
Bully tells the story of mischievous 15-year-old Jimmy Hopkins as he goes through the hilarity and awkwardness of adolescence. Beat the jocks at dodge ball, play pranks on the preppies, save the nerds, kiss the girl and navigate the social hierarchy in the worst school around.
Modeled estimate, not a reported figure. How we estimate →
Each in the currency that store quoted — not converted: the gap between two rows is the publisher's pricing, not an exchange rate.
14 of 15 markets; the rest we haven't asked for this title, not markets where it is unavailable.
Availability
We put this game to every storefront we collect. A market that answered not sold has told us something about the game; a market we never asked has not, and the two are never drawn the same.
Charts
Each storefront's own chart, in its own country — the closest public signal to sales where none is published. A country missing from a list is one we don't collect there, not one where the game doesn't chart.
No United States chart position — it charts only in the markets below.
Discounts
Every price cut of more than 20% we have observed, in each market that quoted one, with this game's chart position on either side of it. These are episodes, not a model: a sale is one event, and one event cannot tell you what the next one will do.
Reviews, worldwide (the counter carries no country): 8.86/day in the week to Sep 8 → 16.86/day in the week after.
For scale, across Steam · Top Sellers · Brazil over the last 30 days: the 24 chart moves that followed a price cut of more than 20% went a median of 9 places towards #1, and the 2,404 moves with no price cut behind them went 2 away. One store, one chart, one country — it is the only place we have enough observations to say even that.
Prices outside the United States have been collected since 6 August 2026 and chart positions since 19 July 2026, so a cut older than that has no market to compare and a market that joined later has no history yet. Nothing here is converted between currencies.
About
Genres
Sums Steam only; Xbox publishes no volume signal, so the true total is higher by an unknown amount.
| Store | Price | Audience | Score | Chart | Est. revenue |
|---|---|---|---|---|---|
SteamYou are here | $5.24−65% | 42.2Kreviews | 84% | — | $5.5M |
| $14.99 | 4.6Kratings | 94% | — | not modelled |
Matched by title — a reused name can pair the wrong games. * is a critic aggregate. Prices and positions are each store's United States storefront; Epic charts worldwide. Audience and Score too, except Steam's, which is worldwide.
Updates
Build ids and update times come straight from Steam's PICS — the same source SteamDB reads. Patch history grows as we record new builds.
Engagement
Reviews
Themes across 1294 recent reviews and how positive each mention is. A keyword signal, not full sentiment analysis.
Reviews
nt me crashea gratis
нельзя забить маленьких девочек
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Price dynamics, follower growth, revenue and sales trajectories with interactive tooltips
This and every other Pro feature is free until October 20, 2026. A free account is all it takes.
14 on sale1 answered “not sold”0 we did not ask
The 1 “not sold” market is read from the Steam price pass of Sep 7: that day the store answered for this game elsewhere and gave no price there. The 14 priced markets are the same rows as the table above — each the latest price we hold, dated here when it is older than that pass. The 0 marked “not asked” were not put to this store at all — either it has no storefront there or we do not collect it yet, and neither is a statement about the game. A refusal is a refusal on one day; a store can list a title again tomorrow.
Stats
All-time low is the lowest price we've recorded for this game since we started tracking it.
Languages: Italian, German, Spanish - Spain, English*, French*languages with full audio support
Hours played at review time, across 1.3K reviews with recorded playtime.
positive critical· bar length = how often the theme comes up
Ich habe Bully damals mit 15 oder 16 gespielt und dieses Spiel regelrecht inhaliert. Nicht einfach nur "mal gezockt". Nein. Dieses Ding hat sich irgendwo in mein Gehirn gesetzt, zwischen Schulhoftrauma, Außenseiterinstinkt und dieser sehr speziellen Art Humor, die nur funktioniert, wenn eine Welt gleichzeitig lächerlich und erschreckend ehrlich ist. Bully ist im Kern kein simples "Haha, Schüler prügelt sich durch Schule"-Spiel. Das wäre die stumpfeste Lesart, und leider leben wir in einer Welt, in der stumpfe Lesarten Hochkonjunktur haben. Bully ist eine kleine, hässliche Sozialstudie im Rockstar-Gewand. Eine Schule als Miniatur-Königreich aus Cliquen, Machtspielen, korrupten Erwachsenen, peinlichen Hierarchien und Jugendlichen, die alle so tun, als hätten sie die Kontrolle, während sie eigentlich nur mit Unsicherheit, Status und Gruppendruck um sich werfen. Bullworth ist kein Ort, an dem du einfach "nett" bist und dann wird alles gut. Bullworth ist ein Haifischbecken mit Schuluniformen. Du kommst als Jimmy Hopkins an diese Schule und merkst sehr schnell: Jeder will dich einordnen. Die Nerds, die Preps, die Greaser, die Jocks, die Bullies, die Erwachsenen. Jeder hat sein kleines Reich, seine Regeln, seine Feindschaften und seine eigene Version von "wir sind besser als die anderen". Und Jimmy steht dazwischen wie ein kleiner, wütender Störfaktor mit zu viel Realität im Blick. Das hat mich damals so gekriegt. Weil es sich nicht wie eine fremde Welt angefühlt hat. Es fühlte sich an wie eine groteske, überzeichnete Version von etwas, das ich kannte: soziale Rangordnung, Mädchen, die dir ins Gesicht lächeln und innerlich schon Messer sortieren, Jungs, die testen, ob du schwach bist, Erwachsene, die entweder blind, lächerlich oder nutzlos sind, und dieses permanente Gefühl: [b]Ich muss hier niemandem gefallen. Ich muss hier bestehen.[/b] Und genau da ist Jimmy so gut geschrieben. Er ist kein klassischer Held. Er ist kein strahlender Ritter. Er ist auch kein armes Opfer, das nur gerettet werden will. Jimmy ist klein, frech, wütend, direkt und oft genug ein kompletter kleiner Abrissbagger auf zwei Beinen. Aber genau das macht ihn so befriedigend. Er bettelt nicht um einen Platz. Er nimmt ihn sich. Nicht, weil er der Stärkste ist, sondern weil er sich weigert, sich von diesen ganzen kleinen Schulhof-Königreichen verschlucken zu lassen. Das Intro fasst diese Energie perfekt zusammen: Jimmy landet an dieser Katastrophenschule, sieht sofort, was für ein Haufen Abschaum dort produziert wird, und denkt im Grunde nur: [b]Mal sehen, wer hier wen zähmt.[/b] Und genau dieser Ton zieht sich durch das ganze Spiel. Und ja, das Spiel ist verdammt lustig. Nicht "haha, ein NPC ist gegen eine Wand gelaufen"-lustig. Sondern richtig bitter, dreckig, sozial fies, manchmal komplett absurd. Die Dialoge, die Cliquen, die Lehrer, die ganze übertriebene Schulwelt. Alles fühlt sich an wie eine Karikatur, aber eine, bei der man leider denkt: "Ja. Kenne ich. Nur mit weniger Schuluniform und mehr psychischem Schaden." Rockstar konnte damals wirklich noch Welten bauen, die nicht nur groß waren, sondern Charakter hatten. Bullworth ist nicht riesig, aber es fühlt sich lebendig an. Jeder Bereich hat seine eigene Stimmung. Die Schule selbst, die Stadt, die Cliquen-Gebiete, die Jahreszeiten, Halloween, Winter, dieser ganze kleine Kosmos. Es ist nicht einfach Map-Design. Es ist Atmosphäre. Und die Musik? Unverschämt gut. Dieses Spiel hat einen Soundtrack, der sofort hängen bleibt. Funky, frech, dreckig, verspielt, manchmal fast cartoonhaft, aber immer mit dieser "gleich passiert irgendein Schwachsinn"-Energie. Schon allein die Musik reicht, um einen wieder in dieses alte Gefühl reinzuziehen. Man hört ein paar Sekunden und ist wieder da: Schulhof, Ärger, Missionen, Fahrrad, Prügeleien, Schneebälle, Halloween-Masken, kompletter Wahnsinn. Was Bully für mich besonders macht, ist die Mischung aus Härte und Albernheit. Dieses Spiel kann in einer Minute komplett dumm und slapstickartig sein, und in der nächsten zeigt es dir ziemlich klar, wie soziale Systeme funktionieren. Die Cliquen sind überzeichnet, ja. Aber sie sind nicht zufällig so effektiv. Jeder kennt diese Dynamiken: Die reichen, arroganten Preps, die glauben, sie hätten das Leben gepachtet. Die Jocks, die Körper statt Gehirn benutzen, weil es ihnen bisher gereicht hat. Die Nerds, die zwar Außenseiter sind, aber trotzdem ihre eigenen kleinen Machtspiele haben. Die Greaser, die Stil, Loyalität und Drama atmen, als wäre jeder Schultag ein altes Jugendgang-Poster. Die Bullies, die Stärke mit Dummheit verwechseln, wie es die Menschheit seit Jahrtausenden in rührender Konsequenz tut. Und mittendrin Jimmy, der sich durch all diese Gruppen bewegt und nie ganz dazugehört. Das ist der Punkt: Jimmy ist kein "Clique-Mensch". Er ist nicht dafür gemacht, sich irgendwo artig einzuordnen. Er sieht die Systeme, nutzt sie, bekämpft sie, fällt rein, steht wieder auf. Und genau deshalb funktioniert das Spiel so gut als Außenseiter-Fantasie. Nicht als "alle lieben mich am Ende“-Fantasie, sondern als: [b]Ich überlebe diese Welt, ohne mich ihr zu unterwerfen.[/b] Was ich heute an Bully mehr schätze als früher, ist, wie sehr das Spiel von sozialer Beobachtung lebt. Damals dachte ich wahrscheinlich: "Geiles Spiel, gute Musik, lustige Missionen, ich kann Leute mit Schneebällen bewerfen." Berechtigterweise, das ist ja auch Kultur. Eine traurige, aber immerhin. Heute sehe ich mehr darunter. Ich sehe ein Spiel über eine Welt, in der Erwachsene versagen und Jugendliche sich ihre eigenen brutalen Regeln bauen. Ein Spiel über Status. Über Außenseiter. Über Cliquen. Über das Bedürfnis, irgendwo dazuzugehören, und den Preis, den man zahlt, wenn man sich dafür verbiegt. Ein Spiel darüber, dass "nett sein" nicht reicht, wenn die Welt um dich herum auf Dominanz, Spott und Rangordnung läuft. Und das erklärt, warum mich das Spiel damals so stark gepackt hat. Weil es eine Sprache für ein Gefühl hatte, das ich noch nicht formulieren konnte: [b]Ich bin in einer Welt, die mich einordnen will. Und ich werde mich nicht klein machen, nur damit sie sich wohler fühlt.[/b] Das ist der Kern. Nicht die Prügeleien. Nicht die Streiche. Nicht die Schuluniform. Sondern dieses Gefühl von: [b]Ich gebe den Leuten, was sie verdient haben.[/b] Gameplay-technisch ist Bully natürlich ein Kind seiner Zeit. Es ist nicht perfekt. Manche Steuerung ist alt. Manche Missionen sind nervig. Manchmal merkt man, dass das Ding aus einer anderen Ära stammt. Wer moderne Open-World-Politur erwartet, wird vielleicht kurz gucken wie ein NPC, dem man gerade den Pausensnack geklaut hat. Aber genau das gehört auch zum Charme. Das Spiel ist kompakt. Es hat Fokus. Es hat Identität. Es will nicht 900 Systeme, Crafting, Battle Pass, tägliche Login-Belohnungen und irgendeinen kosmetischen Hut für 7,99 verkaufen, weil die Spieleindustrie offenbar kollektiv in eine Lootbox gefallen ist. Bully ist einfach eine starke, eigenständige Welt mit Charakteren, Stil und Ton. Und das reicht. Mehr Spiele sollten wieder wissen, was sie sein wollen. Was die Scholarship Edition angeht: Sie ist spielbar, aber man merkt ihr das Alter und die Port-Probleme an. Auf PC kann es je nach System nötig sein, ein bisschen nachzuhelfen, damit alles sauber läuft. Typisches altes PC-Spiel-Verhalten. Aber wenn es läuft, lohnt es sich immer noch. Weil Bully etwas hat, das viele moderne Spiele nicht haben: Persönlichkeit. Nicht nur Grafik. Nicht nur Größe. Nicht nur Content. [b]Persönlichkeit[/b]. Wenn du dieses Spiel damals geliebt hast, wird es wahrscheinlich sofort wieder irgendwas in dir anklicken. Es ist ein Spiel für Leute, die wissen, wie es ist, in Räume zu kommen, in denen andere schon entschieden haben, was du bist, bevor du den Mund aufmachst. Und dann macht dieses Spiel etwas sehr Befriedigendes: Es lässt dich zurückdrücken. Nicht pädagogisch wertvoll, damit irgendein Elternrat sich in den Kamillentee legen kann. Aber ehrlich.
J'avais acheté ce jeu car j'ai été une des misérables que non pas pu lancer Agefield High à cause des bugs.. Bah je me suis pas échapée.. Au début, ça crashait un peu, mais comme j'avais vraiment envie de terminer le jeu, j'ai essayée de laisser passer, au bout d'un moment ça s'est ameilloré, puis ça a crash pour la dernière fois.. Depuis je n'arrive pas à lancer le jeu.. Tellement décevant, c'est quoi cette habitude de Rockstar de toujours vendre des jeux avec plein de bugs et injouables.. Doublement déçue...
卡在第三章雪球bug
Amazing game, could run on anything only thing is that u will need bug patch to download but its pretty ez to find with this amazing community the game has.
this game crashes many times. I can't even progress the main story
you suck
люблю эту игру потому что можно пи3дить первоклассников
Jimmy是我的宝贝. 我多爱Jimmy. 我要Jimmy adopted经我的family. bully是个很好的game
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