
TransOcean – The Shipping Company is your ticket to the world of gigantic ships and transnational transport empires. Build a mighty fleet of modern merchant ships and conquer the seven seas.
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All-time low is the lowest price we've recorded for this game since we started tracking it.
Languages: English, French, Italian, German, Spanish - Spain, Hungarian, Czech, Polish, Russian, Traditional Chinese
Engagement
Hours played at review time, across 40 reviews with recorded playtime.
Reviews
Recommend, but not recommended. Only because this a VERY tiny niche and there's not a whole lot that can scratch the shipping itch. Would be a decent game if it had automation, the docking fees scaled to not-so-brutal levels, and the "Investor" who acts more like the mafia. At a certain point, you feel like you're just treading water because this "Investor" takes so much of your money.
gut
Tolles Spiel mit Potenzial für mehr.
very intresting game!
Very relaxing
Ein guter Einstieg in die Schifffahrtssimulationen. Es muss sich da aber natürlich mit dem Altmeister Ports of Call messen lassen, den es seit 1987 gibt und der inzwischen auch auf Steam erhältlich ist. Wem es wirklich gefällt, der sollte nach dem Durchspielen auf PoC wechseln. Legende: TO = Transocean PoC = Ports of Call + Pluspunkt TO - Minuspunkt TO o weder plus noch minus Liste von TO im Vergleich zu PoC: + Die Kampagne führt einen ganz gut ins Spielprinzip ein, auch wenn das teilweise ganz schön anstrengend wird. Gibt es so bei PoC nicht. + TO kann online Multiplayer, PoC nicht. + Langzeitkontrakte sind etwas, das in PoC komplett fehlt und das m.E. das Spiel schon deutlich netter macht. + Die Achievements sind gut gemacht + Die Grafik ist natürlich deutlich besser, es ist ja auch ein deutlich neueres Spiel. Wobei aber PoC da allmählich aufholt, mit dem Erscheinen auf Steam scheint da wieder Fahrt reingekommen zu sein. - Schiffsauswahl ist deutlich beschränkter als in PoC, alleine schon was Containerschiffe angeht. PoC hat dagegen auch noch Tanker und Passagierschiffe im Angebot. PoC deckt insgesamt auch deutlich mehr Epochen mit jeweils eigener Schiffsauswahl ab. - Mechanismen wie Streiks oder das Umfahren eines Eisbergs gibt es in TO nicht. Der einzige Zwang, mal manuell an- oder abzulegen, ist, wenn einem das Geld ausgeht. - Das Beladen ist sehr viel schlechter gelöst als in PoC. Man kann nur definierte Ladungen mit bestimmten TEU und entsprechendem Gewicht nehmen, also ganz oder gar nicht. In PoC kann man auch Teilladungen nehmen und das Schiff damit optimal ausnutzen. In TO geht das nur, indem man parallel zu den dicken Pötten noch einen Feeder im Hafen hat, da für den Feeder kleinere Häppchen bereitgestellt werden, die man dann zum Auffüllen der Reste vom großen Pott verwenden kann zum optimal ausnutzen. Dazu kommt dann auch noch, dass der Algorithmus, der diese TEU-Pakete erstellt, nur bei Feedern wirklich gut funktioniert. Bei größeren Schiffen kommt es regelmäßig vor, dass Pakete generiert werden, die das Schiff nicht mal laden kann weil zu viele TEU oder zu schwer. Auch sonst die Pakete oft einfach unpassend, so dass man z.B. bei einem Langzeitkontrakt die Pakete 2/3 vom Schiff belegen statt einfach passend zu sein. Wenn man mehrere Tage wartet und sobald es zufällig mal ein Paket gibt, dass nur 1/3 oder weniger von Schiff belegt, klappt es ganz gut zum optimal auffüllen vom Schiff, aber es ist einfach sooo unnötig und nervig. Man kann es überbrücken indem man das Schiff in der Zeit reparieren lässt und dann immer wieder guckt, aber trotzdem ist es einfach unnötige Arbeit. Bei PoC ist es durch die Aufteilung nach TEU auch möglich, eine wertvolle Fracht durch mehrere Schiffe nacheinander abholen zu lassen. - Der Geldbetrag pro Paket hat anscheinend einen fixen Sockel und nur einen relativ kleinen Teil, der mit den TEU skaliert. Entsprechend ist es sinnvoller, möglichst viele kleine Pakete zu nehmen statt einem großen, selbst wenn die Summe der TEU identisch ist. Wenn man ein großes Paket aus dem gleichen Langzeitkontrakt mit 3 Paketen mit jeweils 1/3 der Schiffskapazität vergleicht, kriegt man bei letzterem mehr als das Doppelte an Geld, fast schon das 2,5fache, obwohl es eigentlich der gleiche Kontrakt und die gleiche Menge ist. Auch hier kann man durch einen im Hafen ankernden Feeder sehr viel mehr Geld rausholen. Ich habe entsprechend bei wertvollen Langzeitkontrakten in den Ausgangshäfen einfach sinnlos Feeder liegen gehabt, weil das Kleinhacken der Pakete für große Pötte sehr viel mehr Geld bringt als den Feeder selbst rumfahren zu lassen, zumindest wenn die großen Pötte öfter mal vorbei kommen. Bei PoC wird dagegen einfach pro Container bezahlt, das macht deutlich mehr Sinn. - Aufträge werden bei TO ad hoc generiert, wenn ein Schiff in den Hafen einläuft. Das führt dazu, dass Schiff 1 ankommt und erstmal keine interessanten Aufträge sieht, aber direkt drauf ein zweites Schiff ankommt und plötzlich zusätzliche Aufträge generiert, wo dann was interessantes für beide dabei ist. Bei PoC ist es dagegen so, dass es pro Hafen eine Liste an vorliegenden Aufträgen gibt, wo gelegentlich mal was dazu oder weg kommt. Zusätzlich hat PoC ab einer gewissen Stufe die Möglichkeit, in Häfen Frachten reservieren zu lassen, so dass man gut vorausplanen kann, wie die Schiffe fahren (wobei man da höllisch aufpassen muss, dass die TEU und das Gewicht vom geplanten Schiff überhaupt transportiert werden können, gerade wenn man mehrere reservierte Frachten kombinieren will). - Im Gegensatz zu PoC ist es nicht möglich, nach Zielhafen zu filtern, man kann nur danach sortieren, hat dann aber keine sinnvolle Sortierung der Aufträge. Bei PoC kann ich explizit die anderen Aufträge ausblenden und zusätzlich noch nach Geld pro TEU oder Gesamtwert sortieren. Im Endeffekt habe ich in TO immer nach Prämie sortiert und dann den Zielhafen manuell gesucht, wobei das sehr unübersichtlich wird wenn mehrere Schiffe im Hafen sind weil dann entsprechend viele Aufträge generiert werden, die das Spiel auch teilweise deutlich laggen lassen. + Die Absicherung gegen eigene Dummheit ist bei TO deulich besser. TO verhindert beispielsweise, dass man mit zuwenig Sprit losfährt, PoC warnt dagegen nur und lässt einen blechen, wenn man dann auf hoher See keinen Sprit mehr hat. o Die Mechanik beim manuell an- / ablegen ist bei TO sehr stark vereinfacht, die Schiffe fahren weitgehend wie Autos und können innerhalb kürzester Zeit stoppen, aus voller Fahrt steht man nach nicht mal einer Schiffslänge. Auch der Unterschied im Schwierigkeitsgrad zwischen Feeder und ULCV ist sehr gering, die ULCV sind beim Anlegen m.E. sogar deutlich einfacher als die Feeder bei Bug- & Heckstrahlrohr übertrieben stark wirken und man das Schiff damit quer fahren kann. Bei PoC ist dagegen die Trägheit enorm (und damit realistisch), ein echter Supertanker braucht mehrere km um aus voller Fahrt anzuhalten! Entsprechend ist bei PoC das Ausweichen und eine gute Planung sehr wichtig. Auch der Unterschied zwischen kleinen und großen Schiffen ist bei PoC sehr viel spürbarer. Zudem macht PoC einen Malus bei der maximal erreichbaren Geschwindigkeit wenn das Schiff schwer beladen ist. - Bei TO habe ich keine Möglichkeit gefunden, eine Vogelperspektive auf den Hafen oder zumindest auf die Anlegestelle zu kriegen, um den Weg durch den Hafen sinnvoll planen zu können. Bei PoC kann man sich explizit die Anlegestelle ansehen und weiß damit genau, wo im Hafen man hin muss. Bei TO bin ich deswegen in Hamburg erstmal falsch abgebogen... - Die Pause-Funktion ist in TO nur mäßig gut implementiert. Es wird nur beim Betreten des Hafens und wenn ein Schiff bereit zum anlegen ist pausiert. Es wäre sehr sinnvoll, wenn auch bei Schiffen, die zum Ablegen bereit sind, pausiert wird. So führt es dazu, dass man per Leertaste pausiert sobald die Nachricht wegen bereit zum Ablegen kommt, durch die Verzögerung aber bei größeren Flotten dann schon die automatische Pause wegen Anlegen eines anderen Schiffs dazwischen kommt und man damit aus Versehen die automatische Pause wieder aufhebt und damit gerade bei engen Terminen völlig ohne Not in Probleme kommt. - Bei PoC kann ich bei Schiffen die unterwegs sind, nicht nur die Geschwindigkeit ändern, sondern auch den Zielort. Bei Überführungsfahrten kann das ab und zu sehr sinnvoll sein, wenn z.B. der Langzeitkontrakt abgeschlossen wurde den das Schiff eigentlich holen sollte. - Wartezeiten an Häfen gibt es bei TO einfach nicht. Bei PoC sind diese (realistischerweise) in massiver Faktor. Das Vorgehen bei TO, dass man einfach für eine Terminfracht Vollgas gibt und dann elegant per Zwischenstopp ohne Zeitverlust auftankt, ist in PoC so nicht 1:1 umsetzbar, man muss immer 1-2 Tage Reserve einkalkulieren.
Good game
is good
.
If you like the game "Ports of Call", then I think you will love this game more .....
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Trends
Modeled estimate over time, reconstructed from Steam's monthly review histogram.
Momentum
Pace estimated from the game's recent review growth (our daily snapshots) at its own sales-per-review ratio — a momentum signal, not booked sales.
Audience
Estimated from the language of this game's reviews — a proxy for where players are, not official Steam demographics.
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