
Langoth (Old English) means a very specific yearning, when a person had a vision of Paradise – and it was gone, but the rest of his life he was looking for it reflections.
Modeled estimate, not a reported figure. How we estimate →
Media

About
Stats
All-time low is the lowest price we've recorded for this game since we started tracking it.
Languages: English, Russian
Engagement
Hours played at review time, across 40 reviews with recorded playtime.
Reviews
Themes across 40 recent reviews and how positive each mention is. A keyword signal, not full sentiment analysis.
positive critical· bar length = how often the theme comes up
Reviews
[h1] Warning! Bad game - don't play it. [/h1]
"Langoth" ist ein Third-Person Plattformer. Wir befinden uns in einer Art Simulation. Innerhalb dieser Simulation haben sich gefräßige Viren augebreitet. Wir müssen also versuchen, durch die Welt zu gelangen, unbeschadet durch die Gegner zu kommen, Tore zu öffnen, um im Endeffekt die Simulation neu zu starten. Dafür wählen wir zunächst aus, ob wir als Adam oder Eva spielen wollen, was im Endeffekt nur zwei unterschiedliche Ausformungen der Spielfigur sind, ohne einen mechanischen Effekt. Und dann werden wir hineingeworfen in die Welt. In die Welt, die erstmal verwirrt, aber durchaus atmosphärisch fremd daherkommt. Wir können laufen und springen und auch für kurze Zeit schnell gleiten. Und wir können Bomben fallen lassen, die kurze Zeit später explodieren. Um die üblichen Gegner zu bekämpfen, kleine Virenkugeln, die uns brutzeln, wenn sie uns zu nahe kommen, müssen wir also vor ihnen in gerader Linie weglaufen, Bomben fallen lassen und hoffen, daß diese im richtigen Moment hochgehen. Denn nur, wenn sie sehr nahe am Gegner hochgehen, haben sie auch einen Effekt. Was schwierig zu erreichen ist, denn ob wir die Bombe einfach so fallenlassen oder sie in kleinem Bogen werfen, scheint dem Zufall überlassen. Und so kommen wir auch zur größten Schwäche des Spiels: zur Steuerung. Die ist reichlich unpräzise und schwammig. Damit werden die später im Spiel notwendigen Präzisionssprünge zur Glückssache. Man sollte übrigens mit Maus und Tastatur spielen, denn mit der Maus kann man zumindest noch etwas die Richtung im Sprung korrigieren. Dann gilt es, sowas wie einen Brunnen zu finden und den Kristall des Brunnens zu einem anderen Brunnen zu bringen, damit das Tor zum nächsten Abschnitt aufgeht... oder so. Was man da eigentlich warum macht, bleibt kryptisch. Später gibts dann noch so was wie Bosse, die aber erstaunlich leicht zu ignorieren oder zu besiegen sind. Und so läuft man denn durch die Canyons und Täler und fragt sich die ganze Zeit, was man da eigentlich macht. Im Grunde ist das Spiel recht einfach, die Gegner sind recht lahm und meist ist es kein Problem, vor ihnen davonzurennen. Auch gibt es einige Checkpoints. Dumm ist nur, daß unsere Lebensenergie mitgespeichert wird. Das heißt, sterben wir und hatten kurz zuvor nur noch minimales Leben, starten wir auch wieder mit minimalem Leben und das auch, wenn wir aus der aktuellen Session rausgehen. Das kann nervig sein, weil uns dann ein einziger Treffer ins erneute Jenseits schickt und da die Gegner unerklärlicherweise auch Schaden erzeugen können, wenn man eine Ebene über ihnen steht, kann das zu Frust führen. Insbesondere auch noch weil das Sprungverhalten so anstrengend ungenau ist. Dabei wäre der Titel durchaus interessant. Auf eine merkwürdige, esoterisch wirkende Weise sind wir in einer anderen Realität, die durchaus ihren Reiz hat. Und auch wenn Grafik und Musik technisch nicht überzeugen, ästhetisch haben sie ihren eigenen Charme. [h1]Wertung:[/h1] 7/10 Atmosphäre 5/10 Story 6/10 Grafik 6/10 Sound 4/10 Spielmechanik 4/10 Balancing 5/10 Spielspass [h1]Fazit:[/h1] Mechanisch schwach, atmosphärisch interessant. [h1][b]5/10 Gesamtwertung
⠀
Eve has some honkers for sure.
If you have a Lamborghini, and you don't know how to drive, it's pretty pointless having one. Langoth runs on the Unreal Engine, but uses the engine's power to create jumping sections with untextured boxes. It's just not worth the bother, the controls feel clumsy, the progression system is pointless, our overall goal and motivation is basically nonexistent. The environments look ugly, half the assets are not even finished, the narrative is missing and even the combat is tedious. It's not even one of those games that can be enjoyed for the visuals, since the only good thing about this is the music.
If Jared Leto made a video game, this would be it. If a headache could be digitized, this would be it. If a bad LSD trip could be turned into polygons, this would be it. If boredom could be made into gigabytes, this would be it. If an idiot wasted a dollar on this game, it would be me.
Nice
Визуал и музыкальное сопровождение покорили мое сердечко)
The screenshots make it seem alot better than it is.
нужен шлем VR и будет огонь
Related
Related
Trends
Modeled estimate over time, reconstructed from Steam's monthly review histogram.
Momentum
Pace estimated from the game's recent review growth (our daily snapshots) at its own sales-per-review ratio — a momentum signal, not booked sales.
Audience
Estimated from the language of this game's reviews — a proxy for where players are, not official Steam demographics.
Related
| Painted Memories | $1K | 98 | 57% | $0.49 |
| Fiery Disaster | $1K | 56 | 54% | $0.69 |
| Spiral Splatter | $1K | 98 | 70% | $4.99 |
| Jade's Journey 2 | $1K | 55 | 62% | $0.79 |
| BigFool | $1K | 67 | 93% | $0.99 |
| Helper Cat | $1K | 53 | 83% | $0.99 |