
You are lost on a cursed island full of monsters... Luckily, your arm is a shotgun! Explore a mini open world and blast your way through waves of demons in this short adventure.
Modeled estimate, not a reported figure. How we estimate →
Media

About
Stats
All-time low is the lowest price we've recorded for this game since we started tracking it.
Languages: English**languages with full audio support
Engagement
Hours played at review time, across 40 reviews with recorded playtime.
Reviews
Themes across 40 recent reviews and how positive each mention is. A keyword signal, not full sentiment analysis.
positive critical· bar length = how often the theme comes up
Reviews
10 minutes of my playtime was spent trying to find the 28th boat piece, and another 10 backtracking to hearts due to the obnoxious fireball hitboxes.
cute & dangerous
what a good little guy!
Cute and fun little game... But I also hate it because I didn't get to fight No Nip Jones. He better feature in the sequel or I might get a little mad and maybe even get violent!!!!!!!! >:(
I have once again fallen victim to "I'd buy that for a dollar" when I randomly stumbled across Luckily, My Arm Is a Shotgun on sale for a dollar. Luckily it's actually pretty ok! Nothing particularly remarkable about it, but it was a good enough use of a dollar and like 25 minutes. Cute-ish retro graphics, catchy enough music, surprisingly polished, and the massive recoil on the shotgun is very satisfying. There isn't a ton of writing, but what's there on the datapads scattered around the map...well, it's not laugh out loud or anything, but a lot of it is in sensible chuckle territory. Basically I went in expecting absolutely nothing and came away a little while later pleasantly surprised.
[h2]Einleitung[/h2] Luckily, My Arm Is A Shotgun, ist sicherlich nicht der einprägsamste und einfachste Name für ein Spiel. Dennoch hat es seine kurzweiligen Vorzüge und ist für einen guten Euro schon mal lohnenswert, wenn man leichte Kost sucht. Aber dazu später mehr. Kommen wir zu den Rubriken. [h2]Story[/h2] Als kleiner, gelber Drops stranden wir auf einer "geheimnisvollen" Insel, auf der sich, wie wir später erfahren, einige Dinge zugetragen haben. Unser Ziel ist es, dass wir nun die benötigte Ersatzteile für eine Reparatur unseres Boots finden bzw. sammeln, um eben von der Insel wieder wegzukommen. Das Blöde dabei ist nur, dass wir nicht ganz allein sind und die, die noch da sind, sind keine Menschen mehr...also nicht mehr so richtig. Auf der Suche nach unseren benötigten Teilen, werden wir ein Stück durch die Mini-Geschichte geleitet. Wir erfahren, was für Experimente (wie soll es auch anders sein?) auf der Insel stattgefunden haben und dass das eine oder andere schief gelaufen ist. Zum Schluss haben die Monster bzw. Zombies und andere fiese Kreaturen die Insel eingenommen. Dem Spieler steht es nun frei, gewisse Nebenmissionen zu erfüllen, nur die Teile zu suchen oder auch alle Kreaturen platt zu machen und dann entspannt auf Erkundung zu gehen. [h2]Grafik[/h2] Bitte nicht zu viel verlangen. Die Grafik ist nun wirklich nichts Besonderes, was sie auch niemals sein sollte. Es ist mit Absicht schlicht gehalten und soll eher an Spiele aus den 90ern erinnern (man kann sogar die Grafik in einen Retro-Modus umstellen). Wir haben keine aufwendigen Animationen oder Effekte. Aber das ist nicht schlimm und hat während des Spielens auch nicht geschadet. Das Gute daran ist auch, dass jede einfache Grafikkarte damit klar kommt und keine dieser Geräte in Stress verfällt. [h2]Sound und Musik[/h2] Auch hier sind keine Wunder zu erwarten. Die Sounds sind jedoch solide und völlig für ihren Zweck ausreichend. Die Musik ist okay. Zum Glück kein Ohrwurm oder Ohrenkrebs. Da ich aber interessanterweise (so habe ich es mal für mich die letzten Monate festgestellt) vermehrt immer wieder ohne Ton spiele, hat es mich auch nicht gestört. Es gibt zudem keine gesprochenen Texte oder dergleichen. Lediglich einige Zeilen zu lesen, welche einen Einblick in die Geschehnisse der Insel ermöglichen. [h2]Gameplay und Steuerung[/h2] Das Spiel "warnt" von sich aus, dass es sich um ein reines Controller- oder Tastatur-Spiel handelt. Die Maus ist völlig überflüssig, da ich mit ihr nichts bewegen kann. Noch nicht einmal sauber die Menüpunkte, um etwas auszuwählen. Ganz im Gegenteil, sie macht eher Probleme. Eine Maus wird auch nicht benötigt, da unser Charakter weitestgehend fest fixiert ist und im Mittelpunkt des Bildes steht. Ein scrollen oder schwenken der Kamera ist daher nicht erforderlich oder gegeben. Die Eingaben erfolgen weitestgehend präzise. Ich hatte nur kleinere Hänger, die aber überschaubar sind. Hardcore Tastaturfans werden wahrscheinlich über die Tasten versuchen das Game zu spielen. Bei mir hat es sich gezeigt, dass der gute Xbox Gaming Controller gute Dienste geleistet hat. Zwar wurde der auf Anhieb nicht gleich erkannt (wobei ich nicht weiß, ob es an Windows ober am Spiel lag), als er dann aber funktionstüchtig war, konnte man sehr gut spielen. [h2]Langzeitmotivation[/h2] Nun ja, diese ist nicht wirklich gegeben. Ich habe alle Nebenmissionen und beide Steam Achievements in nicht einmal einer Stunde freigeschaltet. Dabei habe ich erst nach 35 Minuten auf den Gaming Controller gewechselt. Wahrscheinlich wäre man von Beginn an mit dem Controller in 45 Minuten durch gewesen. Da es eben nur eine Karte gibt und diese auch nicht sooo groß ist, hat man das Spiel relativ schnell durch. Am Ende bewegt man sich überwiegend im Freien. Ein Gebäude wurde gezaubert, welches am Anfang betreten werden muss. Das war es dann aber auch schon. Also kein Spiel für mehrere Stunden und ehrlicherweise auch nicht für mehrere Durchläufe. [h2]Fazit und Empfehlung[/h2] Ich sehe die Empfehlung aus dem Standpunkt betrachtet, dass man den Entwickler unterstützen sollte. Es ist eine Ein-Mann-Show (abgesehen von den Sounds und der Musik) und ja, wenn das Spiel im Angebot ist (bei mir waren es 1,39 Euro), dann kann man diese schon mal ausgeben, wenn man einen kurzweiligen Spaß sucht. Das Gute ist, dass das Spiel fair ist. Fair von der Steuerung, fair aus Sicht der Schwierigkeit und auch fair in Hinblick der zwei Achievements. Somit sind die 1,39 Euro auch völlig in Ordnung. Aber mehr darf man dafür auch nicht erwarten, es ist eben kein Spiel für 13,90 Euro, was einem dann auch mehrere Stunden Unterhaltung bietet. Unter Berücksichtigung aller Aspekte vergebe ich dennoch einen Daumen nach oben.
This was such an incredibly pleasant game, short and sweet. The Shotgun arm felt SO satisfying to fire because of the sheer force behind the recoil and I enjoyed the humorous little notes left by the scientists My ONLY complaint is not being able to pet the dog!
was a nice, simple, happy shooter. its also a plus when you find a friend happy to pay the price 8/10
Did you ever play that annoyingly difficult [i]Jurassic Park[/i] game on SNES? This is kind of like that sans frustration, but instead of Ian, you play as a smiling, flat-assed bean going full Doomguy against zombies and demons (because why not) alongside your exceptionally round puppy, while collecting ship parts a la [i]ToeJam and Earl[/i], and a distinctly 90s shareware vibe/sense of humor, ergo: it's actually extremely fun. Would unironically play a full-fledged sequel.
Its pretty lucky that my arm is also a shotgun
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Trends
Modeled estimate over time, reconstructed from Steam's monthly review histogram.
Momentum
Pace estimated from the game's recent review growth (our daily snapshots) at its own sales-per-review ratio — a momentum signal, not booked sales.
Audience
Estimated from the language of this game's reviews — a proxy for where players are, not official Steam demographics.
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