
Forge an empire under the watchful eyes of the gods! Take care of your people, develop efficient production chains and trade with other landlords. Ensure their survival through harsh winters and disasters.
Modeled estimate, not a reported figure. How we estimate →
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About
Immerse yourself in the world of Ancient China and build your dream cities on one of the hand-crafted maps. It will sit where stunning nature and fantastical setting mix with urban planning. Watch the season change as your settlement grows from a few buildings with peasants to a bustling city worthy of the Emperor's visit.
After your appointment as the Governor of this land, people’s lives are in your hands. You must fulfill the Emperor’s wish and bring prosperity to the city. Making decisions is no funny business; as there are more people, your citizens' needs grow bigger. As the governor, you must deliver their requests or face unhappy residents.
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Create efficient production chains and provide for your city. The infrastructure prepared for your city will run everything smoothly. Seek out perfect spots to extract natural resources and place your food production on the ideal plot of land. If you succeed in planning everything out, even the most catastrophic weather conditions and harshest winters won’t be able to destroy your city.
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The Emperor's blessing allows you to join the trade routes and cooperate with other settlements for resources and materials. You can send out caravans and trade with friendly cities around you.
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Worshiping the right gods is always a tricky business, so building positive relationships with all of them may benefit your citizens. Gods' blessings and miracles are powerful gifts that will help your cities grow bigger.
Unfortunately, the supernatural has a darker side, demons bring sorrow and fear into the hearts of your citizens.
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The greatness is built stone by stone and brick by brick, one new building at a time. Research new technologies, advancing through multiple tiers that offer new opportunities. Upgrade your housing, fulfill the needs of your citizens and watch as they grow from simple peasants to respected craftsmen, scholars and lavish representatives of the upper class.
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Jump into the beautiful world of Celestial Empire! Plan, develop, and grow magnificent cities, which will bring your pride and joy on every stage of your governing journeys.
Genres
Stats
All-time low is the lowest price we've recorded for this game since we started tracking it.
Languages: English*, French, German, Spanish - Spain, Traditional Chinese, Polish, Simplified Chinese*, Italian, Korean, Russian, Turkish, Japanese +1 more
Engagement
Hours played at review time, across 42 reviews with recorded playtime.
Reviews
Themes across 41 recent reviews and how positive each mention is. A keyword signal, not full sentiment analysis.
positive critical· bar length = how often the theme comes up
Reviews
Графіка прикольна, азійський сетінг я люблю, тому гра з перших кадрів зацікавила. Містобудування відносно легке та зрозуміле, немає занадто складних механік, що треба дуже багато продумувати. Тому підійде аби зайти пограти ввечері, щось побудувати, є різні прикольні функції аби виробництва працювали ефективніше. Гра оновлюється і щось додають нове, хочеться повертатись грати
画面差,优化差
这款游戏挺好的,美中不足就是缺少相关的动画,比如突发事件出现动画,或者点击建筑会出现动态画面介绍,希望以后多加一些主神和地图,在加入战争引擎,后期加入时代发展,希望开发组多努力看好这款游戏,强力推荐!
更新后无法启动
bug太多,仓库就在旁边一直不送物资
I love this game, it is beautiful and on point to the Chinese culture. Thank you dev for the continuous development (roadmap) and I am looking forward to more.
Ein epischer Liebesbrief an alte Klassiker mit kleinen Early-Access-Macken – Warum dieses Spiel mein Gamer-Herz beflügelt hat! (9 Stunden Spielzeit) Als alter Veteran der goldenen Städtebau-Ära der späten 90er und frühen 2000er schlägt mein Herz bis heute für Titel wie Der erste Kaiser: Aufstieg des Reichs der Mitte und die Anno-Reihe (wobei Anno 1503 bis heute mein absoluter, unangefochtener Lieblingsteil ist). Ich habe mir Celestial Empire im Early Access geholt und nach gut 9 Stunden auf der Steam-Uhr, über 1.600 Einwohnern und einigen überstandenen Wintern sowie Dämonen-Angriffen muss ich sagen: Dieses Spiel hat in meinem Kopf eine Lawine an wunderschönen Erinnerungen losgetreten. Es ist ein verdammt gutes Spiel, das ich absolut weiterempfehle, auch wenn noch Luft nach oben ist! Hier ist meine ausführliche, ehrliche und tiefgehende Analyse für alle, die diese Art von Spielen genauso lieben wie ich: Das Positive: Warum dieses Spiel eine echte Seele besitzt Die Grafik, die Atmosphäre & das geniale First-Person-Feature: Die Grafik ist allererste Sahne! Wenn man seine Stadt in einem fruchtbaren Tal hochzieht, sieht das einfach wunderschön und idyllisch aus. Aber das absolute, gigantische Highlight für mich ist die First-Person-Perspektive. Das ist ein geniales Gimmick von damals! Wer sich erinnert: Schon beim ersten Kaiser konnte man damals in die Ego-Perspektive wechseln und ist dann quasi hinter den Bürgern hergelaufen, um ihnen bei der Arbeit zuzusehen und ihrer Route zu folgen. Celestial Empire fängt diesen Nostalgie-Bonus perfekt ein. Man kann hautnah auf Augenhöhe durch seine eigenen, mühsam errichteten Straßen wandern. Das gibt dem Spiel ein unbezahlbares Mittendrin-Gefühl! Liebevolle Details, die zu Tränen rühren: Dieses Spiel hat etwas geschafft, was moderne AAA-Titel kaum noch hinkriegen: Es hat mich emotional voll erwischt. An einer Stelle durfte ich einem neugeborenen Jungen in meiner Stadt einen eigenen Namen geben. Dass die Entwickler an so eine kleine, herzerwärmende Mechanik denken, hat mich fast zu Tränen gerührt. Es zeigt einfach, dass hier mit Herzblut gearbeitet wird. Das lebendige Wuseln (mit Schmunzelfaktor): Überall auf den Straßen und Wegen passiert etwas, die Stadt lebt. Manchmal muss man beim genauen Hinsehen aber auch herzhaft lachen: Ich habe neulich ein Boot mit drei Männern beobachtet, von denen einer ein einfaches Bambusrohr in der Hand hielt und damit völlig trocken in der Luft herumangelte. Was soll das? (lacht) Aber hey, genau diese skurrilen kleinen Dinge machen den Charme eines solchen Indie-Projekts aus! Die Götter-Mechanik: Das System mit den Göttern ist fantastisch und mit viel Liebe zum Detail umgesetzt. Jedes Mal, wenn man ihre Schreine besucht, haben sie andere Animationen und Gesten. Man merkt richtig, wie sie auf den Spieler reagieren. Das wirkt unglaublich lebendig und motiviert ungemein, sein Reich im Sinne der Götter auszubauen (und ich habe aktuell erst zwei Götter freigeschaltet, da kommt also noch einiges!). Der Geist alter Klassiker im Stadtnamen: Dieses Spiel beflügelt die Fantasie so sehr, dass ich meine Stadt direkt nach einer meiner ältesten PS2-Liebe benannt habe: „Nagamasa-Tal“ (Wichtiger Hinweis für die ganz Schlauen: Das habe ich mir selbst ausgedacht! Die handgebauten Karten im Spiel haben natürlich andere Namen, mein Startgebiet hieß „Tal der Wellen“). Inspiriert wurde ich durch den christlichen Kreuz-General Kuroda Nagamasa aus dem PlayStation-2-Klassiker Kessen. Sogar meine alten Taktiken von damals – mit Flankenangriffen, Hinterhalten im Wald durch Generäle wie Kobayakawa und einer starken Reserve im Hintergrund – kamen mir beim Planen meiner Verteidigung gegen die Dämonen wieder in den Kopf. Sogar Erinnerungen an das fantastische Jade Empire von BioWare wurden wach. Wenn ein Aufbauspiel es schafft, solche Verbindungen im Kopf aufzubauen, hat es visuell und atmosphärisch alles richtig gemacht. Wirtschaft und Steuerung: Das Bauen und das Verlegen von Straßen gehen super flüssig von der Hand. Die Produktionsketten für Holz, Salz, Kleidung, Reis und Hanf greifen gut ineinander. Wenn man die grundlegende Warenlogik von Anno im Blut hat, versteht man das System sofort und hat die Wirtschaft schnell im Griff. Das Negative: Wo die Entwickler im Early Access noch schrauben MÜSSEN Wo viel Licht ist, ist natürlich auch Schatten – und da das Spiel noch im Early Access ist, hoffe ich, dass die Entwickler sich dieses Feedback zu Herzen nehmen: Die Aufstuf-Mechanik (Mein größter Kritikpunkt): Wenn man sich schon so offensichtlich bei der Anno-Logik bedient, dann doch bitte auch richtig! Bei den alten Klassikern stufen sich die Häuser der Bürger von ganz alleine hoch, sobald alle Bedürfnisse (Nahrung, Luxus, Religion) perfekt erfüllt sind. Hier ist das leider extrem umständlich gelöst: Man muss jedes Haus manuell anklicken und per Knopfdruck aufwerten. Das stört den Spielfluss gewaltig. Das erzwungene „Elendsviertel“-Prinzip: Um eine richtig schöne, große Stadt zu bauen, wird man vom Spielsystem dazu gezwungen, die einfachen Bauern absichtlich in eine Ecke ohne Luxus abzuschieben. Der Grund: Wenn man die Häuser aufwertet, steigen die Bürger zu Handwerkern auf – und man hat plötzlich keine einfachen Arbeiter mehr für die Farmen. Als Schönbauer bricht mir das das Herz. Ich will eine florierende Stadt, in der es jedem gut geht, und will nicht gezwungen werden, künstlich Slums und Ghettos am Stadtrand zu errichten, nur damit die Wirtschaft nicht kollabiert! Schlechtes Holz-Balancing im Winter: Die Holzproduktion ist aktuell extrem schlecht gebalanced. Man muss gefühlt den halben Wald mit Holzfällern vollklatschen, um überhaupt über die Runden zu kommen, und im harten Winter wird es trotz voller Lager superschnell kritisch eng. Immerhin: Die Weiterverarbeitung zu Brettern läuft mit einem angeschlossenen Wasseranschluss angenehm fix. Mangelnde Verteidigungs-Optik beim Militär: Mir fehlen aktuell noch die typischen, mächtigen Stadtmauern und prunkvollen Tore, wie man sie damals beim ersten Kaiser bauen konnte. Gegen die Dämonen-Angriffe fühlt man sich dadurch optisch noch etwas schutzlos. Ich hoffe inständig, dass hier noch kosmetische und funktionale Verteidigungsanlagen nachgeliefert werden. Grafischer Feinschliff am Wasser: Bei der Brandung an den Küsten übertreiben es die Entwickler aktuell noch maßlos. Das sind mir einfach viel zu viele Schaumkronen, das sieht im Vergleich zur sonst wunderschönen Grafik noch sehr unnatürlich aus. Keine deutsche Sprachausgabe: Das Spiel bietet zwar komplett deutsche Texte (was super ist), aber die Sprachausgabe ist nur auf Englisch und Chinesisch. Mir fehlt hier einfach dieser wohlige, nostalgische Klang auf den Ohren, den man von den grandiosen alten Vertonungen von früher kennt (wer erinnert sich nicht an die verpeilten Sprüche der Torwächter aus Kaiser?). Fazit: Celestial Empire hat noch ein paar Ecken und Kanten, die typisch für den Early Access sind. Das manuelle Aufstufen nervt und das Balancing beim Holz muss dringend angepasst werden. Aber das Fundament, das President Studio und Publisher PlayWay hier abgeliefert haben, ist für jeden Fan von nostalgischen Aufbauspielen ein absoluter Traum. Das Spiel hat eine Seele, es weckt Erinnerungen und fesselt einen für Stunden vor den Bildschirm. Da die Entwickler extrem gut auf die Community hören und regelmäßig fleißig Updates nachschieben, gebe ich hier eine ganz klare Kaufempfehlung mit Daumen nach oben. Schnappt euch das Spiel, gründet euer eigenes Reich und lasst euch verzaubern!
垃圾游戏今天上午玩的然后也点了保存了,下午换个电脑进度直接就没了。。。。
Good beautiful peacefull Game with great ideas, creative and fun,
Very fun Anno-like city builder with some tasteful additions to the formula, like individual building upgrades and a way more fun city decoration experience. The devs have done a good job of fixing bugs throughout early access. Some balancing quirks and small bugs are still: [list] [*]Having to rebuild a building that gets a workforce reduction buff from the water wheel, to actually get the buff [*]Upkeep and build cost upgrades are priced very strangely close to the productivity ones [*]Faith points seem to get less important the further you come in the game [*]Unlocking more city buildings like temples, the garden or factories forces you to redesign fairly big parts of your city, but the move and copy tools don't work on multiple building like the delete tool does. Also i would really love to be able to move the Yamen, even if you have to unlock it really late into the game. [/list] All in all, more than worth the price tag. Looking forward to combat and the full release!
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Concurrent players on Steam, sampled daily since tracking started.
Audience
Estimated from the language of this game's reviews — a proxy for where players are, not official Steam demographics.
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