
Hack ‘n slash your way through this science-fiction-themed action/RPG. In the futuristic universe of GREED, the discovery of new interstellar travel possibilities has led to a new age of colonialization. The five largest colonial powers are entangled in a full-scale war over a new element called Ikarium, the recently discovered rare...
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Stats
All-time low is the lowest price we've recorded for this game since we started tracking it.
Languages: English, German
Engagement
Hours played at review time, across 40 reviews with recorded playtime.
Reviews
Themes across 40 recent reviews and how positive each mention is. A keyword signal, not full sentiment analysis.
positive critical· bar length = how often the theme comes up
Reviews
It starts off really slow, gets really grindy, then it slowly starts to get interesting, and right as the main story starts to come online, the game ends. It feels more like the start of a game or a tech demo to funding for a proper title, but by itself it's so bare bones that I can't recommend it. 'Diablo in space' is a concept that doesn't get much love, but this makes no effort to fill the niche.
Гогогигигигп
Eigentlich stimmen die Zutaten bei diesem Spiel, düstere Athmo, letzter Überlebender muss aus Raumschiff flüchten, Zombies etc. Leider ist das durchgerenne absolut 0815, Gegner haben quasi nie eine Chance, es ist regelrecht langweilig. Dazu die teils sehr nervige Musik und riesige Levels, die doch allesamt nur völlig langweilig sind. Soweit so langweilig, bis der erste Zwischengegner kommt, der einen dann gnadenlos zerpflückt. Sorry aber so eine Gewichtung ist einfach nur blöd. Mit bissl Übung bekommt man aber auch den platt. Nur um stundenlang weitere öde Level abzugrasen. Sorry, spart euch das Geld und die Zeit!
10/9
chaptr 2 den sonra oyun sapıtıyor harita üzerinden hiçbirşy gözükmüyor tavsiye etmiyorum
Hack’n’Slash ambientado en un universo futurista en el que tienes que matar robots y aliens. Si existiera una opción para dar una valoración mixta entonces la elegiría. Como no la hay, me voy a decantar por darle una valoración positiva con razón de su precio y de que el juego algo de trabajo tiene. Me gustaría remarcar algunos peros: - No hay una gran variedad de enemigos, pero para lo que dura una campaña normal (unas 10 horas), tampoco lo quiero remarcar como un gran problema. - Para solucionar el punto de arriba, hubiera estado bien que existieran más armas, más artefactos, equipo con bonus especiales y ese tipo de mecánicas, que lamentablemente no están en este juego. Esto hace que el loot se haga un poco aburrido ya que simplemente acabas adquiriendo, casi siempre, equipo que tienes que convertir en chatarra porque no te sirve. El único equipo viable para quedarte es el que te mejora el que ya tienes, pero no ofrece nada diferente a parte de la armadura. - Existen 3 personajes para elegir, y a cada uno al subir de nivel le puedes subir sus habilidades, tanto pasivas como activas. Sin embargo, dado el problema que he comentado antes, el juego de alguna forma te obliga a no darle tanta importancia a las pasivas para acabar en la mayoría de tiempo subiendo las habilidades activas, ya que por lo menos son las que ofrecen algo de variedad en la jugabilidad. - Cuando conviertes en chatarra el equipamiento que no te gusta, te dan una moneda llamada Ikarium. Estaría bien si sirviera para algo, pero literalmente solo tienes la oportunidad de comprar algo un par de veces en la campaña, y por supuesto, solo puedes comprar el aburrido equipo que se repite una y otra vez. - Cuando te pasas la campaña con un personaje, se desbloquea el modo difícil. Lo he jugado un poco pero me resulta tan aburrido hacer lo mismo pero tardando más que he decidido simplemente dejarlo de lado. Podría comentar alguna cosilla más pero me da pereza, creo que lo de arriba es lo mas significativo. En definitiva, un juego regular que podría estar mejor, pero para lo que vale te da un rato de entretenimiento.
Неймовірна гра! Дуже гарна графіка. Сюжет не супер, але це шутер, тут сюжет не головне. Цікава прокачка. Пройшов з задоволенням!
Spielwertung: 6/10 Spielzeit: 9 Stunden Spieldurchläufe: 1 (normal, Ende) Steam-Rezensenten haben mal wieder recht: Das Spiel ist Durchschnitt, geradezu die Definition davon. Insgesamt hatte ich mit "Greed: Black Border" viel Spaß. Immerhin. Darum geht es ja. Leider treibt einen das Spiel auch in vielerlei Hinsicht wie kaum ein Spiel mit so "klaren" Umrissen ständig zur Weißglut. Ich fange daher mit der (VIEL) längeren Liste der NEGATIVEN an: - Kamera = Katastrophe! Zumindest, wenn man die Winkel adjustieren möchte. Das geht nämlich exakt 0. Warum haben sie das überhaupt eingefügt??? Protipp: Niemals die Kamera anfassen. Einfach mit dem Standardwinkel durchspielen. Ja, das ist in manchen Situationen (Überlappungen!) schei*e, aber es geht. Daran scheitert es nicht. - Tastenbelegung: Fand ich nicht so schlimm wie viele andere, aber ja, man hätte das alles besser lösen können. Ich hab Standardmäßig mit STRG + Alt gespielt. Anfangs hatte ich noch häufiger den Dodge-Jump auf Leer, dann auf Mittlere Maustaste gelegt. Dafür hatte ich nie Finger frei für E, also Voreinstellung "Energiepack". Konsequenz: Ich habe, bis zum Endboss, NIE auch nur 1 Energiebooster benutzt (da die auch nicht gut gedroppt sind, wollte ich die lieber sowieso aufsparen...) - Level 1 ist noch sehr intensiv. Level 2 kann gut mithalten. ABER Level 3. HIIILLLFEEEEEEE. Trotz Einführung der Teleport (super Idee!) schläft man dort fast ein. Ich habe, UNGELOGEN, 1.5 Stunden nur dieselben Gänge gesehen und dieselben 4 Monstergruppen. ALLES sieht gleich aus, NICHTS passiert, es ist SOOOOO langweilig. Es gibt im 3. Level nicht mal mehr Lootboxen. - Die Items. WOW. Einfach nur WOW... also wenn Diablo auch nur halb so mies wäre, wäre Blizzard heute nicht mehr existent... Ich habe die Sniper gespielt (größte Reichweite): Anscheinend konnte/kann diese Klasse keine Helme tragen. Daher blieb nur noch Rüstung und Waffe übrig. Obwohl die Droprate EINIGERMASSEN ok ist, sind 99% aller Items SCHLECHTER als das, was man trägt. Als ich das erste Mal den einzigen Händler im Spiel gefunden hatte, verkaufte der mir eine Waffe mit 350 Schaden. Meine bis dahin beste Knarre hatte 125! Der Unterschied war wie Tag und Nacht. Trotzdem hielt die Freude nicht lange. Am Ende, zum Endboss, hatte ich eine Waffe mit knapp 700 Schaden. Da die Gegner allesamt skalieren, war damit selbst bei den schwächsten Viechern nie auch nur close oneshot Gefahr. Geil... - Die absolute super Frechtheit des Spiels (Mittelfinger ins Gesicht aller SpielerInnen): Boss 1: Droppt nüscht. Boss 2: Droppt nüscht. Nicht mal die ganz dicken Oschis hauen mal was BESONDERES raus, wie man es von Diablo und Co. gewohnt ist. Was macht Boss 3? Ich meine, danach ist doch Abspann, richtig? Richtig! Boss 3 droppt das erste BESONDERE ITEM. DANKE FÜR NICHTS. Aber hey, warte! Die Entwickler sagen: Jetzt kannst du auf SCHWER noch mal von vorne unser langweiliges Spiel spielen. Und das Beste: Du darfst dein gesamtes Equip behalten! GEEEEEILLLL: Direkt also rein ins Intro (Wer, geistig gesund, würde dieses Spiel direkt noch mal spielen wollen? Wenigstens die Klasse würde ich wechseln...). Also, was macht diese tolle, neue, goldene Waffe denn jetzt? Oh, hier kommt der 1. Gegner, ein einfacher Mini-Roboter. Oh, drei, vier, fünf, sechs Hits? Ach ja, auf schwer skaliert ja wieder alles nach oben. Ergo habe ich, trotz SUPERWAFFE, genau DENSELBEN SCHEI* wie eben. Oh man... - Skillsystem: Ok, du hast die Wahl zwischen 2 mächtigen Punkten in Leben (Quatsch), Schild (ok, läd sich von selbst auf) oder Energie (ok, läd sich von selbst auf)... Geil! - Skillsystem 2: Einigermaßen "Auswahl", aber: Es fühlt sich immer so mies an, wenn man Skills hat, die negative Effekte geben. Von daher auch da... eher so lala - Gegner: Wie schon angesprochen: Sie skalieren mit dir mit. Positiv: Das Spiel bleibt konstant herausfordernd, nie zu schwer, aber eben negativ auch nie das Gefühl vermittelnd, man könnte irgendwann mal "stark" sein. Du kannst dich darauf verlassen: Jeder Gegner braucht, je nach Stärke und welche Skills du aktiv nutzt, von der Basisattacke zwischen 5 und 20 Hits. Und es kommen immer dieselben Gegnergruppen. - Händler: Es gibt einen Hansel, der praktisch nur 2x nützliches Zeug hat. Danach nie wieder. Am Anfang portet man noch zurück, denkt sich, hey, ich mach hier jetzt GESCHÄFTE. Sehr schnell merkt man aber: ALTER, ich sitze hier auf XXXXX-XXXXXX Mengen an Ikarium und du hast sowieso NIX Neues, also schei* drauf... Was denken sich die Entwickler eigentlich? Jeder 2. Gegner droppt die "Währung", aber man kann eigentlich NULL damit anfangen... Einen Satz, der in jeder Rezension steht: Das Potential wurde nicht ausgeschöpft. Das ist Greed: Black Border. Warum ich das Spiel trotzdem empfehle? Ganz einfach: Es ist wirklich gut. Die Story ist nicht halb so schlecht, obwohl doch recht generisch. Die drei Endbosse machen Spaß. Die Lösung mit den Menschen-Zombies ist zwar etwas 0815 und wird nie richtig aufgeklärt, dazu gibt es noch nen riesigen Cliffhanger am Ende, aber die Atmosphäre des Spiels ist, zumindest die ersten Stunden, wirklich schön intensiv, glaubwürdig und interessant. Man hat noch Erwartungen, hofft, dass alles etwas besser, größer wird (was nicht passiert), aber in seinem eigenen Mikrokosmos funktioniert Greed sehr gut. Fazit: Die Definition von Durchschnitt. Unter all den Enttäuschungen und Fehlern steckt ein gutes Spiel. Außerdem bug- und crashfrei. Kann man sich mal anschauen.
OK game but extremely boring
Well, first, I did play the game in the past but couldn't remember why I never finished it. Since I had a bit of an itch for a loot ARPG, I thought, let's give it a try again. I must say the balancing is completely off. The enemy health increases faster than you can keep up, which makes fights get longer and longer if you don't find the best weapon for your level. On that, the enemies have overall too much health. Luckily for me, I found out you can reroll the merchant so you can have a good weapon for your level, but even with that, the kill time never feels faster; it feels like you just keep up the time. On that, if you aren't extremely lucky with loot drops, the time to kill for even small mobs will increase fast. Damage skills don't feel worth it because of the spongy HPs of the enemies. I only stayed with utility skills because of that. A bit nice was with door codes at the beginning, where you actually needed to think a bit to get the codes. With all that and the ending, it felt more like a proof of concept than a full game, or maybe, to put it better, the ending made it feel like you played an extremely long story prologue. I would even say the game feels unfinished.
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Trends
Modeled estimate over time, reconstructed from Steam's monthly review histogram.
Momentum
Pace estimated from the game's recent review growth (our daily snapshots) at its own sales-per-review ratio — a momentum signal, not booked sales.
Audience
Estimated from the language of this game's reviews — a proxy for where players are, not official Steam demographics.
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