
Use war, trade or diplomacy to satisfy your grandest ambitions and dominate five centuries of history in the newest version of Europa Universalis, Paradox Interactive's flagship historical grand strategy game.
Most likely between $31.6M and $89.5M. On 8 games checked against developer-reported sales, our median error is 11%. How we estimate →
Reviews
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Reviews
oyun gayet güzel, kötü yorum atanlar harita boyama oyunlarına yönelsin. 167 saat içinde konuşacak olursam ilk 100 saatiniz sıkıcı geçebilir fakat öğrendikten sonra zevkten bırakmazsınız.
歴史好きにとっては、まさに神ゲーです。 システムある程度理解するまでには50〜100時間ほどかかると思いますが、理解が深まるほど、歴史的要素をここまでゲームシステムに落とし込んだ開発陣には本当に頭が下がります。 毎日、仕事終わりに睡眠時間を削ってプレイしていますが、それすら幸せに感じるほど楽しんでいます。今後、より多くのマイナー国家に固有イベントが追加されることを期待しています。
this game is very good and addicting in a good way
Ich mag es einfach :)
Die Rezensionen bisher zeigen es sehr deutlich. Es ist extrem schwierig dem Spiel entweder positiv oder negativ zu geben. Denn beides ist irgendwie richtig. Ich entscheide mich für positiv weil ich einfach verdammt viel Spaß habe (zumindest in den ersten zwei drei Hundert Jahren). Pros: An alle EU4 Spieler mit >1000h Stunden. EU5 ist ein neues Spiel mit grundsätzlich komplett anderen Mechaniken. Man hätte es auch einfach anders nennen können dann gäbe es weniger Diskussionen. Man braucht mal 200 Stunden um zu verstehen was man jetzt alles tun kann und tun muss und ist wahrscheinlich immer noch nicht fertig. Für mich als Schachspieler grandios. Sich einarbeiten Strategien entwickeln etc. Die Entwicklungsrichtung ist klar vorgegeben. Der erste DLC und vor allem auch der letzte kostenlose Patch zeigen klar dass Paradox verstanden hat dass die einzelnen Regionen mehr Flavour brauchen damit die Wiederspielbarkeit steigt und mehr regionale Identität entsteht. Alles in allem macht ein Spiel in Europa gerade sehr viel Spaß zumindest in den ersten zwei bis drei Hundert Jahren. Die Wirtschaftssimulation ist grandios. Die Diplomatie passt sehr gut. Das Kontrollsystem finde ich ehrlich gesagt ebenfalls logisch und macht das Spiel auch realistisch und Unique. Alle großen Reiche sind an mangelnder Kontrolle und Korruption gescheitert. Wird man einfach zu groß und kann sein Reich nicht beherrschen passiert eben genau das. Finde ich persönlich super. Cons: Quasi das Gegenteil von dem was oben steht. Selbst nach 200+ Stunden habe ich alle Mechaniken noch längst nicht durchschaut und einige Dinge sind leider sehr unbalanced. Beispiel Armeen. In den ersten vier Jahrhunderten kann man sich alle Einheiten außer schwere Kavallerie sparen. 40 Regimenter Heavy Kav rasiert alles egal wer daherkommt. Hier muss dringend nachgearbeitet werden. Schwere Kavallerie war der absolute Luxus der damaligen Zeit und muss entsprechend teuer sein. Sowohl im Unterhalt als auch in der Anschaffung (kostet aktuell nur marginal mehr als die leichte Kavallerie). In jedem Multiplayergame dass ich verfolgt habe bauen alle ausschließlich schwere Kavallerie. Das ist schade und historisch natürlich Blödsinn. Obwohl ich die Entwicklungsrichtung grundsätzlich positiv finde ist das Tempo natürlich sagen wir Schneckenmäßig. Über ein Jahr nach dem Release sind jetzt der Balkan, Italien, Anatolien bzw. das byzantinische Reich gut entwickelt worden. Die HRE auch schön überarbeitet worden aber noch Luft nach oben. Wenn es in dem Tempo weitergeht ist das Spiel in 2-3 Jahren in Europa fertig und dann kommt der Rest der Welt. Na Halleluja. Es gibt gerade in den Randregionen Europas und außerhalb Europas massive grundsätzliche Probleme. Zwei Beispiele. Kilwa hat in der dritte Age exklusive Schiffe die wirklich großartig sind. Aber leider braucht man zum bauen Zinn. Nur gibt es kein Zinn und die Handelsreichweite ist so gering dass man es auch nicht traden kann. Entsprechend kein Vorteil. Das ist nur ein Beispiel dafür dass alles außerhalb von Europa noch zwingend mehr Aufmerksamkeit benötigt. Ein anderes Beispiel sind formbare Nationen. Beispiel Kiew -> Ruthenien. Wenn man dieses Land bildet gibt es genau 0 zusätzliche Vorteile. Warum soll ich das machen wenn es mir nichts bringt. Ich kann Kiew auch so zu einem Kingdom machen. Ohne exklusiven Flavour oder anderer Spielweise bzw. anderen Vorteilen macht das absolut 0 Sinn und hier merkt man einfach dass der Fokus bisher woanders lag. Last but not least wie oben schon angedeutet. Aktuell ist das Spiel für mich irgendwo zwischen 1550 und 16xx meist vorbei. Danach wird es unspielbar bzw. ungenießbar. Die Perfomanceprobleme sind einfach Mist. Ich hab 8x3,8Ghz Leistung bei 16GB Ram und das Spiel braucht ja nichts anders als Rechenleistung und trotzdem wird's laggy und zähflüssig. Es wurde mit 1.3 leicht besser aber nur im marginalen Bereich. Ich würde schon gerne mal ein Spiel komplett durchspielen. Aber wenn ich für die letzten zwei Jahrhunderte doppelt soviel Zeit brauche wie für die ersten drei dann ist die Motivation einfach gering. Und bitte bringt die Missiontrees back. Sie gaben den einzelnen Ländern mehr Identität als alles andere was ihr machen könnt. Insgesamt liebe ich dieses Spiel aber es muss noch wahnsinnig viel besser werden. Es hat trotzdem Potential das beste aller Zeiten zu sein. Deswegen trotz der negativen Kommentare eine positive Rezension.
ist gut
Look, I love(d) the EU series. I played CK on and off, and Victoria. CK is just sooo much clicking. Victoria is micromanagement, but at least you know what you are getting into. EU5 is ... well I don't know. Something like a crossover between CK and Victoria, but they kind of forgot EU4 and earlier in the mix. Paradox forgot exactly what made EU4 so much fun. My play time in EU5 has almost 300 hours. I really tried to get into it. But I don't care about all the micromanagement. Having to automate everything makes me wonder why it's there in the first place. I don't want to start with a country that has more than two areas because it's too much. What do I build where now? Why this, why that? Even in the images in the shop page there are about 15 markers on top of the screen. The intention is great but simplifying some stuff would help making this actually fun. I have university degrees, but boy, I find myself studying to understand everything, and by the time I do, four game years have passed, I pick up the game, fall asleep and wake up three hours later with a neck that's killing me. Happened more than once. Conclusion: With the best of intensions probably Paradox failed to make EU4 better and make a EU5 that I can enjoy for thousands of hours. Instead they made a Victoria 14th century starting datethat makes me come back every once in a while to give it a go but finally feels very meh.
Migliora EUIV sotto tutti gli aspetti. Purtroppo non gira benissimo e i requisiti minimi sono assurdi.
Its the same deal as with other Paradox games if you have the time and interest to learn how to play and so on its great but if you don't have the time i don't recommend. Also on a technical level the game needs optimisation and can be very demanding.
nice game