
A first-person horror adventure. Uncover your past and survive the Algerian desert. Fear is your enemy; stay calm to not succumb to an illness threatening you and your loved one. Avoid darkness, hide from monsters and solve puzzles. Adventure Mode available for a less scary experience.
Modeled estimate, not a reported figure. How we estimate →
Prices
Each in the currency that store quoted — not converted: the gap between two rows is the publisher's pricing, not an exchange rate.
Discounts
Every price cut of more than 20% we have observed, in each market that quoted one, with this game's chart position on either side of it. These are episodes, not a model: a sale is one event, and one event cannot tell you what the next one will do.
About
Genres
Sums Steam only; PlayStation, Xbox, GOG, Epic, Nintendo publish no volume signal, so the true total is higher by an unknown amount.
| Store | Price | Audience | Score | Chart | Est. revenue |
|---|---|---|---|---|---|
SteamYou are here | $29.99 | 9.3Kreviews | 77% | — | $3.9M |
| $29.99 | 1.6Kratings | 86% | — | not modelled | |
Updates
Build ids and update times come straight from Steam's PICS — the same source SteamDB reads. Patch history grows as we record new builds.
Engagement
Reviews
Themes across 866 recent reviews and how positive each mention is. A keyword signal, not full sentiment analysis.
Reviews
9/10
Finished in 8.8 hours with all the endings
gran historia
Media

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Price dynamics, follower growth, revenue and sales trajectories with interactive tooltips
This and every other Pro feature is free until October 20, 2026. A free account is all it takes.
Every market we collect.
Reviews, worldwide (the counter carries no country): 1.29/day in the week to Aug 10 → 0.86/day in the week after.
For scale, across Steam · Top Sellers · Brazil over the last 30 days: the 23 chart moves that followed a price cut of more than 20% went a median of 14 places towards #1, and the 2,420 moves with no price cut behind them went 2 away. One store, one chart, one country — it is the only place we have enough observations to say even that.
Prices outside the United States have been collected since 6 August 2026 and chart positions since 19 July 2026, so a cut older than that has no market to compare and a market that joined later has no history yet. Nothing here is converted between currencies.
Stats
All-time low is the lowest price we've recorded for this game since we started tracking it.
Languages: English*, French, Italian, German, Spanish - Spain, Portuguese - Brazil, Russian, Simplified Chinese*languages with full audio support
| $29.99 |
| 1.4Kratings |
| 74% |
| — |
| not modelled |
| $29.99 | 208ratings | 68% | — | not modelled |
| $29.99 | — | 85% | — | not modelled |
| $29.99 | — | — | — | not modelled |
Matched by title — a reused name can pair the wrong games. * is a critic aggregate. Prices and positions are each store's United States storefront; Epic charts worldwide. Audience and Score too, except Steam's, which is worldwide.
Hours played at review time, across 868 reviews with recorded playtime.
positive critical· bar length = how often the theme comes up
MMMMMMMMMMMM pregnancy
스토리 잘 파먹으면 정말 맛있습니다. 공포요소도 적당하고 괜찮은데 기믹,길 찾기 개빡셉니다....ㅋㅋㅋㅋㅋㅋ 공포게임 좋아하시는 분들보단 방탈출 게임 좋아하시는 분들에게 추천드리고 싶은 게임입니다!
отличная игра
Amnesia: Rebirth — це не зовсім та гра, яку чекали фанати The Dark Descent, але вона все одно заслуговує на увагу. Акцент змістився з постійного страху на сюжет, емоції та виживання. Історія Таcі цікава, поступово розкриває свої таємниці й змушує замислитися над вибором, втратою та людською природою. Атмосфера залишається сильною: темні печери, моторошні руїни та інший світ створюють відчуття тривоги, хоча справді страшних моментів менше, ніж у першій Amnesia. Головоломки вдалі, а звуковий супровід чудово підтримує напругу. Не всім сподобається більша кількість сюжетних сцен і дещо повільний темп, але якщо сприймати Rebirth як окрему історію, а не спробу повторити успіх першої частини, гра залишає приємне враження. Це якісний психологічний хорор із сильним сюжетом, який більше лякає своєю атмосферою та переживаннями героїні, ніж скримерами. Мінус - Немає офіційної української локалізації. Оцінка: 8/10
Positiv: ---------- + stimmige grafische Präsentation, trotz Alterserscheinungen der Engine + hervorragend genutzte Shader, Beleuchtungs- & Partikeleffekte + sehr gutes Art-Design, mit eindrücklichen Artworks + phänomenale, fast schon greifbare Soundkulisse + sehr atmosphärischer Soundtrack + größtenteils überzeugende englische Sprecher + weiterhin eine der interessantesten Visualisierungen von Cosmic Horror im Genre + interessantes Sahara-Setting abseits des Erwartbaren + die Amnesie-Thematik wirkt nach wie vor interessant + das Storytelling & die Rückblicke wirken spannend & tragisch, aber…(Siehe Negativ Punkt 7 & 8) + recht gut inszenierte Cutscenes + fesselnde sowie größtenteils unvorhersehbare Plot-Twists + einige Aha-Momente für Kenner des Vorgängers, aber...(Siehe Negativ Punkt 6) + eine an sich glaubwürdige Protagonistin, aber...(Siehe Negativ Punkt 4 & 5) + überraschend abwechslungsreich designte Spielwelt + die Schwangerschaft wird originell ins Gameplay integriert + gutes Environmental Storytelling, mit einigen wahrhaft erschütternden Szenen + äußert clever & beklemmend inszenierte Grusel- & Schock-Momente… + …nervenaufreibende Katz-und-Maus-Situationen… + ...sowie spannende Verfolgungsjagden + Dunkelheit sorgt abermals für eine treibende Dynamik + zeitlos stimmiger sowie tadellos funktionierender Erkunden->Rätseln->Schleichen->Flucht-Gameplay-Loop + sich abwechslungsreich anfühlende Aufgabenstellungen, trotz merklicher Limitierungen der Engine... + motivierende Ressourcenjagd, aber...(siehe Negativ Punkt 10 & 11) + kaum wahrnehmbares, absolut minimalistisches UI + optionaler Adventure-Mode für Angsthasen + die verschiedenen Enden lassen sich problemlos nacheinander erleben + adäquater Gesamtumfang + läuft bugfrei & stabil auf meinem System Negativ: ---------- - etwas grob/veraltet wirkende Props, Charaktermodelle & Animationen - bisweilen etwas blockig & matschig wirkende Texturen - die ständigen Kommentare der Protagonistin nehmen oft die Spannung aus dem Geschehen... - ...und die wiederholte „Cutscene Incompetence“ wirkt etwas albern - einige Lore-Bits bleiben unverständlich, wenn man den Vorgänger nicht kennt bzw. wenn man so gar kein Konzept von der Amnesia-Lore hat - größtenteils ziemlich klischeehaft designte Charaktere… - ...die außerdem sehr oberflächlich in Spiel eingebunden werden - recht sachlich & zweckorientiert wirkendes Finale - eine sich lächerlich schnell leerende Laterne (max. 2 ½ Min.)… - ...und das man nur 10 Streichhölzer mitnehmen darf, wirkt ebenso abstrus - die Begegnungen mit den Monstern wirken arg gescriptet… - ...und die Monster lassen sich meistens sehr leicht ausmanövrieren - das Ableben der Spielfigur hat nach wie vor kaum eine Bedeutung [b]Auch wenn einige vermeidbare Designschnitzer den Gesamteindruck trüben, so beweisen die Entwickler von Frictional Games (FG) mit „Amnesia: Rebirth“ doch erneut, wie viel Potential nach wie vor in derlei Horrorspielen steckt, obgleich es von vornherein klar war, dass dieser Titel die hohen Erwartungen nicht erfüllen wird.[/b] Was ich damit meine? Nun, mit Amnesia: Rebirth wurde der Nachfolger eines Titels kreiert („A Machine for Pigs“ zähle ich aus offensichtlichen Gründen nicht dazu…), der seinerzeit das gesamte Horror-Genre umgekrempelt hat und dessen Bedeutung man bis heute spürt. Amnesia war etwas Neues, etwas, dass so intensiv und furchterregend war, dass es auch mich völlig umgehauen hat. Auch war es damals zur richtigen Zeit am richtigen Ort und wurde dank diverser YouTube-Persönlichkeiten einem Millionenpublikum bekannt gemacht, was The Dark Descent zu DEM Horrorspiel seiner Zeit machte. Ein solches Phänomen lässt sich kein zweites Mal wiederholen. 9 Jahre liegen zwischen The Dark Descent und Rebirth, Horrorspiele in der Machart eines Amnesias gehören mittlerweile zum Standard und haben heute bei weitem nicht mehr den Impact, den The Dark Descent damals hatte. Das gilt es meiner Meinung nach zu berücksichtigen, wenn man über Rebirth spricht, welches sich Aufgrund dieser Umstände in einer ungünstigeren Position befindet, als es gerechtfertigt ist, und es damit umso schwieriger macht, diesem Spiel vorurteilsfrei zu begegnen. Das Sahara-Setting ist kein Zufall, denn im Laufe des Spiels wird deutlich, dass Teil 1 und Teil 2 zusammenhängen, was man aber nur vollends nachvollziehen kann, wenn man die Ereignisse und Personen aus Teil 1 kennt. Aufgrund der Natur von Amnesia wirkt das Storytelling in Rebirth zunächst wie ein heilloses Durcheinander, das vor allem unter den recht plattitüdenhaft wirkenden Charakteren leidet, schlussendlich aber eine Erzählung bietet, die erstens nachvollziehbar wirkt, zweitens von moralischen Grauzonen und „Aha-Momenten“ Gebrauch macht, sodass einem die Tragik der Story irgendwann mit aller Schwere bewusst wird, und die drittens einen guten Spannungsbogen bietet, und dabei erneut das macht, wofür FG so bekannt ist: Slow-Burn-Horror mit lovecraftischen Tropes, der den Spieler mit traumatischen Ereignissen konfrontiert und Abschnitte durchläuft lässt, in denen eine schier unerträgliche Spannung aufgebaut wird, unterfüttert mit größtenteils äußerst clever inszenierten Gruselmomenten, sodass man oft erleichtert ist, wenn dann endlich etwas passiert, worauf man aktiv reagieren kann. Die audiovisuelle Präsentation spielt dabei eine zentrale Rolle. Trotz einiger grafischer Kniffe sieht man der Engine ihr Alter mittlerweile deutlich an, Soundkulisse und Soundtrack wirken aber ein weiteres Mal absolute Spitzenklasse, was enorm zu Atmosphäre beiträgt, und das ist es doch, worauf es in einem Horrorspiel wirklich ankommt. Dunkelheit, Angst, Cosmic Horror und, nun ja, Amnesie spielen erneut eine zentrale Rolle und finden abermals als aktives Gameplay statt, was auch die Schwangerschaft der Protagonistin mit einschließt. Ja, Protagonistin Tasi ist schwanger. Als männlicher Gamer kann man da nicht hundertprozentig relaten, aber ganz ehrlich: Kommt drüber weg, Leute. Wenn man deswegen eine gehässige Attitüde gegenüber den Entwicklern und dem Spiel einnimmt, hat man noch ganz andere Probleme im Leben und ignoriert, dass eine Schwangerschaft auch ein bewusstes Stilmittel sein kann, um Unbehagen und Verletzlichkeit zu symbolisieren, was die Bauch-Mechanik ja an sich auch aktiv tut, und man verliert eventuell den Fokus auf einige der wirklich objektiven Schwächen des Spiels, die sich wesentlich mehr auf die allgemeine Glaubwürdigkeit auswirken. Wie auch immer, die Gameplay-Puzzles wirken stimmig und lassen sich in der Regel intuitiv lösen, obwohl man sagen muss, dass Schalter betätigen, Rädchen drehen und Energiezellen irgendwo reinstecken etwas aus der Zeit gefallen wirkt, denn selbst Teenager mit Zugriff auf einen Asset-Store sind heutzutage dazu in der Lage, derartige Gameplay-Puzzles zu realisieren, was an sich auch für die Monster gilt und wie diese eingesetzt werden, denn was 2010 noch furchterregend wirkte, beeindruckt heute nur noch die Wenigsten. Im Kontext des Settings wirkt das alles kohärent und handwerklich sauber umgesetzt, die Begegnungen sind gruselig und die Verfolgungsjagden spannend, aber das man im Endeffekt „nur“ auf easy ausmanövrierbare Ghule und Dementoren trifft, lässt bei mir den Gedanken aufkeimen, dass ich von FG da mehr erwartet hätte. Und ich hab noch mehr zu meckern, denn das Spiel wirkt im Allgemeinen relativ leicht: Lebensenergie spielt keine Rolle, das Ableben der Spielfigur hat erneut kaum Konsequenzen, man erkennt Spawnpunkte bereits an Löchern in den Wänden sowie an der Level-Architektur, und nur die gescripteten Ereignisse werden wirklich gefährlich, was einen krassen Gegensatz zu The Dark Descent und seinen weitaus unvorhersehbarer und unnachgiebiger agierenden Monstern darstellt. Da hilft es auch nicht, wenn man das Spiel künstlich schwerer macht, indem man die Licht-Ressourcen nerft. Empfehlenswert, aber leider kein weiterer Meilenstein von FG. Und sicherlich keine „Wiedergeburt“ (Rebirth). 8/10
one of the best games i have ever played 10/10 really liked the story and was terrifying
I played SOMA. First I thought, what a pretentious, boring walking simulator... at the end: You know that feeling when you finish an epic game and you don't know what to do with your life after? So I wanted more of this type of a drug. Thats why I buy this one... The aeroplane start was nice... then it was kind of ok... Now I'm annoyed and bored with completely not interesting gameplay elements, forced pregnancy elements, and lack of plot or coherent world-building.
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