
There’s no place like home - and yours is no home at all. Play as Rosa, a neglected child trying to escape her abusive family. Sneak out, but be ever so quiet. Mom is listening, dad is angry, and your big sister is always watching…
Revenue comes from in-game items and microtransactions, which our price-based model doesn't estimate. The player count below is how many people own it, not what they spent.
About
You wake at midnight with just one thing on your mind: you have to leave. Move quietly through a messy house, find a friend along the way, and escape your monstrous family.
Step Lightly is a short puzzle-platformer horror game. It was made in 9 weeks by Water Leaks Studio - a team of 20 students from The Game Assembly Malmö.
Traverse your house, climb the cabinets and jump across shelves to find your way.
Pick up and throw items like keys, cranks and beer bottles to solve puzzles.
Push and pull boxes around to create new paths and reach higher spaces.
Sneak around, step lightly to avoid alerting your parents.
Run for the exit. They're onto you!
Water Leaks Studio
Programming
Abraham "Bam" Alberto
David Grahn
Elias Ronefors
Erik Edfors
Jonathan Rozenberg
Ylver Blum Buer
Graphics
Emmett Motamed
Kim Betsgren
Marcus Carlsson
Melker Ljung
Milla Jaakkola Landin
Level Design
Ahab Ibrahim
Erik Gatewood
Johan Rosdahl
Animators
Emilia Eriksson
Rebecca Kornemalm
Theo Hübner Sallis
Technical Art
Elvira Paxborn
Isabelle Neuman
Philip Bäcklund
Voice Acting
Elias Ronefors as ”The Father”
Isabelle Neuman as "The Mother" "Viola (Sibling)" and Rosa (Player)
Voice Direction
Theo Hübner Sallis
Jonathan Rozenberg
Sound Design & Music
Abraham “Bam” Alberto
Genres
Stats
Languages: English
Engagement
Reviews
Themes across 106 recent reviews and how positive each mention is. A keyword signal, not full sentiment analysis.
Reviews
litlle nightmare mal hecho
Kostenloses Little Nightmares von Temu – aber mit Potential. Fangen wir mit dem Offensichtlichen an: Step Lightly ist kostenlos. Das Spiel wurde außerdem in einem ziemlich kleinen Zeitraum von einem kleinen Team entwickelt. Ob das Ganze jetzt eher ein Schul-/Studienprojekt war, eine Art Portfolio nach dem Motto „Schaut mal, was wir können“, oder einfach ein Test, ob das Team überhaupt gemeinsam ein Spiel auf die Beine stellen kann, ist für meine Bewertung eigentlich relativ egal. Denn eines direkt vorweg: Step Lightly ist nicht zwangsartig ein schlechtes Spiel. Es ist eher so etwas wie die kostenlose Little-Nightmares-Erfahrung, die du bei Wish bestellt hast. Nur eben… unfertiger. Sehr viel unfertiger. Das Erste, was mir beim Spielen direkt aufgefallen ist, war die Laufanimation meines Charakters. Ich weiß nicht genau, wie ich sie beschreiben soll, außer dass sie teilweise aussieht, als würde mein Charakter gleichzeitig laufen, stolpern und vergessen, wie menschliche Gelenke funktionieren. Die Animation wirkt einfach ziemlich clunky und stellenweise unfertig. Das eigentliche Movement funktioniert zwar größtenteils. Hier und da gibt es kleinere Probleme, aber grundsätzlich kommst du von A nach B, kannst klettern und das Spiel spielen. Und manchmal reicht „es funktioniert“ ja auch. Aber gerade bei einem Spiel, das offensichtlich sehr stark über Atmosphäre, Animationen und Präsentation funktionieren möchte, fällt so etwas extrem auf. Vor allem weil Step Lightly wirklich SEHR stark an Little Nightmares erinnert. Und das meine ich nicht einmal negativ. Die Kamera, die Umgebung, die Größe des Charakters im Vergleich zur Welt, das Gegnerdesign, die düstere Atmosphäre und generell die Art, wie das Spiel aufgebaut ist, schreien förmlich: „Wir mögen Little Nightmares.“ Und ganz ehrlich? Das ist vollkommen okay. Ich mag Little Nightmares auch. Nur wenn man sich so stark davon inspirieren lässt, fallen die Stellen, an denen die Qualität eben nicht mithalten kann, noch stärker auf. Storytechnisch ist Step Lightly außerdem… nun ja. Da ist theoretisch eine Story. Glaube ich zumindest. Während des eigentlichen Spiels wird dir nämlich praktisch überhaupt nichts erklärt. Keine richtige Einführung. Keine kurze Erklärung. Keine wirkliche Kontextualisierung. Nicht einmal ein kleiner Text oder irgendeine kurze Szene, die zumindest ungefähr erklärt: „Hey, das hier passiert gerade.“ Du wachst basically auf und denkst dir: Okay. Ich bin klein. Alle sehen gruselig aus. Zeit zu verschwinden. Hätte ich am Ende nicht das Achievement „Escape the abusive household“ bekommen, hätte ich wahrscheinlich nicht einmal wirklich gewusst, was genau die Geschichte darstellen soll. Natürlich muss ein Horrorspiel nicht jede einzelne Kleinigkeit erklären. Little Nightmares macht das schließlich auch nicht. Aber zwischen „subtil erzählen“ und „dem Spieler einfach überhaupt nichts erzählen“ gibt es dann doch noch einen kleinen Unterschied. Ein bisschen Kontext hätte hier meiner Meinung nach wirklich nicht geschadet. Besonders schade ist das, weil das Gegnerdesign eigentlich ziemlich interessant ist. Es gibt im Grunde nur sehr wenige Gegner. Eine Frau. Einen Mann. Und… noch eine Frau. Wenn man das überhaupt so nennen möchte. Dazu gibt es noch dieses riesige Auge, das kurz durch eine Wand schaut und dich nicht entdecken darf. Und gerade hier merkt man meiner Meinung nach am stärksten, dass die Entwickler wahrscheinlich eigentlich ziemlich viel draufhaben. Einige Designs sehen wirklich gut aus und könnten meiner Meinung nach problemlos aus irgendeinem kleinen Little-Nightmares-inspirierten Indie-Horror-Spiel stammen, für das Leute tatsächlich Geld bezahlen würden. Nur leider besitzt die KI ungefähr die Intelligenz eines Toastbrots. Ich konnte teilweise DIREKT vor Gegnern stehen und sie haben mich einfach nicht bemerkt. Nicht irgendwie versteckt. Nicht hinter einer Kiste. Nicht im Schatten. Einfach: Hallo. Ich stehe hier. Vor dir. Mit meinem kompletten Körper. Und der Gegner schaut mich an wie ein NPC, dessen Gehirn gerade Windows Update installiert. Noch lustiger wird es, sobald man irgendwo draufklettert. Denn scheinbar besitzen die Monster in diesem Spiel eine streng geregelte maximale Jagdhöhe. Du kletterst auf irgendeinen Gegenstand, bist plötzlich gefühlt zwei Millimeter höher und der Gegner entscheidet: „Scheiße.“ „Da kann ich nichts machen.“ „Sie hat die Highground.“ Und gibt einfach auf. Obi-Wan wäre stolz. Das nimmt leider extrem viel Spannung aus Situationen, die eigentlich gruselig sein sollten. Gerade bei einem Spiel, bei dem das Schleichen und Verstecken einer der wichtigsten Gameplay-Aspekte ist, sollte ich nicht das Gefühl haben, dass die Gegner von einem einfachen IKEA-Hocker besiegt werden können. Natürlich: Das Spiel ist kostenlos. Und deshalb werde ich mich ganz sicher nicht darüber beschweren, dass es kurz ist. Ein kostenloses Indie-Spiel muss keine zehn Stunden dauern. Es muss nicht einmal zwei Stunden dauern. Wenn ein Entwicklerteam mir kostenlos eine kurze 30–60-Minuten-Erfahrung gibt, ist das vollkommen in Ordnung. Mein Problem ist nicht die Länge. Mein Problem ist, dass man an unglaublich vielen Stellen merkt, dass Step Lightly wahrscheinlich einfach zu schnell fertig werden musste. Animationen wirken unfertig. Die KI wirkt unfertig. Die Story wirkt kaum vorhanden. Einige Gameplay-Elemente fühlen sich eher nach Prototyp als nach finalem Spiel an. Und das ist wirklich schade. Denn zwischen all diesen Dingen sieht man immer wieder kurze Momente, in denen man merkt: Diese Entwickler könnten wahrscheinlich tatsächlich ein richtig gutes Horrorspiel machen. Das Art Design ist stellenweise stark. Die Atmosphäre funktioniert. Die Grundidee funktioniert. Die Inspiration ist offensichtlich, aber nicht schlecht umgesetzt. Und deshalb ist meine negative Bewertung auch weniger ein: „Dieses Spiel ist Scheiße.“ Sondern eher ein: „Bitte nehmt euch beim nächsten Mal mehr Zeit.“ Denn ich würde wirklich gerne sehen, was dieses Team produzieren könnte, wenn sie statt eines extrem kleinen Entwicklungszeitraums tatsächlich mehrere Monate oder vielleicht sogar Jahre an einem Projekt arbeiten könnten. Step Lightly fühlt sich für mich nicht wie ein schlechtes Spiel an. Es fühlt sich wie der erste spielbare Entwurf eines guten Spiels an. Man sieht, was es sein möchte. Man sieht teilweise sogar, was es sein könnte. Aber gleichzeitig sieht man an jeder zweiten Ecke, dass jemand irgendwann wahrscheinlich gesagt hat: „Okay Leute, Abgabe ist morgen.“ Und alle plötzlich angefangen haben, alles irgendwie zusammenzukleben. Für kostenlos? Kann man definitiv ausprobieren. Als kurze Little-Nightmares-Alternative? Warum nicht. Als wirklich fertiges Horror-Spiel? Nein. Aber ich hoffe wirklich, dass Water Leaks Studio weitermacht. Denn wenn Step Lightly tatsächlich zeigen sollte, was diese Leute grundsätzlich können, dann haben sie definitiv Potential. Jetzt müssen sie beim nächsten Mal nur noch den wichtigsten Gegner besiegen: die Deadline.
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Hours played at review time, across 107 reviews with recorded playtime.
positive critical· bar length = how often the theme comes up
Игра очень хорошая, для меня было сложновато привыкнуть к управлению, но под конец игры стал привыкать к нему. А сама игра довольно отличная, достаточно атмосферная, пару раз была непонятной и сложноватой, лично для меня так точно, и не смотря на то что игра короткая, она довольно хорошая, тем более учитывая то что она еще и бесплатная, то вообще имба, советую сыграть, мне понравилась.
Неплохая игра в духе LIttle Nightmares.
Estado: No terminado debido a un cierre inesperado del juego. Duración: No puedo valorarla, aunque por lo jugado parece una experiencia bastante corta. Lo mejor: Recoge bien la atmósfera y la fórmula de Little Nightmares. Lo peor: Tiene algunas deficiencias técnicas y, por lo que llegué a jugar, aporta pocas novedades respecto a su principal inspiración. Mi nota: 6/10, tomando Little Nightmares como un 10 dentro de este estilo La mejor comparación que puedo hacer para explicar qué ofrece Step Lightly es Little Nightmares. Si te gustó aquel juego y quieres disfrutar de otra experiencia similar, probablemente aquí encuentres algo entretenido con lo que pasar el rato. Eso sí, hay que tener en cuenta que se trata de una producción bastante más modesta. No tiene el mismo nivel de detalle, presupuesto o acabado, pero recoge bastante bien su concepto: escenarios inquietantes, puzles, plataformas y una ambientación que busca generar cierta tensión. Podría decirse que es prácticamente una extensión de la fórmula de Little Nightmares. Esto puede interpretarse como algo positivo o negativo dependiendo de lo que busques. Personalmente, me estaba entreteniendo, aunque durante el tiempo que jugué tampoco encontré mecánicas o ideas que lo diferenciasen especialmente. No llegué a terminarlo. Alcancé aproximadamente el segundo nivel, pero el juego se cerró inesperadamente y perdí el progreso de todo el capítulo. Para continuar tenía que repetir varias secciones desde el principio y, sinceramente, me dio demasiada pereza hacerlo. Por esa razón, no puedo valorar la duración total, la historia ni todas las mecánicas que aparecen más adelante. Tampoco sé si termina introduciendo elementos más originales conforme avanzas, aunque por lo que llegué a jugar me dio la impresión de ser una experiencia bastante corta. A nivel técnico sí encontré algunas deficiencias, especialmente con las colisiones. En determinados momentos, al chocar contra algunos objetos, el personaje empezaba a vibrar o a moverse de una forma bastante extraña. Visualmente quedaba mal, aunque entiendo las limitaciones de una producción de este tamaño y no es algo que haya condicionado demasiado mi valoración. Quiero aclarar también cómo estoy valorando la nota. Ese 6/10 no significa que lo esté comparando con todos los videojuegos en general. Lo estoy puntuando dentro de este tipo de experiencia y tomando Little Nightmares como un 10. Desde ese punto de referencia, Step Lightly me parece una propuesta entretenida y competente, pero más limitada, más corta y con bastante menos personalidad propia. En general, es un juego correcto que recoge bien una fórmula conocida, aunque depende demasiado de su parecido con Little Nightmares. No reinventa nada ni parece aportar demasiadas novedades, al menos durante las partes que pude jugar. Aun así, si disfrutaste de Little Nightmares y simplemente quieres otra aventura del mismo estilo, creo que puede servir perfectamente para pasar un rato. Yo probablemente lo habría terminado si no hubiera perdido todo el progreso del capítulo.
An indie game like Little Nightmares and is very short. It isn't great but it isn’t bad either, it doesn’t overstay it’s welcome. You play as a little girl who is an abusive household and you need to get out. Unfortunately, I could not get more that 40fps for some reason and it broke a chase where I had to switch to windowed mode to get 120fps to get past it. There aren’t any graphics options to change that would make a difference in performance. The controls and jumping can feel a little clunky.
good
Bardzo ładna graficznie, dobrana muzyka i efekty. Super. Gra nie bardzo chciała działać z kontrolerem, więc ostatecznie ogarnąłem na klawiaturze.
Nicht schlecht gemacht, aber etwas langsam im gameplay, mit leichten Horror-Komponenten (naja). Es fehlt etwas!
Corto pero muy entretenido el juego. Se evidencian muchos bugs y errores de teletrasnportacion del perro...jejejejeje pero en si es entretenido...seria genial que lo mejoraran o lo pulieran para que sea una mejor experiancia...recomendado.
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