
Explore a drowned Earth, restore lost systems, and raise the last human seeds in this first-person survival-crafting adventure. Build, scavenge, defend, and launch humanity back to the stars.
Most likely between $11.6M and $32.9M. How we estimate →
Checked against 8 developer-reported games
Matched by title. Prices and chart positions are each store's US storefront; Epic charts worldwide. * critic score.
Cheapest copy: ≈ $14.02 on Steam · Russia (−60%). Compare 16 prices in 15 markets →
Reviews
Themes across 1751 recent reviews and how positive each mention is. A keyword signal, not full sentiment analysis.
positive critical· bar length = how often the theme comes up
Reviews
Easily one of the best games I have played. Story is rich and deep. They have done a great job at making you feel alone, the last (caretaker) hope for humanity. I have found myself just enjoying the exploration and what each new location brings to this amazing story. I am very excited to see where we go in the future and if humanity returns to screw up all my beautiful building and cables. They better not touch the cables. If you take in all the lore the game has to offer and why things are how they are, you will not be disappointed.
## Eine großartige Mischung aus Erkundung, Atmosphäre und Hoffnung **The Last Caretaker** ist eines dieser Spiele, bei denen ich nach einigen Stunden gemerkt habe: *Das hier ist etwas Besonderes.* Das Spiel schafft etwas, das meiner Meinung nach nur wenigen Titeln wirklich gelingt: Es erzeugt eine unglaublich starke Atmosphäre, ohne den Spieler permanent mit Action, Explosionen oder irgendwelchen künstlich erzeugten Höhepunkten bombardieren zu müssen. Stattdessen steht man in einer scheinbar verlassenen, kaputten Welt und bekommt nach und nach das Gefühl, dass man hier tatsächlich etwas wiederaufbaut. Und genau dieses Gefühl ist für mich die größte Stärke von **The Last Caretaker**. ### 🌊 Eine Welt, die man einfach erkunden möchte Die Welt ist groß, geheimnisvoll und teilweise wunderschön. Besonders die Kombination aus den riesigen Wasserflächen, den verlassenen Anlagen und den Überresten der menschlichen Zivilisation erzeugt eine ganz eigene Stimmung. Man fährt durch diese teilweise überwucherten und verfallenen Strukturen und fragt sich ständig: **Was ist hier passiert?** **Wer hat hier gelebt?** **Warum wurde dieser Ort verlassen?** Und obwohl das Spiel einem nicht ständig irgendwelche großen Storysequenzen vor die Nase setzt, entsteht dadurch eine enorme Motivation weiterzumachen. Ich liebe Spiele, bei denen die Umgebung selbst Geschichten erzählt – und genau das funktioniert hier hervorragend. ### 🤖 Der Caretaker Auch die Hauptfigur beziehungsweise der Caretaker selbst trägt unglaublich viel zur Atmosphäre bei. Man ist kein klassischer Actionheld, der mit einem Maschinengewehr durch die Welt rennt und alles niederschießt. Man ist vielmehr ein System, das eine Aufgabe erfüllt. Und diese Aufgabe bekommt dadurch etwas erstaunlich Menschliches: **Bewahren. Reparieren. Wiederherstellen.** Das klingt zunächst unspektakulär, funktioniert im Spiel aber erstaunlich gut. Es entsteht dieses Gefühl, dass man nicht einfach nur Ressourcen sammelt, um stärker zu werden, sondern tatsächlich versucht, etwas Verlorenes wieder zum Leben zu erwecken. ### 🔧 Technik, Ressourcen und Fortschritt Das Gameplay gefällt mir besonders deshalb, weil technische Systeme und Erkundung sinnvoll miteinander verbunden werden. Man findet neue Möglichkeiten, verbessert seine Ausrüstung, sammelt Ressourcen und kann dadurch immer weitere Bereiche erschließen. Dabei fühlt sich der Fortschritt meistens verdient an. Man bekommt nicht einfach alle fünf Minuten irgendein neues Upgrade präsentiert, sondern muss sich tatsächlich mit der Welt beschäftigen. Und genau das sorgt dafür, dass selbst kleinere Fortschritte befriedigend sind. Ein neues System zum Laufen zu bekommen, einen beschädigten Bereich wieder nutzbar zu machen oder endlich einen Ort erreichen zu können, an dem man vorher nicht weiterkam, fühlt sich tatsächlich nach Fortschritt an. ### 🌌 Die Atmosphäre ist für mich der eigentliche Star Was mir besonders gut gefällt, ist die Ruhe. Es gibt Spiele, bei denen man ständig Angst hat, etwas zu verpassen. Hier kann man einfach einmal anhalten, sich umschauen und die Umgebung auf sich wirken lassen. Diese Mischung aus Einsamkeit, Verfall und gleichzeitig der Hoffnung, dass noch nicht alles verloren ist, funktioniert für mich hervorragend. Gerade diese Gegensätze machen das Spiel so interessant: Eine Welt ist offensichtlich weitgehend zerstört – und trotzdem ist man ständig dabei, irgendwo etwas wieder funktionsfähig zu machen. Das erzeugt eine erstaunlich emotionale Stimmung. ### 🎮 Kein Spiel für Ungeduldige – und das meine ich positiv **The Last Caretaker** ist meiner Meinung nach kein Spiel, das man unbedingt durchrushen sollte. Es lebt davon, dass man sich Zeit nimmt. Erkunden. Ressourcen sammeln. Systeme verstehen. Neue Orte entdecken. Einfach einmal irgendwo stehen und die Umgebung betrachten. Wer ausschließlich schnelle Action und permanente Belohnungen sucht, könnte mit dem Spiel möglicherweise weniger anfangen. Wer dagegen Spiele mag, bei denen **Erkundung, Atmosphäre, Technik und Entdeckung** im Mittelpunkt stehen, dürfte hier sehr viel Freude haben. ### ❤️ Und genau deshalb bleibt es hängen Für mich ist *The Last Caretaker* vor allem eines: **ein Spiel mit Seele.** Es versucht nicht, ständig größer, lauter und spektakulärer zu sein. Stattdessen baut es eine Welt auf, in der man irgendwann tatsächlich das Gefühl bekommt, dass die eigenen Handlungen etwas bedeuten. Man ist nicht einfach irgendein Spielercharakter. Man ist derjenige, der geblieben ist. Derjenige, der repariert. Derjenige, der sucht. Derjenige, der versucht, etwas zu bewahren, obwohl die Welt längst aufgegeben wurde. Und genau diese Grundidee finde ich unglaublich stark. **The Last Caretaker ist für mich eine klare Empfehlung für alle, die atmosphärische Erkundungs- und Survival-Spiele mögen und bereit sind, sich auf eine ruhigere, nachdenklichere Spielerfahrung einzulassen.** Ich freue mich jedenfalls schon darauf zu sehen, wohin sich das Spiel noch entwickelt. **Ganz klare Empfehlung und für mich definitiv ein Spiel, bei dem ich gerne noch viele weitere Stunden verbringen werde.** ⭐⭐⭐⭐⭐ **5/5** **Keep going, Caretaker. There is still something worth saving.**
Sehr geiles spiel man kann fast alles umbauen wie man möschte grafik ist super nicht gut für normalen laptop
Subnautica meets Abiotic Factor in UE5. There are some bits that need refinement but this is a super solid foundation if you're into either game.
Was für ein großartiges Spiel! The Last Caretaker hat mich völlig unerwartet gepackt und seitdem nicht mehr losgelassen. Die Mischung aus Erkundung, Überleben, Basenbau, Ressourcenverwaltung, Fahrzeugen und geheimnisvoller Geschichte funktioniert unglaublich gut. Das eigene Schiff fühlt sich wirklich wie ein Zuhause an. Man baut es aus, verlegt Kabel, installiert Maschinen, lagert Treibstoff und fährt anschließend hinaus in diese wunderschöne, überflutete Welt. Dabei entdeckt man ständig neue Plattformen, Unterwasseranlagen, Höhlen, Erinnerungen und kleine Geschichten. Mit Jetski und Gyro wird die Erkundung später noch abwechslungsreicher. Besonders beeindruckend ist die Atmosphäre. Überall stehen gewaltige verlassene Anlagen, deren ursprüngliche Funktion man erst nach und nach versteht. Viele Orte erzählen ihre Geschichte nicht durch lange Erklärungen, sondern durch ihre Architektur, gefundene Schriftstücke und kleine Details. Dadurch beginnt man automatisch, über Lazarus, MOSES, Exodus und das Schicksal der Menschheit zu spekulieren. Auch die zentrale Aufgabe ist ungewöhnlich und spannend: Menschensamen bergen, Menschen aufziehen, ihnen Fähigkeiten und Erinnerungen geben und sie schließlich ins All schicken. Später entstehen daraus neue Projekte und Komitees, wodurch die eigenen Entscheidungen sichtbar Einfluss auf die Zukunft nehmen. Natürlich befindet sich das Spiel noch in der frühen Entwicklung und einige Abläufe benötigen Feinschliff. Trotzdem habe ich bereits deutlich mehr Zeit darin verbracht als in vielen fertigen Vollpreisspielen. Die Entwickler veröffentlichen regelmäßig neue Inhalte, Fahrzeuge, Orte, Quests und Verbesserungen. Man merkt, dass hinter dem Spiel eine klare Vision steckt. Für mich ist The Last Caretaker eines der faszinierendsten Überlebensspiele der letzten Jahre. Es besitzt eine eigene Identität, eine fantastische Atmosphäre und unglaublich viel Potenzial. Wer gerne erkundet, baut, tüftelt und Geheimnisse entschlüsselt, sollte diesem Spiel unbedingt eine Chance geben. Absolute Empfehlung!
Constant crashing.
Game is fantastic. Great blend of sailing exploration, puzzles, platforming and survival crafting. Several late nights as it has that just one more thing factor. Story is intriguing enough to pull you through to the next quest objective. Also after 20 odd hours I still feel like I’m barely scratching the surface. I’m playing on controller through GeForce now ultimate.
Absolut fantastisches Spiel.. Mal sehr entspannt ..mal etwas hektischer.. Man kann Ressourcen grinden.. eine schön gestaltete Open World mit einer einzigartigen Geschichte erkunden. Grafisch sieht das Spiel auch schön aus. Das Gameplay als Roboter ist auch mal was anderes. Eine sehr gute Mischung aus Raft und seinem eigenem Touch. klare Kaufempfehlung
i like it
A mixed bag. Some neat gameplay at times, environments and use of physics, however, lots of strange and inconsistent design choices add up to the game feeling very experimental and rudderless. YMMV, but can't recommend currently. **I hesitate to mention poor performance of a game still in development, but as a paid release, it has to be said - it cooks even current gen hardware to run at a reasonable rate, which gets worse over time until restarted. Highest temps and lowest framerate of anything I've played in recent years, both CPU and GPU heavy from start to finish. Perhaps with time and polish this will improve, but historically, massive optimizations after-the-fact are almost never the case.