
The Shadow People is a retro point and click horror adventure game with a minimalistic aesthetic. As a student cramming for finals, you drive all the way to school, sit through class, and try to slog your way back home. But fatigue sets in, and dark creatures dance in the edge of your eyesight.
Revenue comes from in-game items and microtransactions, which our price-based model doesn't estimate. Copies below reflect the player base, not paid sales.
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Languages: English
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Reviews
Themes across 40 recent reviews and how positive each mention is. A keyword signal, not full sentiment analysis.
Reviews
Cool game
Its a shame no one really knows of this game, it's simple design is good next to the other aspects of the game, it is not only a good horror game but a good puzzle game too.
The Shadow People, minimalist bir estetiğe sahip, retro bir işaretle ve tıkla korku macera oyunudur. Finallere çalışan bir öğrenci olarak okula kadar arabanızla gidiyorsunuz, sınıfta oturuyorsunuz ve eve geri dönmek için çabalıyorsunuz. Ancak yorgunluk başlıyor ve karanlık yaratıklar görüş alanınızda dans ediyor.
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Trends
Concurrent players on Steam, sampled daily since tracking started.
Hours played at review time, across 40 reviews with recorded playtime.
positive critical· bar length = how often the theme comes up
Fun little retro horror game. It tells a mysterious story and has a few interesting puzzles (you should take notes while playing!). The game also offers some replayability as it has 5 different endings depending on your choices, items you picked up along the way and rooms you find. My playtime corresponds to one playthrough where I got 2 different endings. It is nicely done. You should try it, it's free!
Cool short (15-20 minutes) point'n'click quest. Nice pixel art, it's simple most of the time, but the jumpscares are detailed and are genuinely freaky. The short cutscenes are just pixelated camera footage and they look really messy, which sucks. They clearly tried to do something like FAITH's rotoscoped cutscenes, but eh, could've been better, but they're vibey enough. Many references to Junji Ito and Lovecraft works. The flashing lights during jumpscares and white flash during screen transitions are somewhat annoying. Some ending require permanently missable items, but the game is short enough, so it's not a big problem. 5 endings.
Pretty solid horror point and click adventure I recommend playing it but here are some quick points about it to help you decide: [b] Pros: [/b] -It's FREE -Interesting story -References to other horror media are always cool -Nice GB style graphics and soundtrack -Multiple endings for more replayability and most of them are cool and unique [b] Cons: [/b] -Soundtrack is a bit repetitive and it's not looped properly so it can be a little annoying -The interaction menu has a lot of options but a lot of them are not relevant or feel useless -One of the endings is pretty much impossible to get unless you get lucky (or use a guide) and can have you searching for hours otherwise for something that may not be worth the time. -Cheap jumpscares.
Without spoilers: First, I got ending 4, then tried again. On the next attempt, I found three special items, and ended up getting ending 5. This is certainly a charming and dark little point and click. If you like point and click games, and are a fan of creepy or dark stories, give this game a try. Two thumbs up!
Can we stop for a moment and appreciate how many amazing free games there are on Steam? I was browsing through them one day, found this spooky looking point-and-click game (right up my alley, I love pixel art games) and it's absolutely amazing! Of course it's relatively short and once you get all the endings you might not want to play it again, but I really enjoyed it :D
A neat little "MacVenture-like" with a charming Gameboy aesthetic! Can be finished in one sitting. Didn't notice any bugs. Runs great. Plus, it's free! Recommended for casual players and point & click fans.
[h1]MacVenture meets Game Boy?[/h1] Bei The Shadow People handelt es sich um ein kleines, kostenloses Point & Click-Adventure welches im Stil der alten MacVentrue-Klassiker (Shadowgate, Uninvited) gehalten ist. In grafischer Hinsicht orientiert sich das Spiel hingegen an den monochromen Grünstufen des guten alten Game Boy. The Shadow People wurde auf Steam und itch.io veröffentlicht und stammt vom Indie Entwickler Roc Studios. Dahinter verbirgt sich ein einzelner Entwickler der sich Elias nennt und bereits eine Menge kleiner Spiele für Game Jams und dergleichen entworfen hat. Mit The Shadow People hat er jedoch erstmals am 27.10.2022 eines seiner Spiele auf Steam veröffentlicht. Ob es sich lohnt die Schattenleute näher kennenzulernen oder nicht, möchte ich euch im folgendem Test verraten. [h1]Die Konsequenzen von Übermüdung[/h1] Man übernimmt die Rolle eines gestressten Studenten dessen Semester-Abschlussprüfung vor der Tür steht. Aufgrund dessen steht exzessives Lernen auf den Plan. Die Konsequenz hieraus zeigt sich jedoch in Form von Schlafproblemen. Zu Spielbeginn steht mal wieder die Autofahrt zur Uni an, wo man dann auch bis spät in die Nacht durchbüffelt. Während der nächtlichen Heimfahrt rächt sich jedoch die Lernwut, denn durch Übermüdung schafft es der Student nur noch im letzten Moment der dunklen Silhouette eines Kindes auf der Fahrbahn auszuweichen. Dummerweise zieht das Ausweichmanöver einen Crash nach sich und der Wagen wird geschrottet. Also geht es von nun per Pedes nach Hause. Doch irgendwas stimmt nicht. Die Straße endet plötzlich in einem finsteren Nirvana, wodurch der Student gezwungen ist die nähere Umgebung zu erkunden. Wieder erwarten entdeckt er in der finsteren Nacht ein scheinbar verlassenes Dorf, und das obwohl in dieser Region eigentlich nur eine Wiesenlandschaft sein sollte. Was geht eigentlich vor sich? Da hier ein altes Game Boy-Spiel emuliert werden soll, darf man freilich keine komplexe Handlung, tiefgehende Charaktere oder umfassende Schrifttexte erwarten. Man findet sich halt unverhofft in einer gruseligen Ortschaft wieder, und muss nun gucken wie man zurechtkommt. Je nach Gründlichkeit, bekommt man eines von fünf verschiedenen Enden zu Gesicht. Na eigentlich sind es nur vier Enden, da eines davon nur ein albernes Joke-Ending ist, welches man bereits zu Beginn erschließen kann. Aber die vier regulären Enden sind schon recht interessant, wobei man aber keine Komplexitätswunder erwarten sollte. [h1]Veraltet-klobiges Steuerungsinterface trifft auf einsteigerfreundlichen Schwierigkeitsgrad[/h1] Wie bereits in der Einleitung klargestellt, handelt es sich bei The Shadow People um eine Hommage an alte MacVenture-Adventures. Das bedeutet natürlich auch, dass ca. zwei Drittel des Bildschirms von HUD-Anzeigen beansprucht werden. Die Umgebung wird im Fenster oben links dargestellt. Rechts daneben findet man eine Auflistung der gesammelten Gegenstände. Am unteren Bildschirmrand findet man dann noch eine Art Orientierungshilfe bzw. Reisefunktion, den Ortsnamen und eine Auflistung von neun Aktions-Verben. Letztere muss man anklicken, damit dem Cursor im eigentlichen Spielfeld eine entsprechende Funktion wie open (öffnen), take (nehmen) oder talk (ansprechen) zugewiesen wird. Heutzutage ist dieses Steuerungsschema natürlich hoffnungslos veraltet. Es ist einfach klobig zu handhaben und sorgt für unnötige Verkomplizierung. Rein technisch funktionieren die Verben aber immer noch solide, außerdem steigert dieses Schema den Schwierigkeitsgrad, da man halt auch selbst ausprobieren muss, was man z.B. schieben und ziehen kann, und nicht alles vorgekaut bekommt. Im Endeffekt ist es natürlich Geschmackssache, ob einem das MacVenture-HUD und das Verben-System gefällt oder nicht. Abgesehen davon fällt der Schwierigkeitsgrad von The Shadow People aber eher niedrig aus. Die Spielwelt ist überschaubar und es ist meistens offensichtlich, was man mit den Gegenständen anfangen soll. Pixelhunting gibt es kaum. Sammelbare Gegenstände kann man in den meisten Fällen leicht erkennen und die Hotspot-Trefferflächen im kleinen Spielausschnitt sind großzügig gelegt. Daher kann man auch die Abstinenz einer Hotspotanzeige leicht verzeihen. Kniffliger wird es, wenn man den Anspruch mitbringt möglichst alle der fünf Endings zu erleben. Die meisten Enden setzen natürlich das Lösen von optionalen Puzzles und das auffinden optionaler Gegenstände voraus. Da das Spiel in der Anfangsphase sehr linear aufgebaut ist, ist es sogar möglich Gegenstände zu übersehen und sich somit spätere Lösungswege zu verbauen. Da das Spiel mit ca. einer Stunde Spielzeit sehr kurz ist, und ohnehin auf mehrere Spieldurchläufe ausgelegt wurde ist dieser Umstand jedoch nicht so tragisch. Außerdem stellt The Shadow People neben einem Autosave auch fünf manuelle Speicherslots zur Verfügung. Schön finde ich, das trotz der Kürze des Spiels auf Abwechslungsreichtum wert gelegt wurde. So gibt es nicht nur Inventar- und Verben-Rätsel, sondern auch mal ein Code-Puzzle, ein Labyrinth oder Situationen in denen man sterben kann. Es ist auch lobenswert, dass man freigespielte Enden jederzeit in einem entsprechenden Optionsmenü-Unterpunkt anschauen darf. [h1]Grafik und Sound[/h1] The Shadow People leistet einen guten Job die grafischen Vorbilder in Form von MacVenture und Game Boy-Classic zu emulieren. Wer mal ein MacVenture-Spiel wie Shadowgate gezockt hat, findet sich sofort mit der HUD-Struktur zurecht und grafisch bekommt man tatsächlich den Eindruck, als ob das Ding auf einem Game Boy lauffähig wäre. Da einige Endings etwas aufwändigere Animationen bieten und in seltenen Fällen auch mal mit roter Farbe oder Sprachausgabe gearbeitet wird, ist jedoch klar, das hier nicht mit authentischer Game Boy-Hardware programmiert wurde und das Spiel in dieser Form nicht auf der Original-Hardware lauffähig wäre. Der OST verbreitet überraschend gelungene Gruselatmosphäre in feinstem MIDI-Stil. Ich war über die Effektivität des Soundtracks positiv überrascht. Weitaus weniger erbaut war ich jedoch über den lästigen Fullscreen-Bug. Das Spiel startet im Fenster. Man kann im Optionsmenü natürlich auch einen Fullscreen anwählen, jedoch stürzt das Spiel bei mir im Fullscreen immer nach einigen Minuten Spielzeit ab. Im Fenster passiert dies jedoch nicht. Immerhin kann man verschiedene Fenstergrößen anwählen. Der Bildschirmtext steht nur in englischer Sprache zur Verfügung. Entsprechende Sprachkenntnisse sind also von Vorteil. [h1]Pro und Kontra:[/h1] Pro: - ist kostenlos - recht niedriger Schwierigkeitsgrad, daher gut für Einsteiger geeignet - ist trotz der Retro-Präsentation überraschend atmosphärisch und gruselig Kontra: - ist sehr kurz (ca. 1-1,5 Stunden) - das Steuerungsinterface ist recht klobig - stürzt im Fullscreen ab (also lieber im Fenster spielen) [h1]Alte Schule zum Nulltarif[/h1] The Shadow People ist ein nettes kleines Adventure im MacVenture-Stil und Game Boy Classic-Ästhetik. Im Gegensatz zu den Vorbildern ist der Schwierigkeitsgrad dieses kostenlosen Grusel-Abenteuers jedoch eher niedrig gehalten. Hierdurch ist das Spiel ein guter Einstieg für Neulinge ins Genre, auch wenn diese wenig Gefallen an der veralteten, klobigen Verben-Steuerung und dem massiven MacVenture-HUD haben werden. Aber einem geschenkten Gaul braucht man ja nicht zu tief ins Maul zu schauen. Dementsprechend sollte man sich auch nicht an der kurzen Spieldauer von ca. einer Stunde stören, zumal das Spiel ja auch einen hohen Wiederspielwert dank fünf verschiedener Enden bietet. Zum Nulltarif gibt es für Freunde von Retro-Grusel-Adventures wirklich keinen Grund das Spiel zu ignorieren.
Audience
Estimated from the language of this game's reviews — a proxy for where players are, not official Steam demographics.
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