
- German language only – More and more students feel no longer safe at the boarding school. What about the rumors of extortion and intimidation at school? Help TKKG uncover the evil machinations and stop the malefactors!
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All-time low is the lowest price we've recorded for this game since we started tracking it.
Languages: German**languages with full audio support
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Reviews
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positive critical· bar length = how often the theme comes up
Reviews
Leider erfüllt das Spiel nicht die Erwartungen, die man aufgrund der alten Spiele hatte. Das Spiel wird durch zeitintensive Minispiele künstlich verlängert, was dem Spielspaß nicht zuträglich ist. Insbesondere das Sammeln von Gegenständen in Wimmelbildern ist auf die Dauer eher nervig. Als Beispiel kann man hier die 27 Plastiktüten anführen die man in einer Messi-Wohnung sammeln darf.
Perfekt für brave Kids wie mich.
Hat Spaß gemacht, 6 Stunden Spielzeit für 4,99€, kann ma nich meckern.
Abgesehen davon, dass TKKG mittlerweile aus der Zeit gefallen sind: Stereotype, altbackene Sprache und kaum Diversität, ist das Spiel komplett lieblos aufgebaut. Fast alle Rätsel sind stumpfe Sammelspielchen, man kann nicht wie früher Dialoge frei wählen und rausfinden mit welchem TKKG Mitglied man Informationen aus Zeugen herausbekommt, es hat sich zu großen Teilen wie ein zufälliges Klickspiel angefühlt. Die Story war schwach, es gab mal wieder keine Konsequenzen für das Fehlerverhalten von TKKG, alles in allem anstregend.
TKKG - Die Feuerprobe ist ein nettes Point and Click Spiel mit TKKG. Die Originalsprecher tragen viel zur Authentizität bei. Die Rätsel sind eher leicht und an ein jüngeres Publikum gerichtet. Meistens sind die Tipps auch hilfreich, falls man mal feststeckt. Die Geschichte ist ordentlich mit einem kleinem Plottwist. Leider trennen sich TKKG um zu ermitteln, so dass relativ wenig Interaktionen zwischen den Mitgliedern besteht. Aber man kann jederzeit den Charakter wechseln und dessen Ermittlungsstrang fortführen. Auch ist das Wiederverwenden von Umgebungen etwas faul. Das Spiel ist für Fans von TKKG.
Das Spiel habe ich als TKKG Fan durch und durch natürlich sofort unter die Lupe genommen. Es erinnert nicht wirklich an die alten TKKG Spiele von damals, dennoch ist es ein Spiel, was man mal spielen kann. Nervig waren die ganzen Sammel-Objekte, die teilweise recht willkürlich erschienen. Müsst ihr wissen.
Nachdem ich es gespielt habe, verstehe ich einige Kritik, die hier geäußert wurde, besser. Trotzdem möchte ich es empfehlen. Ich bin kein wirklich großer Fan von TKKG und dieses hier war mein erstes TKKG-Spiel. Ich habe es eigentlich aus Neugier gekauft und während dem Spielen gemerkt, daß es mir einigen Spaß gemacht hat. Leider scheint es das einzige bei STEAM zu sein. Ich würde gerne noch mehr von TKKG spielen - auch von den so gepriesenen älteren Spielen der Reihe. Es läuft übrigens einwandfrei auf Linux mit Proton 8.
Find ich Knorke.
"TKKG: Die Feuerprobe – Ein Verbrechen gegen den guten Geschmack (und die Festplatte)" Stell dir vor, du installierst ein Computerspiel und denkst: „Wie schlimm kann es schon sein?“ Dann startest du TKKG: Die Feuerprobe und merkst, dass du besser deine Grafikkarte in den Mülleimer geworfen hättest. Denn genau dorthin gehört dieses Spiel. Ja, dieses Meisterwerk der Langeweile lässt dich sofort bereuen, dass du dem Installationsbalken beim Fortschreiten zugesehen hast. Die Story: Es ist schwierig zu sagen, ob es tatsächlich eine Handlung gibt, oder ob die Entwickler irgendwann einfach beschlossen haben, dass der Spieler sich seine eigene Geschichte ausdenken soll. TKKG ermittelt, wie immer, in einem Verbrechen, das so spannend ist wie eine Anleitung zum Wäschewaschen. Du kämpfst dich durch Dialoge, die klingen, als hätte man sie mit einem Toaster und einem Dosenöffner geschrieben, während du versuchst, herauszufinden, warum du dieses „Abenteuer“ überhaupt gestartet hast. Die Rätsel: Die Entwickler müssen sich gedacht haben: „Rätsel? Wer braucht schon echte Rätsel?“ Stattdessen bekommst du hier Aufgaben, die nur deshalb knifflig sind, weil sie absolut keinen Sinn ergeben. Du klickst wahllos auf Bildschirme und hoffst, dass irgendetwas passiert – Spoiler: Es passiert nichts. Das einzige echte Mysterium hier ist, wie dieses Spiel überhaupt veröffentlicht werden konnte. Die Charaktere: Erinnerst du dich an TKKG? Diese dynamischen, klugen Jugendlichen, die knifflige Fälle lösen? Vergiss das. In Die Feuerprobe agieren sie wie die schlechtesten Praktikanten in der Detektei-Geschichte. Tim wirkt, als würde er die ganze Zeit versuchen, einen Kaugummi zu kauen und gleichzeitig zu denken – ein hoffnungsloses Unterfangen. Karl? Karl ist der Typ, der beim Sudoku aufgibt, weil er schon bei der ersten Zahl überfordert ist. Und Klößchen... oh Klößchen. Seine einzige Fähigkeit scheint darin zu bestehen, permanent im Weg zu stehen – ein echter Beitrag zur Kriminalistik! Die Steuerung: Es ist fast so, als hätte man einen Hamster trainiert, das Spiel zu programmieren. Klickst du auf etwas? Zu schade, dass du keine Ahnung hast, was das bewirken soll. Die Kamera schwenkt, als ob sie von einem hyperaktiven Kind mit einer Videokamera geführt wird, und die Figuren bewegen sich, als hätten sie seit Wochen nichts gegessen und müssten dringend mal ins Fitnessstudio. Die Grafik: Ach, die Grafik. Du hast sicher schon von „Retro-Spielen“ gehört, aber hier sieht es eher so aus, als hätte jemand eine vergessene 90er-Jahre CD-ROM aus dem Keller ausgegraben. Texturen so matschig, dass du dich fragst, ob deine Augen ein Update brauchen. Und die Animationen? Naja, wenn du gerne Diashows schaust, dann ist das vielleicht genau dein Ding. Fazit: TKKG: Die Feuerprobe ist ein Beweis dafür, dass man mit ausreichend Desinteresse und minimalem Aufwand ein Spiel entwickeln kann, das absolut niemand spielen möchte. Es fühlt sich an, als hätten die Entwickler am Ende ihrer To-Do-Liste einfach „egal“ geschrieben und das Ganze dann auf die Menschheit losgelassen. Wertung: 1 von 5 Klößchen – nur weil es irgendwie auf meinem Bildschirm erschienen ist.
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