
UBOAT is a simulator of a submarine from WWII era. It is a survival sandbox with crew management mechanics while its primary theme is life of German sailors. The boat is their home, but it can become their grave at any time.
Most likely between $17.5M and $49.6M. How we estimate →
Checked against 8 developer-reported games
| Store | Price | Score | Revenue · chart |
|---|---|---|---|
| Steam | $29.99 | 84% | approximately $29.2M |
| PlayStation | $22.49 | 71% | — |
| Xbox | $29.99 | 72% | — |
| GOG | $8.99 | 80% | — |
Matched by title. Prices and chart positions are each store's US storefront; Epic charts worldwide. * critic score.
Cheapest copy: ≈ $8.99 on GOG · United States (−70%). Compare 45 prices in 15 markets →
Reviews
Themes across 1091 recent reviews and how positive each mention is. A keyword signal, not full sentiment analysis.
positive critical· bar length = how often the theme comes up
Reviews
Ich möchte diesem Spiel wirklich einen Daumen nach oben geben, weil es die beste U Boot Simulation bis jetzt ist. Sehr umfangreich, mit ausreichender Grafik und vielen Möglichkeiten. Auch möchte ich sagen das ich den Kauf keineswegs bereue und empfehle dieses Spiel auch gerne, allerdings mit einem großen ABER: Es ist furchtbar glitchig. man fährt ins Gefecht, schließt die Schotten und die Besatzung hängt sich zwischen den Übergängen auf. Man muss manuell eingreifen, sie schaffen es alleine nicht. Im Gefecht nervig. Das Boot erleidet einen Wassereinbruch, man möchte eine Abteilung isolieren was durch die Besatzung zunichte gemacht wird weil das Schott, das geschlossen war, immer wieder von der Besatzung geöffnet wird. damit werden andere Abteilungen allerdings ebenfalls geflutet. Danke für nichts. Mal ist der Sound weg, mal werden direkte Befehle nicht ausgeführt ohne erkennbaren Grund. Dann macht man es anderes, dann geht es wieder. (Externe Torpedolager, der Befehl einen Torpedo umzuladen verschwindet einfach. Zumindest bekommt es der Offizier hin). Man hat einfach oft das Gefühl, dass dieses Spiel psychische Probleme hat. Mal geht es, mal rastet es aus und es nervt. Als ob da ein großes durcheinander ist. Ich würde mir so sehr wünschen wenn nicht noch mehr Funktionen dazu kommen, sondern das diese ganzen "Besonderheiten" gefixt werden. Dann wäre es ein wirklich geiles Spiel
Папочка Дениц доволен подлодками типа IX и с нетерпением ждет подлодки типа XXI, которые перевернут ход битвы за Атлантику. Играем исключительно в развлекательных целях.
Have you ever been watching Das boot and think? "This would be a fun video game". Whalah.
My favorite part of this game is the part where you're not allowed to have any fun. There's no button to turn off the enemy's magical ability to know exactly where you are no matter what you do. Good times. Wanna sink a ship? Hope you don't plan on sticking around and enjoying your hard work, because they're going to instantly know who you are, where you are, what you had for breakfast, and where you're going next. Have fun with that. I tried to and it didn't work out.
Scum Devs. Charging for what should be in the base game.
Also ich muss sagen, dass das Spiel an sich sehr viel Spaß macht zu spielen. Jedoch ist es dann für'n Arsch, wenn das Spiel sich einfach mal so Aufhängt und der Bildschirm einfriert und man einfach nichts mehr machen kann (Gut, dass es den Autosave gibt, der ja auch super funktionier). Das mit dem Arsch gilt dann logischer Weise auch für die Feindfahrt. Dann bleiben einem nur die Möglichkeit per Knopfdruck, Tastenkombination, wenn denn Windows reagieren kann, oder falls möglich den PC normal neu zu starten. Verschwendung meiner Zeit! Wie gesagt, so ist das ein sehr gutes Spiel, was wirklich Spaß machen kann, aber durch so etwas sammelt man halt nur negative Rezesionen. Und ich bin auch nicht der einzige, der sich über so etwas beschwert.
Schon lange wollte ich ein U-Boot-Spiel spielen, das nicht nur die Gefechte auf See in den Mittelpunkt stellt, sondern auch das Leben der Besatzung glaubwürdig darstellt. Genau das habe ich mit UBOAT gefunden. Das Spiel ist keine reine Simulation und kein typisches Actionspiel – vielmehr fühlt es sich wie eine Mischung aus U-Boot-Simulation, Strategie- und Managementspiel an. Gerade diese Kombination hat mich viele Stunden lang begeistert. Was mich von Anfang an beeindruckt hat, ist die Atmosphäre. Sobald die Luken geschlossen werden und das Boot langsam abtaucht, entsteht eine unglaubliche Spannung. Das Knarzen des Rumpfes, das Brummen der Dieselmotoren und die ständige Unsicherheit, ob feindliche Zerstörer bereits in der Nähe sind, sorgen dafür, dass jede Patrouille anders verläuft. Es gibt Momente, in denen minutenlang nichts passiert – und genau das macht die plötzlich einsetzende Gefahr so intensiv. Besonders gefallen hat mir, dass man sich nicht nur um Torpedoangriffe kümmern muss. Die Besatzung benötigt Nahrung, Schlaf und medizinische Versorgung, beschädigte Systeme müssen repariert werden, und jeder Matrose übernimmt eine wichtige Aufgabe. Dadurch fühlt sich das U-Boot wie ein lebendiger Arbeitsplatz an und nicht nur wie ein Fahrzeug. Die Angriffe auf Konvois gehören für mich zu den spannendsten Momenten des Spiels. Einen Geleitzug unbemerkt zu verfolgen, den richtigen Schusswinkel zu berechnen und anschließend mehrere Torpedos ins Ziel zu bringen, vermittelt ein echtes Erfolgserlebnis. Genauso aufregend sind jedoch die Situationen, in denen der Angriff schiefgeht und man anschließend stundenlang unter Wasser vor Wasserbomben fliehen muss. Solche Momente sorgen regelmäßig für Nervenkitzel. Allerdings verlangt UBOAT viel Geduld. Gerade zu Beginn wirkt das Spiel komplex und erklärt nicht immer alle Mechaniken ausreichend. Ohne Tutorials oder ein wenig Eigeninitiative hätte ich vermutlich einige Systeme nie vollständig verstanden. Wer ein unkompliziertes Spiel für zwischendurch sucht, dürfte deshalb schnell frustriert sein. Auch das Spieltempo ist nicht jedermanns Sache. Lange Fahrten über den Atlantik gehören zum Konzept und tragen zwar zur Authentizität bei, können sich aber stellenweise in die Länge ziehen. Zum Glück lässt sich die Zeit beschleunigen, trotzdem sollte man wissen, worauf man sich einlässt. Technisch macht UBOAT insgesamt einen guten Eindruck. Während meiner Spielzeit sind mir allerdings vereinzelt kleinere Fehler bei der Wegfindung der Besatzung oder im Verhalten der künstlichen Intelligenz aufgefallen. Nichts davon hat das Spiel ernsthaft beeinträchtigt, aber an manchen Stellen merkt man, dass die vielen komplexen Systeme nicht immer perfekt zusammenspielen. Was mir besonders gefällt, ist die Freiheit. Es gibt selten nur eine richtige Lösung. Man kann Angriffe vorsichtig planen, riskante Nachtangriffe an der Oberfläche wagen oder Konvois komplett meiden, wenn die Lage zu gefährlich erscheint. Dadurch fühlt sich jede Patrouille anders an, und genau diese Unvorhersehbarkeit sorgt dafür, dass ich immer wieder eine neue Mission starte.
TLDR: Great intro to the genre, but if you want the full experience just learn and play Silent Hunter 3: Knights Cross. After about 100 hours of time spent in the dangerous waters of the Atlantic since Uboat's time in early access I have to say. Not bad... Its a perfectly serviceable and impressive title. When you consider it was made by only 4 people and is a love letter to the classics of the subsim genre like the Silent Hunter series it feels like it has achieved that vision, almost. Uboat is far from perfect whether its constant bugs, a clunky UI and AI, and some very questionable choices for those of us who prefer 90% realism, it kind of just bogs you down after a while. I so desperately wanted this game to be amazing and after a lot of time beating my head against the wall I've personally decided to shelve it until some things change. I've had so many great moments ruined by the clunky systems in game that it just doesn't feel worth it to play just to end up frustrated. For example there is a mission where you sneak into the harbor of Scapa Flow to destroy a British warship. Its based on historical precedent and is available fairly early in game circa 1939-1940, While it offers a fun challenge its certainly not great when you get there and realize that using full realism with the torpedo calculator (manually setting range, AOB, and speed) there is no way to set your torpedo's between impact and magnetic in full manual. INSTEAD you have to use the UI from the periscope and change the setting there and that completely kills the immersion. I know that this sounds nitpicky but if the game wants to allow you the full realism experience why is something as basic as this available not on the TDC (where it should be). In short the little issues with this game really start to add up and this game is already slow and methodical to begin with so it beats you down. While some supporters with rose tinted Kriegsmarine glasses pretend these issues don't matter they do and by pretending you just make it all the more obvious that the game is never going to be as good as Silent Hunter 3 so why bother?
ein bug fest vom feinsten .... crash alle paar minuten und seit über nen monat keine reaktionen mehr vom team
Чистый кайф всплыть после трёх часов сидения на дне на глубине 100 метров под атакой глубинных бомб