
Giggle Night: Trixie's Trial is essentially an adults-only sexual canonical Anaxverse Visual Novel in Story Mode with RPG elements if playing in Game Mode. It tells the story from the perspective of a female superhero named Trixie Goodwin, and features corruption and transformation fetish fantasy.
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All-time low is the lowest price we've recorded for this game since we started tracking it.
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Reviews
Ich habe vor kurzem ein wirklich gutes Visual Novel gespielt. Eines dieser Games, die beweisen, dass dieses Genre funktioniert. Gute Story. Gute Atmosphäre. Gute CGs. Du klickst dich durch, siehst die Szenen und verstehst ungefähr, was passiert. Selbst wenn du nicht jeden einzelnen Satz liest, bekommst du den Kontext. Du bist interessiert. Du willst wissen, wie es weitergeht. Visual Novels funktionieren, wenn sie gut gemacht sind. Giggle Night: Trixie’s Trial sieht auf den ersten Blick so aus, als könnte es eines dieser Games sein. Auf der Steam Store Page wirkt es interessant. Düstere Atmosphäre. Creepy Clown. Psychological Horror. Guter Artstyle. Es sieht aus wie ein Spiel mit echter Vision. Und dann startest du es. Und alles fällt auseinander. Fast 20€ btw. Dieses Spiel kostet fast 20€. Zwanzig. Euro. Und ja, ich will ehrlich sein: das Spiel hat AUF JEDEN FALL viel Content. Mehr Content als viele andere Visual Novels auf Steam. Viele CGs. Viele Szenen. Viele Entscheidungen. Viele Dialoge. Es „könnte“ besser sein als viele andere VN. Das will ich nicht abstreiten. Aber Content bedeutet nichts, wenn der Content kompletter Unsinn ist. Mehr Müll ist immer noch Müll. Der klassische VN-Start… aber komplett kaputt Ich bin ehrlich. Wenn ich Visual Novels starte, klicke ich oft schnell durch die ersten Szenen. Ich spamme einfach weiter und schaue mir die CGs an. Wenn etwas interessant aussieht, scrolle ich zurück und lese es richtig. Das funktioniert bei JEDEM guten Visual Novel. Weil die Bilder dir Kontext geben. Du verstehst die Story. Du bekommst Interesse. Bei diesem Spiel funktioniert das nicht. Gar nicht. Du klickst durch Szenen und verstehst absolut nichts. Kein Kontext. Keine klare Story. Nur Chaos. Also dachte ich mir: okay, vielleicht muss man es wirklich lesen. Vielleicht ist es komplex. Vielleicht ist es tief. Also habe ich angefangen alles zu lesen. Und ich sage es ehrlich: Ich weiß nicht was da geraucht wurde um so einen Scheiß zu produzieren. Die Story ist ein kompletter Fiebertraum Wenn ich das richtig verstanden habe, leben wir in einer Art Gotham City Welt mit Verbrechern und Superhelden. Okay, cooles Konzept. Dann kommt der Clown. Dieser Clown hat einen Virus erschaffen, der Menschen in horny Clowns verwandelt. Und dann, ohne Aufbau, ohne Spannung, ohne irgendwas… steht er einfach vor deiner Haustür. Das ist die erste große Entscheidung im Spiel. Der große Superschurke. Mit seinem Virus. Steht vor deiner Haustür. Und klopft. Optionen: Öffne die Tür Öffne die Tür nicht Öffnest du die Tür: du stirbst sofort. Öffnest du sie nicht: er ist einfach aufgehalten. Der große Superschurke. Aufgehalten von einer Tür. Absolute Bedrohung. Die Texte sind riesig und sagen trotzdem nichts Jede Textbox ist unnötig lang. Ganze Textblöcke. Ganze Monologe. Du liest extrem viel, aber bekommst extrem wenig. Es fühlt sich nicht clever an. Es fühlt sich nicht tief an. Es fühlt sich an wie random Gedanken ohne Struktur. Gute Visual Novels sagen viel mit wenig. Dieses Spiel sagt nichts mit viel. Absolut random Szenen ohne Sinn Und nein, ich übertreibe nicht: In einer Szene kriecht eine Schlange in das Geschlechtsteil einer Frau und gibt ihr dadurch Schlangen-Superkräfte. Das passiert einfach. Ohne Aufbau. Ohne Sinn. Ohne irgendwas. Es passiert einfach, und das Spiel tut so, als wäre das komplett normal. Ich bin ehrlich: ich bin ein Fan von weird. Ich mag weird Games. Ich spiele Black Souls. Ich spiele disturbing VN. Ich spiele Sachen, die andere Leute nicht anfassen würden. Aber dieses Spiel ist selbst für mich zu weird. Nicht die gute Art von weird. Die schlechte Art. Die „was zur Hölle passiert hier überhaupt“ Art. Entscheidungen für absolute NPCs Jede Entscheidung im Spiel ist offensichtlich. Option A: logisch Option B: komplett dumm Zum Beispiel: Eine mysteriöse Krone existiert, die godlike Power gibt, aber jeden zerstört, der sie benutzt. Optionen: Benutze sie Benutze sie nicht Wow. Schwierige Entscheidung. Jeder Charakter verhält sich wie ein kompletter Idiot. Niemand denkt logisch. Niemand wirkt wie ein echter Mensch. Alle sind entweder dumm, horny, oder beides gleichzeitig. Adult Content ohne Wert Ja, es ist ein Erwachsenen-Spiel. Aber der Adult Content rettet nichts. Er verbessert nichts. Er existiert einfach. Er fühlt sich nicht earned an. Nicht sinnvoll. Nicht interessant. Wer in so einem WTF Spiel es schafft darauf geil zu werden drückt auch in schlechten Zeiten die 2/10 Chaya. Der wahre Horror ist nicht im Spiel Der wahre Horror ist die realization, dass du fast 20€ bezahlt hast und hoffst, dass es besser wird. Und es wird nicht besser. Es bleibt Chaos. Es bleibt sinnlos. Es bleibt ein Fiebertraum. Fazit Giggle Night: Trixie’s Trial hat viel Content. Es hat einen guten Artstyle. Es hatte Potential. Aber Potential bedeutet nichts, wenn alles andere komplett versagt. Schlechte Story. Schlechte Entscheidungen. Schlechte Struktur. Komplett chaotisches Writing. Ich bin ein Fan von weird. Aber dieses Spiel ist selbst für mich zu weird. Nicht die gute Art von weird. Die schlechte Art. Die einzige Trial in diesem Spiel ist deine Geduld. Und diese Trial ist es nicht wert. Nicht empfohlen.
a fun game. still in works but ties into the other games in the line slug bug conversion and Desideratum: Blood Bonds
Story-wise, it's certainly riding a line between being a thorough world-building piece and straight up smut. It doesn't always ride that line super fine, but even the best porny VNs have trouble with that, so it gets a pass. For superhero fans, there are a lot of winks at the camera here. Example: Trixie's design is a parody of Harley Quinn with her origin story even being centered around an event about a major clown-based villain. She just also has Wolverine's healing factor for some reason. Gameplay-wise, it's a labyrinth rpg built on the framework of a visual novel. What shocked me is that there is a morality system that affects gameplay. If you make obvious good or bad choices in the story, it can go on and make a defensive or offensive playstyles more effective, so that's at least 2 routes for replayability between Tank Trixie and Glass Cannon Trixie. The rpg is more about how time can you save before Trixie runs out of healing charges, which isn't super difficult, but it can be a bit frustrating if this is your first time playing. The deciding factor should really be whether or not you're into corruption-based fetishes, and there are a ton here to watch and read. Beware for those with daemonophobia and astrophobia, though.
Good game, lots of work went into it with the animations and the art, well rendered. Game play is engaging, and story is unique and has something for everyone who likes this kind of entertainment. Good value for the money.
good game
Nice game
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Trends
Concurrent players on Steam, sampled daily since tracking started.
Momentum
Pace estimated from the game's recent review growth (our daily snapshots) at its own sales-per-review ratio — a momentum signal, not booked sales.
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