selten so oft den Tipp benutzt. Ich werde das Spiel auf jeden Fall noch mehrmals spielen. Dieser erste Durchgang war streckenweise etwas chaotisch,😉😁 Trotzdem, es gefällt mir sehr.👍🏻
I have played through so many bad or repetetive hidden object adventure games lately that this game was a breath of fresh air. The previous entry in the series, Persian Nights: Sands of Wonder was an adventure game spin on the prince of persia series, but had a very unique feel to it to all the other artifex mundi games, and buried within it was a deep chunk of lore. This game expands upon the lore of the fantasy world named Persia, this time around talking about how magician's lose their power once every 26 years during the double full moon, and that's how they started creating all of the magical constructs, so that they wouldn't be powerless during a double full moon. It the deepest lore I've found for a hidden object game, and actually seems to be a fully fleshed out fantasy world. I didn't feel like any of the situations in the game were shoehorned in, and the narrative of the game flowed naturally. A lot of these hidden object games have nonsensical plots or plots that go nowhere, bland boring worlds, or forgettable characters, but this game has both a solid plot, interesting world, and memorable characters. The bonus chapter for this game is actually a team up of one of the side characters of this game with my favorite side character from the first game, the djinn Mina. This game also had fun mechanics, unique from other Artifex Mundi games. Returning from the first game, is the ability to switch temporarily to one of your companions perspectives to solve some puzzles. This was used a LOT in the first game, but not as much in this one. The other mechanic is your elemental pets. You have to find sources to 'feed' the pet, so that you can use the pet to solve other puzzles. They're adorable little critters and it was a nice addition that had me constantly trying to keep the pets fed and happy so I could solve puzzles. It had me thinking outside the normal Artifex Mundi box for a bit. Highly recommend this game and its predecessor. The game also hints that they are going to make a third, but it was 2 years between the first two games and 3 years since this one, so I'm not sure they will revisit the series or not.
画面什么的都很好,翻译老问题了
這作不太走傳統路,大幅弱化了尋物遊戲,不但尋物遊戲少,而且難度也是降到最低,基本都是單一類型物件,而且很少跨幾個區域來回跑,重點都在劇情上,終於變得輕輕鬆鬆看故事了。 PS:小刀居然能從頭用到尾,絕對是歷代最像刀的刀。
Simple and fun hidden objects game!
You don't need to play the 1st one to play this one. They exist in the same universe only through the existence of one creature as far as I can tell. This does have a bonus chapter. I didn't experience any bugs.
magnifique
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Trends
Modeled estimate over time, reconstructed from Steam's monthly review histogram.
Momentum
Pace estimated from the game's recent review growth (our daily snapshots) at its own sales-per-review ratio — a momentum signal, not booked sales.
Audience
Estimated from the language of this game's reviews — a proxy for where players are, not official Steam demographics.
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