
Join private investigator Jack Pepper on a guns blazing, jazz-fueled adventure in MOUSE: P.I. For Hire. MOUSE combines the charm of hand-drawn rubber hose animation inspired by the classic cartoons of the 1930’s with the adrenaline and action of an explosive first person shooter.
Most likely between $6.5M and $18.4M. How we estimate →
Checked against 8 developer-reported games
| Store | Price | Score | Revenue · chart |
|---|---|---|---|
| Steam | $29.99 | 94% | approximately $10.8M |
| PlayStation | $29.99 | 96% | — |
| Xbox | $29.99 | 94% | — |
| Nintendo | $29.99 | — | — |
Matched by title. Prices and chart positions are each store's US storefront; Epic charts worldwide. * critic score.
Cheapest copy: ≈ $12.68 on Steam · Russia (−58%). Compare 35 prices in 15 markets →
Reviews
Themes across 1614 recent reviews and how positive each mention is. A keyword signal, not full sentiment analysis.
positive critical· bar length = how often the theme comes up
Reviews
gud
很独特的画风给9分,武器设计5分,大部分武器其实没什么用,手感算独特吧。地图设计2分,弯弯绕绕意义不明的捷径和暗处闪瞎眼睛的手电。敌方设计3分,种类太少但是地图太多,打起来就是去不同的地方打同一种怪,有一种doom但是又doom不起来的感觉。总结就是,喜欢画风可以冲,总体下来还可以。
horrible enemy variety and terrible movement
Podoba mi się. Coś w Wolfenstein
Peak
Good boomer shooter. So good in fact that IGN couldn't even give it a proper unbiased review. The game is an homage to the 1930s rubberhose cartoons as well as noir fiction, with it's core gameplay centered around shooter mechanics. The noir part is however largely used for comedic purposes (not in a bad or disrespectful way though, quite the contrary). This is because (and a lot of people, including IGN, got wrong somehow) the protagonist is not just a P.I. but also a hardened war veteran. Meaning that when he has to shoot, he's gonna shoot. A lot. Enemy variety is kinda lacking, but it covers the basis pretty well. And as it is the case in some shooter games, it's compensated by variety in level design and waves spawn. The complaint about being locked in a room with enemies that you must kill to progress is largely invalid: as a certain Charlie put it best, "that is the core gameplay of a boomer shooter, you go into a corridor and you blast ass until there's no-one left and then you move forward". My biggest issue with the game would be the weapon balance: while there are some good weapons that will pretty much carry the playthrough, others soon start feeling underpowered or gimmicky. In my playthrough i mostly just used James Gun (tommygun) for fodder enemies, Devarnishers (DoT and stun) for ranged ones and Boomstick (shotgun) for melee/heavy ones. Other weapons mostly fall off due to their damage or ammo economy. Portable Freezer and Jar-Head are too slow and too ineffective when you have lots of enemies to dispatch. Also there have been some occasion where i wish i had a sniper. Furthermore, it doesn't really give you the feeling that there's a need for a "specific weapon for a specific enemy" like it happens in modern DOOM titles: some weapons serve all of those purposes, and you'll end up using them the most. Overall though i'd say to definitely check it out if you're a fan of old school shooters, as this one is for sure among the best ones. If you're not though, this might not be your cup of tea.
You just had to be there... 9/10.
[h1]Ein wunderschönes Spiel![/h1] Eigentlich hatte ich mir das Spiel nur geholt, weil ich das Noir-Detektiv-Setting sehr gerne mag und die Grundidee einfach lustig fand. Nach der ersten Mission konnte ich jedoch gefühlt nicht mehr aufhören zu spielen. Was zunächst wie ein humorvoller und etwas verrückter Boomer Shooter wirkt, entpuppt sich schnell als ein überraschend durchdachtes Spiel mit einer interessanten Welt, einer deutlich tieferen Geschichte als erwartet und einem ganz eigenen Stil. [h2]Gameplay[/h2] Das Gameplay ist auf den ersten Blick relativ simpel: Es handelt sich um einen klassischen Boomer Shooter. Man läuft durch die Level, schießt auf Gegner und versucht dabei, möglichst schnell und effektiv voranzukommen. Trotzdem wird das Ganze nicht langweilig. Ein großer Teil der Kämpfe ist mit Parkourelementen verbunden. Man muss springen, ausweichen, sich durch die Umgebung bewegen und seine Position ständig verändern. Dadurch fühlt sich der Kampf deutlich dynamischer an, als man es zunächst erwarten würde. Auch einige der eher unkonventionellen Bosskämpfe waren eine angenehme Abwechslung. Neben den Kämpfen spielt allerdings auch die Erkundung der Umgebung eine wichtige Rolle. Man untersucht die unmittelbar umliegende Szenerie und sammelt dabei Hinweise, die einem dabei helfen, den jeweiligen Fall zu lösen. Auch die Parkour-Elemente sind ein wichtiger Bestandteil des Gameplays. In den Leveln gibt es verschiedene Sprungpassagen, deren Bewegungsabläufe man mit der Zeit immer besser lernt. Es lohnt sich dabei, etwas abseits des vorgesehenen Weges zu suchen, denn durch gutes Beherrschen des Parkours kann man häufig geheime Orte und versteckte Bereiche erreichen. Gerade diese kleinen Belohnungen haben mich immer wieder dazu gebracht, die Umgebung genauer zu erkunden. Eine kleine, aber sehr stimmungsvolle Eigenschaft ist dabei auch die Darstellung der gesammelten Hinweise. Alle Hinweise werden auf einer großen Tafel angepinnt und miteinander verbunden. Mit jedem neuen Hinweis wächst dieses Netzwerk und man kann immer besser nachvollziehen, wie die einzelnen Informationen zusammenhängen. Mir hat es erstaunlich viel Freude bereitet, die Tafel mit der Zeit immer voller werden zu sehen. Ich habe das Spiel auf dem normalen Schwierigkeitsgrad „Detektiv“ gespielt und fand es insgesamt recht einfach. Dabei habe ich keine große Vorerfahrung mit Boomer Shootern. Allerdings habe ich bereits relativ viele Jump-and-Run-Spiele und auch einige andere Shooter gespielt, weshalb mir die Kombination aus Bewegung und Schießen vermutlich etwas leichter gefallen ist. [h2]Story & Charaktere[/h2] Hier hat mich das Spiel vermutlich am meisten überrascht. Ich hatte aufgrund des Settings und des Humors mit einer eher simplen Geschichte gerechnet, aber die Story geht deutlich mehr in die Tiefe. Besonders interessant fand ich die Parallelen zu historischen Ereignissen. Das Spiel greift unter anderem Themen auf, die an den Ersten Weltkrieg und den späteren Aufstieg des Faschismus erinnern. Dadurch wirkt die Geschichte deutlich düsterer, da keiner der Charaktere die unmittelbar drohende Gefahr kommen zu sehen scheint. Bei mir haben an dieser Stelle jedenfalls schon alle Alarmglocken geläutet. Auch die Charaktere haben mir sehr gut gefallen. Man selbst spielt einen etwas draufgängerischen Detektiv, der zwar gerne mal mit dem Kopf durch die Wand geht, dessen Herz aber eindeutig am rechten Fleck sitzt. Im Laufe des Spiels begegnet man nur wenigen Charakteren, die man wirklich als Freunde bezeichnen würde. Dafür haben diese deutlich mehr Persönlichkeit, als ich zunächst erwartet hatte. Ihre Beziehungen untereinander und zum eigenen Charakter werden nach und nach verständlicher, Die Bösewichte sind dagegen häufig bewusst überzeichnet und passen damit hervorragend zum Cartoon-Look des Spiels. Einige ihrer Auftritte und Eigenheiten haben mich dabei durchaus zum Lachen gebracht und sorgen für einen schönen Kontrast zu den teilweise deutlich düstereren Themen der Geschichte. [h2]Spielzeit[/h2] Ich habe ungefähr [b]20 Stunden benötigt, um das Spiel durchzuspielen[/b], wobei ich versucht habe, auch alle relevanten Inhalte und Achievements mitzunehmen. [b]Humor[/b] Der Humor des Spiels hat mir ebenfalls sehr gut gefallen. Es gibt viele teilweise sehr trockene Wortwitze, die hervorragend zur Detektiv-Erzählerstimme passen. Gerade diese Kombination aus einer ernst klingenden Erzählweise und völlig absurden Situationen funktioniert erstaunlich gut. Darüber hinaus steckt das Spiel voller Anspielungen auf alte Cartoons. Diese sind teilweise sehr offensichtlich, teilweise aber auch eher kleine Details, die man leicht übersehen kann. [h2]Musik[/h2] Das Spiel hat einen fantastischen Soundtrack. Die Musik passt sich dabei nicht nur allgemein zur Atmosphäre an, sondern unterstützt auch das Tempo des Gameplays. Wenn die Kämpfe hektischer werden, fühlt sich die Musik entsprechend treibend an. Für mich ist der Soundtrack deshalb ein wichtiger Bestandteil des gesamten Spielerlebnisses. [h2]Grafik & Artstyle[/h2] Die einzelnen Charaktere sowie die gesamte Welt sind sehr liebevoll gestaltet. Besonders der Noir-Stil gibt dem Spiel eine starke eigene Identität und sorgt dafür, dass es sich deutlich von vielen anderen Shootern unterscheidet. Auch kleinere Details in der Umgebung tragen dazu bei, dass die Welt glaubwürdig und gleichzeitig wunderbar skurril wirkt. [h2]Bugs[/h2] Große spielstörende Bugs sind mir persönlich nicht begegnet. Es gibt allerdings einige Stellen, an denen man sich [i]„softlocken“[/i] kann, wenn man beim Parkour etwas zu experimentierfreudig ist. Für mich war das allerdings überhaupt kein großes Problem. Zum einen kann man jederzeit den letzten Checkpoint laden und zum anderen sind die Checkpoints meiner Meinung nach großzügig verteilt. [h2]Fazit[/h2] Insgesamt hat mich das Spiel deutlich stärker überrascht, als ich ursprünglich erwartet hatte. Ich bin wegen des Noir-Settings und der verrückten Grundidee eingestiegen und geblieben, weil das Spiel wesentlich mehr zu bieten hat. Das Gameplay ist schnell und spaßig, der Parkour sorgt für Abwechslung, die Musik passt hervorragend zum Spielgeschehen und der Artstyle ist einfach wunderschön. Besonders positiv überrascht hat mich aber die Story, die wesentlich tiefgründiger ist, als ich zunächst angenommen hatte. Dazu kommen der trockene Humor, die zahlreichen Cartoon-Anspielungen und die vielen kleinen Details, die das Spiel zu etwas ganz Eigenem machen. Für mich ist es daher eine klare Empfehlung für alle, die etwas mit schnellen Shootern, Noir-Settings und etwas ungewöhnlicherem Humor anfangen können. Somit ist das Spiel für mich eine absolute Kaufempfehlung – auch zum normalen Vollpreis.
Спасибо за крутую аватарку(в будущем мини-профиль), игра хорошая, но количество драк слишком велико. В конце игры становится тошно от них.
игра топ