
Closer the Distance is a slice-of-life sim that tells a deeply emotional story about the connections between family and friends in the face of tragedy. Unearth long kept secrets, repair strained relationships, and help your loved ones move on.
Modeled estimate, not a reported figure. How we estimate →
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All-time low is the lowest price we've recorded for this game since we started tracking it.
Languages: English*, French, German*, Spanish - Spain, Simplified Chinese*languages with full audio support
Engagement
Hours played at review time, across 40 reviews with recorded playtime.
Reviews
Themes across 40 recent reviews and how positive each mention is. A keyword signal, not full sentiment analysis.
positive critical· bar length = how often the theme comes up
Reviews
This one is tricky to recommend. On the one hand it has such a unique concept. Take the life sim aspects of the sims and use it in a narrative about grief and you have the basis for a completely original experience (which it is). However the experience can be completely clunky at times. If you're the type of person to struggle with sim families larger than three than you're going to struggle with this one. Mind you the game devs have done their best to improve the overall experience (mostly with how the story flows). I still recommend this game though if only for the experience alone.
Dieses Spiel macht Gänsehaut am ganzen Körper. Ich liebe diese liebevolle Gitarrenmusik. Ich finde dieses Spiel mit dieser liebevoll, deutsch-vertonten NPCS Klasse, die sich alle wie echte Personen mit echten Bedürfnissen und Zielen anfühlen. Die Story, wow wer die Geschrieben hat muss ein Psychologe sein oder ein wahrlich guter Schriftsteller. Es fühlt sich echt an. Volle Immersion. Das Spiel weckt Empathie und regt zum Nachdenken an. Wie oft ich schon an Problemlösungsstrategien dran war. Ich wünschte, in der Realität würde man sich in einem Dorf so beistehen bei einem Traumatischen Ereignis. Ich finde, es ist zwar Singleplayer, trotzdem hat es verschiedene Steuerbare Charaktere, die manchmal echt Zeitmangement haben müssen, damit Projekte und Probleme aus der Welt geschafft werden kann oder sich einzelne nicht sozial vereinsamt fühlen. Alle Charaktere wolllen etwas voneinander manchmal gleichzeitig, man muss schon etwas koordienieren. Erst die Freundschaften pflegen, für Wohlbefinden sorgen oder eine der Quests erfüllen und wer macht was und wann das ist hier die Frage. Es wirkt, zudem wie Sims, während du deine ganze Energie in das Lösen der Probleme deiner Freunde, Nachbarn oder Verwandten löst, hast du Bedürfnisse zu erfüllen. Trotzdem oder nach allem, muss man da noch Schlafen und Essen, damit es der Psyche gut geht. Die Bedürfnisse der Personen sind individuell von Person zu Person unterschiedlich, so hat die Eine das Bedürfniss Allein zu sein, die andere möchte im Kollektiv sein. Auch die Gefühle dazu in Beziehung gesetzt Es ist alles im allen mega gut umgesetzt. Jemand mit schlechter Laune, wird sozial schlechter auf Angebote reagieren und jemand schlechter zur Mithilfe bewegen können. Vielen Dank für dieses Spiel. Macht mehr davon. Ich finde, viele sollten diese Spiel spielen. Ich halte es für lehrreich und auch gut für die Entwicklung von jungen und alten Teilen der Gesellschaft gleichermaßen, als sehr förderlich. Das Spiel ist Wholesome, trotz trauriger Thematik. Es behandelt schwierige Themen, aber zeigt Lösungs- und Entwicklungspotenzial bei den Charakteren. Man ist sehr zufrieden, wenn man helfen konnte. Ich denke, das Spiel bietet Anreize für das echte Leben im kleinen zu helfen.
literally the saddest intro to a game. I was not mentally prepared.
Not going to explain why for personal raeasons but this game really sees my heart. 10/10
Despite a character inclusion I hated (Laul) and the systems falling a bit apart towards the end, this game was incredible. Leveraging our familiarity with The Sims to tell a story about managing grief and living with the sudden loss of a loved one was brilliant, and I enjoyed every minute. I don't understand the people who expected something more from the ending... Grief doesn't end, you just learn to live with it.
Chyba pierwszy raz grałam i nawet nie wiedziałam, że płaczę. To niesamowite jak boleśnie wczułam się w sytuację i jak pragnęłam połączyć bliskich... Ale ta historia pięknie pokazuje, że czasem ktoś odchodzi... i jak wiele może się rozpaść. Myślę, że młodzi ludzie, którym jest ciężko i którzy myślą, że śmierć to koniec problemu... myślę, że powinni w to zagrać. Dziękuję za piękną historię... Prawdziwą - wręcz boleśnie prawdziwą.
Ein emotionaler Ansatz mit handwerklichen Schwächen Closer the Distance ist ein narratives Simulationsspiel, das sich intensiv mit den Themen Verlust, Trauer und dem Zusammenhalt einer Gemeinschaft auseinandersetzt. Nach einem tragischen Autounfall, bei dem das junge Mädchen Angie ums Leben kommt, beobachtet man als Spieler aus ihrer Perspektive das fiktive Dorf Yesterby. Man hilft den Hinterbliebenen dabei, mit dem Schmerz umzugehen und folgenschwere Entscheidungen zu treffen. Obwohl das Konzept und das Thema Trauer sehr tiefgründig und allgegenwärtig sind, konnte mich das Spiel letztendlich leider nicht überzeugen: Problematischer Spielablauf: Das Zeitmanagement-System hat bei mir oft dazu geführt, dass sich Handlungsstränge überschnitten haben. Dadurch habe ich viele Geschichten und Dialoge nicht richtig zu Ende mitbekommen, was den Spielfluss stark gestört hat. Pacing und Längen: Während die Story in der Mitte durchaus spannend war, zog sie sich zum Ende hin extrem in die Länge. Viele Dialoge waren schlichtweg zu langatmig, was ab einem gewissen Punkt eher frustrierend als emotional wirkte. Charaktere und Bindung: Zu einigen Dorfbewohnern konnte ich eine gute Nähe aufbauen, andere wiederum waren leider sehr nervig. Auch die tiefere Hintergrundgeschichte rund um das Dorf Yesterby empfand ich eher als anstrengend. Angies Rolle: Die Protagonistin Angie wirkte in ihrer Rolle fast schon wie eine erzwungene „Retterin“ für Yesterby. Diese Dynamik hat sie für mich leider unsympathisch gemacht und es war schwer, ihre Motivation komplett nachzuvollziehen. Fazit: Das Spielprinzip hat mir insgesamt leider nicht zugesagt. Wer eine sehr langsame, textlastige Trauerbewältigung sucht, findet hier vielleicht einen Mehrwert – für mich überwogen am Ende jedoch der Frust über das Spieldesign und die zähe Erzählweise.
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It good
Slice of life sim done - right, realistically and didnt overstay its welcome. Something I cant wait to replay as well! Positives - i loved how different people have different needs, not just the same "hunger, sleep, fun, toilet" bars. I love that i had to miss on stuff because i can only be in one space at the time. Quality of live stuff i would appreciate: being able to queue actions or see what is the current action of a person.-
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Trends
Modeled estimate over time, reconstructed from Steam's monthly review histogram.
Momentum
Pace estimated from the game's recent review growth (our daily snapshots) at its own sales-per-review ratio — a momentum signal, not booked sales.
Audience
Estimated from the language of this game's reviews — a proxy for where players are, not official Steam demographics.
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