
Melon Journey: Bittersweet Memories is a story-exploration game about getting caught up in the outlandish happenings of a small town where melons are illegal. Silly and cute on the surface, but are things really as peaceful as they seem?
Modeled estimate, not a reported figure. How we estimate →
Media

About



Stats
All-time low is the lowest price we've recorded for this game since we started tracking it.
Languages: English, Japanese, Korean, Simplified Chinese, German, Traditional Chinese
Engagement
Hours played at review time, across 41 reviews with recorded playtime.
Reviews
Themes across 41 recent reviews and how positive each mention is. A keyword signal, not full sentiment analysis.
positive critical· bar length = how often the theme comes up
Reviews
So cute and made me laugh out loud so many times.
A cute little game with a very silly sense of humor. If you are into visual novels or exploration rpgs you would probably like this. There are no battles or puzzles, just the little quests that act like side stories for the npcs. It’s a great game to play if you’re relaxing in bed for the night like I was. P.S My favorite noise in the game was the Hedgehog Mayor’s son’s displeased screaming
monochromatic masterpiece!
정말 귀엽고 깜찍한 도트로 가득한 스토리게임. 탐색할수록 바뀌는 대사들과 숨겨진 이벤트들을 찾아내는게 재밌다. 세기말st 도트브금이 추억을 불러일으킵니당 중간에 나오는 노래도 정말 좋음.. 귀여운 도트, 즐거운 스토리, 상호작용, 탐색을 좋아한다면 추천
2023年4月頃にプレイして、クリア。アチーブメントのコンプリートもしました。ベースラインのストーリーは面白かったのだと思うけど、セリフなどのノリがずっと分からなかった。文化の違いなんだろうか?自分はシュール系も楽しめると自負していたけど、この作品は徹頭徹尾「何を言ってるのかわからん」の状態でプレイすることになってとても疲れました。オチにもピンとこず、それまでの過程がすべて徒労に感じました。2023年当時は、エンドロール中にファイル名だけが流れてくるなどおそらくバグもありました(もう直ってるのかな?それとも演出だったのかな?)。フルコンプでも7時間程度だったので一応完成しているゲームという意味では遊べると思います。
ham ★star's show was so fun, i loved to pretend to be part of the audience and watch each of the townfolk dance while spinning around myself. awesome sauce.
Melon Journey: Bittersweet Memories is a wonderful, light-hearted, and nostalgia-inducing game. For only $10 it is a steal! It's relatively short but has some playability especially if you missed out on some of the quests. The humor in this is sweet and charming which matches all the brilliant characters. It is memorable and the green scheme is really unique! If you've been a long-time fan of Froach Club like I've been, you know there was a lot of hard work AND loss involved in developing this game. Melon Journey deserves much praise. It's cute and a nice break from reality for some laughs or mystery.
Notice none of the negative reviews mention the execution of what the developers were trying to do with this game, more that the game wasn't *for them* because it didn't feel like they were "doing enough." This game is an experience, one that I haven't felt like I had since I was a kid playing Earthbound on the SNES. This is what a Motherlike should be, surreal, goofy, humorous. I strongly recommend it to anyone who enjoys the ROLE part of RPGs, where the objective isn't really to conquer a foe, but experience the world that the developers have made. How games have you played where you felt the desire to speak to every NPC? That's how I felt with Melon Journey. Adjust your expectations to what if the Gameboy had a Point and Click story game (even though it's not a Point & Click).
[h1]Fortsetzungen bitte auch nummerisch kennzeichnen![/h1] Das am 06.04.2023 veröffentlichte Top-Down Exploration-Game Melon Journey: Bittersweet Memories ist bereits der zweite Teil der Melon Journey-Serie. Der erste Teil erschien bereits 2012 und steht kostenlos auf itch.io zur Verfügung. Ca. 11 Jahre später entschloss man sich das Spiel in Form eines Game Boy-Remakes namens „Melon Journey Pocket“ zurückzubringen und auch gleich eine Fortsetzung nachzuschieben. Für das GB-Remake sowie die Fortsetzung hat sich der Indie-Entwickler Froach Club mit den Kollegen von Poppy Works zusammengeschlossen. Leider wird weder im Spieltitel noch auf der Steam-Storepage darauf hingewiesen, dass es sich bei „Bittersweet Memories“ um ein Sequel handelt. Ich selbst habe auch erst durch die Recherche für dieses Review über die vorherigen Spiele erfahren. Ob Kenntnisse der Vorgänger jedoch wirklich vonnöten sind, um mit Melon Journey: Bittersweet Memories Spaß haben zu können, soll folgender Test klären. [h1]Plötzlich in eine Verschwörung verstrickt[/h1] Melon Journey: Bittersweet Memories versetzt uns in eine niedliche kleine Cartoon-Welt, welche hauptsächlich von anthropomorphen Tiermenschen bevölkert wird. Unabhängig davon herrschen in dieser Welt jedoch ähnliche Gepflogenheiten und Probleme wie in unserer eigenen Realität. Die Protagonistin Honeydew und ihr Freund Cantaloupe arbeiten inzwischen in der Marketing-Abteilung von Eglantine Industries. Hierbei handelt es sich um eine Melonenverarbeitungsanlage, welche die entsprechenden Früchte zu Limonade verarbeitet. Der stinkereiche und gnadenlose Geschäftsführer Hasibert Eglantine möchte in wenigen Tagen seine neueste Limo-Sorte präsentieren. Als Honeydew diesen Morgen aufwacht, findet sie ein Schreiben von Cantaloupe vor ihrer Zimmertür. Er möchte seinem engsten Freundeskreis in Form von Honeydew, Muckihund und Prinzessin Samtpfote eine wichtige Mitteilung machen und bittet diese zu einem privaten Treffen im Nachbarort Stachelstadt. Also nimmt sich unsere Protagonistin den Tag frei und fährt mit dem Zug zum Zielort. Mit dabei hat sie Cantaloupes Aktentasche, welche dieser zuvor im Firmengebäude verloren hatte. In Stachelstadt angekommen, lässt sich Honeydew auch sogleich die Aktentasche von der Katzendiebin Lily stehlen. Dieses Ereignis stellt sich jedoch recht schnell als Glücksfall heraus, denn Lily wird wenig später von der Polizei aufgegriffen. Die Aktentasche ist nämlich voller Melonenkerne. Jedoch sind Melonen in Stachelstadt verboten, womit Lily in den Knast wandert. Da Cantaloupe nicht am Treffpunkt erscheint, schwant Honeydew übles. Sie setzt alles daran ihren Freund zu finden, schließlich scheint er ja irgendwie in kriminellen Machenschaften verwickelt. Da sowohl die Polizei als auch die politische Führung von Stachelstadt durch Inkompetenz und/oder Korruption auffällt, sieht sich Honeydew gezwungen mit der örtlichen Gang „Lochzahnbande“ zusammenzuarbeiten. Ob es dem Mädel gelingen wird den tieferen Sinn hinter diesen Geschehnissen zu ermitteln? Die Story ist ganz interessant, jedoch auch etwas schwer zu greifen. Das große Problem ist ganz einfach, dass nie erklärt wird, warum Melonen in Stachelstadt verboten sind. Sicherlich ist „Bittersweet Memories“ kein Spiel welches sich zu ernst nimmt, aber das heißt ja nicht, dass man die Story allzu absurd halten muss. Vor allem dann nicht, wenn die Handlung auch gerne mal in ernste und düstere Themen abdriftet, die nicht so recht zum sonstigen Flair dieser schrägen Spielwelt passen möchten. Vermutlich sollen die Melonen eine Allegorie zu Drogen darstellen, aber da diese Frucht außerhalb Stachelstadts ganz normal gehandelt wird, greift das eben nicht so gut. Im generellen leiden Handlung und Spielwelt unter einer Identitätskrise. Da geben sich harmlose Cartoon-Blödeleien mit heftigen Themen wie Korruption, Mord oder Entführung die Klinke in die Hand. Diese Mischung passt meines Erachtens nicht gut zusammen. Obendrein macht es sich negativ bemerkbar, dass es sich um eine Sequel-Story handelt. Das Spiel geht davon aus, dass man mit Honeydew, Cantaloupe und ihrem Freundeskreis vertraut ist. Es wird jedenfalls nicht erklärt, wer Honeydew und Cantaloupe überhaupt sind und was sie antreibt. Zumindest bei den anderen Charakteren hat man sich in dieser Hinsicht mehr Mühe gegeben. Auch die Doppelmoral missfällt mir. Der Großkonzern samt Geldsack-CEO werden natürlich als übelste Oberschurken dargestellt. Doch die teils schwerkriminellen Aktionen der ohnehin unsympathischen Lochzahn-Gang werden hingegen verharmlost und bleiben ungestraft. Sorry, aber da wird mit zweierlei Maß gemessen, und das ist nicht in Ordnung. [h1]Ein Top-Down Exploration-Game[/h1] Was das Gameplay anbelangt gibt es zu Melon Journey: Bittersweet Memories nicht viel zu sagen. Abgesehen davon, dass man die Namen von Honeydew und Cantaloupe ändern darf, werden keine Optionen angeboten. Trotz der Top-Down-Perspektive entpuppt sich das Spiel sehr schnell als reines Exploration Game. Es geht also eigentlich nur darum die recht übersichtliche und über weite Strecken linear aufgebaute Spielwelt zu erkunden, Dialoge mit NPCs zu führen und das nächste Storyevent zu triggern. Ab und zu kann man auch mal einen Gegenstand einsammeln, welcher ins Inventar wandert. Allerdings besteht keine Möglichkeit diese Gegenstände manuell einzusetzen. Dies geschieht automatisch, sobald man mit dem richtigen NPC spricht oder den jeweiligen Handlungspunkt erreicht. Nur gegen Ende des Spiels gibt es ein kleines Rätsel in Form eines dreistelligen Zahlencodes. Dieses ist jedoch nicht schwer zu lösen. Um die Motivation der gründlichen Erkundung zu wahren, wurden einige Sidequests eingebaut, deren Bewältigung entsprechende Achievements einbringen. Besonders relevant sind die Sidequests der fünf Lochzahnbanden-Mitglieder. Gelingt es alle fünf dieser Sidequsts abzuschließen, schaltet man nach den Credits eine zusätzliche Ending-Sequenz frei, welche einen weiteren großen Storytwist enthüllt. Die Steuerung des Spiels arbeitet absolut unkompliziert. So wie man es eben von Retro-artigen Top-Down-Spielen gewohnt ist. Ab einer gewissen Spielzeit wird man wohl den Renn-Button vermissen. Dieser ist jedoch an ein bestimmtes Item gekoppelt, welches man erst nach dem ersten Spieldrittel erlangen kann – seltsame Designentscheidung. Dafür darf man das Spiel jedoch fast überall speichern. Es werden allerdings nur drei Saveslots zur Verfügung gestellt, eben genau so wie zu den guten alten Game Boy-Zeiten. Die Spieldauer ist recht überschaubar. Trotz meiner langsamen und gründlichen Spielweise war ich nach 5,5 Stunden durch. [h1]Grafik und Sound[/h1] Auf Basis von RPG-Maker 2003 und der Programmiersprache C++ leisten die Entwickler einen guten Job den Look des guten alten Game Boy Classic zu emulieren. Ehrensache, dass die Top-Down-Umgebungen in Grünstufen gehalten sind. Die Charaktersprites sind im niedlich-klassischen Chibi-Stil gestaltet und weisen Animationen auf, die man von einem Game Boy-Spiel erwarten würde. Hübsch anzuschauen sind auch die Zwischensequenzen in Form von leicht animierten Artwork-Pixelzeichnungen. Game Boy-Fans werden Freude an der grafischen Darstellung von Melon Journey: Bittersweet Memories haben. Der OST wird auf der Steam-Storepage als „Jazziger Lo-Fi Soundtrack“ beschrieben. Ich denke diese Beschreibung ist sehr treffend. Jedenfalls passt die Musik gut zum Spiel, geht gut ins Ohr und macht Spaß. Die Soundeffekte passen ebenfalls. Alles in allem habe ich an der audiovisuellen Präsentation nichts auszusetzen. Für das was es sein möchte wurde dieser Aspekt des Spiels einwandfrei umgesetzt. Man könnte höchstens kritisieren, dass es sich nicht um eine authentische Game Boy-Präsentation handelt. Aber wer weiß, vielleicht bekommt „Bittersweet Memories“ ja auch mal irgendwann eine Game Boy-Umsetzung wie der erste Teil.
おもしろかった!
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Trends
Modeled estimate over time, reconstructed from Steam's monthly review histogram.
Momentum
Pace estimated from the game's recent review growth (our daily snapshots) at its own sales-per-review ratio — a momentum signal, not booked sales.
Audience
Estimated from the language of this game's reviews — a proxy for where players are, not official Steam demographics.
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