
A vast world awaits in the medieval, dark fantasy action-RPG, Lords of the Fallen. As a fabled Dark Crusader, embark on an epic quest to overthrow Adyr, the demon God. The final major update Version 2.5 is out now: features deadlier boss battles and all-new Veteran Mode.
Most likely between $16M and $45.4M. How we estimate →
Checked against 8 developer-reported games
| Store | Price | Score | Revenue · chart |
|---|---|---|---|
| Steam | $29.99 | 68% | approximately $26.7M |
| PlayStation | $9.89 | 76% | — |
| Xbox | $29.99 | 64% | — |
| Epic | $29.99 | 86% | — |
Matched by title. Prices and chart positions are each store's US storefront; Epic charts worldwide. * critic score.
Cheapest copy: ≈ $5.46 on Xbox · Türkiye (−82%). Compare 17 prices in 14 markets →
Reviews
Themes across 2607 recent reviews and how positive each mention is. A keyword signal, not full sentiment analysis.
positive critical· bar length = how often the theme comes up
Reviews
This game performance is bad and its buggy im not recommending this game for co op
Its like a worse dark souls, or a worse the surge, or a worse bloodborne, or a worse colonoscopy.
i played this game with my friends yesterday for a few hours and we enjoyed it a lot but i tried joining him today again using the free friends pass however all the data on my character was reset and i lost everything, i made sure that the game was properly saved before leaving but i still lost everything.
its a pretty fun game whn ya have someone to play with/multiplayer. however it crashes atleast once a night when we play. host usually crashes. ive crashed a handful of times. its janky as well.... weird i frames and falling through the floor and getting pushed into walls being softlocked unless you die or are warped away. other then that... its fun.
Después de 14 horas de juego he decidido abandonarlo porqué no me están gustando varios aspectos del juego, es innovador el echo de poder explotar partes del mapa usando la lámpara, sin embargo, abusa mucho de la dificultad artificial, sobre todo en los primeros dos jefes que me he topado, el jefe ese que va con su arco mientras por detrás no paran de aparecer perros rabiosos, Dios... que pelea más buena, eh!.
Чудовий соулслайк, дуже дуже атмосферний без задньопривідних катан. Щиро дякую за українську локалізацію.
[h1]Vom Fallen, Schwert richten und weiter kämpfen [/h1] Ich gehe mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir. BIS IN DEN TOD UND DARÜBER HINAUS! [b]Gameplay[/b] “Lords of the Fallen” ist grundsätzlich ein klassisches Souls-Like. Schwere Gegner, gemeine Angriffsmuster und eine detaillierte Spielwelt, in der man an vielen Stellen kleine Schätze finden kann. Hinzu wird spielerisch nur das Notwendigste erklärt, was mich persönlich schon an [url=https://store.steampowered.com/app/570940/DARK_SOULS_REMASTERED/]Dark Souls[/url] genervt hat. Insgesamt läuft das Spiel rund, auch wenn die Kämpfe leicht hakelig sind. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=3763440326 Manche Spielstile wie z.B. Assassin schneiden dabei deutlich schlechter als andere ab. Auch als Speerkämpfer fand ich etwas enttäuschend, wie wenig Speere ich in dem Spiel vergleichsweise bekommen habe. Womit hebt sich das Spiel aber von anderen Spielen des Genres ab? Der Spieler besitzt eine Laterne, mit der er in das Umbra, das Jenseits, blicken kann. Durch die Existenz des Jenseits bedeutet der erste Tod nicht gleich ein Respawn am letzten Leuchtfeuer, sondern ein Wechsel in die Totenwelt. Hier gibt es plötzlich neue Pfade zu entdecken, was den Tod und den Selbstmord auf Knopfdruck als einzige Alternative voraussetzt. Das heißt, viele Bereiche der Spielwelt existieren einmal auf der normalen Existenz und einmal im Umbra, was ein besseres Leveldesign ermöglicht. Das nutzt das Spiel an vielen Stellen auch aus und versteckt oft kleine Geheimnisse. Auch sonst gibt es genretypisch viele verschiedene Umgebungen mit besonderen Herausforderungen. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=3763441403 Außerdem hat das Spiel einen Multiplayer, in dem wir das Spiel (nach dem Tutorial) zu zweit erleben. Ganz wichtig: Nur ein Spieler muss dafür das Hauptspiel besitzen. Der zweite Spieler kann sich den kostenlosen [url=https://store.steampowered.com/app/3664720/Lords_of_the_Fallen__Free_Friends_Pass/]Friends Pass[/url] runterladen und dann einsteigen. Wahlweise kann dabei der Fortschritt des Koop Partners gespeichert werden oder nicht. Das Spiel funktioniert ganz gut im Multiplayer. Spieler 1 hat aufgrund der Umbra Mechanik zwar manchmal ein Extraleben, Spieler 2 verliert dafür jedoch keine Erfahrung beim Tod. Mit einer Ladung des Heilitems kann man sich zudem wiederbeleben und natürlich in der Charakterentwicklung verschiedene Schwerpunkte entwickeln. Schade ist, dass Spieler 2 jedoch nicht mit Charakteren reden kann und sich nur nahe am Host aufhalten darf. Im Koop richtet man für die Balance weniger Schaden an, aber insgesamt kam es uns trotzdem zu leicht vor. Viele Bosse haben wir beim ersten Versuch geschafft und nur bei einem einzigen Boss haben wir mehr als drei Versuche gebraucht. Auch hatten wir hier und da Verbindungsprobleme oder andere Bugs, die den Multiplayer betreffen. [b]Story[/b] Als Niemand in der Leichengrube fällt uns eine Laterne zu, die zuvor dem dunklen Kreuzritter, dem eigentlichen Helden, gehörte. Mit dieser Umbra-Laterne können wir nicht nur ins Totenreich blicken, sondern sind damit auch gleichzeitig die Auserwählten. Hat man eben schon immer so gemacht. Allerdings verspricht die Laterne nicht nur einen hohen Status, sondern auch die Gefahr der eigenen Verderbnis. Das könnte allerdings auch daran liegen, dass wir alleine die Stadt retten sollen. Denn die Stadt Mournstead ist quasi der Aura des bösen Adyrs zum Opfer gefallen. Der wurde vor langer Zeit zwar besiegt, aber seine Überbleibsel korrumpieren erneut die Stadt, von der nicht mehr besonders viel übrig ist. Auf der Reise werden wir mit verschiedenen Charakteren und ihren Ansichten konfrontiert, die uns etwas über die Welt verraten. Sind wir im als Laternenträger wirklich die Guten oder eher ein notwendiges Übel? Sehr tief geht die Geschichte dabei nicht, aber Figuren deuten immer wieder Dinge an, die man sich zusammenreimen kann. Ich würde behaupten, eine verlorene Stadt, Dark-Fantasy und eher zurückhaltende Dialoge sind auf jeden Fall typischer Bestandteil von Souls-Like Spielen. Das trifft auch bei „Lords of the Fallen“ und seinen drei Enden zu. Dabei sind die Dialoge jedoch teils so kryptisch, dass man ohne Vorwissen sehr wahrscheinlich in seinem ersten Durchlauf bei einem bestimmten Ende ankommen wird. [b]Grafik/Sound[/b] Auch grafisch lehnt sich das Spiel ziemlich an den Begründer des Genres an. Alles ist grau oder blau. Dazu kommen düstere Feinde, Umgebungen und Panzerungen. Allerdings betont „Lords of the Fallen“ menschliche Überreste stärker, sodass man überall Knochen und Schädel findet. Das hat mich an Werke von H.R. Giger (dem Künster hinter den [url=https://de.wikipedia.org/wiki/Alien_%E2%80%93_Das_unheimliche_Wesen_aus_einer_fremden_Welt]Alien[/url] Filmen) und damit auch den Stil von [url=https://store.steampowered.com/app/698670/Scorn/]Scorn[/url] erinnert. Manche sehen darin Kunst, andere finden es wohl eher widerlich. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=3763442493 Die Soundkulisse fand ich ziemlich gut und arbeitet viel im Hintergrund mit anspannender Musik. Die Synchronausgabe gibt es nur im Englischen. Die macht dafür aber einen guten Job. [b]DLC[/b] Neben der Digital Deluxe gibt es nur das DLC mit dem „Dunklen Kreuzritter“. Dies ermöglicht das Spielen der gleichnamigen Klasse. Allerdings kann man die Klasse auch im Spiel freischalten, was ich fair finde. Die Klasse spielt schließlich ohnehin eine untergeordnete Rolle und kann dann beim zweiten oder einem parallelen Durchlauf genommen werden. [b]Fazit[/b] „Lords of the Fallen“ ist ein ziemlich anständiges Souls-Like. Allerdings fällt der Fokus auf klassische Stärkebuilds auf, in dem andere Spielweisen etwas untergehen. Der Multiplayer ist leider wie bei vielen Souls-Likes zwar toll, aber auch unbalanciert. Ich habe das Spiel nicht alleine gespielt und kann daher schwer einen Vergleich ziehen, aber es kam doch etwas zu einfach für ein Souls-Like rüber. Auch Verbindungsprobleme waren hier und da etwas nervig. Besonders positiv fand ich hingegen die Stimmung und die Optik der Spielwelt, die mich immer wieder mal kurz innehalten ließ. Trotz seiner Fehler ist es eines der besseren Spiele des Genres, auch wenn es nicht an die Titel von [url=https://store.steampowered.com/curator/45188208]FROM Software[/url] herankommt. Da gerade der Koop-Markt hier noch dünn gesät ist, kann ich „Lords of the Fallen“ für das gemeinsame Spielen empfehlen (wie erwähnt braucht nur eine Person das Spiel) oder für Leute, die alleine eine stabile Herausforderung suchen. Bis zum Ende und darüber hinaus hast du es geschafft. Danke fürs Lesen! Wenn du auch sonst auf der Suche nach guten Spielen bist, folge mir doch in [url=http://steamcommunity.com/groups/Drakeschool] meiner Steamgruppe[/url] oder der [url=https://steamcommunity.com/groups/ger_steam] German Steam Community[/url], in denen ich noch viele weitere Reviews veröffentlicht habe.
لن أنكر أنها كانت لعبة صعبة والنهايات المختلفة كانت متعبه لتحصل عليها وانك بكل سهوله تفقد المهام الجانبيه والشخصيات والاسلحه والدروع المهمه في رحلتك لكن تبقى العبه ممتعه ومسليه و تعتمد على تكيفك بما لديك من دروع واسلحه وتعويذات لكن صدقني كل شي يصبح اسهل واسهل عندما تفهم ماتفعل ستكون رحلتك في عالم العبه ممتعه وشيقه وسهله جدا ولن تخاف من الاعداء عندما تواجهم وسوفى تشعر بالحزن لنك قمت بأنهاء العبه 100% كما اشعر انا الان بعد مالعب ١١٧ ساعه داخل عالم هذه العبه اتمنى لك الحظ الوفير وعندما تحتاج مساعده بالعبه تواصل معي ياصديقي (العبه تستحق التجربة). ---------------------------------- I won't deny that it was a difficult game, and the various endings were tiring to reach. You could easily lose important side quests, characters, weapons, and armor along the way. However, the game remains fun and entertaining, depending on your ability to adapt to your available armor, weapons, and spells. But believe me, everything becomes easier once you understand what you're doing. Your journey through the game world will be enjoyable, exciting, and very easy. You won't fear enemies when you encounter them, and you'll feel a sense of satisfaction at having completed the game 100%, just like I do Now, after playing for 117 hours in this game world, I wish you the best of luck. If you need any help with the game, contact me, my friend. (The game is worth trying.)
Бастард Dark Souls 2 от поляков, который унаследовал все худшие черты от родителя. Такой духоты не было даже в бане.
LORDS OF THE FALLEN Lords of the Fallen est un jeu qui m'a attiré dans un premier temps, mais je suis tombé de très haut quand j'ai réalisé, avec un ami, que le jeu est… ------------------------------------------------------------ POSITIF ----------------------------------------------------- -Le jeu est beau. -Un vrai mode coop directement intégré, sans mod. -Une vraie personnalisation des armures, surtout en termes de couleurs. -Possibilité qu'un seul joueur achète le jeu pour jouer à deux : super idée. ------------------------------------------------------------ NÉGATIF ---------------------------------------------------- -Les boss sont à chier en tout temps, que ce soit mécaniquement ou en termes de difficulté. Mon ami et moi foncions BÊTEMENT sur le boss en le tapant comme des singes en espérant que ça passe. Est-ce normal pour un Souls-like ? -Les morceaux de carte pour nous indiquer le chemin, pourquoi pas. Mais pourquoi ne pas avoir fait une carte comme, par exemple, Elden Ring ? -Le nombre de fois où on a tourné en rond pour rien, où on a essayé de comprendre OÙ et COMMENT on devait aller… Bref, pas intuitif et chiant. -Le lore, comme dans les Souls, est très discret : il faut vraiment avoir envie de chercher pour connaître le lore. Or, ce jeu ne me donne AUCUNE envie de connaître son lore. OSEF. Les vendeurs et les mécaniques annexes : RAF (rien à foutre). Ils sont là, ils sont beaux, mais tout le monde s'en branle, moi le premier. -La map en général est trop BORDELIQUE et verticale. Aucune indication à certains moments de l'histoire sur où aller et comment y aller. Traduction : prends ta boussole et calcule ton azimut, connard. -La lanterne, on pourrait se dire que c'est un élément de gameplay sympathique, voire intéressant, mais ça dure le temps d'une Pasta Box. En effet, on se rend vite compte que dans ce monde, il y a plus d'ennemis — des ennemis VRAIMENT CHIANTS, dédicace au PUTAIN DE GOLEM DE MERDE — que les fioles rendent moins de soins que la normale. Traduction : plus de mobs, moins de soins, super. -Certains ennemis, particulièrement les mages, sont OVERBROKEN et te one-shot comme ça parce que « MAGIC ». Certains de ces mobs sont plus forts que des boss, je ne rigole absolument pas. -Des boss absolument pas mémorables. Pour vous dire, je n'ai retenu aucun nom, tellement ils n'avaient ni prestance ni charisme. Des boss en mousse, sans rien de particulier. Surtout le boss de fin : je n'ai rien ressenti, juste une sensation de libération pour avoir fini ce jeu cardio. -OST franchement mauvaise. Rien qui m'a marqué, rien qui me dit : « C'était quoi l'OST du boss de fin ? » Pas mémorable, ni ouf. Système de revive DÉBILE. Ton ami meurt, tu le revives avec une potion, il revient à la vie avec toutes ses potions. On faisait ça à l'infini pour passer les boss du premier coup et, bien sûr, on était UNDERLEVEL. -Malgré toute les mise jours le jeux à des sacrés baisses de framerate et des bugs pour l'ami qui joue avec l'hôte ce qui était TRES CHIANT -Lorsque l'hôte est trop loin de l'invité/ami il se fait téléporté avec un écran de chargement bien casse couille ----------------------------------------------------------- CONCLUSION ------------------------------------------------ LORDS OF THE FALLEN est un jeu OK TIER / OSEF TIER. Si vous n'avez jamais joué à des Dark Souls, ou très peu, ça peut être un bon début pour découvrir le genre. MAIS si vous avez poncé le genre avec Dark Souls, Sekiro, Bloodborne, Elden Ring, etc., vous aurez l'impression de jouer à une version WISH de Dark Souls. Et sans mauvais jeu de mots, un jeu sans âme et sans identité forte. À moins de 30 € : WHY NOT. Moi, personnellement, je l'ai payé 10 € quand il était en réduction, donc si vous voulez vraiment le faire, ne le payez pas 30 €. En résumé : gros potentiel avec de bonnes choses, mais absolument pas maîtrisé, voire douteux et idiot.