
Step into Aincrad, a world of beauty and danger where every battle could be your last. Create your hero, choose your gear, and master combat by building synergy with your partner, leveling up, and unlocking special abilities to expand your horizons.
Most likely between $9M and $25.4M. How we estimate →
Checked against 8 developer-reported gamesmedian error
| Store | Price | Score | Revenue · chart |
|---|---|---|---|
| Steam | $69.99 | 48% | approximately $15M |
| PlayStation | $69.99 | 71% | — |
| Xbox | $69.99 | 70% | — |
Matched by title. Prices and chart positions are each store's US storefront; Epic charts worldwide. * critic score.
Cheapest copy: ≈ $39.87 on Steam · China (−43%). Compare 16 prices in 14 markets →
Reviews
Themes across 1351 recent reviews and how positive each mention is. A keyword signal, not full sentiment analysis.
positive critical· bar length = how often the theme comes up
Reviews
ハードで裏ボスまで攻略。原作は未履修。 他の方が鬼ほど書き綴っている事はまぁ、理解できる。 なんというか…、初期のPSO2を彷彿とさせる感じのゲームでした。 フォトンアーツのドロップが無く、アーツは武器熟練度LVUPで覚える感じ。 別につまらなくはないが、、話が気になるので続きをプレイするような温度感。 これが令和の最新のゲームです!と言われると確かにうーん…とはなる。 故にフルプライスで買うのはあまりお勧めしない。 アクション、ステ振り、探索、ハクスラ、装備収集、武器強化など、普通に遊べるレベルではあるので、半額~以下くらいまで落ちた時に遊んでみるのはアリ。 終わり方的に続編か…メディアミクス展開か、ありそう。 続編なら、他の方があげているようなところを色々テコ入れしてほしいとは思う。
Ce jeu est tout bonnement véritablement éclaté pour son prix, les chutes de 2 mètres qui font respawn, l'open world qui a que dalle d0un bon open world c'est véritablement super méga linéaire, point A to point B chaque quête, les mobs cest simple kobold gros kobolds, et du porcs à toute les sauces du sanglier des porcs bcp plus gros avec des défense ou des cornes tjrs les mêmes mobs, les combats sont éclatax au possible askip avec des hitbox sans aucun sens des ennemis qui spam et ne vous laisse pas jouer, heuresement on peut contrer ! mdr contrer une attaque c'est déja mission impossible mais absolument aucun moyen de savoir si c'est une attaque parable ou pas en fait sois vous parez sois vous la manger sans aucune indication cest donc au petit bonheur la chance, bref 70 euros pour ce jeu ca en vauuuut vraiment pas du tout le coup. je regrettes mon achat très très fort ! ne faites pas la même erreur.
un jeux super bien il un peu de exploration sans mission
It's SAO but without the majority of cringe from the anime. Its a fun swordfighter game. Could definitely be expanded upon with better exploration but I know there is DLC and possibly sequels to come. I'd only get it now if you're REALLY into Sword Art Online, or wait for it to be on sale if you're moderately interested.
Es hat eine schöne grafik und eine schöne story. es wäre schön wenn mann die gesamte map wie bei hogwarts legacy so erkunden kann anstatt mit einer quest ein gewissen bereich. das gefühl wäre wahrscheinlich noch aufregender. Der DEV-modus ist schon krank gut hat definitiv kein anderes game wenn der charakter stirbt wird der spielstand gelöscht
Ich habe Echoes of Aincrad gestartet mit dem völlig naiven Gedanken: „Ich spiele nur kurz eine Stunde.“ Tja. Eine Stunde später war der Charakter erstellt, drei Stunden später wurde die Ausrüstung optimiert, fünf Stunden später hieß es „nur noch diese eine Quest“ und irgendwann war draußen dunkel, während ich immer noch durch Aincrad gelaufen bin und mich gefragt habe, warum ich eigentlich nicht längst schlafen gehe. Die Antwort ist simpel: Weil ich offensichtlich keinerlei Selbstkontrolle besitze und das Spiel genau diesen Umstand gnadenlos ausnutzt. Und bevor jetzt wieder die üblichen Steam-Kommentare kommen: Ja, ich kenne die Kritik. „Zu viele Gegner!“, „Zu wenige Gegner!“, „Alles One-Hit!“, „Gegner sind viel zu stark!“, „Gegner sind viel zu schwach!“, „Zu viel Backtracking!“, „Zu wenig Abwechslung!“, „Zu viel Stun!“, „Zu viel Knockback!“ – manchmal habe ich das Gefühl, einige Leute wollen gar kein Action-RPG spielen, sondern einen interaktiven Spaziergang durch Aincrad, bei dem sich sämtliche Monster höflich anstellen und warten, bis man sie einzeln mit einem Schwerthieb verabschiedet. „Zu viele Gegner!“ Ja. Es gibt Gegner. In einem Action-RPG. In Aincrad. Mit Schwertern. Ich weiß, völlig verrückt. Manche Rezensionen lesen sich, als wäre die perfekte Gegnerdichte ein einzelner Goblin alle zwanzig Minuten. Der Goblin kommt freundlich auf dich zu, verbeugt sich, wartet auf deinen Angriff, lässt sich erschlagen und bedankt sich anschließend für die angenehme Spielerfahrung. Und kaum reduziert das Spiel die Gegneranzahl, kommt die nächste Rezension: „Zu wenige Gegner, Welt leer!“ Herzlichen Glückwunsch, wir haben das Steam-Paradoxon entdeckt: Es gibt gleichzeitig zu viele und zu wenige Gegner. Die mathematisch perfekte Anzahl liegt vermutlich irgendwo bei 1,73 Monstern pro Quadratmeter. Dann hätten wir natürlich den Klassiker: „ALLES ONE-HIT!!!“ Ja, bestimmte Gegner und Angriffe können ordentlich Schaden verursachen, und wenn mehrere Gegner gleichzeitig auf dich losgehen, kann der eigene Lebensbalken schneller verschwinden als die Geduld eines Steam-Reviewers. Aber wenn man mitten in eine Gruppe rennt, fünf Gegner gleichzeitig provoziert, nicht ausweicht, keine Skills benutzt, keine Positionierung beachtet und anschließend stirbt, ist „ONE-HIT, GAME BAD!!!“ vielleicht nicht unbedingt die wissenschaftlichste Analyse. Vielleicht wollte das Spiel nur ganz höflich mitteilen: „Hallo, wir haben dir ein Kampfsystem eingebaut. Du darfst es benutzen.“ Denn genau dafür sind Ausweichen, Angriffe, Skills, Ausrüstung und Partner schließlich da. Man bekommt Werkzeuge an die Hand und kann damit tatsächlich experimentieren. Natürlich kann es chaotisch werden, gerade wenn mehrere Gegner gleichzeitig angreifen. Aber genau dieses Chaos gehört für mich auch zum Reiz. Manchmal läuft alles perfekt, man landet eine schöne Combo, nutzt einen Skill, der Gegner geht zu Boden und man fühlt sich für ungefähr sieben Sekunden wie der Hauptcharakter eines Anime. Und dann kommt von der Seite irgendein Monster, trifft einen, schleudert einen durch die Gegend und plötzlich fragt man sich, ob man gerade ein Action-RPG oder eine kostenlose Physik-Demonstration spielt. Aincrad Airlines: kein Ticket, kein Gepäck, nur Aufprallschaden. Auch die „Gegner sind zu stark“-Kommentare bringen mich teilweise zum Schmunzeln, besonders wenn direkt daneben jemand schreibt, das Spiel sei viel zu leicht. Der eine möchte offenbar Gegner, die ihn mit einem Blick töten, der andere möchte Gegner, die sich freiwillig auf den Rücken legen und um ihre Hinrichtung bitten. Der Entwickler steht vermutlich irgendwo dazwischen und denkt sich: „Was soll ich jetzt machen?“ Die Steam-Community antwortet geschlossen: „Ja.“ Natürlich gibt es echte Kritikpunkte. Die Gegner könnten abwechslungsreicher sein, manche Aufgaben wiederholen sich, bestimmte Bereiche könnten lebendiger gestaltet sein und Backtracking gehört definitiv zu den Dingen, bei denen man gelegentlich denkt: „Moment, war ich nicht gerade schon hier?“ Aber wir reden hier über ein RPG. Ich habe in meinem Leben wahrscheinlich mehr virtuelle Wege zurückgelegt als ein Paketbote im Dezember. Wenn ich für jede Quest, bei der ich wieder irgendwohin zurücklaufen musste, einen Kilometerzähler hätte, könnte ich mittlerweile vermutlich nach Aincrad fahren. Auch beim Loot darf man offenbar keine Wunder erwarten. Eine Kiste enthält nicht automatisch jedes Mal das legendäre Schwert, nach dem man gesucht hat. Manchmal bekommt man Material, manchmal etwas Mittelmäßiges und manchmal etwas, bei dem man sich fragt, warum man dafür überhaupt die Kiste geöffnet hat. Aber genau deshalb öffnet man die nächste. Und die nächste. Und die nächste. Denn irgendwann kommt dieses eine Item und plötzlich ist der komplette Müll der letzten zehn Kisten vergessen. Das Gleiche gilt für die angeblich „schlechten“ Quests. Ja, manche Aufgaben sind nicht gerade die Neuerfindung des RPG-Genres. Gehe dorthin, besiege Gegner, sammle etwas, komme zurück, gehe wieder irgendwohin. Willkommen im Genre. Wenn ich jedes Mal eine Steam-Rezension schreiben würde, sobald ein RPG mich irgendwohin schickt, würde mein Steam-Profil mittlerweile aussehen wie eine wissenschaftliche Studie über Wegstrecken. Was mir aber tatsächlich gefällt, ist das Gesamtgefühl. Ich kann meinen eigenen Charakter erstellen, Waffen und Ausrüstung anpassen, Skills ausprobieren, mit Partnern kämpfen, durch Dungeons laufen und einfach dieses typische Aincrad-Gefühl erleben. Genau deshalb spiele ich weiter. Nicht weil das Spiel perfekt wäre, sondern weil es mir Spaß macht. Und das ist vielleicht der Unterschied zwischen manchen Kritikern und mir: Ich sehe die Schwächen durchaus. Ich sehe die repetitiven Gegner. Ich sehe das Backtracking. Ich sehe die chaotischen Kämpfe. Ich sehe die Momente, in denen ein Gegner mich so hart durch die Gegend schleudert, dass mein Charakter vermutlich kurz darüber nachdenkt, die Berufsbezeichnung „Held“ gegen „Flugobjekt“ auszutauschen. Ich sehe auch, dass nicht jede Mechanik perfekt umgesetzt ist. Aber daraus folgt für mich nicht automatisch, dass das komplette Spiel schlecht ist. Einige Rezensionen wirken dagegen nach dem Motto: „Ich bin gestorben, deshalb ist das Spiel Müll.“ Leute, ihr seid in Aincrad. Der Name hätte genauso gut „Versuch bitte nicht zu sterben“ heißen können. Wenn ein Gegner euch trifft, bedeutet das nicht automatisch, dass der Entwickler persönlich gegen euch arbeitet. Manchmal hat der Gegner einfach seinen Job gemacht. Deshalb gibt es von mir eine klare Empfehlung. Nicht, weil Echoes of Aincrad ein perfektes Meisterwerk ohne Fehler wäre, sondern weil es mir genau das gibt, was ich von einem SAO-Spiel möchte: Schwerter, Monster, Dungeons, Skills, Ausrüstung, Partner, Loot, Chaos und dieses kleine Gefühl, tatsächlich durch Aincrad zu laufen. Und an alle, die das Spiel schlechtreden wollen: Ihr dürft es selbstverständlich nicht mögen. Kritik ist vollkommen legitim. Aber wenn eure gesamte Rezension aus „zu viele Gegner“, „zu wenige Gegner“, „One-Hit“, „zu schwer“, „zu leicht“, „zu viel Stun“ und „warum muss ich kämpfen?“ besteht, dann habe ich eine möglicherweise revolutionäre Nachricht für euch: Ihr seid vielleicht einfach nicht die Zielgruppe. Ich dagegen mache jetzt genau das, was ich schon seit Stunden mache: Ich starte „nur noch eine Quest“. Wir wissen beide, dass das gelogen ist. **Empfohlen.**
good
Gostei da proposta, mas pelo preço na data desta avaliação exige muito mais Tenho gostado da experiência oferecida por Echoes of Aincrad. A proposta de vivenciar esse universo pela perspectiva de uma pessoa comum, presa no conflito central de uma das obras mais marcantes dos animes, é bastante interessante. Também apreciei o design dos personagens e, principalmente, a construção do mundo, que está visualmente deslumbrante. Uma ressalva é a pouca variedade de monstros. E o combate é satisfatório, embora, em alguns momentos, pareça se resumir a uma disputa para ver quem consegue utilizar as habilidades especiais primeiro, o que reduz parte da profundidade estratégica. O ponto mais frustrante, na minha opinião, é a maneira como a história está sendo apresentada. A narrativa carece de momentos realmente empolgantes, e os diálogos muitas vezes não conseguem transmitir o peso ou a emoção que as situações exigem. Ainda assim, pretendo dedicar muitas horas ao jogo, e considero positivo o fato de ele aparentemente oferecer conteúdo suficiente para isso. No entanto, preciso destacar a principal razão deste feedback: o conteúdo atualmente oferecido não justifica o preço cobrado. Já joguei títulos mais profundos, completos e bem desenvolvidos por menos da metade desse valor, inclusive lançamento recente. Registro este feedback na expectativa de que novos conteúdos sejam adicionados futuramente e ajudem a tornar o investimento mais justificável. Novos modos de jogo e a inclusão de uma experiência cooperativa poderiam ser bons caminhos - desde que não sejam só mais do mesmo. Escrevo como alguém que gosta muito de Sword Art Online, aprecia RPGs e deseja ver este projeto alcançar todo o potencial que sua proposta oferece, e uma experiência à altura do investimento.
wer den anime feiert wird hier spaß haben vorallem weil man nicht als kirito spielt und nicht irgendwo ins game geworfen wird mit lvl 200 ggn lvl 300+ mobs wie in andern soa games
엔딩은 안봤는데 볼 가치가 없음 돈낭비, 시간낭비 이 게임은 낭비로 이루어져있음