
Star Merc is an open world rpg where player choices heavily affect outcomes and drastically change the storyline. The game is about exploring different planets, learning about the inhabitants and dealing with the different factions that like to think they control the universe.
Modeled estimate, not a reported figure. How we estimate →
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About
Stats
All-time low is the lowest price we've recorded for this game since we started tracking it.
Languages: English**languages with full audio support
Engagement
Hours played at review time, across 40 reviews with recorded playtime.
Reviews
Themes across 40 recent reviews and how positive each mention is. A keyword signal, not full sentiment analysis.
positive critical· bar length = how often the theme comes up
Reviews
[h1]KART KAZANMA OYUNU[/h1] Bu oyun tam bir kart kasma oyunudur! Ülkemiz şartlarında oyuna artık para yatırmak lüks sayılıyor. Bu yüzden oyuncular sanal ticaretlere atıldı. Bunlardan birisi de steam üzerinde kart kasarak paranızı katlamak, ve ben incelemelerimde tamda buna göre olan oyunları bulunduruyorum eğer paranızı iki veya üç katına çıkartıp oyun sayınızın artmasını istiyorsanız profilimi ve diğer incelemelerimi takip edebilirsiniz.
Found that i couldnt interact with people or objects and for some reason the scroll was not working. Also no custom assets were made. Feels like the game was just thrown within a week
Готов назвать это главным впечатлением года. Шёл без особых ожиданий, а обнаружил произведение, которое с такой нежностью и мастерством оживляет дух классических ролевых игр.
why i buy this? - who care
还行吧。。 Not Bad.
The intro can't be skipped. There are no settings or controls. It makes no sense.
RPG Maker strikes again! Star Merc is one of hundreds of low effort retro-pixel RPG Maker asset/construction kit flips spamming the Steam catalog, made with the RPG Maker video game construction kit... in their own words, "Our easy to use tools are simple enough for a child." Like all RPG Maker "games", this is essentially a bunch of low quality/canned assets from RPG Maker coupled with a cringeworthy high school anime club fan fiction. I think in this case there's some custom pixelcrap assets alongside the copy + pasted stock RPG Maker assets from Kadokawa. I say that because this looks somewhat worse, visually than the usual Andorlea asset flips that infest the Steam store. It's also eschewing the traditional fantasy anime fanfiction for a traditional sci-fi anime fanfiction, although comparing two kinds of garbage isn't really a productive way to spend our time. Also notable that the developer couldn't even work out how to use RPG Maker properly (even though it is, as they say, simple enough for a child), so there's some script errors in various parts of the game... no surprises that the quality of an RPG Maker construction kit job like this is low in terms of game design as well as technical implementation. RPG Maker has truly enabled some of the worst garbage on Steam, and this is no exception. As with all RPG Maker games, the poor quality engine displays badly in fullscreen and doesn't have full HD support or any graphics tweaking options, making this unacceptable for any dedicated modern PC gamer. The point can be made that the intention of RPG Maker is to make demos and small games to pass around friends, and shouldn't be used for "professional" game development. Like most RPG Maker shovelware and asset flips, the game features extremely low quality copy + pasted 2D retro pixel art, looks awful, and has even worse gameplay. RPG Maker is an absolutely terrible construction kit, and never results in games of any reasonable quality or value to gamers. Reviewing SteamDB to check how popular this game was with players reveals a surprise... there's a very healthy spike in player counts for the game. But this only happened once, around the same time that trading cards were applied to the game... so this is just card idlers getting their cards and moving on. A closer look at the numbers shows the game just has a couple of players every week running up the game and idling it for cards, then deleting it. We must ask how it benefits gamers for there to be so many games like this, with no merit as a serious game, that only generate sales from people idling and selling the trading cards. Star Merc is relatively cheap at $2 USD, but it's not worth it. Given the defects and quality issues with the game, coupled with the unrealistic price, this is impossible to recommend. Gamers who want a good retro JRPG experience would be better off playing the originals, like Final Fantasy, Star Ocean or Chrono Trigger. This is also competing with over 9,000 free games available on Steam, many of them far better than this paid product.
Broken beyond belief. Unable to scroll screens, unable to interact with objects/npcs. Tried what little help was suggested in discussions. disappointed, Had such high hopes. Requested a refund and moving on. Multiple various script errors. Steam should look into the the product,
[h1]Warum haben Amateure immer gleich so große Ambitionen?[/h1] Das am 10.02.2017 veröffentlichte RPG-Maker-Spiel Star Merc ist der Debuttitel des Amateur-Entwicklers D247 Games. Abgesehen von der Tatsache, dass der Entwickler auch sein eigener Publisher (New Worlds Games) zu sein scheint, konnte ich jedoch keine weitere Informationen zu den Schöpfern von Star Merc herausfinden. Daher auch der Verweis, dass wir es mit Amateuren zu tun haben. Aber wie auch immer. Star Merc unterscheidet sich dahingehend von anderen Maker-RPGs, da es den Spieler in ein Open World-Weltraumsetting verfrachtet, welches einen starken Fokus auf Choices & Consequences setzt, die dann auch durchaus drastisch durchgezogen werden. Man kann es sich also mit Fraktionen verscherzen, oder generell dumme Entscheidungen treffen und sich somit ganze Questlines und Ortschaften verbauen. Das klingt für ein RPG-Maker-Spielchen, welches aktuell für 1,99 € auf Steam verkauft wird, doch ziemlich ambitioniert. Ob da denn nun etwas vernünftiges bei herausgekommen ist oder nicht, soll folgendes Review aufzeigen. [h1]Variable Storyrouten, welche von Early Access-Macken sabotiert werden[/h1] Man übernimmt die Rolle von Merc137. Man bekommt gleich zu Beginn klipp und klar mitgeteilt, dass man ein künstlich geschaffenes Wesen ist und nur dazu dient Aufträge für seinen Schöpfer, den ominösen Overlord, durchzuführen. Es ist relativ egal, ob man die gefährlichen Aufträge überlebt oder nicht, da bereits der nächste Merc in den Startlöchern steckt und wir daher jederzeit mühelos ersetzt werden können. Und mit dieser deprimierenden Prämisse nehmen wir also unseren ersten Auftrag in Angriff. Wir sollen einen Banditen-Schlupfwinkel hochnehmen und wertvolle Daten erbeuten. Gesagt getan. Danach geschieht jedoch etwas unerwartetes: Der Overlord lässt uns nämlich von der Leine und erlaubt uns die Chronos-Galaxie, in derer das Spiel stattfindet, nach eigenem Gusto zu erkunden und selbstständig Aufträge an Land zu ziehen und nach eigenen Ansichten anzugehen. Natürlich sollen wir gehorchen, sobald der Overlord uns wieder einen Auftrag übergibt, doch ob wir dazu dann wirklich noch bereit sind, oder nicht schon längst attraktivere Bündnispartner in der verrohten Galaxis gefunden haben, steht auf einem anderen Blatt. Tja, und an dieser Stelle entscheidet der Spieler über den Werdegang von Merc137 und wie er seine Heimat-Galaxie formen möchte. Bleibt man dem Overlord treu ergeben und hilft ihm bei der Umsetzung seiner Pläne? Versucht man Verbindungen zu anderen Organisationen aufzubauen, welche eine Revolution planen? Unterstützt oder sabotiert man Friedensverhandlungen? Begibt man sich auf die Suche nach dem Ursprung einer untergegangenen Zivilisation? Es gilt viele Entscheidungen zu treffen und die Konsequenzen zu tragen – zumindest teilweise. Denn nach einer Weile wird überdeutlich, dass viele Routen und Entscheidungen in Sackgassen führen oder sogar verbuggt sind und den Storyfortschritt somit dauerhaft blockieren können. Star Merc ist nämlich kein fertiges Spiel, sondern offensichtlich ein liegen gelassener Early Access-Titel, der jedoch nicht (mehr) als solcher markiert ist und daher erhebliche Frustmomente bei unbedarften Spielern hervorrufen dürfte. [h1]Sieh zu, wie du alleine zurecht kommst![/h1] Als RPG-Maker-Spiel verwurstet Star Merc natürlich die Bausteine von JRPGs. Das Kampfsystem ist generischer Rundenkampf mit HP und MP (letztere werden hier EN genannt), Erfahrungspunkten zum aufleveln und ein paar Sonderfähigkeiten, die man nach den ersten paar Level Ups erhält und welche einem die Kämpfe erleichtern. Die wirklich mächtigen Fähigkeiten gibt es aber nur als Belohnung für einige Sidequests. Und diese wirklich mächtigen Fähigkeiten wird man auch dringend brauchen, denn in Star Merc ist man grundsätzlich Einzelkämpfer (also keine Teammitglieder). Dies hat zur Folge, dass man vor allem zu Beginn sehr schnell sterben kann und wird. Tatsächlich ist die Anfangsphase extrem frustrierend, da man einfach keinerlei Ansatzpunkte bekommt, wo man als nächstes hin sollte und trotz der vergleichsweise hohen Anzahl an Nebenaufträgen auch kein Questlog zur Verfügung gestellt wird. Selbst die Weiterführung der Hauptquest ist extrem kryptisch gehalten und wird, wenn überhaupt, nur durch Zufall entdeckt werden. Die eigentlich relativ überschaubare Sternenkarte dient quasi als Oberwelt, von derer man die einzelnen Planeten und Gebiete der Galaxie ansteuert. Auf der Sternenkarte kann man auch mit fremden Raumschiffen interagieren, welche sich z.B. als Händler, NPCs oder potentielle Gegner entpuppen. Und ja, man kann auch im Raumschiff Rundenkämpfe bestreiten, jedoch darf man keine Änderungen an der Schiffsausrüstung vornehmen, und das obwohl es bei einem Händler eine stärkere Bordkanone zu kaufen gibt. Es gibt im späteren Spielverlauf immerhin die Möglichkeit eine Sidequest zu absolvieren, nach deren erfolgreichen Abschluss man ein besseres Schiff bekommt. Aber selbst das ist nicht stark genug, um die härtesten Gegner im Weltraum zu pulverisieren. Man merkt, dass dieser Aspekt des Spiels noch im Early Access-Kinderschuh steckt und dort wahrscheinlich auch nie herauswachsen wird. Viele Gebiete der Sternenkarte werden übrigens erst freigeschaltet, wenn man den jeweiligen Questauftrag akzeptiert. Daher ist es vor allem zu Beginn wichtig erst mal mit vielen NPCs zu reden und Aufträge an Land zu ziehen. Dadurch verdient man auch das Geld, um den Merc mit besserer Ausrüstung zu bestücken, die dringen benötigt wird, um in der zähen Anfangsphase eine Chance zu haben. So gesehen hat Star Merc also durchaus seinen Reiz, da es den Spieler kein Stück an die Hand nimmt (wie gesagt liegt selbst die Weiterführung der Hauptquest gut versteckt) und eine kleine, aber dafür doch ganz ordentlich gefüllte Open World zur Verfügung stellt. Und dennoch hatte ich bereits nach ca. 5 Stunden Spielzeit den Eindruck alles gesehen zu haben, was das Spiel zu bieten hat. Darüber hinaus nervt der Early Access-Faktor (ich kann es nicht oft genug betonen, dass das Ding hier hochgradig unfertig ist). So gewährt einem das Spiel noch nicht mal eine grundlegende Funktion wie den Verkauf der eigenen Gegenstände. Selbst jener Händler, der ausdrücklich sagt, dass er nur Ankauf von Fischen tätigt, ist verbuggt und funktioniert nur als Verkäufer. Und wo wir schon mal beim Thema „Fische“ sind. Wenn die Angelausrüstung teurer ist als die stärkste Waffe oder Rüstung im Spiel, weiß man, dass der Entwickler einen feuchten Furz von Balancing versteht und/oder das Spiel hat brachliegen lassen. [h1]Grafik und Sound[/h1] Grafisch erweckt Star Merc den Eindruck, als ob es mit dem RPG-Maker XP erstellt wurde. Mit hundertprozentiger Wahrscheinlichkeit kann ich das jedoch nicht sagen, was auch daran liegt, da das Spiel doch tatsächlich über viele selbsterstellte Grafik-Assets verfügt, was ja schon einmal positiv zu betrachten ist. Dummerweise wirken die selbsterstellten Sprites oftmals sehr grob gepixelt, um nicht zu sagen hässlich. Außerdem schwirren im Spiel trotzdem noch viele Grafik-Assets aus dem vorliegenden Maker-Baukasten herum. Man hat also ein Flickwerk aus hässlichen selbsterstellten Sprites und jenen aus dem Maker-Baukasten – nicht gut. Wirklich gefallen hat mir nur der Sprite des Protagonisten, welcher sofort Erinnerungen an Boba Fett weckt. Aber das alleine reicht bei weitem nicht aus. Glücklicherweise hatte der Entwickler ein wesentlich besseres Händchen beim Soundtrack. Ich weiß jetzt nicht, woher die Tracks stammen. Also ob sie aus dem Maker-Baukasten stammen oder sich der Entwickler bei Open Source-Musik bedient hat (und nein, ich glaube nicht, dass der Entwickler die Tracks selber kreiert hat). Was ich jedoch sagen kann, ist, dass die Tracks überraschend gut zum Spiel passen und einen klaren Mehrwert darstellen. Das raue Sci-fi-Setting wird durch futuristische Melodien und schroffe, elektronische Mucke untermauert.
{ - Hikaye - } 🔲 Çok İyi 🔲 İyi 🔲 Orta 🔲 Kötü ✅ Çok Kötü 🔲 Oyunun Hikayesi Yok { - Oynanış - } 🔲 Çok İyi 🔲 İyi 🔲 Orta 🔲 Kötü ✅ Çok Kötü { - Grafikler - } 🔲 Çok İyi 🔲 İyi 🔲 Orta 🔲 Kötü ✅ Çok Kötü { - Oynama Süresi - } 🔲 100+ Saat 🔲 50 - 100 Saat 🔲 25 - 50 Saat 🔲 10 - 25 Saat ✅ 0 - 10 Saat 🔲 Belirli Bir Oynama Süresi Yok
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Trends
Concurrent players on Steam, sampled daily since tracking started.
Momentum
Pace estimated from the game's recent review growth (our daily snapshots) at its own sales-per-review ratio — a momentum signal, not booked sales.
Audience
Estimated from the language of this game's reviews — a proxy for where players are, not official Steam demographics.
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